Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen

ilmagxo


Vielleicht solltet ihr euch an diejenigen halten, die trotz derselben schlechten Vorbedingungen geschafft habe, eine Freundin zu bekommen

Es gibt auch Kettenraucher, die weit über 100 Jahre alt wurden.

Ihr solltet mal alle das Buch "Anleitung zum Unglücklichsein" lesen von P. Watzlawik. Darin werdet ihr euch sicher wieder finden, denn da gehts unter anderem auch um den Punkt: "Mein Fall ist hoffnungslos, denn ich hatte ja irgendwann vor zig Jahren mal eine schlechte Kindheit und die muss jetzt dafür immer noch herhalten, um zu beweisen, dass ich ja mein ganzes Leben auch niemals glücklich werden kann".

Ja, dieses Buch und vor allem diesen Auszug sollte man auch mal Personen empfehlen, die in frühester Kindheit brutalst vergewaltigt und mißbraucht wurden, damit sie endlich damit aufhören, andere Menschen stets emotional abzublocken und sich dadurch selbst den Weg zum zwischenmenschlichen Glück versperren, und damit sie einsehen, dass sie sich einfach lächerlich machen mit ihrem Gestell.

Freundliche Grüße @:)

w~ieau~chi@mmDer


imago

Ja, dieses Buch und vor allem diesen Auszug sollte man auch mal Personen empfehlen, die in frühester Kindheit brutalst vergewaltigt und mißbraucht wurden

Ist es für diese Menschen besser, wenn sie nun den Rest ihres Lebens unglücklich bleiben, oder wenn sie es schaffen, da irgendwann mal mit abzuschließen und sich wenigstens eine schöne Zukunft machen? Ich habe eine Freundin mit einer krassen Kindheit. Die hat aber ihr Leben dennoch in die Hand genommen und ist ein glücklicher Mensch geworden. Hätte sie stattdessen besser ihr gesamtes Erwachsenenleben (65 Jahre) wegen ihrer Kindheit (15 Jahre und Vergangenheit) bejammern sollen? Ich habe sehr viel Hochachtung vor ihr, wie sie das in den Griff bekommen hat, ein fröhlicher Mensch zu werden, eine gute Mutter, eine tolle Freundin, etc.

den Weg zum zwischenmenschlichen Glück versperren

Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied, aber wenn man das nicht begriffen hat, dann kann man natürlich auch für den Rest seines Lebens die schlimmen Umstände verantwortlich machen, anstatt für sich selber Verantwortung zu übernehmen. Wer aber gerne bis an die Ewigkeit in seiner schlimmen Kindheit gefangen bleiben will, der sucht sich das selber so aus, denn andere (und zwar mit genau so einer Kinderheit, die du beschriebst, nur noch schlimmer) schaffen es ja auch.

Wenn du natürlich nicht glücklich werden willst, sondern lieber für den Rest deines Lebens an deiner Kindheit leiden willst, dann ist das deine Entscheidung.

ZcoOt:te}lbkaexr


@ hoffnungslos1970:

Was bringt es mir, wenn ich mir dauernd einrede, ich wäre ein ganz toller Hecht? Das interessiert doch niemanden.

Naja, Du musst das natürlich auch nach außen strahlen... ;-)

Ich kann beim besten Willen nicht sagen, ob das bei Dir was bringen würde - bei mir jedenfalls hat es was gebracht.

Nach fast 36 Jahren hatte ich plötzlich dieses unbändige, nicht zu bremsende Selbstbewusstsein. Ohne dass ein Grund dafür vorhanden gewesen, außer eben der Erkenntnis, dass mir dieses Selbstbewusstsein immmer gefehlt hat. Ich bin froh, dass ich hier zu einigen Leuten Kontakt hatte, die mir dieses Selbstbewusstsein eingeimpft haben.

Und - Schwuppps! - JM-Dasein adé.

Selbsbewustsein. Das war alles.

