Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen

wQieNauchBimmxer


Steffi 83

Ist auch alles Geschmackssache.

Klar ist alles Geschmacksache, aber die JM´s hier scheinen ja, aus welchen Gründen auch immer, bisher noch nicht dem Geschmack einer Frau entsprochen zu haben und suchen dafür ja nach Gründen. Nennt man ihnen aber die möglichen (!) Gründe, wollen sie die gar nicht wissen, sobald es etwas ist, wo sie an sich selber arbeiten müssten und nicht einfach ihr Opferdasein pflegen können.

Es scheint so, als wollten sie hier am liebsten hören: Die bösen Frauen und die böse Welt ist dran Schuld und als würden sie sich mit ihrem Leiden immer noch so wohl fühlen, dass sie sich noch nicht selber damit auf den Keks gehen und etwas an ihrer Einstellung ändern, denn an dem Geschmack der Frauen werden sie wohl kaum etwas ändern können, aber an sich selber schon.

iImYagxo


dass sie sich noch nicht selber damit auf den Keks gehen

;-D Noch kann ich mich mit meinem Gelaber einigermaßen gut unterhalten

VVitaxlboy


Die bösen Frauen und die böse Welt ist dran Schuld

so ist es *heul*

E)hemaligeer Nutz[er (#115x906)


ist das letzte posting jetzt ernst gemeint oder eine provokation? ;-)

SPteffXia 8x3


wobei ich aber fast geneigt bin die these aufzustellen, dass mehrheitlich doch selbstsicherheit attraktiver wirkt, als unsicherheit.

Och lassen wir das doch mit dem Thesen aufstellen. Es gibt jedenfalls für jeden Topf nen Deckel.

unsicherheit zeigt dem gegenüber ja eigentlich bereits "ich weiß nicht, was an mir so toll ist, dass man mich nehmen sollte"..

Nö nicht unbedingt. Unsicherheit ist ziemlich normal, wenn man noch wenig Erfahrungen hat.

aber da die JM's ja nicht nur der gruppe frauen begegnen, den unsicherheit nichts ausmacht, ist es schon ein grundsätzliches problem..

Nö, aber wären sie sehr selbstsicher, hätten sie ein Problem mit einer anderen Gruppe von Frauen.

@wai

Es scheint so, als wollten sie hier am liebsten hören: Die bösen Frauen und die böse Welt ist dran Schuld und als würden sie sich mit ihrem Leiden immer noch so wohl fühlen, dass sie sich noch nicht selber damit auf den Keks gehen und etwas an ihrer Einstellung ändern, denn an dem Geschmack der Frauen werden sie wohl kaum etwas ändern können, aber an sich selber schon.

Ja stimmt, manche tun das. Manche suchen aber vielleicht auch verzweifelt nach Gründen, obwohl es manchmal doch einfach Pech ist. Klar lernen aufgeschlossene Männer erstmal mehr kennen, als schüchterne introvertierte.

DPer_N8ewxton


wai

denn an dem Geschmack der Frauen werden sie wohl kaum etwas ändern können, aber an sich selber schon.

Das sollte aber nicht so verstanden werden, dass man sich zu verbiegen habe, nur um sich irgendwie dem (Mehrheits?)Geschmack von Frauen anzunähern.

Schön, dass du wieder munter mitmischst, wai.

Gruß,

wyieauQchlimmexr


Der_Newton

nur um sich irgendwie dem (Mehrheits?) Geschmack von Frauen anzunähern.

Welchem Mehrheitsgeschmack? Schon zwischen Steffi, Striptease und mir gibt es da sehr grundlegende Geschmacksunterschiede.

VOitaplqboy


striptease

ist das letzte posting jetzt ernst gemeint oder eine provokation?

