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Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen

d$j elemAent oof c/rimxe


@icke (und sonst)

die zuschreibung des Zitats zu meiner Person ist nicht ganz richtig. Aber das tut der Kommunikation keinen Abbruch (ZUSCHREIBUNG ist immer Illusion, das war der Beweis. aber das tut hier fast nichts zur Sache)

Ich bin hier auf ein interessantes Paradox gestossen: Wenn man es will funktioniert es eh nicht wurde gesagt. Das kennt jeder. Ich bin Musiker. ich weiß ja wie das läuft: Die Musik Spielt oder spielt nicht. Wenn MAN Musik spielen will geht es nicht. "Man" kann keine Musik spielen, die Musik spielt eben oder nicht. Nur die Musik spielt sich. Nicht ich spiele die Musik. Die Zuschreibung erfolgt dann hinterher weil man halt gerade ein Instrument in der Hand hat aber man bewegt letztlich nur seine Hände, erzeugt Schallwellen. Aber das ist eben nicht Musik. Es ist notwendig für Musik aber Schallwellen sind keine Musik. Schallwellen sind Schallwellen. Und Musik ist Musik. (Das ist jetzt gar nicht esoterisch oder so gemeint. ich hoffe ihr versteht was ich meine).

Wenn man denkt: Jetzt will ich so und solche Musik machen geht das nicht. Ist ein alter Hut. Ähnliches gilt für den sog. Vorführ-Effekt usw.

ES passiert einfach

- oder eben nicht.

Die Paradoxie laute: Es geht nicht, wenn man es will. Wie löst man das auf? Es NICHT wollen? Aber das ist so paradox wie der Spruch "Ich denk jetzt mal nicht an die Farbe Blau!" Das kann man nicht. Man kann nicht sagen: "Ich hör jetzt auf zu wollen, damit es funktioniert." Dann will man ja wieder.

C[onnaigss<euxr


@dj:

Den Vergleich mit der Musik, die sich spielt, und zwar nicht unbedingt dann, wenn ich sie spielen will, finde ich klasse.

Ich glaube, damit ist sehr viel über das Wesen der Liebe gesagt.

nicht direkt @dj:

Entbindet uns dieses eigenwillige Wesen der Musik davon, uns selbst um sie zu bemühen?

Nein, meine ich. Die Hände, die ich am Instrument bewege, die Töne darauf erzeugen sind zwar nur notwendig, nicht hinreichend für Musik. Aber sie sind notwendig. Wenn ich meine Hände nicht ganz in den Dienst der Musik stelle, dann kann sie sich nicht ereignen. Wenn ich mein Gehör nicht der Musik zuwende, die sich ereignet, dann kann ich auch nicht Teil von ihr sein. Und wenn ich den Moment für mein eigenes Solo nicht packe (dessen, das die Musik für mich geschrieben hat, aber ich selbst muss es hören, meine Hände müssen es materialisieren, und meine Persönlichkeit muss es zu demjenigen Solo machen, das durch niemand anderes hätte gespielt werden können ), dann bleibe ich während der ganzen Musik ein die anderen tragendes Rhythmusinstrument, das nicht alle seine klanglichen Möglichkeiten zur Entfaltung bringen kann.

Es stimmt, dass man Musik nicht erzwingen kann. Aber man muss Ohren und Geist offen haben für sie und für alle anderen, die auch an der Musik beteiligt sind. Ein gestimmtes Instrument ist auch immer von Vorteil...

wieder direkt @dj:

Die Szene mit deiner "Traumfrau" (ich finde das Wort in diesem Zusammenhang akzeptabel), die in dir scheinbar nicht mehr als das oben genannte Rhythmusinstrument gesehen hat, in zwanzigfacher Wiederholung ... ich weiss, da wäre es zu billig, wenn ich einfach mit einer Aufforderung zum "bereit sein" und "Ohren offenhalten" antworten würde. Obwohl ich selbst mit 23 und schon etwas gedämpften Erwartungen genau so zu meinem ersten Soloeinsatz gezerrt worden bin und also als Beispiel dienen kann.

