Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen

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Ist das vielleicht deshalb so, weil zum Zeitpunkt des Missbrauchs der Geist aus dem Körper "entflohen" ist um es über sich ergehen lassen und ertragen zu können, nachher aber nicht wieder vollständig in diesen zurückgekehrt ist?

Ist jetzt zwar vielleicht nicht psychologisch korrekt ausgedrückt, aber so kann man es sich sicher vorstellen. Hinzu kommt, dass ja die Täter die missbrauchten Kinder dafür mit Geschenken und Wohlwollen belohnen, wenn sie schön brav sind. Da lernt das Kind seinen Körper, von dem es sich wie du oben geschrieben hast, gelöst hat, als Objekt einzusetzen, um Geschenke, aber auch Wohlwollen zu bekommen.

Soweit ich gelesen habe, geht es dann bei der Prostitution psychologisch oft darum, etwas nun unter Kontrolle zu haben, was man als Kind nicht unter Kontrolle hatte, könnte man sicher "zwanghaft" nennen.

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Das sind dann die sog. "freiwilligen" Huren.

R|ahjaus GnXade


60-70% der Prostituierten haben eine Missbrauchsvergangenheit.

Vorstellen kann ich mir das schon, aber das muss repräsentativ belegt sein. Und dann würde ich gerne empirisch untersucht wissen, wie stark der subjektive Leidensdruck bei der Lebensweise dann ist. Hast du Quellen, wai? Und woher kommt diese Prozentangabe?

Ich habe mal eine größere Studie gelesen, bei deren Testgruppe zumindest die These, dass früherer Missbrauch zu unverantwortlichen sexuellen Handlungen führe, statistisch nicht belegt, sondern eher widerlegt wurde. Da war allerdings eher Verzicht auf Safer Sex u.ä. gemeint.

Ausserdem belegen Studien, dass auch nicht wenige, wenn sie erwachsen sind, dann ebenfalls zu Missbrauchstätern werden.

Das ist allerdings nur relativ: Zwar sind unter pädosexuellen Missbrauchstätern eine Vielzahl selbst vergangene Opfer, jedoch wird die weit überwiegende Mehrzahl aller Missbrauchsopfer nicht zu pädosexuellen Missbrauchstätern.

RdahjaJs Gpnade


Verrätst Du uns, was Dir damals widerfahren ist? Oder ist Dir das unangenehm und zuviel des Guten?

Nein, ich habs schon ein paar Mal an der einen oder andere Stelle hier im Forum geschildert. Ich beschreib mal umfangreicher, so sachlich ich kann.

Das Ganze muss ungefähr 1985 abgelaufen sein (interessanterweise das Geburtsjahr des Mädchens, in das ich neulich erst unglücklich verliebt war). Ich war zu dem Zeitpunkt sechs Jahre alt. Unser damaliges Haus war abgebrannt, und meine Familie war gerade dabei, den Neubau fertigzustellen.

Mein Bruder, der drei Jahre älter ist als ich, hatte damals einen gleichaltrigen Freund, und der wiederum hatte selber einen älteren Bruder. So kam es, dass dieser etwas ältere Junge (ich weiß nicht, wie alt er damals genau war; er war schon durch die Pubertät, aber nicht erwachsen) irgendwie zum Kreis der Kinder dazu kam. Es gab gemeinsame Computerspiele und dergleichen.

Ich weiß heute nicht mehr, ob ich ihn vorher leiden konnte, aber eine persönliche Bedeutung hatte er nicht für mich, eher den Status eines halbfremden Bekannten.

Irgendwann sorgte dieser große Bruder des Freundes meines großen Bruders dann dafür, dass er alleine mit mir sein konnte. Der bevorzugte Ort damals war der Dachboden des Neubaus, den man nicht einsehen konnte, wenn man nicht aus irgendeinem Grund nach oben ging. Dort hat er mich erfolgreich dazu gedrängt, ihn oral zu befriedigen. Einmal hat er mir auch ein Plasikteil hinten eingeführt. Eine seiner Lieblingsfragen, die mir natürlich nur scheinbar eine "Wahl" ließ, lautete "Schlecken oder Stecken?"

Das Ganze lief mehrfach so ab, über einen gewissen Zeitraum, den ich nicht mehr genau einschätzen kann. Er zwang mich zu schwören, dass ich nichts verrate, und betonte, dass Gott Menschen in die Hölle wirft, wenn sie einen Schwur brechen. Ich war ein religiöses Kind, und obwohl ich das nur zum Teil geglaubt habe, hat es eine Weile gedauert, bis ich ihm entschlossen mitgeteilt habe, dass ich es verraten werde, und da hat er wohl kalte Füße gekriegt und es sein lassen.

