Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen

E motIionaxle


hoppla, du hattest ja gefragt *neueBrillebrauch*

weiter sind meine Probleme, dass ich in deadlines ersticke, und dass mich das irgendwie so - gar nicht interessiert.

hPerr Ekocxh


kenn ich. aber mich interessiert im moment so vieles nicht.

ausser, dass ich mal ins bett gehen sollte.

n8 wohl

E+mlotiolnale


herr koch

da hast du recht. Ich hoff bloß im Moment, dass ich nicht lauter penalties (Punktabzüge bei den Noten) draufgeknallt bekomme wegen zu später Abgabe.

Die späte Abgabe kann ich aber net vermeiden, weil ich Ostern krank war und nix machen konnte/wollte.

ETmoti7onxale


yeah, that's fine. Ich bin vergeben, drum braucht man mir nicht zuhören.

h]erYr koxch


hab mich mit meinem rauswurf aus der weiterbildung abgefunden. er wird wohl in eineinhalb monaten tatsache. jä nu.

die prüfung kann ich trotzdem machen. muss nur die repetition selbstständig erarbeiten. hab ja noch n jahr zeit dafür. vielleicht finde ich bald etwas motivation.

hIerr {koch


wie meinst du das? :o

Ehmotihonaxle


herr koch

dich interessiert im Moment so vieles nicht - außer den Frauen, ne?

Ich bin übrigens ne Frau, und wenn ich morgen frei wäre (selbst wenn!), würd ich keinen treffen wollen, der mittendrin sagt: "interessiert mich nicht, nacht auch", nachdem er erst gefragt hat.

Das ist Verarsche.

Vielleicht sagt Zottelbaer auch was dazu, ich glaube, der weiß, was ich meine. Nicht dass ich glaube, dass es dich interessiert.

Nacht.

hCerre koxch


he, so wars nicht gemeint :-(

nein. das mit dem nicht interessieren meinte ich. ich hab das momentan auch. hab auch viel um die ohren, aber vieles davon interessiert mich nicht gross. wie bei dir. nicht das, was du schreibst.

ich würd dich ja nicht fragen, wenns mich nicht interessieren würde. ich habs dumm ausgedrückt, sorry. s ist einfach zu spät. :°(

Ejmotio;nalxe


ach, doch noch da?

Ok, schön. Jeder trägt so sein Päckchen, ist mir auch klar. Wünsche gutes Damit-Abfinden, dir und mir.

So, und damit hau ich nun mal ab, hochoffiziell..

Muss nämlich noch die Haarkur ausspülen und nach Möglichkeit was arbeiten.

MfG,

EMmLotiLonaUlxe


Gute Nacht! :-)

h7err k@och


ja, hab meinen eintrag nochmals gelesen und das schlechte gefühl bekommen, dass der falsch rübergekommen ist. so wars ja dann auch. und ich geh ungern ins bett, wenn sowas im raum steht.

drum möchte ich ihn nicht so stehen lassen. weil er wirklich etwas arrogant rüberkommt. was aber wirklich nicht meine absicht war. s ist nur die müdigkeit und die tatsache, dass ich nebenher noch ner kollegin einen crashkurs im photoshop per messenger gegeben hab und drum nicht lang überlegt hab.

sollte früher ins bett. und mein geschreibe zu später stunde vielleicht nochmals besser durchlesen.

für den unnötigen ärger noch ein alpenrösli zur wiedergutmachung @:)

Caop0p^er


Jaja, der Sommer.... :-o

Aber die Fleischeslust ließe sich ja leicht befriedigen - das Herz bleibt hungrig ;-)

jTaborxosa


hm, da hab ich nochmal reingeschaut

und das Mühen um Herrn Koch mitgekriegt. Eins ist mir aufgefallen: Herr Koch meinte, er sei einfach zu feige. Naja, dann kann man ihm Möglichkeiten aufzählen wie man will... Im Übrigen glaube ich, daß Herr Koch die ganz tief in seinem Inneren auch kennt! Nur ist da eben der mangelnde Mut. Tja, dann stellt sich doch die Frage, wieso. Vor irgendwas haben viele Jungmänner also Angst. Was könnte es bedeuten, wenn wer Angst hat, Sex mit einer Frau zu haben? Da gibt es vielleicht irgendein Bild, was nicht gefährdet werden darf. Eine Frau ist angeblich etwas Hehres, zum Beispiel. Das Tückische daran ist, daß als Alternative angegeben wird, daß eine Frau eine komplette Schlampe ist, die keinen Respekt verdient. Und damit ist das hehre Bild wunderbar abgesegnet. Dann wäre da noch was: man könnte der Frau ja wehtun, psychisch. Aber auch das funtioniert nicht, die Frau kann sich nämlich dann wehren. Daß man ihr ja wehtun könnte, ist also eine Schutzbehauptung, die die Frau entmündigt. Rücksichtnhame als Entmündigung - interessante Technik. Damit werte ich nicht, es sind eben so die kleinen Tricks, die man lernt. Die große Gefahr, die ich sehe, ist die zwanghafte Überbewertung von Sex, der ja auch überall Vorschub geleistet wird - siehe Werbung und so weiter. Das bedeutet unter Umständen Sucht. Wobei auch übertriebene Ablehnung von Sex Sucht bedeuten kann - paradoxer Weise.

