Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen

TrorntSola


er hatte sogar Frauen als "Kumpelinnen"

wo hast du dieses Zitat jetzt her?

Dürfte von icke stammen ...

K1estrxa


imago

Es entwickelt sich erst bei Bestätigung von außen. Je mehr Bestätigung von außen, desto größer wird das Bewusstsein über den eigenen Wert

Das sehe ich völlig anders, mehr noch: Das halte ich sogar für gefährlich. Denn dann kommt nach Selbstwertgefühl von aussen und nicht aus einem selbst und man wird abhängig vom Urteil anderer. Das ist für mich kein Selbstwertgefühl, dass - wie das Wort schon ausdrückt - aus einem SELBST kommt!

Man kann ja auch nicht einfach hergehen, einen x-beliebigen Stein aufheben und sagen, er ist was wert.

Doch, genauso ist es

TZortRola


Wenn du solche doch schon weiter zurückliegenden Postings zitierst,

Da ich hier täglich mitlese und zur Zeit auch täglich mitschreibe, sind die Postings, auf die ich antworte, zumindest in diesem Thread max. 12 Stunden alt. Die von mir zitierten Postings stammen alle von heute ...

iWmagxo


Kestra

Das sehe ich völlig anders, mehr noch: Das halte ich sogar für gefährlich. Denn dann kommt nach Selbstwertgefühl von aussen und nicht aus einem selbst und man wird abhängig vom Urteil anderer.

Bekommt man von 10 Vollidioten gesagt, man wäre nichts wert, dann zieht das einem in dem Moment am Allerwertesten vorbei, in dem man von einer einzigen Person (Frau ;-) ) gesagt bekommt, dass man für sie unentbehrlich ist. Durch so etwas bekommt man das größte Selbstwertgefühl auf Erden. Doch wenn einfach gar nichts kommt, tut man sich scheiße schwer, sich über einen etwaigen Wert des eigenen Selbst bewusst zu werden. Wer ist schon derart eins mit dem Universum und Meister seiner Selbst, dass er mit bloßen Händen aus Asche wieder Holz macht?

[An alle meine persönlichen Aggressoren *:), nein ich fühle mich nicht wie ein Häufchen Asche, dieser Beitrag war nicht indirekt autobiographisch, und ja, selbst wenn es das wäre, dann wüsste ich, dass das der Grund ist, weshalb ich immer noch JM bin ;-) ]

Ich kanns eben einfach nur gut verstehen, wenn jemand sagt, er könne ohne Antriebsrakete zwischen den Pobacken nicht wie Phönix in den Himmel empor steigen. Dass das gefährlich ist, ist klar. Trotzdem ist es für manche eine Gegebenheit.

K5estrxa


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Ich kanns eben einfach nur gut verstehen, wenn jemand sagt, er könne ohne Antriebsrakete zwischen den Pobacken nicht wie Phönix in den Himmel empor steigen. Dass das gefährlich ist, ist klar. Trotzdem ist es für manche eine Gegebenheit.

Verstehen kann ichs auch, ich war lang genug selbst so. Nur: Ich kann mich entscheiden, es als angebliche Gegebenheit für alle zeiten hinzunehmen und weiter in meinem Loch hocken und mich selbst bedauern, oder endlich selbst den Ar*** hochbekommen und was ändern *:)

TKort]olxa


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Doch Selbstwertgefühl lässt sich nicht einfach herbeibeschwören. Es entwickelt sich erst bei Bestätigung von außen. Je mehr Bestätigung von außen, desto größer wird das Bewusstsein über den eigenen Wert. [...] So seh ichs jedenfalls.

Wie oft soll ich es denn noch sagen? >:( Das ist doch einfach nur: Bullshit! Bullshit! Bullshit! Der einzige, auf den Du Dich im Leben wirklich verlassen kannst, bist Du selbst. Nicht auf Freunde (denn wenn es wirklich drauf ankommt, sind sie so weit weg wie nie zuvor), nicht auf die Familie, nicht auf die Partnerin (wie viele Beziehungen halten denn überhaupt noch ein Leben?). Nein, der einzige, auf den Du wirklich zählen kannst, bist Du selbst. Und wenn Du Dich von anderen oder deren Meinung abhängig machst, kannst Du Dich noch nicht einmal auf Dich selbst verlassen. Irongriffon hat mir das vor 5 oder 6 Wochen selbst noch vorgeworfen, und er hat recht. Sobald man anfängt, sich von anderen abhängig zu machen - und nichts anderes lese ich jetzt bei Dir heraus - hat man schon verloren. Und ich weiß, wovon ich rede, denn ich war mal der König darin, sich von anderen abhängig zu machen. Und noch einmal: es ist alles eine Frage der eigenen Einstellung, die man zwar nicht von heute auf morgen ändern, aber an der jeder für sich selbst arbeiten kann.

