Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen

jqaborxosa


tortola

wenn Du es für den größten Schwachsinn hälst, greift für Dich sicher eine andere Erklärung. Ich verallgemeinere nicht.

jAab/orosxa


runter kommen...

auf ein Niveau von Frustration und Unzufriedenheit? Danke, ich bleibe lieber oben...

TmortVola


Runter kommen auf ein Niveau jenseits von Verallgemeinerungen und Plattitüden auf Stammtischniveau, so dass vernünftig diskutiert werden kann.

EErzkanzl%er Ridcuxlly


@ Erzkanzler Ridcully

du musst Deine rechte Hand ja echt lieben...

Wenn dir sonst nichts mehr einfällt, ist es immer wieder gut, die sexuelle Unerfahrenheit anderer ins Spiel zu bringen. Das ist natürlich immer ein _Totschlagargument_,

{#Morr2isxsey}


@ erzkanzler

*lol*, ich bin selber JM!

{,Morrris.sey}


Ok, Verallgemeinerungen sind nicht toll, aber ist Euch noch nie aufgefallen, wie verdammt ähnlich hier die meisten Verhaltensweisen der anwesenden JM sind? Ich glaube schon, das es eine gewisse Grundsystemtematik der Verhaltensweisen eines JM gibt. Genau wie normale Männer gewisse Verhaltensweisen haben, die ihnen eine Beziehung zu Frauen ermöglichen.

Ich habe für mich die Konsequenzen daraus gezogen. Und ich kann dazu nur eines sagen: Wie es bis jetzt bei mir war, wie ich mich bis jetzt verhalten habe, DAS hat mich kaputt gemacht. Vollkommen kaputt.

Für mich heißt das: ich muß mich komplett verändern, d.h. Persönlichkeit und Einstellung. Das ganze Innere.

Und das bedeutet mehr, als sich einfach nur mehr aus dem Haus zu wagen. Um an irgendwelchen VHS-Kursen teilzunehmen. Oder sich öfter ins Eiscafe zu setzen, weil da ja vielleicht irgendwann die brave Traumfrau vorbeilaufen könnte. Denn vielleicht hat man als JM ja einfach immer nur Pech gehabt und nicht DIE richtige getroffen? Nein, das ist die typische "Topf-findet-Deckel"-Mentalität. Ich gehe raus und eventuell treffe ich SIE. Oder wenn ich zu schüchtern bin halt Internet-Dating.

Klar, es KANN passieren. Muss aber nicht. Bei mir ist es in zehn Jahren nicht passiert. Und es wird eventuell nie passieren, wenn ich mein Verhalten nicht ändert.

Ich habe das Gefühl, viele hier haben einfach wahnsinnige Angst vor Veränderung. Denn kaum gibt es konkrete Lösungsansätze kommt meist einen Aufschrei der Empörung. Das geht nicht, es klappt einfach nicht... usw. Und schon dreht die Diskussion sich wieder im Kreis: JM-Gen, Frauenanteil, was weiß ich.

Klar, es ist immer schwer die Macht der Gewohnheit hinter sich zu lassen und sich zu verändern. Aber mir ist doch vollkommen egal, ob unbreakable sein Weg glücklich oder unglücklich gemacht hat. Wichtig ist sich zu fragen: Hat mich MEIN Weg bisher glücklich gemacht? Und da kann ich für mich nur sagen: NEIN!!!

Also Konsequenz: sich selbst verändern, einen anderen Weg gehen. Vielleicht muß man auch einfach nur verzweifelt genug sein, um sich zu ändern. Und das war bei mir definitiv der Fall. Andere hier im Thread scheinen dagegen mit ihrer Situation insgeheim doch ganz zufrieden zu sein...

AeldzhaBfera


Wow Männers...

hier geht´s ja gerade ab. Jetzt zwingt ihr mich, meinen Obstsalat mit Stäbchen zu essen, weil ich lesen muss, statt mir brav einen Löffel zu holen... ;-D

@ Jaborosa & Morrissey:

Mir scheint, euer bisheriges Leben war - bis zu den neuesten Erkenntnissen - doch eher von nicht so intensiven Sozialkontakten, Frustration, Grübeleien, wenig Selbstliebe und -erkenntnis geprägt... Es kommt so bei mir an. Ist nur mein subjektiver Eindruck und wenn es nicht so ist, entschuldige ich mich natürlich.

Aber dieses negativ erlebte Selbstbild komplett auf alle anderen, nur aufgrund ihrer JM-Eigenschaft zu übertragen ist schon ziemlich... stark, findet ihr nicht? :-/

Ich kann ja nur für mich sprechen, aber ich fand mein Leben bisher immer großartig, wundervoll, erfüllt und passend. Bin dankbar für (fast) jeden Augenblick und trinke gern in vollen Zügen! :-) Oh sicher, es war nicht und es ist nicht perfekt. Ganz sicher nicht. Aber wenn mich etwas stört, wenn meine innere Wohlfühlbalance aus dem Gleichgewicht zu geraten droht, dann arbeiteich daran. Und nicht etwa erst seit gestern. Und nein, nicht nur festgebissen am Punkt Intimität.

