Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen

SDtef)fi x83


Claudia 15

Ja da hast du recht, das ist ein Problem von so ziemlich jedem Jungmann, dass sie sehr schüchtern sind und Angst haben es zu vermasseln. Und je länger sie Jungmann bleiben, desto schlimmer wird es. Muss aber sagen, offen auf andere zugehen kann ich auch nicht, fremden gegenüber bin ich sogar eher irgendwie abweisend und vorsichtig. Bei den Jungmännern kommt wohl auch einfach noch Pech dazu.

i'ckex1


Ich meine damit, sich ungezwungen anderen zu öffnen.

Wie soll'n das aussehen? Was ist in deinen Augen, sich jemandem ungezwungen öffnen? Über was soll ich reden, meinst du ich sollte es einer Frau gleich auf die Nase binden, dass ich null Erfahrung in Sachen Frauen und sex habe? :-|

TMhe ySeekxer


icke1:genau das ist es!

Nein, nicht auf die Nase binden. So wird sie es meinen.

Ich stelle bei mir fest, dass ich vorwärts komme (wenn auch sehr langsam, was schon zieht), wenn ich mich ungezwungen mit Frauen (zurzeit nur Mailkontakt) unterhalte. So wächst das Vertrauen. Und dann klappt es bei einigen auch, dass Du Dich ernsthaft mit ihnen unterhalten kannst. Vergesse aber nicht, auch auf sie einzugehen.

eingehen auf den anderen, den anderen sehen- was meint ihr dazu? Ein weiteres Problem von uns JM? Je länger wir alleine sind umso mehr beschäftigen wir uns mit uns selbst und blocken immer mehr ab, um nicht verletzt zu werden. Dieses Abblocken wirkt allerdings nach beiden Seiten- es fehlt das Vertrauen zum anderen Geschlecht. Ich wurde früher wohl oft vera.... oder habe es so gesehen. Wie erging es euch?

i\ckex1


Wie erging es euch?

Also ich wurde von Frauen, damals ja Mädchen, nie wahrgenommen, sie liefen einfach an mir vorbei. Meinen Kumpels haben sie wenigstens mal nachgesehen.

Manchmal kommt es mir auch heute noch so vor als würde ich hinter einer Glaswand laufen. Mir habe auch schon Mädchen mehr oder weniger direkt ins Gesicht gesagt, dass ich hässlich wäre, das hatte ich eigentlich immer sofort verdrängt, aber es nicht wirklich angenehm das gesagt zu bekommen.

T:he +Seekexr


also Schönheit und Hässlichkeit definiert jeder anders.

Unter Hässlichkeit verstehe ich visuell, seinen Körper zu vernachlässigen und ungepflegt zu erscheinen. Auf der charakterlichen Ebene ist Hässlichkeit für mich, sein Selbstbewusstsein vermeindlich durch ein übertriebenes Äußeres zu stärken und den Trends nach zu eifern, also keine eigene Linie zu entwickeln.

Ich spreche da aber nur für mich!

T5he hSe-eker


noch was:

es ist nicht angenehm, so etwas zu hören. Ich würde mir aber darum nichts geben und mir in Deiner Position denken, dass mein Gegenüber sowieso keine Ahnung hat. (Was allgemein sowieso stimmt...)

iVckex1


Also ich bin eigentlich recht zufrieden mit meinem Körper. (Gehe ins Fitnessstudio)

Klamotten mäßig bin ich zwar kein Tredsetter, aber ich renne natürlich nicht rum wie ein Penner.

Meine eigene Meinung hatte ich eigentlich auch schon immer.

i#ckeD1


Also das mir das mit der Hässlichkeit direkt vorgeworfen wurde ist auch schon ziemlich lange her, du wollrest ja auch wissen, wie es uns ergangen ist. Ich denke das solche Situationen in meinem Leben eine Rolle gespielt haben und ich immer dachte, dass ich den Mädchen nicht gut genug sei und deshalb lieber nichts gemacht habe, um nicht wieder unsanft in die Realität zurück geholt zu werden und aufs Maul zu fallen.

hxoffnung,slxos1970


Claudia15

aber stelle fest, dass viele von euch JM womöglich schwer aus sich herauskommen.

Kann es sein?