Das mit den 98 von 100 hat sich auf das Akzepieren und Hinnehmen des "JM-Schicksals" als solches bezogen. Und das will und KANN so gut wie kein JM.

Das ist mir schon klar, denn ich bin ja nicht blöd. ;-) Und auch hier wieder: es ist "einfach" eine Einstellungssache! Das Dumme ist nur, dass Du sehr viele unbewusste Gedanken hast, die Dir das Gegenteil einreden wollen. Und diese unbewussten Gedanken gilt es zu bekämpfen. So wie ein Fluss, der sich 30 Jahre lang sein Flussbett durch harten Fels gegraben hat, so haben Deine negativen Gedanken ein Gedankenbett in Deine Gehirnwindungen gegraben. Und weder den Fluss noch Deine unbewussten Gedanken kann man von heute auf morgen in eine andere Bahn lenken.

Und wenn jemand sein "Schicksal" nicht akzeptieren WILL (will ich schließlich auch nicht, deshalb arbeite ich ja auch an mir), so muss er es dennoch (für den Augenblick) hinnehmen. Und wenn er es nicht tut, dann ist das sein Pech, denn dadurch geht noch sehr viel mehr Lebensqualität verloren!

Von ganz unten bis nach ganz oben bringen bloße Gedanken die meisten Menschen wahrscheinlich aber nicht.

Es ist halt ein langer Weg, wie ich schon mehrfach geschrieben habe. Und hier bewahrheitet sich dann nämlich auch das Sprichwort: Der Weg ist das Ziel! Hab ich vor 4 oder 5 Jahren erstmalig beim Tai Chi erfahren, was dahinter steckt, und heute hat es auf mein ganzes Leben übergegriffen. Solange ich nicht aktiv versuche, an mir und meiner Einstellung zu arbeiten, solange stagniere ich und treibe schließlich zurück. Und schon hab ich verloren - ohne überhaupt etwas getan zu haben.

Ich glaube, dass sehr viele von uns bereits unzählige Irrwege beschritten haben, und wir gerade deshalb auch hier in diesem Forum angelangt sind.

Was für Irrwege? Jeder Versuch, ob nun erfolgreich oder erfolglos, bringt Dich einen Schritt weiter. Man darf nur vor den kleinsten Erfolgen nicht die Augen verschließen. Und wenn Du mal wieder bei so einem Versuch ganz derbe auf die Fresse gefallen bist, dann sieh nicht das Hinfallen, sondern eher Deinen Mut, diesen Schritt überhaupt getan zu haben.

K'eqstr-a


Tortola

Ich kanns nur immer wieder sagen:

Respekt, tolle Beiträge :)^

K@wak


Mal wieder einiges los hier.

Um nochmal auf den Vergleich Menschen - Schimpansen zurückzukommen. Bei Schimpansen dient Sex der Fortpflanzung. Bei Menschen die auf Partnersuche sind steht der Spaß am Sex im Vordergrund.

VGit&alboxy


Wie vielen hier mittlerweile bekannt ist hatte ich schon einmal eine Freundin. Nun stellt sich ja die Frage, warum versuche ich mich hier mit dem Thema JM auseinanderzusetzen? Ich hatte selbst früher sehr viele negative Erfahrungen mit Frauen, und bis zu dem Zeitpunkt vier Monate vor meinem 21. Geburtstag niemals eine Freundin und auch niemals Sex. Auch bin ich seit einiger Zeit wieder Single und seitdem merke ich immer mehr wie sehr mir eine Frau fehlt. Aus diesem Grund kann ich mich, so finde ich ganz gut in das Empfinden von langjährigen JM einfühlen. Ich bekomme immer mehr das Gefühl daß meine Freundin ein einzigartiges Ereignis war, bei dem ich sehr viel Glück hatte und eine Frau erwischt hatte die mich von selber "bezirzt" hatte und das in einer Zeit wo ich nicht mal das größte Selbstbewußtsein meines Lebens hatte.