Ich glaube, das Ziel sollte nicht sein, dass man alle Hoffnung fahren lässt. Viel eher, dass man den entspannten Genuss der Musik nicht davon abhängig macht, welche Stimme man in ihr spielt. Und dass man eine eigene Stimme spielt, eine, die - wenn ihr Moment gekommen ist - auch die Melodie übernehmen kann.

o'meg:a-woxlf


@icke1

Die besten Freunde einer Frau sind immer die Jenigen, von denen sie schon rein auf die Äußerlichkeiten reduziert, nichts anfangen will, weil sie denkt, der sieht so *scheiße* aus, für den bin ich so wie so unerreichbar

Oh, mit der Aussage hast du mich wohl gerade zum besten Freund aller Frauen ernannt ;-D

dkj Oele?menVt of xcrime


ja

auch wenn ich jetzt nicht alle Metaphern so ganz entwinden kann hast du sicher recht. Was du meinst ist: Die Musik geht aus den einzelnen dingen (instrument "bedienen" usw.) die noch nicht selbst musik sind hervor. Okay.

All das gwesagte gilt generell für den Begriff der "Kommunikation"

Das Problem meiner meinung nach ist dabei:

1. Liebe wie auch alle anderen Sozialen Vorgängegehorchen ihren ganz eigenen Regeln, Mit anderen Worten: Haben mit Rationalitätt nichts zu tun.

2. Man kann bzw. muß Teilnehmen ohne den geringsten Einfluß auf die Codes zu haben, derer man sich bedienen muß.

"Kann der Mensch etwas erschaffen, dass er nicht mehr kontrollieren kann?" wurde neulich Will Smith in Bezug asuf die Story des Films I-Robot gefragt. Der hat was mit Gentechnik und klonen oer so geantwortet. Meine Antwort: Ja, soziale Systeme. Die machen nur und ausschlließlich was sie wollen.

Das ist alles so gut und so schlecht gleichzeitig.

o>m~egaD-wo*lxf


Den Vergleich mit Musik...

finde ich zutreffend:

Methode A:

Schrummel 3 Akkorde, dazu ein bißchen Gequieke vom Schwein, nenn dich Dieter Bohlen und sei erfolgreich.

Methode B:

Alles was nicht Methode A entspricht beschäftigt bestenfalls die Musikwissenschaft... in etwa 200 Jahren.

C[onnaistseur


grosser oder kleiner Massstab?

"Kann der Mensch etwas erschaffen, das er nicht mehr kontrollieren kann?" [...] Meine Antwort: Ja, soziale Systeme. Die machen nur und ausschlließlich was sie wollen.

Man kann bzw. muß teilnehmen ohne den geringsten Einfluß auf die Codes zu haben

Beides, meine ich, trifft im Grossen zu. Die Codes einer ganzen Gesellschaft kann man natürlich nicht einfach so ändern. Aber im Kleinen, Aug in Auge mit jemandem, wo es nur um das soziale System Du und Ich geht? Wo nur unser eigener Code zählt? Da lässt sich manches neu definieren...

JEägergme#isxter


Liebe Frauen

Jetztz ist dieser Thread schon 456 lang. Liebe Frauen! Könnt ihr bitte jetzt mal alle losziehen und die letzten Jungmänner ausrotten ;-D

dyj elegment ofH crimxe


ich weiß was du meinst.

aber man bewegt sich ja in interaktionssituationen nicht im gwesellschaftsfreien Raum. Wenn es so wäre würden interaktionen wohl schweigend vorübergehen. Gerade heute habe ich einen Artikel gelesen über die "Unwahrscheinlichkeit der kommunikation". Deswegen auch meine Freude am theoretisieren...

Der springende Punkt ist: In einer Interaktionssituation machen 2 beteiligte ihr Verhalten vom Verhalten des jedwnils anderen abhängig. Folge: Kommunikation kann kaum zustande kommen.

Jetzt denken wir mal drüber nach, warum trotzdem dauernd kommuniziert wird.

MQaulgwuxrf


soso, ausrotten ;-D mal sehen

wer's noch nicht weiß: es gibt bald ein @med1 - Singletreffen! Siehe in "Beziehungen": "Med1-Single-Treff - jetzt wird's ernst!" Geplant in Frankfurt.

Grüßles vom

C;onn+aiss8euKr


"Unwahrscheinlichkeit der Kommunikation"

...hört sich spannend an. Ist

machen 2 beteiligte ihr Verhalten vom Verhalten des jedwnils anderen abhängig

eine kürzeste Zusammenfassung des Artikels? Dann erinnert mich das Paradoxon sehr an dasjenige von Achilles und der Schildkröte, wo Achilles keine Chance hat, das Viech zu überholen, weil es immer dann, wenn er den letzten Aufenhaltsort der Schildkröte erreicht hat, schon einen ganz kleinen Schritt weiter ist. Dennoch kann ein Läufer eine Schildkröte mit Leichtigkeit überholen, sofern er die Situation nicht zu "infinitesimal" betrachtet und seinen Zeithorizont über den Grenzwert des Einholens der Schildkröte hinaus verlegt.

