Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen

K5wak


wieauchimmer

Ich gehe nicht von der Wahrscheinlichkeitsrechnung aus. In mathematische Methoden habe ich generell wenig Vertrauen.

-gBlEitza-bleixter-


Ein paar Gedanken

Ich persönliche halte von Verschwörungstheorien in Bezug auf das Jm Problehm Überhauptnichts. Verschwörung impliziert ja eine willentliche Absicht und die ist bei den Frauen gegenüber JMern sicher nicht gegeben.

Der Erfolg bei Frauen hängt sicher zum einen Teil von der Veranlagung und damit Genetik ab. Ein gutes Aussehen, oder wenn man vom Typ her gerade dem Idealbild der Zeit entspricht, ist in Bezug auf die Attraktivität bei dem anderen Geschlecht äußerst vorteilhaft. Zum anderen ist die Komponente Verhalten, dessen Ursprung teilweise, keine Frage, in den Genen Veranlagt ist (der Mensch ist eben doch Determiniert) aber zum Glück oder natürlich auch Pech die eigene Vergangenheit (Kindheit, Vorbilder, allgemeiner Umgang mit Menschen usw.) ein Teil der Attraktivität. Das schöne an der 2. Komponente ist, dass Man diese zu einem gewissen Teil beeinflussen kann und man ihr nicht, wie der Erbanlage, schonungslos ausgeliefert ist. Verhalten bzw. Umgang mit Menschen kann man üben und "lernen". Damit wird die ganze Problematik schon etwas beeinflussbarer was denn JM natürlich freuen dürfte. Solange er nicht zu der Faulen Sorte JM gehört ;-).

Bei all dem darf man aber nicht außer Acht lassen, dass es überall auch Ausschuss gibt. Wie bei einer Fabrik wo von 100 Teilen 10 Fehlerhaft sind oder bei Katzen wo immer extra viele Geboren werden weil ein Teil eben Ausschuss ist und draufgeht. Warum sollte dieses Prinzip nicht auch auf Männer und ihre Chancen bei Frauen zutreffen. Manche sind gute Stecher andere Versager. Aber es besteht Hoffung wie ich oben ja geschrieben habe.

Ich meine mich zu erinnern, dass ich oft gelesen habe, dass der JM sich nicht verbiegen will, wenn es um die Frage Persönlichkeit und deren Änderung usw. ging. Dazu folgendes.

Persönlichkeit ist keine Statische Größe sonder eine Variable. In der Kindheit hat man eine Andere Persönlichkeit als später als Jugendlicher oder Erwachsener wobei die Veränderung gerade während der Jugendphase ziemlich deutlich ist und somit auch jedem auffallen sollte. Womit die These bewiesen wäre. Persönlichkeit darf man folglich nicht linear betrachten sonder muss sich diese Zeitlich also 4 Dimensional denken. Daraus folgt das man immer gerade das ist was man zu dem Augenblick ist (ich weis klingt doof ;-) ). Mann kann sich also gar nicht verbiegen.

Meine persönliche Überlegung dazu ist, dass man zu jeder Zeit alle Teile seiner Persönlichkeit / seines Wesens hat die aber Zeitlich gesehen immer anders gewichtet sind,

was wiederum mit der eigenen Lebensgeschichte zu tun hat und natürlich der Entwicklung als Mensch.

Beispiel: Ein kleiner Junge ängstliches Wesen, extrem schüchtern und introvertiert. Nach der Pubertät selbstsicher zielstrebig usw. Die Wesenszüge selbstsicher zielstrebig hatte er auch schon als junge nur eben 2% Selbstsicherheit 98% Unsicherheit. Später dann 70% Selbstsicherheit 30% Unsicherheit. Damit ist denke ich deutlich geworden dass der JM sich keineswegs Verbiegt und somit nicht mehr er selbst ist, was viele ja angeprangert hatten, sonder er vielmehr diese Wesenszüge schon vorher besessen hat wenn auch mit anderer Gewichtung.

Jetzt bleibt dem JM nur zu entscheiden was er für ein Typ JM sein will.

Ein Fauler jammere, der das Argument "ich muss mich ja verbiegen" vorbringt, um seine Faulheit an sich selber zu arbeiten zu überdecken, oder jemand der sag ok oder von mir aus auch okääi ich pack es an. Ich arbeite an mir, nicht unbedingt nur um primär dem anderen Geschlecht zu gefallen, sonder auch um mir selber besser zu gefallen (viele JMer haben damit wie es scheint ein Problehm) was sich dann, wie wir ja von den Frauen gehört haben, wiederum positiv auf die Attraktivität bei Frauen auswirkt.