Ich weiß, dass er zumindest damals kein Unrechtsbewusstsein hatte. Er hat mich später noch freundlich gegrüßt und ein paar Jahre später, als wir durch einen Zufall mal wieder zusammen trafen, versucht, mich mit dem Angebot eines tollen Computerspiels dazu zu bringen, "es einmal so wie früher" zu tun. Ich hab mich geweigert, aber wenn er mich wirklich genötigt hätte, wäre er auch da wieder erfolgreich gewesen. Ich glaube, dass er nicht begriffen hatte, wie unangenehm und falsch das für ein Kind in meinem Alter war.

Ich bin einer von drei Fällen von missbrauchten Jungs, von denen ich weiß, und auch der schwerste. Mein Bruder wurde irgendwann vom selben Täter einmalig missbraucht, und ein Freund von mir einmalig von einem anderen. Als Kinder redeten wir da drüber, als Erwachsene nicht mehr. Interessanterweise habe ich den Eindruck, dass mein Bruder schwerere Probleme mit Beziehungsfähigkeit, sozialer Isolation und Depressionen hatte als ich, obwohl sein Missbrauchserlebnis weniger schwerwiegend war. Hier haben mir vielleicht eine gute Einbindung in meinen Freundeskreis und ein gewisses Durchsetzungsvermögen in anderen Dingen besser geholfen.

RTa>hjas9 Gn;ade


Wie hat mich der Missbrauch geprägt?

Nun, ich halte nicht viel von monokausalen Direkterklärungen, wir hatten auch eine unsichere Familiensituation mit Alkoholismus und Scheidung, und ich will nicht mein ganzes vergangenes Leben in ein Opferschema pressen. Dazu war es zu vielschichtig.

Tatsache ist, dass ich sehr schüchtern war - das hat sich etwas gelegt, aber nicht, wenn es im Umgang mit Frauen "ernst" wird. Ich war mehrfach schwer verliebt (in Mädchen und teilweise in Jungs), aber ich konnte das denjenigen nie direkt zugeben (immer erst hinterher, oder ich habe unterstellt, dass ich eh keine Gegenliebe erfahren kann). Im Prinzip war es Vermeidungsverhalten.

Das hat zu existenziellen Konflikten mit jenen Menschen geführt, die mir am wichtigsten waren. Ich habe mich einmal mit einem Jungen, in den ich mit 15 verliebt war, so verkracht, dass ich bösartig mit ihm umgegangen bin und wir danach nicht mehr miteinander geredet haben. Bedenklich ist, dass es im Prinzip genau dieselbe Verhaltensstruktur war, die mich gerade erst vor einigen Monaten in eine unglückliche Verliebtheit (in eine Mitstudentin) und einen sehr kindischen Konflikt geführt hat.

Ich war clever in der Schule, aber einerseits schüchtern, andererseits freiwilliger Klassenclown. Das hat sich heute deutlich gebessert, vor allem durch positive Erfahrungen in Schule, Studium und im Freundeskreis. Einige Leute haben als Kommentar bei mir ins Abibuch geschrieben "Psycho" bzw. "Hielt ihn für einen Psycho, bis ich ihn näher kennengelernt habe". Heute verstehe ich warum.

Als mich mit 16 ein Mädchen küssen wollte, bin ich geflohen. Richtig mutig und flirtös - bis zu Zungenküssen - wurde ich immer nur im betrunkenen Zustand.

Allerdings hatte ich auch manchmal einfach Pech: Es gab Frauen, mit denen mein Verhältnis so gut und natürlich war, dass es definitiv etwas hätte werden können, wenn sie solo gewesen wären. Das sind Frauen mit einem sehr natürlichen, offenen Umgang, der etwas befreiendes hat.

Ein existenziell bedrohliches Problem ist allerdings der Verlust von Kommunikation. Ich habe es mehrfach erlebt, dass ich irgendwann mit Frauen, die ich begehrte, nicht mehr reden und nicht mehr natürlich umgehen konnte. Die Reaktion darauf hat wiederum meine Unsicherheit verstärkt, was schon bis zum Totalverlust aller Kommunikation geführt hat.

Der schlimmste Fall war ein Mädchen, das ich im Studium kennengelernt und in das ich mich verliebt hatte: Wir haben monatelang täglich miteinander zu tun und lernten uns immer besser kennen. Es gab ein schönes flirtöses Element zwischen uns, aber sie hatte schon einen Freund und reagierte auf meine unbeholfenen Annäherungsversuche mit einer Art geschmeichelten Genervtheit.

