Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen

RsealiWs*t2E5


Es hat NICHTS mit engstirnig zu tun, wenn ich jemanden nur als Partner will und es nur funktionieren kann, wenn die Einstellung zum Sex die gleiche ist, weil Sex für mich sehr wichtig ist.

Oh doch, denn die Einstellung dieses Mannes kann sich auch geändert haben.....

R=ealTisut2x5


Ja, ich bin noch jung, aber ich möchte nie Kinder. Und ich hoffe, ich halte mich an diesen Grundsatz und lass ihn mir von meiner inneren biologischen Uhr nicht madig machen.

Ich persönlich halte mich an diesem Vorsatz, mir ist meine biologischer Uhr sowieso scheissegal.

RHeali&s`t25


Will nicht zu altklug klingen,

Vieles deutet aber daraufhin....

Sutef\fi x83


Realist

Oh doch, denn die Einstellung dieses Mannes kann sich auch geändert haben...

Mit Verlaub davon hab ich doch geredet! Mich interessiert nur die Einstellung.

Ich persönlich halte mich an diesem Vorsatz, mir ist meine biologischer Uhr sowieso scheissegal.

Sagen kannst du viel in deinem Alter, wie es nachher tatsächlich kommt, wirst du ja sehen. Vielleicht bleibst du dabei, vielleicht nicht. Du wärst ja nicht der erste, bei dem sich diese Einstellung nochmal ändert.

Reeali.st25


Wir sprechen uns in 5 Jahren nochmal.

L{olaxX5


@ imago

Zu viele schlechte Eigenschaften habe ich von meinem leiblichen Vater erhalten, die sich in der Erzeihung eines Kindes niederlassen würden.

ich will dir ja deine Meinung nicht ausreden, aber wenn dir das so bewusst ist, ist das nicht schon fast eine Garantie dafür, dass du ein ziemlich guter Vater wärst?

iKmaagxo


LolaX5

ich will dir ja deine Meinung nicht ausreden, aber wenn dir das so bewusst ist, ist das nicht schon fast eine Garantie dafür, dass du ein ziemlich guter Vater wärst?

Nein, das ist es nicht. Die Erkenntnis darüber ändert mich nicht. Ich wäre der Verantwortung nicht gewachsen. Sie trotzdem unverschämter Weise anzunehmen würde mehreren Menschen das Leben schwer machen.

Gruß,

a{Mxs


@imago

Ohne deine Einstellung in irgendeiner Weise untergraben zu wollen, aber vor 6-7 Jahren war es auch für mich reine Utopie, jemals eigene Kinder haben zu wollen.

Heute würde ich gerne Vater sein, auch um zu zeigen, dass ich Verantwortung übernehmen kann. Leider weiß ich ja praktisch nicht einmal, wie Kinder gezeugt werden. :-(

Gruß aMs

L~olaxX5


@ imago

Nein, das ist es nicht. Die Erkenntnis darüber ändert mich nicht.

Vielleicht doch. Wenn du weißt, dass du zu Verhalten neigst, das schlecht für Kinder wäre, würdest du dich doch automatisch um andere Verhaltensweisen bemühen.

Ich wäre der Verantwortung nicht gewachsen.

Du müsstest sie ja nicht alleine tragen.

Sie trotzdem unverschämter Weise anzunehmen würde mehreren Menschen das Leben schwer machen.

Das ist schon fast sowas wie eine negative Allmachtsphantasie. Ich glaube kaum, dass es eine Katastrophe geben würde, nur weil du Vater werden würdest. Das Leben ist nunmal schwer. Ist es wirklich der Weisheit letzer Schluss, Leben zu verhindern, nur weil es nicht leicht wäre? Eltern müssen nicht perfekt sein, falls du das glaubst.

w:iejauchaimmxer


kleener-dd

da das ganz offenbar ein wichtiges Kriterium für Toleranz und Akzeptanz

Bei der wahl des Mannes mit dem ICH Sex habe, obliegt es auch allein MEINER Beurteilung, ob er der Richtige ist und das entscheide ich nicht nach mitleidiger Toleranz. Ich bin nämlich nicht die Caritas.

iFmago


aMs, LolaX5

Es ist weniger das Gefühl, es nicht bewältigen zu können. Ja, dieses Gefühl mag mit dem Alter verschwinden. Es ist vielmehr meine Gewissheit darüber, es falsch zu bewältigen.

Nachlässigkeit, Inkonsequenz, Freiheitsdrang und Eigensinn lassen sich zwar eine Zeit lang eindämmen. Aber das reicht nicht. Früher oder später brechen sie wieder durch, wenn das anfängliche Glück und das Staunen über das Wunder des Lebens langsam nachlassen. Das geschieht tausendfach da draußen. Unzählige Väter verhalten sich so. Zu groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich es genauso mache. Wie ich darauf komme? Indem ich mein Wesen hinterfrage und einen Rückblick auf mein bisheriges Leben anstelle und dann auf die Zukunft schließe. Ich kenne mich seit 21 Jahren. Das ist lange genug, um sagen zu können, dass ich keinen drastischen Wandel durchmachen werde.

Aber dennoch habt Ihr beide so gesehen recht: Nix g'wiss's woaß ma ned. (sagen die Bayern)

S>teffiy 8x3


imago

Ich kenne mich seit 21 Jahren. Das ist lange genug, um sagen zu können, dass ich keinen drastischen Wandel durchmachen werde.

Das heißt nicht, dass es die nächsten 20 Jahre so bleibt!

Nachlässigkeit, Inkonsequenz, Freiheitsdrang und Eigensinn lassen sich zwar eine Zeit lang eindämmen.

Was du da so aufzählst ist ja nicht selten bei 21-jährigen.

@Realist

Wohl eher in 15 Jahren.

TQortoxla


Steffi

Was machst du morgen Abend

Mit Dir ausgehen?!? ;-D

SIte%ffi x83


Tortola

Ja wo bleibst du denn ich warte schon auf dich ;-D

EGhemalOiger Nut~zer (#M11590y6)


darf ich etwa tatsächlich bei der entstehung einer neuen med1-liebesgeschichte dabei sein??

bitte bitte bitte... *händefalt* *zurücklehn* *gespanntbin* *aufstehschnelleishol* *wiederhinsetz*

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