Ach ja: Und Du darfst Dir natürlich nicht einreden, dass Du ein ganz toller Hecht bist, Du musst wissen, dass Du's drauf hast. ;-)

"Sich einreden" ist das Gegenteil von Selbstbewusstsein. ;-D

Ich habe keine Ahnung, wie man diesen Schalter umlegt, aber ich weiß hundertprozentig, dass es geschehen muss.

wzieau@chixmmer


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Es gibt auch Kettenraucher, die weit über 100 Jahre alt wurden.

Dieses Beispiel zeigt mir, dass du es scheinbar nicht begriffen hast, worum es geht.

Ein richtiges Beispiel wäre gewesen: Deine Eltern haben dich dazu gebracht, Kettenraucher zu werden und jetzt musst du dir überlegen, ob du das für den Rest deines Lebens bleiben willst und darüber jammerst, dass er ja so viel Geld kostet und deiner Gesundheit schadet, aber du ja nunmal nichts dafür kannst, denn deine Eltern sind ja Schuld, oder ob du dir ein Beispiel an denen nehmen willst, die geschafft haben, es sich abzugewöhnen.

Jetzt verstanden?

w%ikeau chifmmxer


imago

Und noch eine Bitte:

Frag jetzt bitte nicht: "Wie geht das denn?"

Denn genau das versuchen hier schon seit über 400 Seiten viele Leute zu erklären und wenn die Frage jetzt nochmal kommt, so als hätte hier nie jemand etwas zu geschrieben, dann beiss ich in die Tastatur.

loitt1leRandy


wieauchimmer:

Ich wurde auch gemobbt, und habe es trotzdem geschafft. Aber es war auf jeden Fall ein verdammt harter Weg, und es ist meiner Meinung nach eine Tatsache, dass Mobbing in der Schule großen Schaden an der Persönlichkeit anrichten kann.

Letztendlich muss man sich da trotzdem selber herausreißen, da wird einem niemand wirklich helfen. Aber vor allem muss man sich erst einmal bewusst werden, warum man so ist, wie man ist. Erst als ich schon ein-zwei Jahre aus der Schule heraus war, wurde mir eigentlich richtig bewußt, dass ich gemobbt wurde.

Wenn man erst einmal erkannt hat, dass es Mobbing-Attacken waren und man nicht weniger wert ist als die anderen (die das ja mit ihrem Mobbing suggerieren), erst dann kann man wirklich an sich arbeiten. Solange man davon überzeugt ist, dass die anderen ja schon recht haben, wenn sie einen hänseln, wird man keine Fortschritte machen.

Problematisch ist für Mobbingopfer, gerade was das JM-Dasein betrifft, folgendes: der größte Anteil der Mädchen in der Schule wird sich hüten, mit dem bevorzugten Mobbingopfer etwas anzufangen. Ausnahmen bestätigen sicher die Regel, aber der weitaus größte Teil wird eben nicht einmal so grundlegende Sachen wie Flirten, Knutschen etc. zulassen. Eventuell sind auch noch Abfuhren dabei, die unter die Gürtellinie gehen (pubertierende Mädchen können da echt einfallsreich sein %-| ) und nichts mehr mit einem "normalen" Nein zu tun haben, mit dem jeder rechnen muss. Stattdessen wird dem Mobbingopfer durch seine Umgebung (männlich wie weiblich) regelmäßig verbal oder nonverbal klargemacht, dass er sowieso keine abkriegen wird (frei nach dem Motto: "Mit einem wie dir doch nicht...") - bzw. redet man es sich auch selbst nach einer Weile ein, dass man keine andere Antwort kriegen wird und lässt es dann gleich.

Bleibt man an einer solchen Schule, kann man (jedenfalls im schulischen Umfeld) Erfahrungen wie Freundin, Sex etc. vergessen. Mir ist bewusst, dass es nicht in allen Fällen so laufen muss, aber es ist ein Szenario, dass mir nur zu gut bekannt ist und zu dem mir vermutlich auch andere Leute, die während der Schulzeit gemobbt wurden, zustimmen werden.

