Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen

Twas8chenWwolxf76


Ehrlich gesagt..

.. frage ich mich, warum doch einige Leute hier (durchaus nachvollziehbare) wissenschaftliche "Studien" betreiben, um das JM-Dasein zu erklären.

Meine Meinung ist - ein Partner ist Herzensangelegenheit. Und nicht unbedingt rational zu beschreiben.

Was das Selbstbewußtsein betrifft, ich denke schon, daß es einen gewissen Zusammenhang der Bereiche "Selbstbewußtsein von Job, Hobby, Lebensart" und "Selbstbewußtsein bei Mädels" gibt.

Wenn ich mal von mir ausgehe, in dem Moment, da ich meine eigene Bude hatte und diese auch halbwegs in Schuß halten mußte, hatte ich auch automatisch einen besseren Umgang mit Frauen.

Zu meiner Freundin sagte ich - "Ich brauche keine Haushälterin, Geldgeberin, Taxifahrerin, Katzenfütterin, sondern DICH."

Unsere gemeinsamen Hobbies, Interessen (wenigeFrauen guggen z.B. Startrek und begeistern sich für Motorsport) verbanden uns auch usw.

Dickes Auto? Ist vollkommen unwichtig. Allerdings ist es für meinen Einsatzzweck einfach wirtschaftlicher, ein vernünftiges Auto zu fahren und ein guter Grund, meiner Passion zu fröhnen. Die wiederum meine Gefährtin teilt.. Aber letztlich ist das wirklich KEIN Kriterium.

Da fällt mir ein, gibt es denn wirklich "Kriterien"? Meine Exfreundin war charakterlich das genaue Gegenteil von mir, wir hatten NULL gemeinsame Interessen. Trotzdem waren wir unglaublich verliebt..

Schaue ich mir die Wünsche an, die zum Beispiel ein Bekannter von mir hat (wohnt mit 42 noch bei Mama und hatte noch nie ein Mädchen): kurze blonde Haare, keine Brille, nicht zu groß, kein Übergewicht, evangelisch, keine Kinder(!), muß backen, kochen, putzen.. Na und so weiter. Klassischer Mama-Ersatz bzw. Mama-Kriterien. Zu meiner Freundin meinte er, zu groß, zu "frech" und Brille.. Mein Gott. Das ist wie beim Auto-konfigurator, metallic und Sitzheizung sind Pflicht. Beinahe hätte ich aufgelacht, als seine Mama meinte, sie wäre "unzüchtig".

Daß mich meine Partnerin um fast 10cm überragt, hätte ich auch nie geahnt, aber nun finde ichs klasse.

vg TW76

w}iea:u[chimxmer


Rahjas Gnade

Und wenn ich es geworden wäre und darunter gelitten hätte, hätte ich aufhören können.

Davon habe ich nich geredet. Ich rede die ganze Zeit davon, wie die Kunden drauf sein müssen, dass sie da überhaupt noch Lust empfinden. Aber macht nix, leg mir ruhig Aussagen in den Mund.

Begreif endlich mal, dass sexuelle Selbstbestimmung

Ich rede über sexuelle Selbstbestimmung, nämlich die des Kunden, den das scheinbar ganz bsonders geil macht, eine Frau zu benutzen, die keinerlei Körpergefühl mehr hat und am Fließband Männer bedient. Wie pervers muss man als Mann sein, um da überbhaupt einen hoch zu kriegen?

Ich rede die ganze Zeit von der Erbärmlichkeit des Kunden und nicht vom Leiden der Hure. Also was soll das, mir hier Aussagen zu unterstellen, die ich nicht gemacht habe? Kannst du bitte lesen, was ich schreibe und nicht mutmaßen, was ich wohl für eine Meinung zum Leiden von Huren haben könnte?

Begreif endlich mal,

Lies du mal meine Beiträge und was ich da geschrieben habe, anstatt mr irgendwas zu unterstellen, bevor du auch noch mit so einem Spruch kommst.

wlie=auchimxmxer


Zottelbaer

in der Evolutionspsychologie ein sinnvolles Instrument zum Verstehen von Verhalten sehen.