Sorry, vielleicht kneife ich da vor dem Kern des von dir dargestellten Problems. Das liegt daran, dass ich dringend ein Auge voll Schlaf brauche. Gute Nacht!

dgj e&lemeOnt Mof crime


Dennoch kann ein Läufer eine Schildkröte mit Leichtigkeit überholen, sofern er die Situation nicht zu "infinitesimal" betrachtet

ich würde mal behaupten der Läufer kann die Schildkröte auch einholen - unabhängig davon was er betrachtet - wenn er einfach läuft.

Das von mir genannte problem läuft unter dem Titel Problem der doppelten Kontingenz. Die Frage ist: reicht dieses Bewußtsein damit die Situation aufgelöst werden kann? Oder gibt es Voraussetzungen sozusagen eine Asymmetrie in der Situation herzustellen.

Kommunikation ist deswegen so normal weil wir solche Situationen immer schon aufgelöst erleben. An der Kasse weiß man, dass man bezahlen muss und wenn man sich über den Weg läuft redet man halt notfalls übers Wetter... Aber ich denke jeder kennt situationen, in denen einem einfach nichts einfällt. Und wenn dann nichts passiert gibt es einfach peinliches schweigen.

Das ist jetzt alles so off-Topic, off topicer gehts nicht.

Das Buch in dem der Artikel steht heißt Niklas Luhmann - Aufsätze und Reden, falls es dich interessiert. Kostet 8,10 und ist im Reclam verlag erschienen. Eine guteEinführung in die Theorie sozialer Systeme.

Hey das ganze bringt immerhin Ablenkung!

aber es sit schon spät. gute nacht.

izckex1


@ dj element of crime

Dem Paradoxon, welches du beschrieben hast, stimme ich zu.

Aber das ist ja das schlimme, wenn ich etwas für die Liebe tue, dann werde ich sie überfüttern, bis sie platzt (so bescheuert, wei sich das jetzt auch anhört) und wenn ich nichts in die Liebe investiere, dann kann sie erst gar nicht entstehen bzw. wird kläglich verenden.

Also muss ich einen 'Mittelweg' finden, aber nun definiere mir einer mal den 'Mittelweg' zwischen ewas tun und etwas nicht tun, wenn jetzt einer sagt: "Na nur ein bisschen tun", dann reiss ich ihm den Kopf ab.

Entweder ich mache etwas oder nicht was anderes gibt es nicht, ich kann jemandem eine Blumenstrauß schenken, dann habe ich es getan, ich kann ihm/ihr aber keinen halben Strauß schenken, weil die Person so wie so nicht wüsste, dass das blos der halbe ist - also entweder ganz oder gar nicht.

Fazit: beide Beteiligten, müssen an einem Strang ziehen (sie müssen Beide etwas unternehmen) und genau darin besteht das Problem, wir alle hier habe noch nie jemanen gefunden, der mit uns am gleichen Strang ziehen möchte. Wir ziehen zwar daran aber die betreffende Person lässte dann einfach los und man wird wieder eine Stufe (manchemal auch in einen ganzen Abgrund) hinunter gezogen. Auf der Gegenseite zieht unser Lebenalter und wir stehen, mit dem Seil fest um den Bauch geschnürt und unsere Liebe und unser Selbstbewustsein in den Armen tragend, auf der anderen Seite und beim zeihen blickt man immer wieder zurück und sieht die tiefen Furchen, die man im Boden hinterlassen hat und am Rande stehen wie einer Allee gleich, die ehemals oder noch 'Angebeteten' und winken dir hinterher, mit den Gedanken: "Der wird schon noch eine finden, ich bin ja nicht die Einzige, außerdem ist er ja so nett (*hihihi* wie putzig)"

CYala"ciryxa


DJ:

Die Paradoxie laute: Es geht nicht, wenn man es will. Wie löst man das auf? Es NICHT wollen? Aber das ist so paradox wie der Spruch "Ich denk jetzt mal nicht an die Farbe Blau!" Das kann man nicht. Man kann nicht sagen: "Ich hör jetzt auf zu wollen, damit es funktioniert." Dann will man ja wieder.

in das Musik-Beispiel kann ich mich sehr gut reindenken, da ich selbst aktiv bin.

Dazu fällt mir ein: Es reicht nicht wenn mann will. Im Gegenteil, zu stark Wollen ist hinderlich.

