Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen

Tshe S6ee~k8er


@wai

eben drum: Ich jammere ja nicht, sondern genieße das Leben, nur fehlt etwas. Etwas, um sich ausgeglichener und entspannter zu fühlen. Etwas, womit man sein Leben erweitern und vielleicht auch bereichern kann.

Ich bin in Sachen Beziehungen/Ehe in den Bekanntenkreisen längst nicht so blauäugig, wie es vielleicht scheinen mag. Es sind ja genauso Menschen wie ich mit ihren Problemchen.

Zu den irrealen Vorstellungen: Um mein Leben zu bereichern, strebe ich immmer an, neues zu entdecken und zu tun, aber trotzdem beständig zu bleiben. So lange man aber nicht die Gelegenheit bekommt, etwas zu tun, stellt man es sich halt etwas vor. Um dann nicht in wahnvorstellungen zu gelangen, strebt man dann wieder neue Dinge an und legt die alten aufs Eis. Dass setzt sich dann immer so weiter fort, deswegen ist es für mich auch wichtig, beständig zu bleiben und Beständigkeit zu haben, an die ich glauben kann. Ich möchte an etwas glauben können. Bis jetzt glaube ich an nichts, weil einfach auch keine vernünftigen soziale Kontakte zu Stande kommen.

Lqimbob.MuNfxfin


Da ich persönlich sehr stark mit der kognitiven Verhaltenstherapie liegäugele, kann ich mir nicht vorstellen, jemals zu einem Psychiater zu gehen. Wenn, dann kommt für mich allenfalls ein psychologischer Psychotherapeut in Frage.

Ich weiss nicht, was ein psychologischer Psychotherapeut ist, aber man macht eine Therapie ja nicht beim Psychiater. Der Psychiater hat eine viel fundiertere Ausbildung und man geht da ja nur hin, um Überweisungen zu bekommen, damit die Kasse die Kosten übernimmt. Mir wurden ja auch Überweisungen für Verhaltenstherapeuten gegeben.

TNortbotla


Seit wann kann man bei einem Psychiater keine Therapie machen? Und wieso hat der Psychiater eine fundiertere Ausbildung? Und wieso muss man zuerst bei einem Psychiater gewesen sein, damit die Kasse die Kosten übernimmt?

"Seit dem 1.1.1999 ist der Begriff 'Psychotherapeut' als Berufsbezeichnung gesetzlich geschützt. Nur noch Ärzte oder Diplom-Psychologen mit entsprechender Approbation sind berechtigt, diesen Titel zu führen. Nach dem Studium ihrer jeweiligen Fachrichtung haben diese eine mehrjährige Ausbildung in Psychotherapie absolviert. Die entsprechenden Qualifikationen lauten: 'Psychologischer Psychotherapeut', 'Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie', 'Facharzt für psychotherapeutische Medizin' oder ein anderer Facharzt mit der Zusatzbezeichnung 'Psychotherapie' (z.B. 'Facharzt für Innere Medizin - Psychotherapie'). Zur Verschreibung von Medikamenten sind nur die Ärzte berechtigt. Während viele Ärzte tiefenpsychologisch orientiert sind, haben Psychologen oft eine Ausbildung in Verhaltenstherapie." (Quelle wie oben)

"Ein Psychiater ist entsprechend ein Facharzt, der diese krankhaften Veränderungen und Störungen der Gefühle, des Denkens, aber auch der Stimmungen, des Antriebs, des Gedächtnisses oder des Erlebens und Verhaltens untersucht und behandelt." (Quelle: [[http://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.de]])

Lti-mbKo.Mufxfin


Seit wann kann man bei einem Psychiater keine Therapie machen?

Natürlich kann man, aber ein Psychiater sucht sich nur nie für in interessanten Fälle heraus, was bestimmt normale Depressionen nicht sind.

Und wieso hat der Psychiater eine fundiertere Ausbildung?

