Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen

Lqimboj.MuffJin


Ich glaube nicht, dass Depressionen eine Wohlstandskrankheit sind. Man findet Depressionen in Wohlstandsgesellschaften häufiger, aber auch nur weil da einfach öfter nach Depressionen gesucht wird und häufiger diagnostiziert wird. Wenn die ärztliche Versorgung schlechter ist, dann stirbt man als Depressiver halt schnell weg. Ausserdem äussern sich Depressionen bei Männern (leicht abweichend von Frauen) sehr häufig in Arbeitswut und enormer Risikobereitschaft. Das fällt dann garnicht sosehr auf, wenn die dann in Nichtwohlstandsgesellschaften sterben. Es ist einfach eine Statistikfrage.

a8Ms


Ich möchte es endlich mal hinter mir haben und nicht wie andere mit 25 hier noch jammern...

Du bist zwar noch nicht 25, aber jammern tust du ja jetzt schon... %-/

L.imbow.Muffxin


Wieauchimmer, dir kann es ja auch egal sein, ob mich das ärgert. Aber ich darf dann doch auch schreiben, dass es mich ärgert.

Die Dinge, die du beschreibst, sind natürlich nicht schön. Aber es gibt halt Menschen, die können damit gut umgehen und welche die können damit nicht gut umgehen. Und zu den Letzteren gehöre ich halt. Bin halt ein Jammerlappen.

maarc-a?nton


@all

Ich bin mir bewußt, daß meine Beiträge hier von einigen nicht gerne gesehen werden. Das war und ist auch meine volle Absicht. Die Gründe herfür sind, daß ich die Männer wachrütteln will und mir einige Damen klugscheißerisch und fadenscheinig rüberkommen. Damit meine ich die Damen die rüber kommen wie: "Früher war ich eitel, jetzt weiß ich, daß ich schön bin" und die Muttchen eben, bei denen scheinbar einige Männer zu meinen scheinen, daß diese Trösterei ihnen im wahren Leben eine Partnerin beschert. Und die Selbstdarstellerinnen nicht zu vergessen. Ich werde wieder in anderen Threads meine Unterhaltung suchen. Jedenfalls kann man aus dem Thread längst nichts mehr saugen. Eigentlich hatte ich schon gestern vor auszusteigen. Aber die Finger juckten. Jedenfalls werde ich mir lieber die Finger abhacken, bevor ich hier nur einen Buchstaben reinschreibe. Jeder ist seines Glückes Schmied.

iXmag{o


@ Limbo.Muffin

Aussagen wie "Jammer nicht", "Stell dich nicht so an", "Anderen geht es viel schlimmer" sind bei richtigen Depressionen jedenfalls enorm realitätsfremd und verärgern mich.

Das ist richtig, doch die Krankheit "Depression" wird vom Großteil der Gesellschaft nicht als solche anerkannt, sondern vielmehr als Gram, der die Faulen und Untätigen heimsucht, die nichts mit ihrer Zeit anzufangen wissen und schon lange nicht mehr ihr Hinterteil bewegt haben. Diese Vorstellung wird wahrscheinlich auch so schnell nicht aus den Köpfen der meisten Leute weichen.

@wieauchimmer

ob ich eher das halbleere onder das halbvolle Glas sehe

Kommt es aber nicht auf den ursprünglichen Füllzustand des Glases an, ob man es als halb leer oder halb voll betrachtet?

Ich kann mich aber auch einfach auf andere Dinge im Leben konzentrieren (...) dann finde ich eben mein Glück ohne Mann.

Ok, DU kannst das. Und das ist gut. Aber viele andere können das nicht.

Es geht also nicht darum, seine Persönlichkeit umzumodeln, sondern um die Einstellung, die man zum Leben, zu sich selbst und zu anderen hat.

Macht nicht gerade die Einstellung zum Leben, zur eigenen Person und zu seiner Umwelt einen Großteil der Persönlichkeit aus?

denn wenn es uns hier so ginge, dass wir eine Familie in einem armen Land zu ernähren hätten, wo der Ehemann von einer Tellermine weggesprengt wurde

So geht es uns aber nicht. Wir stehen stets in direkter Wechselwirkung mit der Gesellschaft, in der wir leben, und sind infolge dessen auch nur an dieser orientiert. Bezogen auf die Kriegsopfer in fernen Ländern sind unsere Probleme natürlich nur Peanuts. Bezogen auf unsere direkte Umwelt sieht dieses Verhältnis aber schon ganz anders aus.

So gesehen dürfte nur ein einziger Mensch auf der Welt seine Probleme auch Probleme nennen. Nämlich der mit den allergrößten Problemen. Allen anderen gings im Vergleich zu ihm ja relativ gut.