Aber: Man muss es auch KÖNNEN. Also, wissen wie. Das ist beim Musik machen genauso wie beim "Anmachen" der Schlüssel. Technik. Und die locker - wenn einem danach ist!!! - anwenden.

"Kann der Mensch etwas erschaffen, das er nicht mehr kontrollieren kann?"

ja. Man kann. Dazu muss man natürlich wissen, wie welche eigene Aktion welche (wahrscheinlich) andere Reaktion hervorruft. (Wobei die Wahrscheinlichkeit solcher Reaktionen natürlich nicht, niemals in die Nähe von 100 % kommen kann, es handelt sich ja schließlich um Menschen). Aber es gibt REGELN. Wenn man die findet (ganz wichtig) und dann auch beachtet, geht das.

Der springende Punkt ist: In einer Interaktionssituation machen 2 beteiligte ihr Verhalten vom Verhalten des jedwnils anderen abhängig. Folge: Kommunikation kann kaum zustande kommen.

Jetzt denken wir mal drüber nach, warum trotzdem dauernd kommuniziert wird.

ganz einfache Antwort: Weil kommuniziert werden WILL, und weil man verstanden werden WILL.

Dazu ist es natürlich sehr nützlich, wenn man RICHTIG kommunizieren KANN und, noch wichtiger, nicht mit den falschen Leuten kommuniziert (Bsp von mir: Es ist für mich sinnlos, hier in diesem forum unter "sexualität" über BDSM-Themen reden zu wollen, weil es hier keinen gibt, der daran interessiert ist. Ich werde, sobald ich es nur versuche immer auf Ablehnung/Unverständnis stoßen.)

Kommunikation ist deswegen so normal weil wir solche Situationen immer schon aufgelöst erleben. An der Kasse weiß man, dass man bezahlen muss und wenn man sich über den Weg läuft redet man halt notfalls übers Wetter...

das ist aber Alltags-Wischiwaschi ;-)

Aber ich denke jeder kennt situationen, in denen einem einfach nichts einfällt. Und wenn dann nichts passiert gibt es einfach peinliches schweigen.

Das ist jetzt alles so off-Topic, off topicer gehts nicht.

Einspruch! Das ist NICHT OT. Es geht um den Kern der Sache, Kommunikation.

Fazit: beide Beteiligten, müssen an einem Strang ziehen (sie müssen Beide etwas unternehmen) und genau darin besteht das Problem, wir alle hier habe noch nie jemanen gefunden, der mit uns am gleichen Strang ziehen möchte. Wir ziehen zwar daran aber die betreffende Person lässte dann einfach los

so ist es. Die Motivation der Person fehlt, daran müsste man arbeiten. (Wobei man nicht bei jeder Person die Motivation so gelenkt bekommt, dass sie wirklich interessiert ist).

Auf der Gegenseite zieht unser Lebenalter und wir stehen, mit dem Seil fest um den Bauch geschnürt und unsere Liebe und unser Selbstbewustsein in den Armen tragend, auf der anderen Seite und beim zeihen blickt man immer wieder zurück und sieht die tiefen Furchen, die man im Boden hinterlassen hat und am Rande stehen wie einer Allee gleich, die ehemals oder noch 'Angebeteten' und winken dir hinterher, mit den Gedanken: "Der wird schon noch eine finden, ich bin ja nicht die Einzige, außerdem ist er ja so nett (*hihihi* wie putzig) "

eigentlich wollte ich solche Zeilen, die von Selbstmitleid triefen, nicht mehr kommentieren.

Alter: Egal.

Selbstbewusstsein: Ist unabhängig von der Situation immer da. Wird auch da bleiben. Interessiert überhaupt nicht.

Furchen im Boden? Egal... warum zurück blicken? Wer ständig zurückblickt, hat keine Zeit für die Gegenwart. Ich fange immer NEU an. In dem Zusammenhang interessieren die "Ehemaligen" auch nicht.

Grainne

Cpalac:iryxa


DJ:

Die Paradoxie laute: Es geht nicht, wenn man es will. Wie löst man das auf? Es NICHT wollen? Aber das ist so paradox wie der Spruch "Ich denk jetzt mal nicht an die Farbe Blau!" Das kann man nicht. Man kann nicht sagen: "Ich hör jetzt auf zu wollen, damit es funktioniert." Dann will man ja wieder.

in das Musik-Beispiel kann ich mich sehr gut reindenken, da ich selbst aktiv bin.

Dazu fällt mir ein: Es reicht nicht wenn mann will. Im Gegenteil, zu stark Wollen ist hinderlich.