Die dritte Möglichkeit ist natürlich zu sagen ich bin eben Ausschuss was soll's.

So jetz isses bald halb 3 und ich habe keine lust mehr zu texten außerdem ist Text ist doch länger geworden als ich gedacht hatte. Mal gucken vielleicht schreib ich ja irgend wann mal die Gedanken zuende.

Kritik bitte per pn oder ins Forum. übrigens Rechtschreibung geht mir am Arsch vorbei. Wem das nicht passt braucht meine Texte nicht zu lesen.

-qBlitzawblei~terx-


Vitalboy

Bei einer Frau ist es ja anhand des JFHäutchens anatomisch meßbar ob sie noch JF ist, bei einem Mann nicht.

Deswegen ist dieser Zustand für mich beim Mann bis zu einem gewissen Grad "umkehrbar".

lol du laberst scheisse

R5ahjaBs [Gnade


Tortola:

In dem Augenblick, in dem Du in dem Kurs bist, bist Du nicht mehr in der freien Wildbahn unterwegs. (Es sei denn, das in dem Kurs gezielt Frauen in freier Wildbahn angesprochen werden. Kann ich mir aber nur schwer vorstellen.) Und da verhält man sich automatisch ganz anders.

Vielleicht gibt es auch unterschiedliche Kurse, und auch unterschiedlich gute. Ich hab mal einen Bericht gelesen, in dem es durchaus "Wildbahn"-Übungen gab. Aber ob das dann wirklich hilfreich ist, k.A.

wai:

Also denk ich, gebe dem Leben eine Chance, sich bei dir nochmal zu bewähren.

Das Gefühl kenne ich gut. Ich stand mal in einer schweren depressiven Phase auf einem hohen hölzernen Aussichtsturm, ließ meinen Blick über Freiburg schweifen und sagte gedanklich zum Universum: "Du musst mir jetzt sehr bald etwas bieten, sonst werde ich mein Leben beenden."

Das Universum hat mir seither viel geboten, Gutes wie auch Schlechtes. Ich lebe noch. Der Turm ist inzwischen abgebrannt. ;-D

-blitzableiter-:

Bei all dem darf man aber nicht außer Acht lassen, dass es überall auch Ausschuss gibt. Wie bei einer Fabrik wo von 100 Teilen 10 Fehlerhaft sind oder bei Katzen wo immer extra viele Geboren werden weil ein Teil eben Ausschuss ist und draufgeht. Warum sollte dieses Prinzip nicht auch auf Männer und ihre Chancen bei Frauen zutreffen. Manche sind gute Stecher andere Versager. Aber es besteht Hoffung wie ich oben ja geschrieben habe.

Es geht ja nicht drum, ob man ein "guter Stecher" ist, sondern eher um Beziehungsfähigkeit und menschlichen Umgang. Echter "Ausschuss" im Sinne von "Ich hab gar keine Chancen, egal was ich tue" ist man meistens noch nicht einmal mit einer Behinderung.

Allerdings können Anspruch und Wirklichkeit auseinanderklaffen: Einem beziehungsunfähigen Soziopathen, der noch dazu hässlich ist, fallen halt keine Supermodels zu Füßen (es sei denn, er stellt ihnen ein Bein).

RFahujkas 1Gnade


Hat eigentlich...

...irgendeiner der JM hier ein echtes Trauma erlebt oder dergleichen?

Ich bin mir immer noch unsicher in der Frage, ob der sexuelle Missbrauch, den ich als Kind erlebt habe, in einer prägenden Verbindung mit der erfolglosen Entwicklung meines Liebeslebens stand, und wenn ja, in welcher.

i$ck;e1


Ich fine Blitzleiter's Erläuterungen gar nict mal so abwegig.

Ein kleiner Junge ängstliches Wesen, extrem schüchtern und introvertiert. Nach der Pubertät selbstsicher zielstrebig usw. Die Wesenszüge selbstsicher zielstrebig hatte er auch schon als junge nur eben 2% Selbstsicherheit 98% Unsicherheit. Später dann 70% Selbstsicherheit 30% Unsicherheit.

Bei mir war es zwar nicht genauso, aber ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es bei vielen Leuten so abläuft. Ich für meinen Teil würde sagen, dass ich mich in der Pubertät nicht so sehr stark im Charakter geändert habe, eben weil der Umgang mit Mädchen nicht in dem Maße gegeben war, wie er vielleicht in dieser Lebensphase hätte sein sollen. Das soll nicht heißen, dass ich nie mit Mädchen was zu tun gehabt hätte, aber es fand halt nie der Umgang statt, wie ich ihn bei meinen Freunden gesehen habe. In dieser Zeit hatten meine Kumpels immer wieder mal eine Freundin, so wie das eben in dem Alter ist, wenn man kurz vor bzw. gerade in der Pubertät ist. (so Sachen wie: willst du mit mir gehn?; Händchenhalten; eventuell, wenn keiner dabei war auch mal eben den ersten Kuss...) An mir sind solche Spielchen dieser Zeit einfach vorbeigezogen, ohne mich zu berühren, ich schien quasi immun für Teenagerbeziehungen.