Weil ein Psychiater ein Facharzt für Psychiatrie (und Psychotherapie) ist, d.h. ein Mediziner mit Facharztausbildung und kein Diplom-Psychologe mit Zusatzausbildung. Für mich ist jedenfalls NUR ein Arzt die richtige Anlaufstelle und ich werd es das nächstemal bei einem grossen Nervenarzt probieren (Facharzt für Neurologie und Psychiatrie), weil ich erst die medizinische Sicht abklären lassen möchte, bevor ich eine Therapie mache. Genau das kann aber ein "Psychologischer Psychotherapeut" nicht.

TCor$txola


Eine Facharztausbildung ist aber auch eine Zusatzausbildung. ;-) Und das ein Psychiater sich nur die für ihn interessanten Fälle heraussucht, kann ich mir nicht vorstellen. Aber das ein psychologischer Psychotherapeut keine medizinischen Untersuchungen vornehmen darf, da gebe ich Dir vollkommen recht; ist halt kein Arzt. :-)

Und ob nun ein Psychiater oder ein psychologisch ausgebildeter Therapeut die bessere Wahl für einen ist, muss halt jeder selbst für sich entscheiden.

Mia'ulwuxrf


Limbo-Muffin

"systemische Frage"

Na ja, man könnte auch sagen, persönliche Frage - eigentlich ne einfache. Musst ja nicht antworten.

Gruß @:)

taaxm


@ Maulwurf:

Dann stell sie doch einfach ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D

L[imbo.`Muffixn


Ja, stell sie! Ob ich sie beantworte, werde ich aber erst sagen, wenn ich sie gelesen hab! :-)

M.aulwxurf


hier also meine Plattitüde ^^ ...

Was hast du für'n Verhältnis zu Deinem Vater?

:-)

csitro_nyx


@ maulwurf

ist das verhältnis zum vater die schlüsselfrage dieser familienaufstellungen? kann es wirklich soooo viel erklären, wie das verhältnis zum vater ist?

LPimbOo.MYuffTixn


Maulwurf, ein recht gutes Verhältnis. Weiss nicht, was ich da sonst zu schreiben sollte. Sicherlich streiten wir abundzu, aber mir fällt nichts besonders auffälliges ein im Moment. Obwohl ich auch sagen muss, dass mein Vater mehr der "Arbeiter" ist, und ich mehr der "Akademiker". :-)

K`wak


Wer kann die Frauen verstehen ?

Jeder JM hat sich schon oft die Frage gestellt was die Männer die eine Freundin gefunden haben, haben was sie nicht haben. Was wollen die Frauen von einem Mann? Ich hatte schon oft das Pech feststellen zu müssen, dass die Frau die mir gerade gefiel schon vergeben war. Ich habe mir dann die Frage gestellt was sie an ihrem Freund so toll fand, dass sie ihn haben wollte. Je mehr Fälle ich erlebt habe umso weniger verstehe ich die Frauen.

Der letzte Fall den ich erlebt habe ist mir unverständlich. Ich lernte sie in der Uni kennen. Sie kommt von weiter weg und hat eine eigene Wohnung am Studienort. Ihr Freund wohnt in ihrer Heimatstadt. Ich habe gehört wie sie ihrer Freundin ihr Leid geklagt hat. Ihr Freund will sie nie besuchen kommen. Er erwartet, dass sie jedes Wochenende zu ihm kommt. Ihr ist es zu stressig jedes Wochenende nach Hause zu fahren. Weil sie erreichen wollte, dass ihr Freund sich auch mal zu ihr bemüht hat sie beschlossen einige Wochenenden hintereinander nicht nach Hause zu fahren. Für ihn wäre es kein Problem zu ihr zu fahren. Nach 3 Wochen hat er sich endlich aufgerafft sie zu besuchen. Er kam am Samstag um 23 Uhr und ging am Sonntag Morgen vor 8 Uhr wieder. Für ein gemeinsames Frühstück hatte er keine Zeit. Natürlich telefonieren sie mehrmals täglich d.h. sie ruft ihn an. Er hat gar keine Zeit auch mal anzurufen. Da frage ich mich ernsthaft: Wie blöd kann frau denn sein? Was findet sie an einem der sie so behandelt? Warum tut sie sich das an? Wenn ich eine Freundin hätte die weiter weg wohnt würde ich am Wochenende zu ihr fahren und ich würde am Freitag Abend kommen und bis Sonntag Nachmittag bleiben.

