Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen

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ein weiterer Bekannter, bis Mitte 20 ebenfalls JM, war so ein "inkompatibler" Typ.

- ausschließlich uralte (und damit meine ich wirklich 20-30 Jahre alte und damals schon unmoderne) Klamotten, abgewetzt und vollkommen altväterlich

- totale Automeise, allerdings nur russische Kübelwagen

- extrovertierter Musikgeschmack

- eigene Schafzucht

usw..

Und man glaubt es kaum, auch er hat eines der "ollen Weibsbilder" abbekommen. Ein richtig hübsches und nettes Mädel. Mit der ist er dann auch mal nach Rußland gefahren, im Jeep natürlich...

Sie findet ihn halt kuhl und nicht langweilig.

vg TW

wsiea@uch!immexr


Vitalboy

denn welche will schon einen Mann für eine dauerhafte Beziehung der ihr keine finanzielle Sicherheit bieten kann.

In welchem Jahrhundert leben wir nochmal? Dir ist aber schon aufgefallen, dass heute 50% der Studenten Frauen sind und genausoviele Frauen wie Männer eine Berufsausbildung haben?

wnieauucjhimmexr


Kwak

Dieses Jammern scheinst du gerne zu lesen. Oder warum bist du immer noch hier?

Wieso "immer noch"? Ich schau mal ab und zu rein und stelle fest, es dreht sich im Kreis. Ihr scheint eine Frau haben zu wollen, die euch aus Mitleid nimmt, so wie sich das hier oft anhört.

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Steffi 83

Wieso ist es denn eine Sicherheits-Hausfrauen-Vorstellung? Ich denke rein logisch. Wenn ich eine Familie gründen will (das was ich darunter verstehe), muss er genug verdienen.

Was hat das mit Logik zutun? Genausogut könntest du gut verdienen und er kümmert sich um die Kinder. Mir scheints du auch ein wenig in den 50gern steckengeblieben zu sein.

"karrieregeile Rabenmutter"

Wir können ja wieder die Verleihung des Mutterkreuzes einführen und was ist mit den karrieregeilen Vätern? Schonmal von Gleichberechtigung gehört? Scheinbar nicht.

iim'ag3o


Die Fahrkarten bitte..

Auch wenns in keinem Zusammenhang mit den derzeitigen Beiträgen steht...

Weshalb meine Jungfräulichkeit für mich und bestimmt für viele andere JM ein so großes Problem bedeutet:

Unabhängig von der Sehnsucht nach Nähe sehe ich das erste Mal als eine Art Lebensprüfung. So wie das Gehen lernen eines Kleinkindes, die Führerscheinprüfung oder der Schulabschluss. Das erste Mal prüft gewissermaßen die eigene Tauglichkeit für die Menschheit. Mit Beziehung hat das (für einige) noch lange nichts zu tun.

Diese Prüfung ist nicht dann erfüllt, wenn man das erste Mal ERFOLGREICH gemeistert hat (also eine Frau halbwegs befriedigen konnte), sondern wenn es überhaupt zustande kam. Deshalb ist ein Bordellbesuch (für mich jedenfalls) keine Lösung, da die Prüfung nur gültig ist, wenn sich eine Frau freiwillig auf einen einlässt. Mit dem Gang ins Freudenhaus würde man sich also nur gefälschte Papiere erkaufen.

Und auch wenn nirgends geschrieben steht, wann genau das erste Mal zu erleben ist, nagt es dennoch an der Substanz, im Vergleich zu nahezu fast allen anderen noch nicht zugelassen zu sein. Als ob man sich mit 28 immer noch von Papi rumkutschieren lassen muss, während alle anderen selbst am Steuer sitzen seit sie 18 sind.

Das belastende für die (meine) Jungmann-Psyche ist, dass es von Tag zu Tag schwieriger wird, sich den alltäglichen Prüfungen und Konflikten im Beruf, im Studium, in der Schule oder im Privatleben zu stellen. Man fühlt sich wie jemand, der keine Fahrkarte mehr bekommen hat, aber auf den Bus angewiesen ist und deshalb trotzdem einsteigt und mitfährt, und der die Hälfte seiner gesamten Energie dafür aufwendet, es sich nicht ankennen zu lassen. Das kann zum Wahn werden. Und wird es auch.

Klingt vielleicht absurd, aber ich bin mir sicher, dass nicht wenige JM so denken.

T8asch7enwo%lf76


Kein schlechter Vergleich, imago. Aber jetzt überleg mal, WARUM das so ist. Denn auch wenn es einige JM nicht hören wollen, der einzige Schuldige an der Misere ist - der Jungmann selbst. Und da beißt die Maus keinen Faden ab, alles andere sind frei konstruierte Ausflüchte.