Zitat:

Was meint ihr wie werd ich das problem los?

Welches Problem?

Hast du nichts besseres zutun, als dir Probleme zu konstruieren, wo keine sind?

Und hast Du nichts besseres zu tun, als Dir die Frechheit zu nehmen und zu mutmaßen, ob jemand, den Du überhaupt nicht kennst, Probleme hat oder nicht?

Freundliche Grüße,

wBieaucehimxmer


Limbo.Muffin

Aber es gibt halt Menschen, die können damit gut umgehen und welche die können damit nicht gut umgehen.

Dann wäre aber die Lösung, zu lernen, damit umzugehen. Meine Mutter hatte auch lange an Depressionen zu leiden und sie ist eine absolute Schwarzseherin und macht sich über Dinge Sorgen, noch bevor es überhaupt einen erkennbaren Grund zum Sorgenmachen gibt. Sie hat aber, als typische 50ger Jahre Ehefrau, auch nicht das aus ihrem Leben gemacht, was vielleicht besser zu ihr gepasst hätte. Sie hat nämlich sehr viel Energie und ist sehr kreativ, aber war Hausfrau und Mutter und konnte sich da gar nicht entsprechend ausleben. Ich habe den Eindruck, ihre negative Lebenseinstellung resultiert daraus, dass sie unzufrieden auf ihr ganzes Leben zurückblickt und frustriert ist und ihren Frust nun in Sorgenmachen und Schwarzsehen steckt.

Da Depressionen, sofern sie auch organisch bedingt sind, erblich sind und ich vom Charakter sehr auf meine Mutter komme, habe ich diese Neigung wahrscheinlich auch in den Genen, aber ich habe, im Gegensatz zu meiner Mutter, mein Leben selbst in die Hand genommen und das gemacht, was ich wollte und wenn ich da bisher Erfolg mit hatte, aber jetzt nicht mehr, dann weiß ich aber, damit umzugehen, eben weil mir das Gefühl, dass ich mein Leben selbst in der Hand habe, keiner mehr nehmen kann und daher kann ich auch mit Schiksalsschlägen umgehen, ohne in tiefe Depressionen zu fallen.

i7maxgo


Jeder ist seines Glückes Schmied.

Gib mir Gold, und ich schmiede ein prächtiges und prunkvolles Amulett

wYieau3chlim<mxer


imago

Aber viele andere können das nicht.

Dann sollten sie sich darauf konzentrieren, es zu lernen, denn das bringt mehr, als sich auf sein Unglück zu konzentrieren und wie sehr man doch vom Leben betrogen wurde und wird.

und zu mutmaßen, ob jemand, den Du überhaupt nicht kennst, Probleme hat oder nicht?

Wieso mutmaßen? Er hat doch sein "Problem" beschrieben. Er ist 19 und hatte noch keinen Sex. Ja das ist ja wohl mal ein weltbewegendes Problem!

M`onEikax65


wieauchimmer

Wie dem auch sei, du stellst dich ständig als Vorbild dar. Das nervt ein bisschen, denn du bist nicht der Nabel der Welt. Wenn du noch nie Depressionen hattest, dann herzlichen Glückwunsch. Du hast dir sicher kein ganz leichtes Leben ausgesucht und hast Grund, auf Einiges Stolz zu sein. Aber indem du auf deine eigene Begegnung mit der Welt verweist als Vorbild für andere, hilfst du niemand, vor allem nicht in so einer selbstgerechten Art und Weise.

w!ieaauc2himxmer


Monika65

Der Thread ist schon ein Jahr lang und immer wieder dieselbe Leier. Das nervt einfach und ob du das "selbstgerecht" findest, ich empfinde es als Reaktion auf ein ständiges sich im Kreis drehen und da hab ich auch keine Lust zu und verabschiede mich ebenfalls aus dem Forum hier und sollen sie sich doch gegenseitig weiter etwas vorjammern, nicht mein Problem und Tipps wollen sie sowieso nicht haben.

MNarvinx67


striptease

aber wenn mir menschen, die mich kennen sagen "du bist so und so" und ich mich eigentlich komplett anders sehe, dann würde ich den nicht sagen:

Zitat:

Deine "Meinung" stimmt nämlich nicht. Und ich kenne mich und meine letzte Beziehung wohl besser als du

*nachdenklichbin*

Willst du so sein, wie du bist?

Wie bist du?

Es gibt keine einzige "Wahrheit", sondern eigentlich immer die Wahrnehmung des Einzelnen.

Ich mag es auch nicht, wenn man mich anders sieht, als ich "sein möchte"(bin?). Man soll aber versuchen, andere Meinungen zu akzeptieren, denn die Wahrnehmung des anderen basieren immer auf seine Erfahrungen, seine kurzen Eindrücke und dessen Verarbeitung.

