Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen

TEasc?henwBolfx76


@marvin67

:)^

st21


Nunja, wie gesagt, ich will mich nicht ändern, weils dann ich wäre. Ich mag Smalltalks einfach nicht will ich sie dumm finde, ende... belanglose Gespräche sind so ziemlich das was ich am meisten hasse.

Für mich sind Gründe nunmal wichtig, das kann und will ich nicht abstellen. Jeder Versuch wäre ein "verstellen".

Und ich geh halt auch nicht gern weg im Moment.´

Nunja, ist ja auch nicht so wichtig das alles...

kalepenerk-dxd


@Marvin67

Mit zunehmenden Alter wird es etwas schwieriger, Frauen seiner Altersgruppe zu treffen.

Eher NEIN, denke ich - da ist eine ganze Menge der Frauen schon wieder solo.

Bei dem Tantra-Seminar gab's niemanden, der nicht geschieden war (außer mir, aber das kommt ja bald...).

Allerdings werden diese Frauen dann wohl etwas vorsichtiger in Bezug auf neue Partnerwahl...

Gruss

M;arv[inx67


Für mich sind Gründe nunmal wichtig, das kann und will ich nicht abstellen. Jeder Versuch wäre ein "verstellen".

Dachte ich auch früher, aber es ist kein "Verstellen". Es ist eine "Weiterentwicklung" der eigenen Persönlichkeit. Du tust nicht, als ob, sondern du bist.

Der innere Kritiker nagelt einem fest. Das Problem ist, daß ich im Treibsand stecke und wenn man sich nicht wehrt oder nur wahllos mit den Armen rudert, man nur tiefer versinkt. Aber den eigenen Charakter kann man feilen, verbessern. Nicht einfach "verändern" und "anpassen". Nein, ich verfolge mit mehr Nachdruck meine "eigenen" Ziele. Ich entwickele Selbstvertrauen und Selbsliebe. Das sind gesunde Eigenschaften. Sie stärken Körper, Geist und Immunsystem. Ich werde nicht zum Arschloch, daß dann haufenweise Frauen abschleppt. Die Liebe, die Sinnlichkeit, die Empatie, den Sinn nach anspruchsvollen Gesprächen alles kann bleiben - muss ich nicht über Bord werfen. Ich ziehe mich am eigenen Schopf aus dem Treibsand, was ich eigentlich für unmöglich gehalten hatte (deswegen mein Gang zum Therapeuten. Aber wenn der nicht das Tempo anzieht, dann beende ich die Therapie als geheilt, bevor der mit seinen ersten Fragen und Analysen fertig ist :-p)

Ich habe auch früher SmallTalk gehasst. Heute weiss ich, daß ich Angst davor hatte, weil ich den SmallTalk nie gelernt hatte. Ich kannte es nicht von zuhause aus, fremde Menschen anzusprechen. Wie lernt man es aber, wenn man es nicht als Kind gelernt hat? Schwer, aber es geht auch noch mit 37. Man muss wollen.

Nochmal: Es ist kein Verbiegen, sondern ein Verbessern! Man passt sich nicht der Gesellschaft an, sondern tut sich, seinem Geist und damit auch seinem Körper etwas gutes. Den innerern Kritiker auf ein gesundes Mass zurecht schrumpfen. Sich nicht einreden, "man ist halt so". Das ist der fiese innere Kritiker, der einem nur in die Einsamkeit und Depression treibt. Besiegt man diesen, so bekommt das eigene Leben eine ganz neue Qualität.

w*ieaHuch+im mexr


Taschenwolf76

"Streiche das Wort ´weil´ aus deinem Wortschatz" -

Da kenne ich noch eins zum streichen: "eigentlich".

M$arvipn67


Ich habe gerade zwei interessante Manuskripte in einem anderen Forum zum Thema Männer, Frauen, Emanzen und Weicheier gefunden:

[[http://forum.webmart.de/wmmsg.cfm?Id=1987909&t=1984756&m=11171808]]

@kleener_dd: Der Text passt eigentlich auch gut in unsere Diskussion im Faden von vicky01. ;-)

w;ieauchhimmxer


s21

Mag sein, aber ich hab auch keine Lust 100 "abzuklappern" die eigentlich nicht mein Fall sind, nur um dann evt. eine zu finden, die ich mag.