Fazit: Frau will einen Freund der sie wie den letzten Dreck behandelt.

In einem anderen Fall hatte ich das "Vergnügen" den Freund meiner Auserwählten persönlich kennen zu lernen. Als ich ihn sah traute ich meinen Augen nicht. Der Kerl war so hässlich und ungepflegt wie der letzte Penner. Von Seife hatte der noch nie was gehört. Ich habe mir nicht anmerken lassen und habe mich mit ihm unterhalten. Der war dumm wie ein Sack Stroh. Er hat nur Müll geredet. Das war nicht nur meine Meinung. Ein anderer der auch mit ihm gesprochen hatte war der gleichen Meinung.

Fazit: Frau will einen Freund der hässlich und doof ist.

Das sind 2 Fälle aus meinem persönlichen Erfahrungsschatz. Wie soll man da verstehen was in den Frauen vorgeht? Was wollen die eigentlich?

Vielleicht sind wir JM einfach zu zivilisiert. Wir waschen uns täglich und achten auf unser Aussehen. Wenn wir eine Freundin hätten würden wir sie gut behandeln. Anscheinend wollen die Frauen genau das nicht.

Kann jemand eine Erklärung dafür geben?

D|on Caxrlos


Fazit: Frau will einen Freund der sie wie den letzten Dreck behandelt.

Fazit: Frau will einen Freund der hässlich und doof ist.

die quintessenz, die du aus deinen eigenen erfahrungen zu ziehen glaubst, ist eine ziemlich polemisierende und sicher nicht korrekte. irgendetwas müssen diese typen haben, wenn sie mit zwei deiner bekannten zusammen sind. vielleicht bewerten die damen einen mann nicht nach deinen kriterien, sondern nach ihren eigenen kriterien. welche das sind - keine ahnung. in jedem fall aber müssen sich die kriterien, die du von den freunden dieser damen erwartest nicht mit den kriterien und ansprüchen decken, die diese damen tatsächlich haben.

ich habe vor einiger zeit noch ziemlich ähnlich gedacht, bin aber zu dem schluss gekommen, dass es nichts bringt, über anderer menschen beziehungen nachgrübeln oder gar den männlichen part dieser beziehung nach irgendwelchen kriterien zu bewerten und dann deprimiert zu sagen: "der typ ist ein idiot. ich wäre viel besser für sie"

letztlich zeigen deine beispiele doch nur eines: frauen sind weitaus weniger oberflächlich, wie ihnen gerne mal (vor allem von seiten der jungmännerrige) unterstellt.

wxiveFaupchimpmer


Kwak

Fazit: Frau will einen Freund der sie wie den letzten Dreck behandelt.

Ich dachte, wir hätten hier schon genug über nicht verallgemeinbare Einzelfälle debattiert. Was Frauen wollen, das haben wir doch auch schon hier genug besprochen. Einen autentischen Mann mit Selbstbewusstsein. Wieso schon wieder die alte Leier?

Vielleicht sind wir JM einfach zu zivilisiert.

Wenn "zivilisiert" ein Synonym für "langweilig" ist, dann könnte es hinkommen.

D!er_Ne,wton


Fazit: Frau will einen Freund der sie wie den letzten Dreck behandelt.

Ja, es gibt eine ganze Reihe psychisch angeschlagener Frauen. Allerdings auch genug andere. Und somit ist gewährleistet, dass jeder und sogar jeder Penner (wie du es nennst) eine Freundin abbekommt, ist das nicht gut? Wenn es doch nicht klappt, hat es andere Ursachen und liegt bestimmt nicht daran, dass du dich zu oft wäscht oder Frauen nicht wie Dreck behandelst. Welche? z.B. Fixierung auf einen bestimmten Typ Frau, oder allgemeine soziale Schwäche. Oder dass man unbewußt gar nicht wirklich will. Es könnte vielleicht weiterhelfen, wenn man sich klar macht, dass JM-tum nicht das Hauptproblem ist, um das sich das ganze Leben zu drehen hat, sondern nur ein Randsymptom von tatsächlichen Problemen.

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