Ich bin der Meinung daß sich stets die Frau den Mann aussucht und sämtliches Flirten, Anbandeln usw. nur ein Test ist ob der Mann auch der richtige ist. Von meiner Meinung, daß einem diese ganzen Einstellungs- und Austrahlungstips nicht viel bringen fühlen sich natürlich viele auf den Schlips getreten. Ich möchte damit keineswegs herausstellen daß es für einen JM keine Veränderung seiner Situation geben kann (habe ich ja selbst erlebt daß dies möglich ist), sondern nur meine Meinung zu diesem Thema sagen. Diese besteht unter anderem darin daß es nur zu einem kleinen Teil im Verhalten des Mannes begründet ist wenn dieser ewig JM bleibt. Man scheint mehr oder weniger als JM "auf die Welt zu kommen" so komisch sich das jetzt anhört.

TOorto@lxa


Zum Thema Selbstwertgefühlt zwei Beispiele:

Da es hier ja vorhin schon aufgekommen ist, dass das eigene Selbstwertgefühl (oder sollten wir lieber Fremdwertgefühl schreiben?) von der Meinung anderer abhängig ist: Ich brauchte letztes Jahr einen neuen Duschvorhang und bin mit einer Freundin (meine Ikea-Regal-Zusammenschrauberin, um mal wieder auf den Anfang dieses Threads zu verweisen! ;-)) so durch ein Einrichtungshaus gegangen, da kommen wir an Duschvorhängen vorbei. Und sie fängt an, diese einfach mal durchzusehen. Auf einmal zieht sie einen heraus und sagt augenzwinkern zu mir: "Hey, das ist doch ein typischer Wirtschaftsprüfer-Duschvorhang. Der wird Dir mit Sicherheit gefallen." Eine Dame im Hintergrund hatte das mitbekommen und stimmte beipflichtend ein: "Da haben sie recht. Ein typischer Wirtschaftsprüfer-Duschvorhang." Ganz nach dem Motto: Ist der aber langweilig! Und was soll ich sagen? Der Duschvorhang hatte mir tatsächlich gefallen, und heute hängt er bei mir im Badezimmer. ;-D Nur, wenn ich mich von der Meinung anderer abhängig mache, hätte ich mir mit Sicherheit einen anderen ausgesucht.

Noch ein anderes Beispiel: aus diversen Gründen ist mein Freundes- und Bekanntenkreis nicht sehr groß. Viele Kollegen, die ich mittlerweile als enge Bekannte ansehe, sind einfach zu viel unterwegs, d.h. ich seh sie einfach zu wenig, als dass überhaupt eine tiefere Freundschaft entstehen könnte. Ich war immer bemüht, niemanden, mit dem ich gut auskam, zu vergraulen. Nach dem Motto: wenn ich mich schon nicht zickig verhalte und auch keine Widerworte gebe, wird er/sie mich schon mögen. Oder anders ausgedrückt: ich habe versucht, alles zu tun, um ja niemanden zu vergraulen, denn es war für mich das Schlimmste überhaupt, wenn jemand mit mir nichts mehr zu tun haben wollte. Nun, ich hatte Anfang Februar eine Frau kennen gelernt. Wir hatten uns von Anfang an sehr gut verstanden. Das erste Treffen, für das ich max. 1 Stunde eingeplant hatte (hatte zu dem Zeitpunkt beruflich sehr viel um die Ohren), haben wir dann nach 7,5 Stunden beendet. Wir hatten uns dann noch zwei, drei Mal vielleicht gesehen, etliche Mails ausgetauscht und mehrere Stunden telefoniert, bevor ich von ihr auf einmal in einer Mail zu lesen bekam: "Ich will keinen Kontakt mehr zu Dir." Erst war ich geschockt, denn dies war eine der schlimmsten Sachen, die man mir vor den Kopf werfen konnte. Ich hab etwa eine halbe Stunde gebraucht, um den Schock zu verdauen, bevor ich nur noch mit den Schultern gezuckt und gedacht habe: "Ihr Pech." Und ja, es ist ihr Pech gewesen, denn mit mir hatte sie auch noch die letzte Person vertrieben, bei der sie sich auskotzen konnte.