Die Frage ist auch, wo du suchst. Ich habe z.B. noch nie einen Mann allein über das Anquatschen in einer Disco, Kneipe oder sonstiges kennen gelernt, sondern am Arbeitsplatz, Studium, Vereine, Veranstaltungen und über Freunde. Da lernt man sich ja erstmal ganz unverbindlich kennen.

TDhePresivde)nt200x9


@WAI

Bei mir war es ähnlich. In der Disco herrscht meiner Meinung zu viel "Druck".

T~ort^oxla


Meine Geschichte

Hallo miteinander,

lese hier seit ca. Mitte Dezember mit, habe mich in der Zwischenzeit durch den kompletten Thread durchgelesen und melde mich jetzt auch einfach mal zu Wort. :-)

Bin 29 Jahre alt und wie viele andere hier auch noch Jungmann. Nun, früher dachte ich, den Grund dafür zu kennen. Ist ja wohl auch offensichtlich bei einer Körpergröße von 1,86m und einem Gewicht von zur Zeit 135 kg. Dummerweise hab ich auch keine abgekriegt, als ich die 100 kg-Marke noch nicht überschritten hatte. Heute kenne ich die wahren Gründe dafür. OK, mein Leibesumfang macht es mir wohl nicht gerade leichter, eine Partnerin zu finden, aber mit Sicherheit auch nicht unmöglich. Es lag eher an meinem mangelnden Selbstbewusstsein seit dem Kindergarten (wohl auch bedingt durch meine "angeborene" Stattlichkeit (Stichwort: Kinder sind grausam); hab mich jahrelang nur über Schul- und Studienleistungen definiert), einem Freundes- und Bekanntenkreis, der gegen Null tendierte, ständigen Depressionen aufgrund meiner Situation, Selbstisolation, obwohl ich vier Jahre im Studentenwohnheim gewohnt hatte (nur um mal ein paar Stichworte zu nennen) ... Nun, wo sollte da die Frau herkommen? Die Erkenntnis, dass es nicht an den Leuten um mich herum lag (irgendwie hab ich wohl immer darauf gewartet, dass jemand ankommt und mir in den Hintern tritt und mich ans Tageslicht zerrt oder dass die Frau meiner Träume einfach mal an der Haustür klingelt), sondern einfach nur an mir selbst, war sehr hart, stürzte mich in die schlimmste Depression, die ich jemals hatte (habe deshalb 1,5 Jahre für meine Diplomarbeit gebraucht und mein Studium zum Schluss beinahe noch hingeschmissen). Ging soweit, dass ich das Telefonbuch mit den Nummern von Psychologen in meiner Nähe schon in der Hand hatte. (BTW, anders als irgendwo am Anfang des Threads halte ich das Aufsuchen von professioneller Hilfe keineswegs für eine Schwäche, sondern für eine Stärke. Wenn man alleine nicht weiterkommt, geht es halt nicht anders. Aber das muss man dann auch erst einmal erkennen und dann konsequent durchziehen.)

Durch eine Bekannte, die ich damals kennen gelernt hatte, habe ich dann aber noch mal die Kurve gekriegt - einfach nur dadurch, dass ich durch sie regelrecht gelernt habe, dass es auch anders ging. Nun, wir sind uns aufgrund meiner damaligen Einstellungen sehr oft in die Haare geraten, und ich hab angefangen, meine Einstellungen zu überdenken, habe angefangen, Selbsthilfebücher durchzuarbeiten, habe alte Schul- und Studienkontakte reaktiviert (bei den meisten ist es im Sande verlaufen, mit ein paar telefoniere ich hin und wieder mal, andere sehe ich vielleicht zwei, drei Mal im Jahr) und habe dadurch eine Freundin gefunden, mit der ich fast alles besprechen kann. OK, dass ich noch JM bin, konnte ich ihr bisher noch nicht sagen (habs versucht, ging jedoch nicht); das funktioniert nur, wenn ich direkt drauf angesprochen werde. Ansonsten kennt sie meine verkorkste Vergangenheit wie keine andere. Die Gespräche mit ihr haben mir in den letzten zwei Jahren sehr geholfen, und mittlerweile sagt sie mir, dass ich heute sehr viel zufriedener mit mir und meinem Leben bin als je zuvor. Und dabei steh ich erst am Anfang meines Weges.