Als ich dann in den Semesterferien zufällig jemanden traf, der ihren Freund kannte und den Namen dieses Freundes erwähnt habe, kam das so schlecht rüber, dass wir uns richtig zerstritten haben. Meine Bessessenheit von ihr und die ungleiche Augenhöhe haben sich darin entladen, dass ich gar nicht mehr mit ihr geredet habe, nachdem sie mich zur Sau gemacht hatte, warum ich "Leute über ihren Freund ausfrage". Also wieder ein Totalverlust an Kommunikation, und dieses Mal mit einer Frau, die ich wirklich sehr gemocht hatte, und dieses Mal nach monatelangem freundschaftlichen Umgang. Das hat mich fast körperlich mitgenommen. Diese Erfahrung war existenziell bedrohlich.

Das Schöne ist, dass ich mit fast allen jenen Menschen - auch mit diesem Mädchen - später wieder versöhnlichen, freundlichen Umgang hatte, aber keiner von ihnen ahnt natürlich, warum ich mich so verhalten habe, wie ich es tat.

Sexuell betrachtet bin ich keineswegs moralisch. Ich ziehe eine pathozentrisch-ethische Grenze, sprich: Ich werde nie jemanden verletzen oder missbrauchen. Aber ich konsumiere durchaus sehr harte Pornografie, auch im BDSM-Bereich, und das ist nicht gerade gefühlvoll. In dieser Hinsicht könnte man schon von einer Abspaltung zwischen Emotionen und Sexualität sprechen, wie wai sie erwähnt hat. Ich habe keine Ahnung, ob eine gute sexuelle/emotionale Beziehung bei mir überhaupt möglich ist. In dieser Hinsicht fehlen mir einfach jegliche positiven Erfahrungen.

Ich habe auch schon schwere depressive Phasen einschließlich suizidaler Tendenzen hinter mir und nahm auch eine Zeitlang Antidepressiva. Das ist vorbei, und ich kann mein Leben genießen und im Studium erfolgreich sein, aber ein toller Frauenchecker bin ich natürlich trotzdem nicht.

Den Nick Rahjas Gnade habe ich gewählt, weil Rahja eine fiktive Liebesgöttin ist, die mich sehr beeindruckt hat und deren Gnade ich wirklich gut gebrauchen könnte. Die "wirklichen" Weltreligionen haben für meinen Geschmack einen restriktiven Umgang mit Sexualität, der eher tabuisiert als befreiend zu wirken. Und Befreigung ist das, wonach ich mich sehne.

w.iearuchimxmer


Rahjas Gnade

aber das muss repräsentativ belegt sein.

Sind Zahlen einer Statistik des Kriminalamtes.

Und dann würde ich gerne empirisch untersucht wissen, wie stark der subjektive Leidensdruck bei der Lebensweise dann ist.

Weisst du, es würde mir die Tatsache selbst reichen, dass die Wahrscheinlichkeít hoch ist, als Freyer auf eine Hure zu treffen, die das deshalb tut, weil ihr Körperbewusstsein sowieso schon kaputt ist (macht ja nix, kann man ja auch nochmal drüberrutschen, hat ja schon jemand anders kaputt gemacht), damit mir die Lust darauf vergehen würde. Was soll die Haarspalterei?

Hauptsache man findet noch irgendwas, um es dann doch noch zu rechtfertigen, weil ja der subjektive Leidensdruck (man gewöhnt sich an alles) nicht hoch genug ist und sich einzubilden, die tut das, weil sie das so toll findet? Viele dieser Huren verachten ihre Kunden, gleichso wie sie ihre Peiniger im Nachhinein verachten. Da kommt doch so richtig geile, erotische Stimmung auf, nicht wahr?

Sollte doch jeder JM nutzen, dass es genug Frauen gibt, die eh schon "kaputt" sind, da kann man reinen Gewissens eben auch mal den Schwanz reinhalten, um mal endlich Sex gehabt zu haben. Ist doch super, dass da schon irgendwer in ihrer Kindheit die Vorarbeit geleistet hat, sonst würde es ja nicht genug Freiwillige geben und die Preise entsprechend steigen.

Zwar sind unter pädosexuellen Missbrauchstätern eine Vielzahl selbst vergangene Opfer,

Hab ich "alle" oder "nicht wenige" geschrieben?

Jqackarxoo


Jetzt bleibt dem JM nur zu entscheiden was er für ein Typ JM sein will.

Ein Fauler jammere, der das Argument "ich muss mich ja verbiegen" vorbringt, um seine Faulheit an sich selber zu arbeiten zu überdecken, oder jemand der sag ok oder von mir aus auch okääi ich pack es an.