Ich geb zu daß es mehr Provokation war |-o

Aber die Welt ist prinzipiell ungerecht, Frauen sind da nur ein Teilgebiet.

m(arc-Yantoxn


wai

Natürlich seit ihr unterschiedlich. Selbst unsere Steffi hat gestern noch gepostet, daß Kwak sich nicht verändern soll, muß oder darf. Hab jetzt keine Lust zurückzublättern. Und heute schreibt sie hier groß, daß eben Selbstmitleid eine der schlimmsten Sünden ist, die ein Mann begehen kann, wenn er ernstahaft eine Frau sucht. :-)

Ejhemal8iger 7NustzenrK (#11x5906)


Vitalboy

und die männer der rest ;-)

LWimbHo.MuKffxin


Das Problem ist ja nicht, dass jemand vor den Frauen jammert, sondern die negative Einstellung. Wenn man mit hängenden Schultern durch die Welt läuft und sich denkt ach mir gehts so schlecht, keine will mit mir ficken, allen anderen gehts viel besser... so ne Einstellung merkt man einem schon an, so gehts halt wahrscheinlich nicht.

Ich hab Depressionen und noch ein bisschen andere psychischen Macken. Ich befinde mich in ärztlicher Behandlung. Helfen scheint es zwar nicht wirklich (höchstens marginal), aber was solls. Aussagen wie "Jammer nicht", "Stell dich nicht so an", "Anderen geht es viel schlimmer" sind bei richtigen Depressionen jedenfalls enorm realitätsfremd und verärgern mich. Und bevor jetzt wieder angezweifelt wird, dass ich ordentliche Depressionen habe: Ja ich habe schöne Depressionen und eine Seitenerscheinung der Depressionen sind Zwangsstörungen, weshalb ich Medikamente nehmen muss. Es ist schwer zu vermitteln, wie ich mich fühle, aber eventuell ist es vergleichbar mit einem Hungernden, der gerne essen würde, aber nicht kann, weil keine Nahrung vorhanden ist und die Bemerkung hört "Wenn du Hunger hast, dann iss doch einfach." Hm, das ist ein schlechter Vergleich, aber mir fällt gerade kein besserer Vergleich ein.

w2ieauc0himxmer


marc-anton

Und heute schreibt sie hier groß, daß eben Selbstmitleid eine der schlimmsten Sünden ist, die ein Mann begehen kann, wenn er ernstahaft eine Frau sucht.

Sie hat aber auch geschrieben, wie sie das meint. Ich kann so bleiben, wie ich bin, aber eine positive Einstellung haben und mich auf die positiven Dinge konzentrieren und nicht jammern, denn es muss ja weiter gehen und ich kann auch nicht für den Rest meines Lebens mein Unglück beklagen, was dazu führt, dass ich mich so sehr darin ergebe, dass ich garantiert nie wieder glücklich werde.

Ich könnte jetzt aber auch in negatives Denken verfallen, frustriert durch die Welt laufen, an nichts mehr Freude finden und könnte mir dann eigentlich auch gleich einen Strick nehmen. Meine Persönlichkeit, die mich ansonsten ausmacht, betrifft es nur mittelbar, ob ich eher das halbleere onder das halbvolle Glas sehe und wenn ich mich mit meinem Leben nicht wohl fühle, dann unterliegt es meiner Verantwortung daran etwas zu ändern. Leichter wäre es natürlich, wenn ich dafür andere verantwortlich mache.

Ich bin zwar nicht JF, aber genauso auf der Suche nach Glück und zwar nach dem Glück, was ich hatte und was mir genommen wurde (und daran trage ich in diesem Fall nicht selber Mitschuld). Ich könnte jetzt davon ausgehen, dass ich das nie wieder finden werde und den Rest meines Lebens auf frustierte Witwe machen. Ich könnte jetzt wie verrückt auf die Suche gehen und dadurch immer frustrierter werden, weil jedes Mal, wenn ich das Gesuchte nicht finde, sich mein Frust vergrößert, weil es jedesmal eine Enttäuschung ist und wenn es mein Hauptbestreben wäre, einen Mann fürs Glück zu finden, würde ich damit mein ganzes Leben in Mitleidenschaft ziehen.

Ich kann mich aber auch einfach auf andere Dinge im Leben konzentrieren und entweder wird mir eines Tages wieder ein Mann über den Weg laufen, mit dem ich mein Glück finde, oder eben nicht und dann finde ich eben mein Glück ohne Mann. Ich mache doch mein Glück nicht davon abhängig, den "richtigen" Mann zu finden, dann könnte ich auch mein Glück davon abhängig machen, im Lotto zu gewinnen und die Welt und die Lottozentrale für ungerecht und böse halten, weil andere im Lotto gewinnen und ich nicht. Nein, ich sorge dafür, dass ich Zufriedenheit finde mit den Dingen, die ich selber in der Hand habe. Die Begegnung mit dem richtigen Mann habe ich aber nicht selber in der Hand. Treffe ich ihn, ist das eben Glück, treffe ich ihn nicht, werde ich aber dennoch nicht unglücklich sein.