Aber weshalb ich mich entschlossen habe, hier doch noch zu schreiben: Wie viele andere habe auch ich erkannt, dass hier sehr viel herumgejammert wird. Leute, das bringt gar nichts. Ich weiß nicht mehr, wer alles gesagt hat, dass es vor allem darauf ankommt, einfach nur aktiv zu werden. Es waren so viele hier, habe jetzt aber nur noch Zottelbaer (sorry an alle anderen!) im Kopf. Und ich muss diesen Leuten recht geben: habe letztes Jahr angefangen, mir einen neuen Freundes- und Bekanntenkreis zu suchen (alles andere wird sich dann früher oder später selbst ergeben) und habe jemanden kennen gelernt, mit dem ich mich von Anfang an sehr gut verstand. Fingen bald an, uns regelmäßig zu sehen (meist am WE, da sie 50 km von mir entfernt wohnt und ich beruflich sehr viel unterwegs bin) oder (fast täglich) miteinander (stundenlang) zu telefonieren. Meine Reaktionen auf ihre telefonischen Flirtversuche will ich Euch ersparen. Als sie mir beim zweiten Mal meine erste Antwort vorgehalten hat, hab ich nur gedacht, wer so etwas denn überhaupt sagen könne. :-) Bald kam auch die Sprache auf Beziehungen und nach dem zweiten oder dritten Telefonat zu diesem Thema hatte auch sie kapiert, dass ich noch keinerlei Erfahrungen mit Frauen hatte. Irgendwann ging es in unseren Gesprächen dann darum, dass sie mir ja was beibringen könne und ob ich das denn wolle ... OK, wir sind erwachsen genug, um zu wissen, worum es ging und ich habe mich gerne darauf eingelassen. Komischerweise waren wir beide nur am Telefon so locker. (OK, bei mir wusste ich, woran es lag.) In RL war davon absolut nichts zu spüren. Und ja, ich hatte mir meine Gedanken darum gemacht. Was auch immer da zwischen uns lief, ich fand's cool, aber irgendwie ging es nicht vorwärts. Ich wusste nicht, ob ich mich mittlerweile in sie verknallt hatte oder nicht, wollte mich emotional auch nicht drauf einlassen, nur um mal wieder mit 180 Sachen vor die Wand zu knallen (schließlich suchte ich jemanden, mit dem ich am WE mal losziehen konnte). Da wir entweder zusammen unterwegs waren oder miteinander telefonierten, hatte ich auch keine Zeit, mir wirklich Gedanken darüber zu machen. Die Zeit kam erst, als ich Anfang Dezember beruflich für eine Woche ins Ausland musste. In der Zeit hatte ich dann erkannt, dass ich mich längst in diese Person verliebt hatte und habe auch das Herzklopfen in mir gefunden, dass ich die ganze Zeit verdrängt hatte. Der nächste Samstag kam näher, wir waren für "Aida" verabredet, und ich wollte mit ihr über uns, meine Gefühle, etc. reden. Aber bevor ich dazu kam, eröffnete sie mir vor dem Musical noch, dass sie von einem anderen etwas wolle, er sich aber nicht entscheiden könne. Aua! Für mich war nicht nur der Abend gelaufen, sondern auch noch das bevorstehende Weihnachtsfest (hab dann Heiligabend und ersten Weihnachtstag in der Fa. verbracht) und auch Silvester, da wir zusammen losziehen wollten und schon Karten für Musical und Disko hatten. Drei oder vier Wochen hatte ich in Selbstmitleid gebadet, bis ich mir gesagt habe: Was soll das eigentlich? Die Zeit mit ihr war toll (wir haben auch immer noch Kontakt, aber sehr viel seltener), aber sie will nichts von mir und ich wollte ja eh nur jemanden für Freizeitaktivitäten finden. Dass ich dabei über mein eigenes Ziel hinausgeschossen bin, wer konnte das denn schon ahnen? Soll ich deswegen wieder in meine alten Gewohnheiten zurückfallen, in der ich sie dafür gehasst hätte? Nein, ich stempel die Zeit mir ihr als wertvolle Erfahrung und sehr schöne Erinnerung ab und versuche mein Glück einfach woanders. Denn nur darauf kommt es an: sich aktiv unter Leute zu mischen! Alles andere wird sich früher oder später dann von selbst ergeben!

