Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen

B^ergsteLiger6 7x8


Gute Nacht allerseits! zzz

A/ldhqafBera


Ich verabschiede mich auch mal... Gute Nacht!:)*

T oKrtoxla


Aldi, da hast du heute einen sehr interessanten Aspekt aufgeworfen. ;-) Hmm ... heute habe ich keine Probleme mehr mit innigen Umarmungen zur Begrüßung. Oder mit Bussi links - Bussi rechts, wobei letzteres für mich bei weitem distanzierter ist als eine ehrliche, dicke Umarmung.

Aber es gab auch mal Zeiten, da sah das ganz anders aus. Und das muss ich wohl auch ausgestrahlt haben. Die erste Umarmung, an die ich mich gerade erinnern kann: eine Mitschülerin auf Klassenfahrt in der Oberstufe, die Geburtstag hatte. Ja, mir ging es durch den Kopf, ob ich sie auch umarmen soll oder nur die Hand zur Gratulation geben soll. Aber ich hatte mich für die Umarmung entschieden, haben alle anderen ja auch gemacht. Ich glaub, sie war über die Umarmung dann ziemlich überrascht; wenn ich das noch richtig im Kopf habe, hatte sie wohl nur mit einer Hand gerechnet.

Umarmung Nummer Zwei ein paar Jahre später an der Uni. Neues Jahr, und eine Bekannte, der ich ein frohes neues Jahr gewünscht hatte, kam an und meinte, lass dich mal drücken - im Seminarraum, vor allen anderen ... Hatte mich da schon ein wenig unwohl gefühlt.

Im Laufe der Zeit hat sich da aber viel dran geändert. Körperkontakt beim Tanzen war nie das Problem, Begrüßungsknuddler gibt es bei Mitmenschen, die mir sympathisch sind, mittlerweile recht schnell (spätestens beim dritten Mal). Darüber hinaus gehende Berührungen von engen Bekannten sind rar gesät und hab ich jetzt auch nur zwei, drei Fälle im Kopf. Nein, sie waren nicht unangenehm, aber für mich völlig überraschend ...

Mit Berlin hingegen hatte ich gar keine Probleme. Das ging einfach seinen Weg ...

DTonC Ca_rloxs


Immer ein wenig mehr aushalten? Immer ein Stückchen näher ran

entweder diese sukszessive methode der kleinen schritte, oder gleich das volle programm mit anschließendem geknutsche und dann sex.

das sind die beiden möglichkeiten damit umzugehen und damit vertraut zu werden. beide setzen jedoch entsprechende versuchsobjekte voraus, die sich entweder einem annähern, oder an die man sich selbst annähern kann.

wobei frau es da etwas leichter hat. frauen neigen dazu, sich selbst in gesprächen untereinander hin und wieder zu berühren (man korrigiere mich, sollte ich falsch liegen). das hat natürlich keine sexuellen hintergründe, kann aber hilfreich sein, mit dem gefühl des "berührt werdens" vertraut zu werden.

ein weiteres problem ist sicher auch die aktive rolle, die oftmals in beziehungsdingen dem mann abverlangt wird. der mann darf in den meisten fällen die initiative ergreifen. das heißt aber eben auch, dass er - spätestens, wenn er zum kuss ansetzt - die schutzzonen der frau vollständig durchbrechen muss.

da jungmänner aber grundsätzlich nicht aufdringlich sein wollen und sich in beständiger eigenmütigkeit bemüht zeigen, sich von den sexlüsternen machos abzuheben, wagen sie es nichtmal eine frau allzu lange zu umarmen, weil frau diese aktion ja als unangenehm emfpinden könnte.

W~indmBanxn


Windmann wäre da keine Ausnahme

Ich bin da keine Ausnahme.

Wyindmrann


Der Weg aus der Spirale geht über das Selbst/Ich. Da bin ich mir ganz sicher. Man fällt solange auf die Nase bis man endlich aufhört sich selbst zu verkaufen...

W1inGdmaxnn


Tortola

Berlin

Warum ist das Thema Berlin eigentlich abgehakt?

Hast du kein Interesse mehr?

Oder hat sie dir gesagt dass sie nicht mehr möchte?

Vielleicht fehlt mir da einige Information, die ich nicht gelesen habe... Bitte kläre mich mal auf!