Und ob Ihr es nun glaubt oder nicht, liebe herumjammernden JM-Kollegen: es IST ganz einfach nur eine Einstellungssache. Denn ein leeres Glas kann immer noch gefüllt werden, und ein halbvolles Glas ist nunmal kein halbleeres, auch wenn viele vielleicht so denken mögen. Und es ist NIE zu spät, etwas ändern zu wollen.

Tdor-tola


Vitalboy

Aus diesem Grund kann ich mich, so finde ich ganz gut in das Empfinden von langjährigen JM einfühlen.

Kannst Du nicht. Da Du gar nicht die Erfahrung eines langjährigen JM gemacht hast.

V^italOboxy


Tortola:

Es mal eine Frage die ich dir schon neulich mal stellen wollte: Bist du eigentlich selbst noch JM?

Ok, vollständig kann ich mich nicht mehr in das Denken eines JMs einfühlen, das ist klar, ab zu einem gewissen Grad denke schon noch. Grade weil ich momentan schon länger wieder keine Freundin habe.. Ich hatte mit 13 das erste mal SB (1995) und war bis August 2002 JM. Also immerhin über 7 Jahre.

Jetzt zu deinem längeren Posting.

Zum ersten Beispiel: Ich hätte mich wie du verhalten. Nichts läge mir ferner als mich in so einem Fall nur auf die Meinung von anderen zu zählen. Gerade bei solchen Kaufentscheidungen.

Zum zweiten Beispiel: In einer solchen Situation war ich noch nicht, daß ich nach derartigen Bemühungen eine solche Abfuhr erhalten hätte. Bei mir war eher das Problem daß es niemals so weit gekommen ist mit einer Frau, wie du es beschreibst. Bis zu meiner Exfreundin. Deine Reaktion - Zitat "Ihr Pech" - war natürlich richtig. Nichts ist schlimmer als nach so einem Erlebnis die Hoffnung zu verlieren und sich zu einzureden daß es wohl niemals mit einer Frau klappt.

Darin daß das ganze Gejammere mal eben überhaupt nichts bringt sind wir uns ja einig.

Uneinig sind wir uns vor allem in der Annahme, wie sehr es auf die Einstellung ankommt. Aber jedem seine Meinung.

SQteffix 83


Ich hatte mit 13 das erste mal SB (1995) und war bis August 2002 JM. Also immerhin über 7 Jahre.

Mit 13 ist man doch nicht in der Lage eine Beziehung zu führen :-/ Ab wann kommt der Wunsch auf, endlich auch mal eine Freundin zu haben? Mit 17/18 vielleicht. Das ist doch lachhaft.

T)ort7ola


Vitalboy

Es mal eine Frage die ich dir schon neulich mal stellen wollte: Bist du eigentlich selbst noch JM?

Gegenfrage: Hast Du meine Beiträge gelesen? Dann solltest Du die Antwort kennen. Falls nicht: Ja, bin ich. Und zwar fast auf den Tag genau seit 30 Jahren. Kein Sex, kein Petting, kein wildes Herumknutschen, kein Händchenhalten, einfach gar nichts ... Aber im Gegensatz zu vielen andern JM hier weiß ich mittlerweile, woran es bei mir liegt / lag. Und es ist mit Sicherheit nicht mein Übergewicht, woran es bisher gescheitert ist, was ich mir aber bis vor 2 oder 3 Jahren sehr gerne eingeredet habe. Bestes Beispiel bei einer Freundin: Sportlehrerin, steht nur auf schlanke, durchtrainierte Kerle. (Sowohl ihr letzter Freund als auch ihr langjähriger Partner waren so.) Ihr aktueller Freund seit ein paar Wochen ist ein 120 kg-Typ.

Nachtrag zu meinem zweiten Beispiel: das zwischen dieser Frau und mir nie etwas sein würde, wussten wir beide schon vor dem ersten Treffen. Aber mir ging (und geht es auch heute noch) vor allem darum, erst einmal meinen Freundes- und Bekanntenkreis zu erweitern. Tja, hat in diesem Fall dann wohl nicht sein sollen. Wie gesagt: Ihr Pech.

zu einem gewissen Grad denke schon noch.