TXorKtoxla


@s21

Mit deinem Arbeitspensum kann ich (zeitweise zumindest) locker mithalten, in dem Bereich, in dem ich tätig bin, haben wir - einschließlich Teamassistentinnen und Sekretärinnen eine Frauenquote von ca. 16 %, und da ich überwiegend alleine bei Mandanten tätig bin, lerne ich auch kaum Kollegen / Kolleginnen kennen. Mein Freundes- und Bekanntenkreis tendierte vor einigen Jahren noch gegen null, von "Freunden" hab ich entweder gar nichts gehört oder immer nur dann, wenn sie was von mir wollten. Alleine ausgehen war für mich auch jahrelang undenkbar. Mein Umdenkprozess hat vor knapp zwei Jahren eingesetzt. War ein langer Weg bis hierhin, und ich habe das Gefühl, immer noch am Anfang zu stehen. Nur heute gehe ich auch alleine los, wenn ich etwas unternehmen will.

Du beklagst dich darüber, dass Du keine Gelegenheiten hast, mal Frauen kennen zu lernen? Als Beispiel nur mal meine Woche: am Montag ein erstes Telefongespräch mit einer Unbekannten, die ich über eine Partnerbörse kennengelernt habe. Am Dienstag mit einer Kollegin, die ich vielleicht alle zwei Monate mal sehe, ins Kino. Am Mittwoch mit einer Bekannten, die ich im Februar über eine Freizeitpartnerbörse kennen gelernt habe, einen sehr schönen Kneipenabend verbracht. Am Donnerstag eine Unbekannte aus einer anderen Freizeitpartnerbörse zum ersten Kennenlernen getroffen und für nächsten Sonntag noch unverbindlich zum Kino verabredet. Am Freitag bei einer Freundin Laptop installiert, am Samstag mit ihr zu einer weiteren Freundin zum Spieleabend ... Glaub mir, das ist Stess pur! ;-)

Seitdem ich aktiv an mir und insb. an meiner Einstellung arbeite (kann Marvin67 nur zustimmen, da es bei mir ähnlich war), hab ich schon einige nette Frauen kennen gelernt. (So langsam mach ich mir eher gedanken, dass ich auch mal wieder ein paar männliche Kumpel gebrauchen könnte.) Muss ja nicht gleich eine dicke Freundschaft oder gar eine Beziehung raus werden. Ich hab schon viel gewonnen, wenn ich einen netten Abend hatte und jemanden kennen gelernt habe, mit dem / der ich auch hin und wieder mal ins Kino gehen oder was anderes unternehmen kann. Eine Freundin hat mir sogar schon gesagt, dass ich mittlerweile sehr viel zufriedener wirke als noch vor einem Jahr.

Wenn es Dir nur darauf ankommt, Deinen Freundes- und Bekanntenkreis zu erweitern, dann versuch es doch einfach mal über ein paar Freizeitpartnerbörsen (und hiermit meine ich weder Beziehungsbörsen noch Flirtbörsen). Wenn Du nicht zuviel erwartest und bei der ersten Enttäuschung nicht sofort wieder einen Rückzieher machst, kannst Du angenehm überrascht werden.

J8a0ckaa(roo


unbreakable

ich möchte mal gerne wissen wie bei dir das Kennenlernen und die ersten Gespräche mit einer Frau ablaufen? Du sagst du willst entweder gleich mit ihr ficken oder sie soll sich einen anderen suchen. Wie schnell kommst du also auf das Thema Sex zu sprechen? Und wo lernst du die Frauen hauptsächlich kennen? Sorry, ich glaube du hattest manches davon irgendwo schonmal geschrieben aber ich frag trotzdem.