Aber nicht so banal, wie das hier beschrieben wird, von wegen Mann versorgt Frau. Da ist die Evolutionspyschologie schon weiter, siehe "Fitnessindikatoren". Außerdem gibt es immer noch die Soziologen, welche der Biologie generell eine geringe Rolle zuweisen.

Die vielen Psychologen, auf die Marvin67 sich bezieht, sind also nicht "weiter".

Es ging um den Mann als Versorger der Frau. Das ist er gerade mal in den 50ger 60 ger Jahren gewesen. Bei ALLEN Lebewesen können sich die Frauen sehr wohl selbst ernähren und bei Menschen soll das evolutionär sinnvoll sein, dass die die Höhle fegt und er sich alleine um Nahrung kümmert? Das sehen auch die Steinzeitforscher mittlerweile anders.

Was Marvin hier angebracht hat, ist kein modernes Wissen, sondern alte Klischees. Ins Bordell dürfte man als Mann dann schonmal gar nicht, denn das untergräbt die biologisch verankerte female Choice. Auch im Tierreich gibts Jungmänner, die nie ran dürfen. Da sagt man: Pech gehabt! Wenn wir uns hier also nach der Evolutionspsychologie richten wollen, dann habt ihr JM einfach Pech gehabt und müsst eben damit leben, dass ihr JM´s seid, ganz einfach und der gesamte Faden ist überflüssig.

Wenn du dich an Evolutionspsychologie halten willst, dann müsste sich so einiges ändern. In den Horden unserer nächsten Verwandten herrscht übrigens das Matrirachat und das vermutet man aufgrund von archäologischen Funden auch in der Steinzeit bei Menschen. Also lasst uns das wieder einführen und dann können wir ja über weitere Anpassung an die Evolutionspsychologie reden.

Aber nee, man sucht sich natürlich an der Evolutionspsychologie nur das raus, was einem genehm ist und was dann auch nicht einmal wirklich zutrifft. Das hättet ihr vielleicht gerne, dass eine Frau euch nehmen muss, weil sie ohne eure Versorgung hilflos ist? Ja, da steht ihr drauf, auf Frauen, die unselbständig sind und euch ausnutzen? Sagt ja die Evolutionspsychologie angeblich, dass das so sein muss? Dann kauft euch doch ne Frau aus Tailand.

Kjwaxk


wieauchimmer

Langsam wirds langweilig.

Du kannst deine Gebetsmühle mal ausschalten.

w~iefauchhimmexr


Kwak

Pack dich an die eigene Nase. Oder was meinst du, wieso der Thread hier schon über ein Jahr alt ist? Weil viele JM´s von ihren Stammtischklischees (siehe Autodebatte) nicht runter kommen. Entweder können wir den Thread also schließen, denn er bringt ja sowieso nichts zur Frage "Meinung von Frauen", weil deren Meinung eh nicht gehört wird, oder die Frauen müssen ihre Meinung ständig wiederholen, weil die JM´s ihre Klischees auch ständig wiederholen.

V;italLboy


hierundjetzt83

sowas wie du es schilderst hab ich auch schon ZU oft erlebt.... Wenn ich heutzutage dran denke, könnte ich mich vor lauter Wut drüber fast erschießen.

Zum Beispiel in der Schule. Ich sitze alleine auf einer Bank, ein attraktives blondes Mädel kommt vorbei, guckt etwas unsicher und setzt sich gar nicht mal so weit weg von mir auf die Bank. Muß ja seine Gründe haben, denn wirklich drauf angewiesen da zu sitzen ist sie nicht. Aber ich kann natürlich einfach nicht glauben daß die Dame evtl. Interesse haben könnte... Also Buch weitergelesen und kein Wort über die Lippen gebracht... Irgendwann später: Die Dame steht auf und schleicht sich von dannen... Natürlich kann man nie wissen ob es genau mit der was geworden wäre... aber solche Situationen gab es mehr oder weniger zahlreiche bei mir.... Echt zum Haare-Raufen.

