Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen

Nuora 22


Verständnisfrage: Also war das "nur jetzt momentan nicht" nur auf die Familie bezogen, oder auf Familie und Beziehung?

myarAc-anxton


Also..

die Geschichte mit der Mamutjagt sollte verdeutlichen, daß es eben darum geht, als Mann das zu erfüllen, was Frauen von ihren Männern erwarten. Das kann man so oder ähnlich nachlesen. Und wenn sich eine Frau für einen Sexualpartner entscheidet, dann spielen tiefenpsychologisch diese Dinge eine Rolle, dem Versorger mit den guten Gehnen für die Nachkommenschaft. Stell dich auf den Kopf streaptease, auch bei dir ist es so.

k5lnee_nGer-dxd


Kann es sein, daß der andere JM-Thread gelöscht wurde ???

Ich glaube, der war von Wüstensohn; gibt ja leider keine Suchfunktion hier... :-/

S4teffDi 8x3


marc-anton

Ja man sucht sich den Partner aus, mit dem man die "besten" Nachkommen zeugen kann. Das läuft über Pheromone. Hat sich Mutter Natur was bei gedacht. Nur was hat das jetzt mit Jungmännern zu tun?

m1arc-axnton


Steffi 83

Egal, ich wollte nur den JM und allen, die in Beziehungsfragen Probleme haben, Mut machen, daß sie selbst ein Stück darauf hinarbeiten können, ein begehrter Sexualpartner zu werden, der ja in ihnen steckt und sie sich ihr Sexualleben bis jetzt selbst dadurch vermasselt haben, daß durch innere und äußere Einflüsse falsche Gedanken-und Verhaltensweisen aufgekommen sind, die ihnen den Weg in ein erfülltes Sexualleben verwehrt haben.

kAl1eene#r-dd


@Steffi 83

Nun biste endlich mal wieder INTOPIC:

Nur was hat das jetzt mit Jungmännern zu tun?

Die haben ja offensichtlich keine.

mdarcx-antxon


kleener-dd

Nein, nein, die JM sollen auch welche jagen. Steffi 83 würde eher die etwas zurückhaltenden Jäger bevorzugen. Sie, also wir Blauen (schüchternen), müssen aber schon wissen, was zu tun ist. Sonst macht das Mammut kurzen Prozeß und die Kinder in der Höhle verhungern oder sie muß sich nen neuen Jäger suchen.

S&teffgi 8x3


marc-anton

Aber jemand der Frauen gegenüber zurückhaltend ist kann trotzdem mit Mammuts kurzen Prozess machen! Da gibts keinen Zusammenhang. Das hab ich gemeint, hat also nichts mit dem Thema zu tun, ob Frauen einen Jungmann ablehnen würden.

Auch ich will natürlich einen Mann, der eine Familie versorgen könnte. Das heißt jetzt nicht, dass ich auf den Geldbeutel schaue, sondern dass der Mann fleißig und ehrgeizig ist und weiß was er will.

T%he S'eeker


@steffi 83

ich finde, dass diese Eigenschaften eine Frau für mich erst reizvoll machen. Ich z. B. weiß was ich möchte und was ich erreichen könnte und arbeite darauf hin, deswegen studiere ich ja auch. Ich will was werden im Leben und habe sicherlich nicht den leichtesten Weg dafür. Aber sobald man auch kleine Erfolgserlebnisse sieht, ist man noch stärker motiviert, als bisher, weil man dann irgendwo einen Sinn in dem sieht, was man tut. Allerdings sollte man(n) natürlich wissen, was er da tut, und das in vielerlei Hinsicht ;-D

Ephemaliger: NutzeIr (P#11590x6)


marc-anton

Stell dich auf den Kopf streaptease, auch bei dir ist es so.

nun ja, was ist wenn ich absolut keine kinder will?? ich habe von zu hause aus genug geld und ich bin einem beruf, der mir selbst genug einbringen wird, wenn eventuelle kinder, dann kann ich sie auch selbst groß ziehen und versorgen, aber ich will ja keine. die theorie mochte vielleicht in der früheren gesellschaftsordnung auf resonanz stoßen, heute nicht mehr.

die gene passen sich auch an. sie bleiben nicht über generationen gleich und beachten nicht die natürlichen veränderungen und die sind so, dass immer weniger frauen die männer zum versorgen brauchen, insbesondere nicht bei der heutigen scheidungs- und alleinerziehendenrate.

lg

S.tefKfi 83


striptease

In nem anderen Thread hast du verkündet du willst später Kinder.

E[hemali\gerv Nut/zer (#2115x906)


steff

ich bin nicht so größenwahnsinnig, dass ich mir nicht vorstellen kann irgendwann mal meine meinung zu ändern, insbesondere, weil mein freund seine meinung ja noch mal ändern kann und ich liebe ihn.

aber im moment eben nicht und da greift die theorie für den heutigen zeitpunkt nicht, denn danach wäre ich ja im moment gar nicht auf männersuche, weil ich ja auch keinen versorger suche.

lg

Ezhemali.ger Nutzer (=#115906x)


hab das i vergessen, entschuldige, sollte keinen familiären eindruck erwecken

lg

WCusloxn


Chat?

Wirklich schade, das dieser ehemals interessante Thread zu einem trivialen Chat verkommen ist.