Wpindimann


DonCarlos

wenn er zum kuss ansetzt - die schutzzonen der frau vollständig durchbrechen muss

Meiner Erfahrung nach muß ein JM erst mal seine eigene "Schutzzone" durchbrechen... ;-)

hler7r koxch


aldhafera

jap, im rahmen der anstands fummel ich schon konsequent ;-D

Z"otitel:baer


@ herr koch:

heut hat mein chef gemeint, SIE wär doch noch eine für mich.

illustriert schön den unterschied mann - frau.

mann: die wär doch noch was.

frau: ich weiss, du willst sie, mach mal was.

Wir fassen zusammen: Deine Kolleginnen sagen, es sei ja wohl eindeutig, dass Du in SIE verliebt bist. Dein Chef meint, dass SIE wohl eien für Dich wäre.

Gibt es überhaupt noch jemanden in Deiner Firma, der nicht involviert ist?

Irgendeinen Zweiwochenpraktikanten vielleicht, in der Poststelle? ;-D

Ich glaube aber nicht, dass da ein Unterschied zwischen Mann und Frau besteht.

Frau sagt Dir "mach mal was" - unter anderem wohl auch, weil sie weiß, dass Du JM bist.

Mann sagt Dir "Das ist eine für Dich". Damit meint er aber (So er nicht Langzeit-JM ist): "Nimm die Flinte in die Hand und gehe auf die Jagd! Da ist das Ziel! Erlege es!"

Verstehtst Du, was ich meine? Für die meisten Nicht-JM ist es gar nicht nachvollziehbaer, was es denn über dieses Thema zu diskutieren geben sollte. Ratschläge? Wozu? Der Fall und die nächsten Handlungsweisen sind doch klar!

Der Grund dafür liegt mal wieder in der Steinzeit: ;-D ;-D ;-D

Wenn unsere verehrten Neandertalerahnen ein Mammut jagen wollten, dann sagten sie "Umpfff! Aga, Aga! Da lecker Mammut!"

Damit war alles wichtige gesagt, man schwärmte aus, umkreiste die Beute und brachte das Biest zur Strecke. Jedes weitere Wort wäre nur gefährlich gewesen - das Vieh haätte unsere jagenden und sammelnden Vorfahren hören und deswegen Reißaus nehmen können.

Also: Wenn der Mann sagt: "Die wäre was für Dich" sagt er: Tolle Frau, aber ich will sie nicht - bring sie zur Strecke!"

Ist doch recht einleuchtend, oder?

das war ein Määnergespräch inklusive Wink mit Zaunpfahl, keine philosophische Debatte über spekulative Zukunftszustände. ;-)

h.errM k;ocxh


eben, er ist ein ähnlicher typ wie ich ... kein JM mehr (denk ich), aber doch ein ziemlicher einzelgänger, was partnerschaften anbelangt.

aber s hat schon was ... dass man sich darüber so viele gedanken machen kann, wie "wir" das tun ... eigentlich hätt ich akademiker werden sollen. die müssen auch viel nachdenken. hehe.

M^o;nika^65


Don Carlos

da jungmänner aber grundsätzlich nicht aufdringlich sein wollen und sich in beständiger eigenmütigkeit bemüht zeigen, sich von den sexlüsternen machos abzuheben, wagen sie es nichtmal eine frau allzu lange zu umarmen, weil frau diese aktion ja als unangenehm emfpinden könnte.

Ich glaube, es ist Angst vor Abweisung, nichts Anderes. Bis zu diesem Abschnitt konnte ich alles unterschreiben, was du in deinem Beitrag angesprochen hast. Und hier zeigt sich der tatsächliche Unterschied, den JM oder sogenannte schüchterne Männer von den anderen abhebt. Wobei die anderen deshalb nicht automatisch Machos sind, da liegen ja nochmal Welten dazwischen! Es ist die Angst, nicht zu genügen, warum sonst sollte es der Frau unangenehm sein. Es als sich aufdrängen empfinden, weil man davon überzeugt ist, dass man ohnehin nicht attraktiv genug ist.

h2err koxch


ich kenn einen, der morgen in den zoo geht ;-D x:) :-D

c(aram@bolxs


Wie hast du den das geschafft? Besorg einen riesen großen Schirm ;-)

TUortnola


Wie hast du den das geschafft?

Ach Cara, der war jetzt aber gemein. ;-D

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