Es geht also nicht darum, seine Persönlichkeit umzumodeln, sondern um die Einstellung, die man zum Leben, zu sich selbst und zu anderen hat.

OGlli Dx.


*]@;

SO ICH MÖCHTE NUN AUCH MAL WAS DAZU SCHREIBEN!!!

:-/ Ich hab auch einer mit diesem Jungmann problem und bin ganze 19 Jahre alt. Ich hab bis jetzt erst 2 richtige Beziehungen mit Frauen geführt. Die erste war mit 16/17. Die zweite Beziehung erst vor einem halben Jahr. Meine letzte Beziehung ist daran gescheitert das ich noch Jungmann bin. Es war die Angst vor dem Versagen weil sie viel Erfahrung hatte und ich hab es ihr auch nicht gesagt. Mir wäre das zu Peinlich gewesen!!! So nun ist da eine Frau die etwas von mir will. Ich zögere aber noch weil ich wieder Angst hab das es so wie in der letzten Beziehung endet. Darum soll ich mich drauf einlassen? Sie hat sicher auch schon Erfahrung. Das ist einfach die Angst bei mir das ich sie enttäusche... Was meint ihr wie werd ich das problem los? Vielleicht in den Puff gehen ??? Ich möchte es endlich mal hinter mir haben und nicht wie andere mit 25 hier noch jammern...

wAiea6uch|immexr


Limbo.Muffin

Aussagen wie "Jammer nicht", "Stell dich nicht so an", "Anderen geht es viel schlimmer" sind bei richtigen Depressionen jedenfalls enorm realitätsfremd und verärgern mich.

Das ist mir egal, wenn dich das verärgert, ich bin auch sensibel und heul mir ab und zu nen Päckchen, aber dann sag ich mir immer wieder: So, das reicht für heute an Jammern, es muss weiter gehen.

Ich habe übrigens nicht nur meinen Freund verloren, sondern bin nach 10 Jahren gutem Verdienst arbeitslos (Medienbranche, new economie crash), habe mit fast 40 und alleinerziehend auch kaum noch die Aussicht auf einen Job in meiner Branche (aber noch 25 Jahre bis zur Rente.) und muss jetzt vor der Arge meine Lebensversicherung irgendwie rechtfertigen, damit die mir nicht weggenommen wird. In zwei Jahren geht die Lehrstellensuche für meinen Sohn los, der sich aber wenigstens in der Schule wieder gefangen hat. Ich habe also nicht nur die Verantwortung für mich alleine. Eine Familie, die mich unterstützen könnte, habe ich auch nicht.

Ja, manchmal gönn ich mir auch ein bisschen jammern, aber weil das NIE etwas bringt, bin ich die meiste Zeit damit beschäftigt, Konzepte zu schreiben, was ich sonst machen könnte, alternativ zu meinem erlerntem Beruf und immerhin habe ich jetzt das dritte Seminar, was ich gebe, aufgrund meines Konzeptes (was mich nicht ernährt, aber immerhin zeigt es kleine Erfolge), ich engagiere mich politisch und lerne dabei andere Betroffene kennen und schon ist es geteiltes Leid und nur noch halb so schlimm und man kann den Frust konstruktiv umsetzen.

Da frage ich mich schon manchmal, wieso eigentlich so viele Leute heute an Depressionen leiden und nicht in der Lage sind, sich da selbst rauszuhelfen und wie Marc schon sagte: Depressionen sind eine Wohlstandkrankheit, denn wenn es uns hier so ginge, dass wir eine Familie in einem armen Land zu ernähren hätten, wo der Ehemann von einer Tellermine weggesprengt wurde, dann hätten wir einfach gar keine Zeit, über den Weltschmerz nachzudenken und uns in Depressionen zu ergeben und dann hätten wir sicher andere Probleme als Sex.

wSieaucchim8mexr


Olli D.

Was meint ihr wie werd ich das problem los?

Welches Problem?

Hast du nichts besseres zutun, als dir Probleme zu konstruieren, wo keine sind?

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