Das was du mit dem Trieb schreibst kann ich nachvollziehen, warum du die Liebe so kategorisch ausschliesst nicht so ganz, aber es ist ja dein Weg und wenn's dir gefällt... Den Trieb spüre ich ja auch, aber ich traue mich immernoch nicht ihn einer Frau mitzuteilen bzw. wenn ich die Gelegenheit dazu habe ist der Trieb plötzlich weg. Ich nehme an der versteckt sich nur aus Nervosität denn kurze Zeit später isser wieder da. Bin da wohl zwischen Zwei Entwicklungsstadien hängen geblieben.

sk2x1


@ Verstellen vs. Verbessern:

Was ich bin und wie ich bin bin ich aus gutem Grund. Jemand zu werden, der Smalltalk mag wäre ganz sicher keine Verbesserung... nur so zum Beispiel.

@Arbeitspensum:

Ja wie gesagt, neben der Hauptarbeit halt noch die Kunst. Sicher hätte ich evt. noch 1-2 Stunden am Tag komplett frei, aber da hab ich für sowas kein Bock. Heute nochmal mit nem Freund getroffen den ich seit Monaten nicht mehr gesehen hab und danach noch mit anderen ganz kurz wo gewesen.

Wenn man mal Partnerbörsen und Kollegen und platonische Freudinnen subtrathiert ist ja auch nicht mehr so viel übrig bei dir (also nicht böse gemeint). Wie gesagt, die Kolleginnen sind alle SEHR (!) viel älter (die meisten könnten meine Mutter sein) und verheiratet. In meinem Freundeskreis sind auch nur 2 weibliche Personen. Die eine ist seit jahren die freundin von einem sehr guten freund, die andere kann mich nicht so gut leiden und ist lesbisch.

Und über Internet kenn ich auch einige Leute, kein Thema, nur die wohnen halt alle gut verteilt. Das Prob ist ja, dass ich auch gut rum komme. In paar monaten wohn ich kurz im Ausland für 2 Jahre, dann wieder in Deutschland, dann wieder wo anders... das ist auch so eine Hemmung. Grad hier noch viel kennen lernen wäre blöd, weil ich ja genau weiß, dass ich in 3 Monaten schon wieder nicht mehr hier bin, und dort wirds dann auch so werden.

sEabrixna


Das geht jetzt schon seit 7 Monaten. Warum konntet ihr Bernd nicht helfen? Oder was soll das hier sonst?

AWnaxis


sabrina

Warum konntet ihr Bernd nicht helfen?

:-/ Toller Kommentar :-o

Weil jeder sein Leben selbst in die Hand nehmen muss? Weil jeder nur sich selbst helfen kann? Hier können nur Denkanstösse gegeben werden, ich hab kein Helfersyndrom, alles andre wäre Grössenwahn

Hdentryw-Milxler


s21

Das Prob ist ja, dass ich auch gut rum komme. In paar monaten wohn ich kurz im Ausland für 2 Jahre, dann wieder in Deutschland, dann wieder wo anders... das ist auch so eine Hemmung. Grad hier noch viel kennen lernen wäre blöd, weil ich ja genau weiß, dass ich in 3 Monaten schon wieder nicht mehr hier bin, und dort wirds dann auch so werden.

Das kenn ich von meinem besten Freund, der denkt auch immer so - das rentiert sich net, bald bin ich ja weg... Wenn man(n) so denkt, dann hat man ein Schild umhängen, das allen sagt, daß Du nicht interessiert bist. Er hat konsequenterweise auch niemand gefunden.

Nur wenn man auch in solchen Übergangszeiten offen ist und ohne Einschränlung durchs Leben geht, dann kann man auch da eine Frau finden. Und wenns nur ne Beziehung für 3 Monate ist, was solls? Man hat eine schöne Zeit gehabt und Lebens- und Beziehungserfahrung gewonnen. Und wenns doch die große Liebe ist, dann denk ich finden sich andere Lösungen für den weiteren gemeinsamen Lebensweg, dann ist die eigene, vorher felsenfeste, Zukunftsplanung plötzlich nicht mehr so wichtig und es zeigen sich andere Gelegenheiten und Wege für ein Zusammenbleiben :-)

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