Mit dem Wechsel zur Uni wurde es bei mir auch nicht SOFORT besser, kann man im Nachhinein auch nicht erwarten. Dazu war ich persönlich noch viel zu sehr in der Opferhaltung, verbunden mit entsprechender Selbstkritik und der Überzeugung, dass es eh nichts wird. Da half es auch nichts, mir einzureden, dass es "heute abend schon was werden wird". Aber ich habe angefangen, darüber nachzudenken, warum ich so bin, wie ich bin, und was ich daran ändern kann. Und ich habe mich dann auch tatsächlich verändert. Die ersten Körbe haben natürlich weh getan, aber ich habe mich wenigstens wieder getraut, überhaupt soweit zu gehen und es zu versuchen. Und es waren ganz "normale" Körbe, es hat sich tatsächlich niemand lustig gemacht. Dann bei einer die Aussage, sie hätte tatsächlich eine Weile darüber nachgedacht, ob sie was mit mir anfangen sollte - wow, was für ein Fortschritt. Und so ging es langsam, Stück für Stück, weiter - bei der einen kam dann Händchenhalten dazu, wurde trotzdem nix, aber es war ein Schritt weiter. Bis es schließlich wirklich geklappt hat, eine liebevolle Beziehung.

l|itt)lexandy


Hm, auch wenn ich den Beitrag zuerst nur an WAI gerichtet hatte, ist es dann etwas mehr geworden. Der Rest ist eher an die JM hier gerichtet, als an WAI. *:)

wSieyauchiXmmexr


littleandy

der größte Anteil der Mädchen in der Schule wird sich hüten, mit dem bevorzugten Mobbingopfer etwas anzufangen.

Was meinst du, wie es meinem Freud ging?

Er ist dann nach der Schule in eine andere Stadt gezogen und es klappte plötzlich mit den Frauen und ein halbes Jahr später hatte er seine erste Freundin.

Dazu war ich persönlich noch viel zu sehr in der Opferhaltung

Besser man gewöhnt sich die Einstellung: "Neues Spiel, neues Glück" an.

lrit`tlceandy


wieauchimmer:

Klar, so sollte man das machen. Aber, wie gesagt, ich musste mir erst einmal persönlich bewusst werden, was eigentlich los ist. Die Zweifel an mir selbst hab ich eben auch erstmal noch mitgenommen - ich war mir eben über meinen Zustand nicht vollkommen im klaren. Man verinnerlicht das (teilweise unbewusst) so sehr, dass man sich gar nichts anderes mehr vorstellen kann, als dass man solo ist (zumindest ging es mir so). In meiner ersten Beziehung hab ich (trotz aller Fortschritte vorher) fast zwei Wochen gebraucht, bis ich überhaupt annähernd realisiert hatte, dass ich jetzt kein Single mehr bin.

hgoffnUungsloxs1970


striptease

aufgrund deiner erfahrungen müsstest du nach meiner theorie ein ganz gutes selbstbewusstsein haben, was deine geistigen fähigkeiten angeht

Sicherlich. Es ist aber die Frage, ob das von anderen positiv oder negativ aufgefasst wird.

das macht dich wiederrum zu einem selbstsicheren gesprächspartner, wenn es nicht gerade smalltalk ist, sondern ernste themen. das ist ein wichtiger punkt, denn ein kerl, der wir ein casanova durch die gegend läuft, aber beim ersten satz gelächter hervorruft oder den mund am liebsten nicht aufmacht, hat genauso verloren. zumindest bei mir und ich denke auch, bei so manchen anderen frauen, die etwas höhere ansprüche stellen.

Zu den ernsten Themen kommt es aber gar nicht, da als "Einstieg" zuerst smalltalk angesagt ist. Und smalltalk ist nun gar nicht meine Domäne.

mobbing wegen der schulnoten ist quatsch. entschuldige, das sage ich mal ganz offen und aus eigener erfahrung.

Bei mir war es so. Wenn Du der Grund bist, warum schlechte Klassenarbeiten nicht wiederholt werden, dann ist Dir der Haß der anderen sicher. Und wenn man als Sündenbock erst einmal feststeht, dann bleibt man es auch.