Ist bei mir definitiv so. Je mehr Niederlagen ich einstecke, desto mehr ziehe ich mich zurück. Ein Ausweg gibt es nicht. Lerne ich eine Frau kennen, habe ich 2 Möglichkeiten: Ich sage ihr, daß ich JM bin oder ich sage es nicht. Sage ich es, bin ich als potentieller Sexualpartner sofort abgeschrieben ("Geh' woanders üben!" habe ich mehr als einmal hören müssen). Sage ich es nicht, erwartet Frau das, was Frau normalerweise von einem 35jährigen erwarten kann: 15-20 Jahren Erfahrung. Auch wenn diese Erwartung gar nicht real existieren sollte, sondern ich sie mir nur einbilde, mein Körper würde sicher darauf reagieren. Als Schutzreflex könnte ich wahrscheinlich gar nicht oder würde "ante portas" kommen, wenn ich eine nackte Frau vor mir sehe, die keine Anstalten macht, wegzulaufen. Diese negative Erfahrung würde mein Selbstbewußtsein soweit runterprügeln, daß ich mir gar nicht vorstellen will, was dann mit meiner Psyche passiert. Und so hat mein Unterbewußtsein schon vor einiger Zeit einige Filter installiert, damit ich eventuelle positive Signale einer Frau gar nicht erst wahrnehme. Damit erst gar nicht positive Signale aufkommen, wurden außerdem einige Subroutine deaktiviert, die positive Signale von weiblicher Seite initiieren könnten. Das sieht nach außen nach "schwer aus sich herauskommen" aus, so daß ich nur "der Nette aus der EDV" bin (Firma mir 250 Mitarbeitern, 75% Frauenanteil, hohe Fluktuation, grrrr).

w-ieaEuchiZmmer


Steffi 83

Das war ein Spaß und das hab ich oft genug geschrieben.

Ich habs jedenfalls nicht so aufgefasst, wie marc-anton es schreibt.

MIairvinx67


Ich denke, marc-anton steht mit seiner Meinung über Steffi sehr alleine da. Ich finde seine Unterstellungen ihr gegenüber gemein und beleidigend.

@Claudia15 Selbstverständlich kann ich aus mir raus. Das konnte ich schon immer, wenn ich nur die verdammte Tür gefunden hätte. %-/

Ich such sie immer noch.

hoffnungslos1970 hat es sehr gut beschrieben. So ähnlich sieht es auch in mir aus. Nur hat unsere Firma einen Frauenanteil von vielleicht 20%, von denen die meisten glücklich Verheiratet sind oder zumindest in einer guten Beziehung leben.


Ich vermute, diese Unsichtbarkeit, die kommt aus dem Unterbewustsein. Es ist die Ausstrahlung, die nonverbale Kommunikation, also Körperhaltung, Blick und Bewegung. Um diese zu ändern, muss man seine Einstellung zu sich selbst ändern. Das ist der Weg, den Berg hinauf, den ich beschrieb.

Man wird melancholisch und zu selbskritisch. Man freut sich nicht über die gewonnenen 20m sondern zwerfleischt sich über die verlorenen, die man nicht erreicht hat.

All das hatten wir ja schon ind 1000 Varianten durchgekaut.

cTitronpyx


@ kwak

@ citronyx

Vor ein par Wochen warst du doch richtig gut drauf. Hattest du das gleiche Pech wie ich, dass sich eine Hoffnung mal wieder in Luft aufgelöst hat? Das ist wirklich frustrierend.

.

das war ich.

aber eine sich nicht zu erfüllen scheinende hoffnung begann sich spontan doch zu erfüllen. die situation hat mich dann jedoch so überfordert, dass die spontane erfüllung der situation nicht gelang.

hoffnungsvoll eine längere zeit auf einen wandel der situation wartend, wurde meine hoffnung allerdings am ende jäh erstickt. der, auf den sich die hoffnung bezog, erklärte mir (übrigens ähnlich wie steffis freund) dass er mich in dieser zeit nicht vermisst hätte.

entgegen meiner erwartung schien ich diese geschichte als positive erfahrung verbuchen zu können.

aber gestern hat mich die traurigkeit jäh überfallen und ist in tiefe hoffnungslosigkeit gemündet, die ich aber heute schon wieder überwunden oder weggeschoben habe.

M!arvixn67


Willkommen in der Achterbahn der Gefühle. *:)

cbitr1onyxx


@ marvin67

kann mich nicht erinner, je woanders gewesen zu sein, als in dieser achterbahn der gefühle!!! :-/

KKwaxk


@ citronyx

Die Sache mit der Hoffnungslosigkeit kenne ich genau. Mir gehts jetzt mal wieder so. Ich hatte in den letzten Monaten das Glück einige nette und interessante Mädels kennen zu lernen. Aber leider stellte sich nach und nach heraus, dass alle schon einen Freund haben. Die meisten von ihnen scheinen mich nicht umsympathisch zu finden. Aber leider bringt mich das nicht wirklich weiter.

Ich habe scheinbar das Problem was andere JM hier schon beschrieben haben. Ich werde von den Frauen nicht als sexuelles Wesen betrachtet. Nur als ein netter Mensch den sie zwar mögen aber mehr leider nicht.

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