Ich glaube man sollte als JM sich nicht dazu verleiten lassen zu glauben man müsse seine Persönlichkeit verändern. Vor dieser Forderung kann man ja eigentlich nur resignieren da vieles unserer Persönlichkeit ja auch unbewusst gelebt wird und man praktisch gar nichts ändern kann. Das Zitat oben sagt das nicht aus, aber man kann das so interpretieren oder mißverstehen. Das Ziel sollte sein seine Persönlichkeit schätzen zu lernen und zu akzeptieren. Mit sich selbst in Frieden leben. Das an sich arbeiten beschränkt sich dann darauf Ängste abzubauen, was aber glaube ich von alleine kommen kann wenn man mit sich einfach zufrieden ist. Ich glaube das jeder hier das Zeug hat eine Partnerin zu finden.

tNrajeumexr


Rahjas Gnade

Ein existenziell bedrohliches Problem ist allerdings der Verlust von Kommunikation. Ich habe es mehrfach erlebt, dass ich irgendwann mit Frauen, die ich begehrte, nicht mehr reden und nicht mehr natürlich umgehen konnte. Die Reaktion darauf hat wiederum meine Unsicherheit verstärkt, was schon bis zum Totalverlust aller Kommunikation geführt hat.

Oh wie gut kenne ich das! *:)

Das passiert mir bei jedem missratenen Flirt... also fast bei jedem.

RG, hast Du eine Erklärung, warum das bei Dir immer so kommt? Ich kann es mir bei mir noch immer nicht erklären... Der Anfang stimmt meist hoffnungsvoll, doch irgendwann ist dann plötzlich der Wurm drin... ich habe keine Ahnung warum... und irgendwann sprechen wir nicht mehr miteinander, obwohl ich sie aus dem Stand küssen könnte...

WDindmaWnxn


@ traeumer

Kenne ich auch. Weiß nicht woher das kommt.

M7arviqn67


Ich fühle mich hier allerdings nicht selten so behandelt, als habe ich als Frau gar keine Ahnung, was mir an einem Mann gefällt. Ja, Hallo?

Selbst schuld. Ich deine Beiträge nur selten und oberflächlich. Du glaubst, du hättest die Weisheit mit Löffeln gefressen. Du glaubst, du hättest die Wahrheit. Deine Thesen der Psychologie sind längst nicht bewiesen, sondern unter Experten umstritten.

Und dicke Autos machen attraktiv! Ebenso teure Anzüge. :-p

Habe vor wenigen Tagen noch gelesen. Ein Psychologe sagte:

Frauen achten bei ihrer Partnerwahl auf die Rescourcen und auf den Status des Mannes.

Unterschwellig geht es immernoch um den optimalen Ernährer. Vieles in uns sind noch Instinkte aus der Steinzeit.

wai, wenn du deinen Diskussionstil nicht ändern willst, dann lerne damit zu leben, daß die viele irgenwann einfach ignorieren. Sie sind die Unterstellungen von deiner Seite einfach satt!

Khwaxk


wieauchimmer

Wir wissen inzwischen alle, dass du jede Art von Prostitution aus tiefster Überzeugung ablehnst. Du kannst damit aufhören uns das täglich erneut mitzuteilen.

w1iea|uchsiCmmer


Marvin67

Vieles in uns sind noch Instinkte aus der Steinzeit.

Dumm nur, dass in der Steinzeit nicht die Männer die Ernährer der Frauen waren. Wäre auch ziemlich dämlich gewesen, wenn die Frauen den ganzen Tag die Höhle gefegt hätten und die Männer sich alleine um Nahrung gekümmert. Dann wären sie sicher ausgestorben.

Aber bleib du ruhig mal bei deinen Klischees und spar dir deine persönlichen Angriffe, denn es haben hier eine Menge Frauen ausgesagt, dass es nicht auf das Auto ankommt, aber du scheinst wohl extrem selektiv zu lesen.

K-wak


:-o Eine Neuauflage der Autodebatte brauchen wir sicher nicht.

lTitt/leanxdy


Naja, um mal die Wogen zu glätten: es gibt sicherlich Frauen, bei denen das Auto und anderen Statussymbole eine Rolle spielen. Ob man dann mit einer solchen zusammen sein möchte, sei dahingestellt. Auch gibt es Frauen, die einfach nur mal einem teuren Auto hinterherschauen, ohne einen Mann danach zu beurteilen. Nicht jede Frau, die einem schicken Auto hinterherguckt, ist an dem Mann darin interessiert ;-) Ich schau mir auch mal einen Wagen an, und da interessiert mich normalerweise nicht wer drin sitzt (und eigentlich interessiere ich mich auch nicht besonders für Autos). Vielen Frauen wird es aber einfach egal sein, was für ein Auto der Mann fährt.

w(ieau'chimmer


Kwak

Sag das Marvin. Er hats ja immer noch nicht begriffen, obwohl es hier fast alle Frauen gesagt haben, dass ihnen das Auto egal ist.

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