JEDER kann eine Frau erobern, es sind ja schließlich Menschen. Allerdings ist es da notwendig, sehr ehrlich zu sich selbst zu sein und hart an sich zu arbeiten.

Ich kenne das doch selbst - in "unbeweibten" Zeiten hat man im Prinzip nichts anderes im Kopf.

Wie das geschehen kann, das steht in den Tiefen dieses Threads versteckt...

vg TW76

W-indm=anxn


Bitte um euer Statement

Mir geht es im Moment nicht so besonders gut. Ich habe einen Thread aufgemacht der "Bordell" heißt. Wäre toll wenn mir jeder einfach mal was dazu schreiben würde. Danke.

Viele Grüße

WOindm[ann


Korrektur

Der Thread heißt "Bordellbesuch".

mSarce-ant6on


wai

Du baust ab, früher hast du mehr geschrieben. Allerdings habe ich die letzten 50 oder mehr Seiten nicht mehr gelesen. Möglicherweise hast du dic da ausgetobt. ;-D

SDtefFf:i 83


wie auch immer

Wieso ist es denn eine Sicherheits-Hausfrauen-Vorstellung? Ich denke rein logisch. Wenn ich eine Familie gründen will (das was ich darunter verstehe), muss er genug verdienen.

Was hat das mit Logik zutun? Genausogut könntest du gut verdienen und er kümmert sich um die Kinder. Mir scheints du auch ein wenig in den 50gern steckengeblieben zu sein.

Ist dir vielleicht hinter dem Wort "Familie" der Zusatz "(das was ich darunter verstehe)" aufgefallen ??? Meine Vorstellung ist nicht die, dass er Hausmann wird und ich arbeite. Und das ist eben auch die Vorstellung von den meisten anderen, dass sie erstmal zuhause bleibt.

Zu dem anderen Thema muss ich nichts mehr sagen, es war nur ein Beispiel. Klar gibts es auch karrieregeile Männer.

E>hemalKigerL mNutzer (#x115906)


Steffi

das ist meine letzte äußerung zu diesem thema, dafür ist der faden zu schade.

der erste beitrag, also der, auf den du dich gestürzt hast, handelte von mir.

ich habe schon mal darauf hingewiesen, dass das wort "ich" dominierend war.

es ist meine einstellung zu dieser vorstellung und ja, sie ist negativ und abfällig.

wenn leute meinen, für sie sei es das einzig wahre, dann interessiert es mich nicht, denn jeder kann tun und lassen was er will. es liegt mir sehr fern irgendjemanden von irgendwas überzeugen zu wollen oder irgendjemandes verhalten zu beurteilen.

ein entscheidender unterschied in meinen beiträge ist die tatsache, dass ich nie dogmen für alle aufstelle.

wenn ich schreibe "ich" oder "ich finde", dann sagt es aus, dass es meine sicht der dinge ist. und sie ist so, wie ich es schrieb.

aber zwischen "ich finde" und "es ist so" ist ein meilenweiter unterschied.

"es ist so" schreibe ich äußerst selten und weise dann auch immer auf diverse ausnahmen, andere meinungen usw hin.

so lange es aber ein "ich" bleibt, ist es meine meinung und wenn sie nun mal so ist, wie sie ist, kann ich nichts dagegen tun.

ich schrieb nicht "alle sind sie hausweibchen" sondern "ich bin doch kein 50-ger jahre hausweibchen". das ist meine vorstellung, meine meinung und bezieht sich auch nur auf mich.

lg

Syteffi/ 83


es ist meine einstellung zu dieser vorstellung und ja, sie ist negativ und abfällig.

Ach auf einmal doch abfällig? Ich sag dazu nichts mehr. Ich hab es nicht nötig, mich abfällig über andere Vorstellungen zu äußern. Wegen mir soll jeder so leben, wie er glücklich wird. Wenn dir das was bringt, dann mach ruhig weiter so ;-)

E[hemalliger N7utpzer (#511590x6)


ich äußere mich abfällig um ein konzept. nicht über andere menschen. und es bringt mir schlicht und einfach freie meinungsäußerung, ohne dass ich jemanden persönlich meine.

lg

EMhemaXlIiger N{utzeXr (#1O15906x)


über ein konzept

sollte es heißen

SEtefDfiP x83


Naja, wenn das Konzept für jemand sein Lebensziel ist, könnte man das persönlich nehmen.

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