R-ahjasa Gtnade


Okay, mal einige Stellungnahmen im Namen der Göttin:

IHR habt trotzdem den Vorteil davon, weil es euch ja egal sein kann wer ihn bei euch reinsteckt. Ich rede jetzt von den GENEN nicht von den gefühlen.

(Tiff)

Wissenschaftlich genau falsch! Evolutionsbiologisch betrachtet hat die Frau ein sehr viel größeres Interesse daran, bei potentiellen Sexpartnern wählerisch zu sein als ein Mann, denn eine Schwangerschaft stellt für eine Frau eine enorme biologische Investition dar - ein Mann kann dagegen einfach zur nächsten übergehen, wenn er will. Deshalb achten Frauen zumindest auf einer instinktiven Ebene sehr genau darauf, was ein potentieller Vater ihnen bieten kann. Optimal für eine Frau - aus genetischer Sicht betrachtet - ist es, sowohl einen Versorger an Land zu ziehen als auch nebenbei noch - durch Fremdgehen - Gene von Männern für die eigene Nachkommenschaft zu assimilieren, die aus genetischer Sicht viel versprechend sind und Variabilität in der eigenen Genstreuung der Frau in der kommenden Generation ermöglichen.

ABER: Evolutionspsychologische Theorien sind weder normativ zu verstehen (sie sagen also nicht, wie man leben soll), noch kann man sie verallgemeinernd auf jede menschliche Verhaltensform projizieren. Sonst gäbe es z.B. keine zölibatär lebenden Priester. (Jaja, ich weiß, die meisten haben wohl eh heimlich Sex mit der Haushälterin ;-))

wenn ein mann schreit "mir fehlt sex" ist es verständlich. wenn eine 24 jährige mollige nicht hübsche jungfrau dasselbe schreit, sind alle entsetzt.

(striptease)

Wenn ein Mann schreit "Mir fehlt Sex", dann sind auch alle peinlich berührt, genau wie bei einer Frau. Vielleicht sollte man nicht schreien, sondern sich hübsch machen (so gut es eben geht) und dann auf die Masse setzen. Ich würde wetten, dass eine mittelmäßig, selbst ziemlich schlecht aussehende aber einigermaßen gepflegte Frau mit dieser Taktik jede Menge Schwänze bekommen kann (wenn sie bereit ist, Körbe einzustecken). Aber wer will das schon? Frauen wohl noch weniger als JM. Noch nicht einmal die jammernden JM gehen zu Prostituierten. Es fehlt eben nicht nur an Sex, sondern auch an Nähe, gegenseitigem Gewolltwerden und gutem Sex, und diese Aspekte sind doch das wahre Geschenk Rahjas. Die Göttin blickt allerdings auch wohlwollend lächelnd auf alle, die einen wundervollen ONS in gegenseitigem Respekt bewusst genießen. ;-D

:)D *holt sich an dieser Stelle einen Haßelnusscappuccino und schreibt danach weiter* :)D

Nein, nein, die JM sollen auch welche jagen.

(marc-anton)

Man sollte vorsichtig mit diesen Reduktionen auf evolutionspsychologische Instinkte sein. Viele JM sind wohl nicht deshalb JM, weil sie keine Mammuts jagen können, sondern weil ihr Verhalten gegenüber Frauen in irgendeiner Weise dysfunktional ist. Das kann übergroße Gehemmtheit sein, das kann das Übersehen von Flirtsignalen sein, Soziophobie, unangemessen starke Schüchternheit - oder vielleicht sogar Störungsformen, die bis ins Affekt- und Psychopathologische gehen, wie z.B. Depressionen, neurotische Tendenzen o.ä. Natürlich werden diese Dinge noch verstärkt, wenn man z.B. schwächlich wirkt, oder kein Durchsetzungsvermögen in zwischenmenschlichen Konflikten hat.

Der Punkt ist: Maßgeblich ist nicht die materielle Basis. Ein 600 DM-Parfümpaket gewinnt einem eben nicht das Herz und andere Organe der Frau automatisch. Viel problematischer sind im Bezug auf materielle Gegebenheiten logistische Aspekte - ich habe z.B. als Student kein Auto und wohne noch dazu weit ab vom Schuss. Das ist ein konkretes logistisch-materielles Flirthindernis.

die gene passen sich auch an. sie bleiben nicht über generationen gleich und beachten nicht die natürlichen veränderungen und die sind so, dass immer weniger frauen die männer zum versorgen brauchen, insbesondere nicht bei der heutigen scheidungs- und alleinerziehendenrate.

(stiptease)

Die Gene passen sich nicht in so kurzer Zeit an. Was sich geändert hat, sind nicht die Gene, sondern das gesellschaftliche und materielle Umfeld. Die Umwälzungen des Sex- und Beziehungslebens der heutigen Generation im Vergleich zu vorherigen findet ihre Hauptursache in der modifikatorischen Seite der Partnersuche, also jener Elemente, die nicht durch die Gene allein bestimmt sind, und die umfassen im Prinzip die komplette Spannweite menschlichen Sexualverhaltens, welches ein komplexes Zusammenspiel ist aus genetisch-instinktiver Verhaltensdisposition und Prägung/Umfeld, und die Prägung und das Umfeld haben sich aus historischen, gesellschaftlichen und technischen Gründen enorm verändert. Bis die archaischen Instinktmuster, die durch die Gene beeinflusst sind, einer solchen Veränderung in relevantem Ausmaß nachziehen, vergehen Zeitspannen, die vermutlich länger sind als eben diese Veränderungen konstant und stabil bleiben.

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