Denk ich nicht ... ;-)

Grade weil ich momentan schon länger wieder keine Freundin habe..

Genau da liegt der Unterschied: Du hattest eine Freundin, ein JM nicht. Du hattest den ersten Sex mit 20, viele der sich hier zu Wort gemeldeten JM sind 30+ und können von Sex nur träumen. Andere Menschen sind schon seit Ewigkeiten Single, ein JM hat nie etwas anderes kennen gelernt. Siehst Du den Unterschied?

Ich will hier jetzt mit Sicherheit keine Diskussion vom Zaun brechen, was schlimmer ist: 30 Jahre als JM durch die Welt gegangen zu sein, oder schon seit längerer Zeit nach einer Beziehung wieder alleine zu sein. Etwas zu vermissen, was man nie kennen gelernt hat, oder etwas zu vermissen, was man mal hatte, aber wieder verloren hat. Das ist eine Diskussion, die zu keinem Ergebnis führen kann. Und deshalb werd ich mich auch nicht auf so etwas einlassen. Für einen Beziehungsmenschen ist es nicht einfach, ist es unangenehm, kann zu Depressionen führen, wenn er / sie alleine ist, keinen Partner hat. Da ist es ganz unerheblich, wie die Vergangenheit (Beziehungserfahrung vs. JM/JF) aussieht. Mit der Zeit mag man die Hoffnung verlieren, aber auch das ist nur eine Einstellungssache. Und dass es auch anders gehen kann, zeigt ein weiters Beispiel: eine Freundin der oben erwähnten Freundin war gut 9 Jahre Single. Hin und wieder mal eine kurze Affäre zwischendurch, aber eine Beziehung war nicht darunter. Ist jetzt seit Mai wieder mit einem Typen zusammen.

Uneinig sind wir uns vor allem in der Annahme, wie sehr es auf die Einstellung ankommt. Aber jedem seine Meinung.

Stimmt. Aber das ist nicht meine Meinung, sondern meine Erfahrung. Die Einstellung und die eigenen bewussten Gedanken haben Einfluss auf die unbewussten Gedanken und die innere Gefühlswelt. Mit den richtigen Gedanken fühlt man sich einfach besser, was jedoch noch lange nicht heißt, dass man dann automatisch auch eine Frau "abbekommt". Aber man lernt, das Leben zu genießen, auch die positiven Aspekte zu sehen. Und je mehr man sich auf diese positive Seite einlässt, desto positiver wird die eigene Ausstrahlung. OK, ich geb's zu: man benötigt dafür eine Menge Kraft, um gegen die unbewussten negativen Gedanken tagtäglich anzukämpfen. Aber was ist die Alternative? Sich in sein Schicksal fügen? Nur noch dahin vegetieren, statt aktiv zu leben? Das war ich bis etwa 25 oder 26. Hab dann erkannt, dass es so nicht weitergeht, hab versucht, da heraus zu kommen. Und ich bin mächtig auf die Schnauze gefallen. Ich dachte, ich könnte gar nicht mehr tiefer fallen, aber bei allem, was ich angepackt hab, ging es nur noch tiefer ins schwarze Loch. Aber ich hatte auch kleinere Erfolgserlebnisse, die mir die Kraft gaben, einfach weiter zu machen. Und ja, heute bin ich so überzeugt wie nie zuvor, dass es auch da draußen eine Frau für mich gibt. Aber bis ich diese gefunden habe, lass ich mir durch meinen "inneren Kritiker" mein Leben mit Sicherheit nicht mehr versauen.

Und ja: ich bin der festen Überzeugung, dass es einzig und allein auf die innere Einstellung ankommt. Wie gesagt: eine positive Einstellung schafft noch lange keine Frau herbei (ich will jetzt auch nicht soweit gehen und sagen, dass es eine notwendige Bedingung ist), aber sie macht das Leben erst lebenswert. Und so ein Leben schafft automatisch eine positive Ausstrahlung, was Dich in Frauenaugen wiederum attraktiv macht.

SXteSf9fi 8`3


. Falls nicht: Ja, bin ich. Und zwar fast auf den Tag genau seit 30 Jahren. Kein Sex, kein Petting, kein wildes Herumknutschen, kein Händchenhalten, einfach gar nichts...

Jetzt mach mal keinen Stress, das wollten wir doch ändern ;-)

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