Ich teile marc-antons Eindrücke von Steffi überhaupt nicht, sondern mein Eindruck ist oft eher das Gegenteil. *:)

Gerade in Foren ist die Kommunikation sehr schwierig, weil der grösste Teil der normalen Kommunikation, die Körpersprache, die Mimik, der Ton in der Stimme fehlt. Selbst die Ausdrucksweise ist im getippten meist anders, als man sprechen würde.

Ich bin lieber etwas Zurückhaltend, wenn meine Meinung über jemanden im Internet für ihn kränkend oder beleidigend sein könnte. Ausser, ich fühle mich gekränkt. Dann gehen manchmal meine Emotionen mit mir durch. ;-)

Das ist ein Grund, warum ich den Diskussionen mit wai aus dem Wege gehe und ihre Beiträge meist nur - wenn überhaupt - überfliege. :-p

iCmagxo


wieauchimmer

Der Thread ist schon ein Jahr lang und immer wieder dieselbe Leier. Das nervt einfach

Dich nervt das vielleicht. Doch Du bist von der Problematik auch nicht direkt betroffen.

Viele JM finden hier her und verwenden diesen Thread, egal ob aktiv beim Schreiben oder nur passiv beim Mitlesen, als Erdung für ihre Spannungen, indem sie ihr Leid teilen. Etwas, das ihnen anderswo nirgends möglich ist.

da hab ich auch keine Lust zu und verabschiede mich ebenfalls aus dem Forum hier

Komm schon, jetzt haben wir uns so schön warm gestritten und auf Hochform diskutiert, und Du willst Dich verabschieden.

yNayxo


striptease

bin nur beim überfliegen der letzten seiten auf deinen beitrag gestoßen, und wollte dich noch einmal zitieren.

Ich musste mir beim lesen an den kopf greifen. und eine träne floß glaub ich auch bei mir.

Tsasche\nwolf7x6


Sooo..

.... ich kann wai´s Darstellungen sehr gut nachvollziehen.

Auch meine Mutter ist recht "häuslich" gewesen, als ich noch zuhause gewohnt habe. Und von ihr habe ich irgendwie auch auf den Weg bekommen, daß Männer herrschsüchtig und jähzornig sind, Frauen unterdrücken usw.. Eigenschaften, die mein Vater wirklich hervorragend repräsentierte. Und so lernte ich unwillkürlich, Frauen auf ein Podest zu stellen - und ich wollte einer späteren Frau jeden Wunsch von den Augen ablesen. Es einfach ganz anders als mein Vater machen. Und damit fiel ich in der Folgezeit ständig auf die Schnauze. Ich kutschierte Mädels herum, spielte Zuhörer, machte mich als "Neutrum" beliebt. Viele Frauen wunderten sich, warum ich keine Freundin hatte. Aber die Frage, ob sie sich etwas mehr mit mir vorstellen, verneinten sie vehement :-(.

Ich schob es damals auf mein (objektiv wirklich unterdurchschnittliches) Aussehen.

Die unzähligen Zwischenschritte bis zu meinem heutigen "Zustand" schreibe ich aus Platz/Langweil-Gründen nicht. Ich habe erkannt, daß keine Probleme gemacht werden sollten, wo keine sind. Nein, ich hatte keine schlechte Kindheit, im Gegenteil. Auch wenn meine Eltern in sehr bescheidenen Verhältnissen gelebt haben.

Ja, ich habe sogar mein Aussehen akzeptiert. Ich habe mich jobmäßig unabhängig gemacht und damit sogar eine gewisse gesellschaftliche Anerkennung gefunden.

Gute Freunde hatte ich schon immer.

Wenn ich heute eine Frau oder sogar generell einen Menschen kennenlerne, der mich hochnäsig behandelt - dann feixe ich innerlich. Ganz einfach, weil mich nicht stört, was sie lächerlich findet. Und wenn es meine Körpergröße ist. Mittlerweile schaffe ich es, respektvoll behandelt zu werden. Früher packte ich das nur extrem selten, weil ich mich durch Aktionen wie Klassenkasper spielen (obwohl ich damals sehr introvertiert war) etc. profilieren wollte.

Ich habe meine Introvertiertheit größtenteils abgelegt. Nicht durch "innere Beschlüsse", sondern durch sehr viel Umgang mit Menschen aller Altersklassen. Wenn ich an die Anfänge meiner Lehrzeit denke.. Oje, als Erstes mußte ich rumbrüllen auf der Baustelle lernen *g* Auch meinem besten Freund, der den Spitznamen "Quasselkasper" trägt, verdanke ich sehr viel, was Umgang mit Menschen angeht.