Naja wie gesagt 2002 hat es dann doch mal mit einer geklappt, aber die Dame hat es mir doch schon sehr leicht gemacht...

VG,VB

Z/o#ttelbxaer


@ wai:

Sorry, aber 50-60 Jahren war doch wohl eher Behaviourismus pur das "In-Thema" in der Psychologie, und inzwischen ist man weiter, indem man auch der Anlage wieder ihren Stelllenwert zuweist, und nicht nur der Umwelt.

K1wak


wieauchimmer

Ich meint damit besonders deine sich ständig wiederholenden Beiträge zum Thema Prostitution. Wir alle kennen inzwischen deine Meinung dazu. Du kannst aufhören es ständig zu wiederholen.

wkieauc~himxmer


Zottelbaer

Sorry, aber 50-60 Jahren war doch wohl eher Behaviourismus

Ich sprach von dem Umstand, dass die Männer ihre Frauen voll versorgten, die als Hausfrauen zuhause blieben. Das konnte man sich in den 50 ger und 60 ger Jahren leisten. Zuvor konnten sich das nur reiche Familien leisten, dass die Frau nicht mitsorgt. Beide bilden eine Versorgungsgemeinschaft für ihre Kinder und da auch der Mann Interesse daran hat, dass seine Kinder das Erwachsenenalter erreichen, denn wahlloses Samenversträuen bringt nix, ist es eben nicht so, dass Frauen sich einen Versorger für sich selbst suchen (außer in Zeiten, wo man ihnen gesellschaftlich die eigene Möglichkeit auf eigene Versorgung nicht zugesteht), sondern sie suchen einen Partner, mit dem sie eine Versorgungsgemeinschaft für die Kinder bilden können. Auch Väter haben einen Brutpflegeinstinkt.

Wenn man schon mit Evolutionspsychologie kommt, dann aber nicht mit solchen Stammtischklischees, sondern dann sollte man sich auch richtig damit auseinandersetzen.

w+ieaeucrhimmxer


Kwak

Wir alle kennen inzwischen deine Meinung dazu.

Ich kenne auch eure Meinung dazu und die wiederholt sich hier auch ständig.

W/i!ndCmxann


@ Taschenwolf76

"Zu meiner Freundin meinte er, zu groß, zu "frech" und Brille.."

Ja. Hast schon Recht. Langsam sehe ich auch ein, dass ich vielem einfach zu kritisch bin. Dachte halt immer die Erste muß perfekt sein und muß auch gleich DIE RICHTIGE sein. Da denke ich jetzt anders drüber.

w6ieaIuchim^mer


Windmann

die Erste muß perfekt sein und muß auch gleich DIE RICHTIGE sein.

Doch, es muss die Richtige sein, denn sonst erlebst du nicht das, was du dir erhoffst, nämlich Leidenschaft. Aber wieso sollte sie perfekter sein, als du? Gefallen macht schön.

V;italxboy


Also der Sache daß

man nur eine Freundin haben kann die ähnlich wie man selbst ist, kann ich nur widersprechen....

Ich bin ja aus Franken und spreche einen ziemlich stark ausgeprägten Dialekt (also wenn ich nicht gerade unter Hochdeutschen weile). Außerdem esse ich gerne Fleisch und bin auch ziemlich stämmig gebaut.

Meine Exfreundin war aus Berlin und Halbgriechin, außerdem Vegetarierin. Aber trotzdem hat es zwischen uns beiden "gefunkt". Konnte ich mir damals wirklich nicht erklären. Auch hatte sie doch recht andere Hobbys und Vorlieben, aber lieben konnten wir uns trotzdem.

Ich denke wenn ich mich darauf fixiert hätte unbedingt eine zünftige, fleischliebende "Fränkin" zu bekommen kann es sein daß ich bis heute noch keine gehabt hätte.

Natürlich gibts auch Pärchen, wo sich Mann und Frau sehr ähnlich sind, kommt beides vor. Kommt halt immer drauf an.

VG, VB

Z3ott0elbxaer


Wenn man schon mit Evolutionspsychologie kommt, dann aber nicht mit solchen Stammtischklischees,

Mit Verlaub, WAI, aber Deine grundsätzliche Ablehnung der Evolutionspsychologie ist genau so "stammtischhaft".