Ich würde mein damaligen Stand so bezeichnen 20% Selbstsicherheit 80% Unsicherheit.

oder jemand der sag ok oder von mir aus auch okääi ich pack es an. Ich arbeite an mir, nicht unbedingt nur um primär dem anderen Geschlecht zu gefallen, sonder auch um mir selber besser zu gefallen (viele JMer haben damit wie es scheint ein Problehm) was sich dann, wie wir ja von den Frauen gehört haben, wiederum positiv auf die Attraktivität bei Frauen auswirkt.

Das habe ich dann irgendwann getan. Habe etwas für mein Ego getan. Habe mir neue Klamotten zugelegt, bin ins Fitnessstudio, ab und an mal ins Solarium, habe mir Kontaktlinsen zugelegt..., wie gesagt, nicht nur, um besser bzw. überhaupt mal bei Frauen anzukommen, sondern, um mal was für mich zu tun.

Stand heute ca.: 55% Selbstsicherheit 45% Unsicherheit

V+italxboy


Bei einer Frau ist es ja anhand des JFHäutchens anatomisch meßbar ob sie noch JF ist, bei einem Mann nicht.

Deswegen ist dieser Zustand für mich beim Mann bis zu einem gewissen Grad "umkehrbar".

lol du laberst scheisse

Naja die Aussage mit dem JFHäutchen war jetzt zugegebenermaßen wirklich bissl daneben, stimmt schon... Kann ja auch durch Sport, SB usw. "kaputtgehen".

Aber beim Mann glaub ich schon daran daß man sich, wenn man nach einer Beziehung länger keine neue findet, sich immer mehr Richtung JM entwickelt und auch wieder die selben Probleme kriegt. Mit dem einzigen Unterschied daß man halt schon mal erlebt hat wie es "mit einer Frau ist". Ich sage das als Nicht-Mehr-JM-Da-Schon-Eine-Einzige-Freundin-Gehabt-Haber, aber gleichzeitig als Schon-Länger-Keine-Freundin-Mehr-Finder.

Deine Thesen sind gar nicht mal so abwegig, daß zu einem gewissen Teil die Gene bzw. die Veranlagung schuld sind hatte ich ja auch schon hier gepostet. Manche haben es halt einfach leichter als andere, es kommt nicht jeder Mann mit gleichen Grundvorraussetzungen auf die Welt. Sehr interessant finde ich deinen Gedankengang, daß es sehr hilfreich ist, vom Typ her gerade dem Idealbild der Zeit zu entsprechen. Vielleicht hätten manche JM schon längst ihren ersten Sex gehabt, wenn sie z.b. 100 oder 50 Jahre früher auf die Welt gekommen wären.

VG, VB

iAmaxgo


Rahjas Gnade

Hat eigentlich...

...irgendeiner der JM hier ein echtes Trauma erlebt oder dergleichen?

Ich bin mir immer noch unsicher in der Frage, ob der sexuelle Missbrauch, den ich als Kind erlebt habe, in einer prägenden Verbindung mit der erfolglosen Entwicklung meines Liebeslebens stand, und wenn ja, in welcher.

Sexueller Missbrauch zieht immer schwerwiegende Folgen im Bezug auf die Persönlichkeit eines Menschen mit sich. Je jünger die Person zum Zeitpunkt des Missbrauchs ist, desto größer sind in der Regel die Schäden, die zurückbleiben.

Wird man gewaltsam zu etwas gezwungen, das sich gegen den eigenen Körper richtet, verliert man das Gefühl, Herr über das eigene Schicksal, sein Leben und allgemein über sich selbst zu sein. Man bekommt das Gefühl, der Welt machtlos ausgeliefert zu sein. Lethargie, Resignation und Antriebslosigkeit sind nur ein paar der möglichen Verhaltensmerkmale, die sich daraus entwickeln können. Hinzu kommen können erhebliche Umgangsschwierigkeiten mit Autoritätspersonen im allgemeinen, Personengruppen die dem Profil des damaligen Täters entsprechen oder Personen, die an jenen Täter in irgendeiner Weise bewusst oder unbewusst erinnern. Außerdem kann es sein, dass der oder die Missbrauchte sämtliche Situationen und Zustände bewusst oder unbewusst meidet, welche Parallelen zu jenem damaligen Erlebnis aufweisen. Bei sexuellem Missbrauch wäre es das Meiden von menschlicher Nähe, emotionalen Bindungen oder sexuellen Kontakten, wobei die Sehnsucht danach dennoch bestehen bleibt, nur eben nicht erfüllt werden kann.