Die Introvertiertheit vermisse ich absolut nicht. Meine Mitmenschen auch nicht. Und ich sehe es als Entwicklung, nicht Verbiegen.

Ich dachte mir vor einigen Jahren - was wäre das schön, einfach Menschen anzusprechen.. Ohne die eigenen negativen Gedanken ins Gehirn des Gegenüber zu blasen: "Was wird er/sie von mir denken? Stottere oder nuschle ich? Wie sehe ich aus.." na und so weiter. Irgendwann sagte ich mir: Was soll schon passieren?

Ich sehe heute absolut kein Problem darin, Leute anzusprechen. Eines hatte ich seltsamerweise NIE gemacht:

Eine Frau mit Anmachsprüchen zugetextet. Frauen sind auch Menschen.

Da ich hier im Thread schon einiges zum Thema geschrieben habe, möchte ich mich daraus zurückziehen. Auch nicht zuletzt deshalb, weil ich das Gefühl habe, gegen eine Wand zu reden. Unzählige Leute haben hier geschrieben, daß es am JM selbst liegt - das ist einfach eine unumstößliche Tatsache, in etlichen Berichten (auch von mir) mehrfach bewiesen. Ein paar harsche Worte zum Schluß ;-):

JMs! Ihr rühmt euch damit, jeder ein "Sonderfall" zu sein, für den allgemeine Tips nicht gelten. Das ist korrekt! Aber warum nutzt ihr eure Individualität nicht, euch interessant zu machen? Und ich sage einfach mal, Frauen stehen auch interessante Typen, ganz gleich, ob Machos, Superhirne, Softies, wie auch immer..

Was ich gerade auf den letzten Seiten an Gejammer gelesen habe, mein lieber Mann. Hört endlich auf damit und tretet euch in den Allerwertesten. Geißelt euch nicht in den allerkleinsten Details und erfindet nicht ständig neue Gründe, warum es nicht klappt. Manchmal beschleicht mich nämlich der Verdacht, daß eine Frau gar keinen richtigen Platz im Leben mancher Jungmänner hat.

Auch der Wettbewerb "Wem gehts am schlechtesten" ist denkbar unproduktiv. Lest einfach in meinem Profil mein Motto. Danach handele ich. Immer gegen den Strom, immer wieder auf die Schnauze. Sehr oft gelingt es nicht, aber WENN es gelingt, dann flasht es mich. Sei es nun, meine wirklich super zu mir passende Freundin zu finden (eine echte Powerfrau, die ich immer wollte) , mein Job, die kleinen Dinge IM Job, mein persönliches Traumauto fahren usw..

Hebt lieber eure Stärken hervor als kleine Macken (ganz egal, ob körperlich oder geistig) aufzuplustern.

Ein Literaturtip noch. Frank Bettger, der Starverkäufer aus den USA, hat in symphatischer Schreibweise mehrere Bücher herausgebracht. Ich habe sie mittlerweile verschenkt, symbolisch, da ich sie nicht mehr brauche, ich erinnere mich an "lebe und gewinne" oder sein Verkaufsbuch. Ein weiteres Buch habe ich NICHT zu Ende gelesen, da es mich eher deprimierte: Dale Carnegie, "Sorge dich nicht, lebe!"..

Mein Schlußwort: Ihr seit genau so viel wert, wie jeder andere auf dieser weiten Welt auch. Also haltet euch dran! Die Frauen sollen EUCH verdienen dürfen und wollen.

Viele Grüße und viel Erfolg in Zukunft wünscht der Taschenwolf!

Sttef]fi 8x3


marc-anton

Damit meine ich die Damen die rüber kommen wie: "Früher war ich eitel, jetzt weiß ich, daß ich schön bin" und die Muttchen eben, bei denen scheinbar einige Männer zu meinen scheinen, daß diese Trösterei ihnen im wahren Leben eine Partnerin beschert. Und die Selbstdarstellerinnen nicht zu vergessen.

Du musst einen anderen Thread gelesen haben als ich. Hier hat niemand angegeben oder getröstet, es wurden nur Meinung zum Thema vertreten, nach denen gefragt war.

@Marvin

Ich mag es auch nicht, wenn man mich anders sieht, als ich "sein möchte" (bin?).

Es ging auch gar nicht so sehr um mich, sondern eigentlich mehr um meinen Ex und den kenne ich wohl besser als marc-anton. Um meine Beziehung beurteilen zu können, müsste man schon mehr wissen, als das was ich hier geschrieben habe. Wenn das denn überhaupt geht. Ich denke ich weiß, wie mein Ex auf mich reagiert hat und sonst niemand.

Ich teile marc-antons Eindrücke von Steffi überhaupt nicht, sondern mein Eindruck ist oft eher das Gegenteil.

Da bin ich ja beruhigt :-)

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