Deine Angst, die Evolutionstheorie könne "missbraucht" werden, um Dir nicht genehme gesellschaftliche Zustände als "gottgegeben" zu verteidigen, macht die Evolutionspsychologie auch nicht falscher.

Die E. ist sinnvoll. Nicht, um einer Diskussion zu entgehen und Änderungen als unmöglich zu bezeichene, weil alles ja vorgegeben ist, sondern um menschliches Verhalten mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit als Ergebnis einer erblichen Disposition zu erklären.

Wie man mit dieser Disposition umgeht - das ist die eigentliche Frage. Nehme ich sie

1)

als Alibi, um Zustände so zu belassen, wie sie sind, oder nehme ich sie

2)

als "Handwerkszeug", um selbstkritisch an mir zu arbeiten (und eventuell Erschwernisse zu erkennen, die ich mir besonders bewusst machen muss?

Zweiteres wäre ein sinnvoller Umgang, aber dieses Handwerkszeug zerstörst Du ja von Anfang an...

Und sicher kann es auch sinnvoll sein, zu erkennen, dass alle "Gleichmacherei" irgendwo auch Grenzen hat, weil Männern wie Frauen ihre Eigenarten einfach zu gönnen sind.

wOieatuc?himmxer


Zottelbaer

aber Deine grundsätzliche Ablehnung der Evolutionspsychologie

Die Dinge, die ich benannte, sind aus der Evolutionspsychologie. Die ist eben nicht so banal, wie das hier klischeehaft dargestellt wurde. Ich lehne sie nicht ab, sondern ich habe mich näher mit ihr befasst.

Dass der Mensch sich auf dem gesamten Globus verbreiten konnte, liegt daran, dass er sog. "offene Verhaltensprogramme" (Gros) hat, also keine festen Instinkte, sondern formbare. Das hat den großen Vorteil, dass er sich schnell und flexibel auf sich verändernde Umweltbedingungen anpassen kann. Daher findest du auch auf der ganzen Welt eine Vielfalt desssen, wie die Aufgaben zwischen Frauen und Männern verteilt sind.

Was hier aber unter Evolution missverstanden wird, ist der Punkt, zu glauben, die Biologie würde uns auf "natürliche" soziale Rollen festlegen. Würde sie das wirklich, dann wäre der Mensch längst ausgestorben. Viele Tierarten sterben nämlich aus, weil sie nicht so flexibel sind, sich an neue Umweltbedingungen anzupassen, wie der Mensch. Die Aufgabenaufteilung zwischen Mann uns Frau hängt also nur wenig von der Biologie ab, sondern von der Biologie im Zusammenspiel mit den Umweltbedingungen.

Waren die Männer im Kriegsgefangenschaft, übernahmen die Frauen deren Aufgaben. Was auch recht klug ist, als stattdessen zu verhungern, weil es ja nicht "natürlich" ist, dass Frauen die Versorung übernehmen. Würde man alle erwerbstätigen Frauen nach Hause schicken, würde unsere Wirtschaft zusammenbrechen.

Ebenso wird jeder Vater, wenn die Mutter z.B. gestorben ist, problemlos und gut ihre Aufgaben übernehmen können und sich liebevoll um die Kinder kümmern. Flexibilität ist die mächtigste Überlebensstrategie des Menschen.

In einer Gesellschaft, wo das wirtschaftliche Überleben so viel Flexibilität abverlangt, dass kaum noch langfristige Beziehung haltbar sind, ist es logisch, dass Frauen ihren Lebensplan so ausrichten, dass sie sich selbst versorgen können und dann brauchen sie auch nicht nach einem Mann suchen, der sich als guter Versorger eignen würde, sondern können auf anderes Kriterien Wert legen.

Die Evolutionspsychologie ist nicht so banal, dass sie behaupten würde, dass Frauen von Natur aus versorgt gehören und Männer Versorger sind. Das ist Schmalspur-Evolutionspsychologie.

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