Wenn für euch die Erkennnis neu ist, dass man selbst für sein Leben verantwortlich ist, dass man sich selbst gestaltet und dies nicht etwa nur von außen fremdbestimmt ist, tja... Schön, dass es euch bewußt geworden ist.

Ich denke, das ist anderen hier schon ziemlich lange klar... ;-)

K1waxk


Ich habe noch nie irgendwelche Liebesschwüre von mir gegeben. Ja ich weiß es genau!! um der entsprechenden Nachfrage vorzubeugen.

Ein par Verallgemeinerungen weniger wäre hier gut.

K"waxk


@ {Morrissey}

Schön dass es dir im Moment besser geht. Aber das ist noch lange keine Erfolgsgarantie. Wann denkst du dein JM-Sein beenden zu können?

{eMofrri_sFsexy}


@ Aldhafera

wenn ich ein glückliches und erfülltes Leben gehabt hätte, würde ich wohl kaum hier mit 27 im JM-Thread rumhängen... :-/

Und wenn Du und andere mit ihrem Leben und JM-Status so glücklich sind, dann freue ich mich doch für Dich und für sie. :)^

ICH will hier niemanden einreden, daß er sich ändern muß. Ist nur die Erkenntnis, die ich für MICH gezogen habe.

Avldhdaferxa


@Morrissey:

Dieser Satz könnte für sehr viele menschliche Verhaltensweisen stehen:

Andere hier im Thread scheinen dagegen mit ihrer Situation insgeheim doch ganz zufrieden zu sein...

Mit der Situation zufrieden trifft es aber nicht. Ich habe eine Freundin mit beendeter, sehr unglücklicher Beziehung. Sie weint ihm immer noch nach und möchte ihn zurück. Aha. Zufrieden war sie nie. Aber: sie war offensichtlich nicht unglücklich genug, um aus eigenem Antrieb an ihrer Situation gravierend etwas zu ändern.

Das, was wir kennen, so schlecht es auch sein mag, ist uns vertraut! Wir wissen, wie schlecht es ist , was es mit uns macht und wie wir es händeln. Alles andere dagegen ist neu... unbekannt... fremd. Da wissen wir nicht, was auf uns zukommt. Klar, es könnte Verbesserung bedeuten. Was aber, wenn nicht? Noch schlechter? Wo wir jetzt schon nur noch gerade so klar kommen? Auwei...

Und nicht zu vergessen: Veränderungen erfordern Kraft. Es scheint oft leichter, dem ausgetretenen Kreispfad unserer Gewohnheit zu folgen, als einmal auf den erhöhten Rand zu treten und somit neue Perspektiven überhaupt wahrnehmen zu können. Neue Horizonte zu sehen, ist eine Herausforderung und manchmal braucht es mehr Mut, diese anzunehmen, als sich den alten Widrigkeiten zu stellen.

Wie gesagt, dies hier oben ist (im allgemeinen) nicht MEIN Weg, aber ich denke, es sind Strategien, die jeder Mensch mal mehr oder weniger benutzt...

{KMor%risseyx}


@ kwak

Es geht mir nicht so sehr darum, möglichst schnell mein JM-Dasein zu verändern. Ich weiß jetzt nur, daß es ganz alleine bei mir liegt, die Veränderung herbeizuführen. Ich bin nicht mehr vom Schicksal abhängig, ob mir DIE richtige über dem Weg läuft. Und das ist ein tolles Gefühl!

j2aborxosa


ald

Diese Erkenntnis ist alles andere als neu für mich - gähn... Und ich denke, das ist anderen hier noch lange nicht bewußt.

Auch ich genieße (fast) jeden Augenblick :-) - und ist es nicht so, daß sich hier die JMs meist negativ sehen? Sich selbst nicht lieben? Na also, das könnte doch durchaus ein Grund sein. Das Allheilmittel gibt es nicht. Aber es gibt Faktoren.

jOaborGosia


@ald

gut gesagt. :)^

Adldhafxera


Morrissey

Ich hatte und habe ein glückliches Leben. Und trotzdem "hänge ich hier rum". JF sein, ist ein Teilaspekt meines Lebens, aber davon werde ich nicht bestimmt! Darauf lasse ich weder mich, noch mein Leben reduzieren.

Und wir stimmen doch überein, dass Veränderungen wichtig sind. Nur eben jedem nach seinem Weg, seinem Wohlfühlen, seinen individuellen Bedürfnissen.

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