Emhemalig>er N,utzer (H#1x15906)


zum smalltalk:

man muss nicht immer neu kennenlernen. die meisten beziehungen ergeben sich aus dem umfeld. natürlich gibt es das neu-kennenlernen und sofort beidseitig verlieben, ich würde es aber eher als eine seltenheit abstellen.

vorher kennt man sich und meistens kennt man sich auf einem terrain, wo man keinen small-talk braucht.

zu den noten:

ich kann schlecht beurteilen auf welcher schule du warst, bei uns wurde eine arbeit selbst dann wiederholt, wenn 3 leute die 15 punkte hatten, aber das mittelfeld eben nicht im nötigen bereich lag.

und (das hängt wahrscheinlich wieder von der schule ab) bei uns waren die mittelfeld-spieler mit steigenden klassen die verlieren, weil gute noten "cool" waren ;-)

wer es mit 18+ immer noch nicht begriffen hat, der war bis dahin längst verschwunden...

naja, ist wohl schulabhängig.

L!ewixan


Schwarzweissmalerei

Da haben wir mal wieder die ewige Diskussion darueber, ob und wie weit wir uns aendern koennen.

Sagt mal, gibt es nicht auch die Moeglichkeit, anzuerkennen, dass man sich selber in gewissen Massen aendern kann

und gleichzeitig

dass das fuer bestimmte Menschen schwerer ist als andere, aufgrund bestimmter Ereignisse und Rahmenbedingungen?

Muss man immer entweder sagen

"Jeder ist seines Glueckes Schmied"

oder

"Ich habe eh keine Chance"?

Kann man nicht sagen,

Jeder ist seines Glueckes Schmied, aber leider haben nicht alle dieselben Werkzeuge mitbekommen?

Ich moechte jeden ermutigen, in eigener Sache etwas zu aendern und am eigenen Selbstbewusstsein zu arbeiten.

Wenn man aber nicht anerkennt, wie schwer das ist (fuer alle Menschen unterschiedlich), wird sich nach den ersten Versuchen bei fehlenden Soforterfolgen Frustration einstellen.

Von daher: Jeder, der bei sich selber anfaengt, etwas zu tun, ist ein Held in eigener Sache. Manche stehen vor schier unbezwingbar erscheinenden Bergen. Und doch, wenn sie mit dem Anstieg beginnen, sind sie alle Helden, auch wenn sie jahrelang nicht ankommen!!

wieauchimmer:

Wie geht das denn?

(Ich will dich beissen sehen! ;-) *:) @:))

i|mago


wieauchimmer

Ist es für diese Menschen besser, wenn sie nun den Rest ihres Lebens unglücklich bleiben, oder wenn sie es schaffen, da irgendwann mal mit abzuschließen und sich wenigstens eine schöne Zukunft machen?

Natürlich ist es besser, wenn sie es schaffen, damit abzuschließen. Doch wenn man seit einer Stunde mit dem kleinen Finger an einem Ast festgekrallt über dem Abgrund hängt, kommt man nicht eben mal wieder weg davon, auch nicht wenn man sich zusammenreißt und zu sich sagt "ich will", und schon gar nicht von ganz allein.

Ich habe eine Freundin mit einer krassen Kindheit. Die hat aber ihr Leben dennoch in die Hand genommen und ist ein glücklicher Mensch geworden.

Ich freue mich für Deine Freundin, ehrlich. Doch solche Fallbeispiele helfen anderen Betroffenen meist nicht weiter.

andere (und zwar mit genau so einer Kinderheit, die du beschriebst, nur noch schlimmer) schaffen es ja auch.

Persönliche Probleme und deren Wirkung auf die jeweilige Person kann man schlecht pauschalisieren. Genauso wenig wie die Lösungsansätze dafür.

Hätte sie stattdessen besser ihr gesamtes Erwachsenenleben (65 Jahre) wegen ihrer Kindheit (15 Jahre und Vergangenheit) bejammern sollen?

Es ist ja nicht so, dass man im Erwachsenenalter ein anderer Mensch als in der Kindheit ist, und man nun auf diesen anderen Menschen von damals zurückblickt und ihn bemitleidet und bejammert, anstatt sich auf seine gegenwärtige Persönlichkeit zu konzentrieren. Man ist immer noch die gleiche Person, bloß dass man eine gewaltige Entwicklung durchgemacht hat. Man wurde in der Vergangenheit geformt. Natürlich entwickelt man sich auch im Erwachsenenalter und im ganzen Leben weiter. Doch am intensivsten und einschlägigsten ist diese Entwicklung in dem Zeitraum ganz am Anfang des Lebens. Dabei kann der Lack geringfügige Schäden abbekommen, die nicht weiter auffallen, oder die man wieder herausbekommt. Aber wenn kurz nach dem Startschuss in dieser Entwicklung eine heftige Prägung stattfand, dann können dabei Kratzer entstehen, die sich nicht einfach wieder heraus polieren lassen. Und manchmal sind diese Kratzer dermaßen tief in den Lack gekerbt, dass selbst bei enormem Aufwand Polieren zu keinem Ergebnis führt.

Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied

Ich nehme mir einfach die Frechheit, diese Weisheit ein klein wenig umzuändern (und sie in meinen Augen zu berichtigen):

Jeder ist im Rahmen seiner Möglichkeiten seines eigenen Glückes Schmied.

Dieses Beispiel zeigt mir, dass du es scheinbar nicht begriffen hast, worum es geht.

Jetzt verstanden?

Die Wurzeln unserer Verständnisschwierigkeiten liegen in unseren völlig gegensätzlichen Wesensarten verankert.

Du bist Satre, ich bin Schopenhauer.

Und noch eine Bitte:

Frag jetzt bitte nicht: "Wie geht das denn?"

Denn genau das versuchen hier schon seit über 400 Seiten viele Leute zu erklären und wenn die Frage jetzt nochmal kommt, so als hätte hier nie jemand etwas zu geschrieben, dann beiss ich in die Tastatur.

Ok, ich werde Dich von dieser Frage verschonen. Aber wie geht das denn?

Gruß,

*:)

w0ieauJchiymmexr


Lewian

Muss man immer entweder sagen

"Jeder ist seines Glueckes Schmied"

oder

"Ich habe eh keine Chance"?

Ja, denn es gibt soetwas wie die sich selbst erfüllende Prophezeiung und mit einer klar positiven Einstellung, dass man etwas ändern kann, ist die Chance, es wirklich zu können, um einiges höher, als wenn man immer noch in einem "Ja, ABER..." verharrt. Viele Dinge funktionieren nur dann, wenn man auch fest dran glaubt.

Dazu mal ein Beispiel: Ich befass mich ja jobmäßig mit dem Thema Kreativität. Da gibt es Leute, die als geniale Erfinder in die Geschichte eingingen und andere, die immer gerne von sich selbst behaupten "Ich bin einfach nicht kreativ". Wenn man dann mal liest, dass Edison erst bei seinem Versuch 400 die Glühbirne erfand, dann fragt sich: Ist es wirklich Kreativität, oder der Glaube, dass es klappt und das dadurch bewirkte Durchhaltevermögen? Hätte Edison bei Versuch 300 aufgegeben, wäre er nicht in die Geschichte eingegangen.

Danach befragt, wie er dieses lange erfolglose Scheitern denn ausgehalten hat, sagte er, er sei ja in keinem Moment erfolglos gescheitert, sondern habe 399 Möglichkeiten entdeckt, wie es nicht funktioniert. Positive Einstellung...

Ich will dich beissen sehen

Wo ist der Beiss-Smiley ???

iymagxo


Lewian

Kann man nicht sagen,

Jeder ist seines Glueckes Schmied, aber leider haben nicht alle dieselben Werkzeuge mitbekommen?

Hm, Du warst mir zeitlich einen Schritt voraus :-)

wieauchimmer:

Wie geht das denn?

(Ich will dich beissen sehen!

Aber dass Du mir auch noch meine schlechten Witze klaust...!!!?!

;-D

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