Verrätst Du uns, was Dir damals widerfahren ist? Oder ist Dir das unangenehm und zuviel des Guten?

Freundliche Grüße,

V:ital]boy


Meine "Internationale der Jungmänner", zu singen auf die Melodie der normalen "Internationalen"

Wacht auf, Jungmänner dieser Erde, die stets man noch zur Keuschheit zwingt! Den Wunsch, Geschlechtsverkehr zu

haben, nun mit Macht zur Geltung bringt.

Reinen Tisch macht mit euren Sorgen, Heer der der

Jungmänner, wache auf! Sexlos zu sein, tragt es nicht

länger, Sex zu bekommen, strömt zuhauf.

Refrain:

Jungmänner, hört die Signale, auf zu eurem Gefecht! Die

Internationale erkämpft das Jungmann-Recht! Jungmänner,

hört die Signale, auf zu eurem Gefecht! Die

Internationale erkämpft das Jungmann-Recht!

;-D

Zxottxelbaxer


Nur den Anfang muss man noch ändern, damit es sich reimt: ;-)

Wacht auf, Jungmänner dieser Erde, die stets man noch zur Keuschheit zwingt!

Den Wunsch zu dem Geschlechtsverkehre nun mit Macht zur Geltung bringt.

wxieaucfhimxmer


imago

Bei sexuellem Missbrauch wäre es das Meiden von menschlicher Nähe, emotionalen Bindungen oder sexuellen Kontakten

Oder genau das Gegenteil. Es ist ihnen egal, mit wem sie Sex haben, denn ihren Körper haben sie selber durch den Missbrauch als Objekt erlebt. 60-70% der Prostituierten haben eine Missbrauchsvergangenheit.

Ausserdem belegen Studien, dass auch nicht wenige, wenn sie erwachsen sind, dann ebenfalls zu Missbrauchstätern werden.

VTitalbNoy


Zottelbaer

Danke für die Reimkorrektur! Ja so singt es sich denke ich besser. Habe jetzt vergessen nochmal zu gucken ob die Reime alle passen.

SpteTffiL |83


Vitalboy

Mit dem einzigen Unterschied daß man halt schon mal erlebt hat wie es "mit einer Frau ist".

Ja das ist der einzige klitzekleine Unterschied um den sich aber dieser ganze verdammte Thread dreht! Und jetzt hör mal auf mit der Scheiße, das ist als würde man einem Jungmann ins Gesicht spucken und das sag ich dir als schon-lang-nicht-mehr-Jungfrau mit ein bisschen Feingefühl!

tIa~m


Da muss ich Steffi recht geben.

Eine Freundin hat sich mal bei mir ausgeheult, dass es ihr total scheisse gehen würde, weil sie schon seit (ich glaube) 3 Monaten keinen Sex mehr hatte. Da hab ich ihr mal gesagt, ob sie sich vorstellen könnte, wie ich mich dabei fühlen würde, wenn sie mir sowas erzählt. Da hat sie sich entschuldigt und mir seitdem sowas nicht mehr erzählt.

Ich will nicht hier auf Leuten rumhacken, finde es nur irgendwie scheisse, dass du dich als eine Art JM ausgibts, weil du 6 oder 8 Monate keine gepoppt hast.

i(magxo


wieauchimmer

Oder genau das Gegenteil. Es ist ihnen egal, mit wem sie Sex haben, denn ihren Körper haben sie selber durch den Missbrauch als Objekt erlebt. 60-70% der Prostituierten haben eine Missbrauchsvergangenheit.

Ausserdem belegen Studien, dass auch nicht wenige, wenn sie erwachsen sind, dann ebenfalls zu Missbrauchstätern werden.

Ja, das kommt noch dazu. Ist das vielleicht deshalb so, weil zum Zeitpunkt des Missbrauchs der Geist aus dem Körper "entflohen" ist um es über sich ergehen lassen und ertragen zu können, nachher aber nicht wieder vollständig in diesen zurückgekehrt ist?

Dann gibts da noch welche, die die damalige Situation erneut aufsuchen, wieder bewusst oder unbewusst. Freud nannte das glaub ich Zwang zur Wiederholung.

Übrigens, merkst Du was? Wir sind uns gerade einig @:)

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