Aber: Man muss es auch KÖNNEN. Also, wissen wie. Das ist beim Musik machen genauso wie beim "Anmachen" der Schlüssel. Technik. Und die locker - wenn einem danach ist!!! - anwenden.

"Kann der Mensch etwas erschaffen, das er nicht mehr kontrollieren kann?"

ja. Man kann. Dazu muss man natürlich wissen, wie welche eigene Aktion welche (wahrscheinlich) andere Reaktion hervorruft. (Wobei die Wahrscheinlichkeit solcher Reaktionen natürlich nicht, niemals in die Nähe von 100 % kommen kann, es handelt sich ja schließlich um Menschen). Aber es gibt REGELN. Wenn man die findet (ganz wichtig) und dann auch beachtet, geht das.

Der springende Punkt ist: In einer Interaktionssituation machen 2 beteiligte ihr Verhalten vom Verhalten des jedwnils anderen abhängig. Folge: Kommunikation kann kaum zustande kommen.

Jetzt denken wir mal drüber nach, warum trotzdem dauernd kommuniziert wird.

ganz einfache Antwort: Weil kommuniziert werden WILL, und weil man verstanden werden WILL.

Dazu ist es natürlich sehr nützlich, wenn man RICHTIG kommunizieren KANN und, noch wichtiger, nicht mit den falschen Leuten kommuniziert (Bsp von mir: Es ist für mich sinnlos, hier in diesem forum unter "sexualität" über BDSM-Themen reden zu wollen, weil es hier keinen gibt, der daran interessiert ist. Ich werde, sobald ich es nur versuche immer auf Ablehnung/Unverständnis stoßen.)

Kommunikation ist deswegen so normal weil wir solche Situationen immer schon aufgelöst erleben. An der Kasse weiß man, dass man bezahlen muss und wenn man sich über den Weg läuft redet man halt notfalls übers Wetter...

das ist aber Alltags-Wischiwaschi ;-)

Aber ich denke jeder kennt situationen, in denen einem einfach nichts einfällt. Und wenn dann nichts passiert gibt es einfach peinliches schweigen.

Das ist jetzt alles so off-Topic, off topicer gehts nicht.

Einspruch! Das ist NICHT OT. Es geht um den Kern der Sache, Kommunikation.

Fazit: beide Beteiligten, müssen an einem Strang ziehen (sie müssen Beide etwas unternehmen) und genau darin besteht das Problem, wir alle hier habe noch nie jemanen gefunden, der mit uns am gleichen Strang ziehen möchte. Wir ziehen zwar daran aber die betreffende Person lässte dann einfach los

so ist es. Die Motivation der Person fehlt, daran müsste man arbeiten. (Wobei man nicht bei jeder Person die Motivation so gelenkt bekommt, dass sie wirklich interessiert ist).

Auf der Gegenseite zieht unser Lebenalter und wir stehen, mit dem Seil fest um den Bauch geschnürt und unsere Liebe und unser Selbstbewustsein in den Armen tragend, auf der anderen Seite und beim zeihen blickt man immer wieder zurück und sieht die tiefen Furchen, die man im Boden hinterlassen hat und am Rande stehen wie einer Allee gleich, die ehemals oder noch 'Angebeteten' und winken dir hinterher, mit den Gedanken: "Der wird schon noch eine finden, ich bin ja nicht die Einzige, außerdem ist er ja so nett (*hihihi* wie putzig) "

eigentlich wollte ich solche Zeilen, die von Selbstmitleid triefen, nicht mehr kommentieren.

Alter: Egal.

Selbstbewusstsein: Ist unabhängig von der Situation immer da. Wird auch da bleiben. Interessiert überhaupt nicht.

Furchen im Boden? Egal... warum zurück blicken? Wer ständig zurückblickt, hat keine Zeit für die Gegenwart. Ich fange immer NEU an. In dem Zusammenhang interessieren die "Ehemaligen" auch nicht.

Grainne

dRj Veleymenth of c]rime


naja

ich bin sicher nicht "nett". ich bin eher chronischer Widersprecher. Aber nicht aus prinzip oder so. Ich kann einfach nicht anders.

Und sonst: ich mach jetzt Wochenende. Ich bin gut gelaunt, da ich heute einen schönen beruflichen Erfolg erzielt habe: Im Dezember erscheint ein erstes Buch an dem ich mitgearbeitet habe. Nächstes Jahr dann noch drei. Wenn das so weitergeht schaffe ich es bei meinem nächsten Lebenslauf mal, eine ganze Seite vollzukriegen.

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