Das heißt, je mehr jemand als Reaktion auf Asexualität Sex anstrebt, desto unwahrscheinlicher wird es, daß er welchen kriegt. Denn die Grundlage für den Sex ist dann gerade die Asexualität - und das ist ein Widerspruch in sich. Ein Teufelskreislauf, der zu nichts führt. Ich denke mal, es geht nichts über ein gutes Selbstwertgefühl. Und das kann nie in Abhängigkeit zu anderen funktionieren. Also auch nicht über Ergebnisse, also Reaktionen von anderen. Wer seine eigene Sexualität nicht annimmt, ob er dies nun zugibt oder nicht, wird sie von anderen nicht kriegen. Die Märchenprinzessin wird nicht vorbei kommen. Man steht also vor der Entscheidung. Wenn man zum Beispiel darauf aus ist, sich nicht "die Hände schmutzig zu machen", weil man mal irgendwann gelernt hat, daß Sex etwas schmutziges ist, und man - im Vergleich zu anderen !!! - ein Heiliger bleiben will, wird man nicht weit kommen. Übrigens bleibt es ergebnislos, zu wissen, wer einem das beigebracht hat, und vermutlich hat man sogar Recht. Nur - wenn man die Verantwortung auf das Erlebte durch andere schiebt, wird man nirgendwo ankommen, weil man dann von diesen anderen abhängig bleibt. Und über Abhängikeit hat man noch nie Nähe hergestellt. Die Suche geht also über sich selbst, nicht darüber, was man machen kann, damit andere etwas tun.

j@abho6r3o&sxa


hm, da habe ich nochmal reingeschaut

und das Mühen um Herrn Koch mitgekriegt. Eins ist mir aufgefallen: Herr Koch meinte, er sei einfach zu feige. Naja, dann kann man ihm Möglichkeiten aufzählen wie man will... Im Übrigen glaube ich, daß Herr Koch die ganz tief in seinem Inneren auch kennt! Nur ist da eben der mangelnde Mut. Tja, dann stellt sich doch die Frage, wieso. Vor irgendwas haben viele Jungmänner also Angst. Was könnte es bedeuten, wenn wer Angst hat, Sex mit einer Frau zu haben? Da gibt es vielleicht irgendein Bild, was nicht gefährdet werden darf. Eine Frau ist angeblich etwas Hehres, zum Beispiel. Das Tückische daran ist, daß als Alternative angegeben wird, daß eine Frau eine komplette Schlampe ist, die keinen Respekt verdient. Und damit ist das hehre Bild wunderbar abgesegnet. Dann wäre da noch was: man könnte der Frau ja wehtun, psychisch. Aber auch das funtioniert nicht, die Frau kann sich nämlich dann wehren. Daß man ihr ja wehtun könnte, ist also eine Schutzbehauptung, die die Frau entmündigt. Rücksichtnhame als Entmündigung - interessante Technik. Damit werte ich nicht, es sind eben so die kleinen Tricks, die man lernt. Die große Gefahr, die ich sehe, ist die zwanghafte Überbewertung von Sex, der ja auch überall Vorschub geleistet wird - siehe Werbung und so weiter. Das bedeutet unter Umständen Sucht. Wobei auch übertriebene Ablehnung von Sex Sucht bedeuten kann - paradoxer Weise.

Das heißt, je mehr jemand als Reaktion auf Asexualität Sex anstrebt, desto unwahrscheinlicher wird es, daß er welchen kriegt. Denn die Grundlage für den Sex ist dann gerade die Asexualität - und das ist ein Widerspruch in sich. Ein Teufelskreislauf, der zu nichts führt. Ich denke mal, es geht nichts über ein gutes Selbstwertgefühl. Und das kann nie in Abhängigkeit zu anderen funktionieren. Also auch nicht über Ergebnisse, also Reaktionen von anderen. Wer seine eigene Sexualität nicht annimmt, ob er dies nun zugibt oder nicht, wird sie von anderen nicht kriegen. Die Märchenprinzessin wird nicht vorbei kommen. Man steht also vor der Entscheidung. Wenn man zum Beispiel darauf aus ist, sich nicht "die Hände schmutzig zu machen", weil man mal irgendwann gelernt hat, daß Sex etwas schmutziges ist, und man - im Vergleich zu anderen !!! - ein Heiliger bleiben will, wird man nicht weit kommen. Übrigens bleibt es ergebnislos, zu wissen, wer einem das beigebracht hat, und vermutlich hat man sogar Recht. Nur - wenn man die Verantwortung auf das Erlebte durch andere schiebt, wird man nirgendwo ankommen, weil man dann von diesen anderen abhängig bleibt. Und über Abhängigkeit hat man noch nie Nähe hergestellt. Die Suche geht also über sich selbst, nicht darüber, was man machen kann, damit andere etwas tun.

j aboHrosxa


Bewertung von Sex

... worüber man sic auch klar sein sollte, finde iocgh, ist, daß es kein Argument sein kann, daß man etwas hasben will, weil alle anderen es haben. Also weil man es angeblich haben muß. Oder im Gegenteil etwas gerade nicht haben will, weil alle anderen es haben. Das bedeutet nicht, daß ein Jungmann gefälligst nicht leiden soll, weil alle anderen ja bloß... denn auch damit wäre wieder nur eine Abhängigkeit geschaffen. Ich meine einfach, wieviel Sex jemand hat oder haben will, oder wie wenig, sollte NIEMALS davon abhängig sein, was um ihn oder sie herum abläuft. Das sollte nie eine Rolle spielen, ganz egal wie groß oder wie klein die Bedürfnisse des Einzelnen nun sind. In unserer über(!)sexualisierten Gesellschaft also gar nicht so einfach. Aber machbar.

Hinweis

Dieser Faden ist geschlossen, Sie können deshalb nicht mehr antworten. Aber schauen Sie doch in die übrigen Diskussionen des Forums Sexualität oder besuchen Sie eines der anderen Unterforen:

Sexualanatomie · Selbstbefriedigung · Sexualtechniken · Homo, Hetero, Bi · Gynäkologie · Urologie · Beziehungen · Schwangerschaft · Verhütung · HIV und Aids


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH