Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen

s6u-se79


Ist Euch schon mal aufgefallen?

Daß Bernd, der den Thread eröffnet hat kein Jungmann mehr ist ???

;-D

w+ieau9chi6mmer


Steffi 83

Welche Ideale? Bin ich in 10 Jahren eine Ware und meine Gefühle berechenbar?

Keine Sorge, ich hab die 10 Jahre schon rum und die Angebot/Nachfrage- Theorie gilt selbst in den Wirtschaftswissenschaften als ziemlich einfältig. Die lernt man ganz am Anfang der Wiwi, weil sie so schön simpel ist. Allerdings wird am Anfang dazu gesagt, dass diese These nur dann gilt, wenn man mal Raum und Zeit und Emotionen und Wertehaltung, etc. nicht beachtet. Damit meine ich nicht, dass sie nicht stimmt, aber sie erklärt eigentlich kaum etwas, da man ja schließlich erstmal Tausende wichtige Dinge ignorieren muss, damit diese These stimmt. Das gilt, wie gesagt, für die Wirtschaftswissenschaften, denn der Homo Ökonomicus ist ein Mythos. Diese These dann auch noch auf das Liebesleben von Menschen übertragen zu wollen, da wirds dann vollends fadenscheinig. Aber es ist modern, alles wirtschaftlich zu betrachten, denn das ist ein so schön simples Weltbild.

k#lewejner-jdd


@Steffi

Ich hatte das Wort "Vielleicht" verwendet... ! War nicht als persönliche Anmache gemeint.

Wenn Frau das Wort "Liebe" verwendet, muß das nicht unbedingt nur "Liebe" bedeuten - unter bestimmten Bedingungen sind auch wirtschaftliche Erwägungen enthalten (sorry - O-Ton von einer Frau!).

w-iea/uchjimmexr


kleener-dd

von einer Frau

Na, das ist ja scheinbar so richtig repräsentativ!...und dass sich ein Mann ne reiche Frau angelt, kommt natürlich NIE vor.

Da wären wir dann auch wieder bei "Machen tolle Autos attraktiv?" angekommen. Schön, wie die Diskussion hier immer wieder bei simpelsten Weltbildern landet.

Ich finde übrigens Männer mit simplem Weltbild unattraktiv.

k-l,e$enfer-dd


@WAI

Ich habe lediglich eine PRAKTISCHE Erfahrung WERTUNGSFREI zum Besten gegeben - mein Weltbild ist nicht simpel, sondern womöglich komplexer als Deines :-p

Du solltest Dich mal in das Wort WERTUNGSFREI verlieben - dann könnte ich mich glatt in DICH verlieben :-x :-D

w,ieauncnhimmxer


kleener-dd

Ich habe lediglich eine PRAKTISCHE Erfahrung WERTUNGSFREI zum Besten gegeben

Prima, aber wieso hälst du es für erwähnenswert, wenn du nicht mehr damit sagen willst, als: "Ich hab da mal EINE Frau kennen gelernt, die meinte..."? Willst du damit etwas sagen, oder nicht? Und wenn nicht, schreibst du einfach mal irgendwas hin aus Langeweile, oder wieso?

kKleen:er-dd


@WAI

Ich halte es für erwähnenswert, weil das Ideal "Liebe/Beziehung" von Einigen als steril/unantastbares Gebilde angebetet wird - nach meiner Erfahrung ist dem aber nicht unbedingt so - es gibt Nuancen

wJieawu>chitm=mexr


kleener-dd

weil das Ideal "Liebe/Beziehung" von Einigen als steril/unantastbares Gebilde angebetet wird

Ach, ja?

Es muss doch jeder selber wissen, aus welchen Motiven er eine Beziehung eingeht, oder? Die einen verkaufen und kaufen eben, weil sie die Welt und sich selber materalistich sehen, die anderen haben da mehr eine Wertehaltung, die etwas mit Nähe, Vertrauen, etc. zutun hat.

dem aber nicht unbedingt so - es gibt Nuancen

Mich hats jedenfalls noch nie interessiert, was einer materiell zu bieten hat, auch nicht in Nuancen. Ich finde die Angebots/Nachfrage- Theorie selbst in den Wirtschaftswissenschaften sehr absurd, denn da führt sie dazu, dass nicht mehr danach gefragt wird, ob ein Mensch von seinem Einkommen auch leben kann, sondern er wird zum "Humankapital". Wenn du dich auch in Beziehungsdingen und bezüglich Sex gerne als Humankapital siehst, ist das deine Sache, aber deshalb musst du nicht davon ausgehen, dass andere das auch tun.

Übrigens zum Begriff "anbeten". Gerade den Nachfrage/Angebot- Fetischisten sagt man doch glatt nach, dass sie da an einen Mythos glauben, indem sie diesen "Marktmechanismus" anbeten, der von seine Logik einem mechanischem Weltbild entspricht, über das die Physik schon lange drüber hinaus ist und dennoch meinen diese Gläubigen, der Marktmechanismus sei so etwas wie eine Naturwissenschaft (Wirtschaftswissenschaften gehört zu den Sozialwissenschaften).

C"rqazylJenxi


wieauchimmer

Die Welt ist aber oft so simpel, auch wenn man es sich anders wünschen würde-denn die Mehrzahl der Menschheit ist simpel gestrickt und orientiert sich an eingefahrenen Vorstellungen

k]leeneer-dxd


@WAI

Es muss doch jeder selber wissen, aus welchen Motiven er eine Beziehung eingeht, oder? Die einen verkaufen und kaufen eben, weil sie die Welt und sich selber materalistich sehen, die anderen haben da mehr eine Wertehaltung, die etwas mit Nähe, Vertrauen, etc. zutun hat.

Deine Wertehaltung in Ehren, aber Du propagierst sie als die einzig Wahre.

Ich halte es schlichtweg für verantwortungslos, beziehungsunerfahrenen Menschen (und dazu gehören JF/JM im Besonderen) suggerieren zu wollen, allein mit Deiner unbedingten Wertehaltung alles lösen zu können.Es gibt dazu viele schöne Metaphern,aber die totale seelische Fusion zweier Individuen ist in dieser unserer gegenwärtigen Welt vielen und manchmal starken äußeren Einflüssen unterworfen, sodaß diese (erstrebenswerte!!!) Fusion meist nur teilweise erreicht werden kann.

Einer dieser äußeren Einflüsse/Störfaktoren kann z.B. "existenztechnischer" Natur sein.

Lrimbo.Mu:ffxin


Wieauchimmer

Diese These dann auch noch auf das Liebesleben von Menschen übertragen zu wollen, da wirds dann vollends fadenscheinig

Die Tatsache, dass es in Deutschland bei den 20-45 Jährigen etwa 1 Million (abgerundet) Frauen weniger gibt als Männer, ist einfach "fadenscheinig"? Wie soll denn das objektiv gesehen aufgehen? Selbst wenn sich alle dieser Männer bis aufs äusserste anstrengen würden, eine Freundin zu kriegen, würden immernoch 1 Million Männer dauerhaft leer ausgehen. Hab ja schonmal vor Wochen einen Link zu einer Studie hier reingesetzt: 1/3 aller Männer von 32 bis 50 leben dauerhaft d.h. Jahrzehnte ohne Beziehung.

VLiTtaklboxy


Limbo.Muffin

da muß ich dir allerdings Recht geben.... man kann es auch übertreiben, damit, wirklich jeden Faktor, den der JM nicht selbst beeinflussen kann, als nichtig zu erklären. Wenn schon von der Statistik her gesehen 1 Mio Männer keine abbekommen dürfen, spielt das bereits eine ziemliche Rolle. Wenn man dann z.b. noch die "Wer hat, dem wird gegeben" Sache dazu rechnet, wird die vom JM nicht beeinflussbare Problematik noch gravierender.

L:im]bbo.Mxuffin


Wieauchimmer

Aber es ist modern, alles wirtschaftlich zu betrachten, denn das ist ein so schön simples Weltbild.

Man kann es auch ohne Wirtschaftsdenken betrachten, rein mathematisch/naturwissenschaftlich:

Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Frau einen Mann trifft, in den sie sich verliebt UND der zusätzlich noch Single ist, ist einfach höher, weil es viel mehr Männer gibt als Frauen.

c,i7troqnxyx


@ limbo-muffin

aber du kannst doch unmöglich ausgehend von diesen zahlen schließen, dass diese anzahl von männern eine feste gruppe ist, die niemals oder wirklich dauerhaft keine beziehung haben wird.

es trennen sich ja schließlich auch ständig paare, die dann wieder zu singles werden. wenn dann die chemie zwischen einer "wieder-single-frau" und einem "zur-zeit-"langzeit-single-mann" stimmt, hat sich ein neues paar gebildet und der mann, der vorher mit der frau zusammen war, ist, wenn er pech hat und er lange keine findet, mit der die chemie stimmt, einer aus deiner "million-männer".

bedingung dafür ist aber weiterhin: wir müssen aus dem haus, da die "wieder-single-menschen" nicht an den haustüren klingeln und dich in deiner wohnung aufsuchen werden.

ich gehe jedoch davon aus, dass ein großteil der jm/jf hier in diesem unwahrscheinlichen fall sowieso die tür nicht öffnen würde.

;-D ;-D ;-D

:-) :-) :-) :-) :-) *:)

T[ortoxla


Ach Leute, hört doch mal mit diesem Schwachsinn auf. Dann ist es halt so. Und? Ändert das was an Eurer Situation? Dann müsst Ihr einfach dorthin fahren, wo es Frauenüberschuss gibt. Wo es aus männlicher Sicht einen Nachfragermarkt gibt.

Hm, ich hatte schon überlegt, ob ich nicht noch ein bischen Öl ins Feuer schütten soll. Aber bei diesem ganzen Schwachsinn: warum nicht? ;-D a) Mein Onkel mütterlicherseits, dieses Jahr die große 5 erreicht, ist in zweiter Ehe mit einer Frau verheiratet, die auf den Tag genau 1 (in Worten: ein) Jahr älter ist als ich. b) Mein Onkel väterlicherseits ist auch mit einer deutlich jüngeren Frau verheiratet. Wir sind also in der bemitleidenswerten Situation, dass es nicht nur 1 Mio. Frauen in der für uns relevanten Zielgruppe zu wenig gibt, nein, die alten Säcke mischen auch noch kräftig mit und verringern somit noch weiter das Angebot. :°(

Obwohl, ach ne, stimmt ja nicht, denn in Fall a) handelt es sich um eine in Deutschland studierende Russin, in Fall b) um eine Vietnamesin, die mein Onkel auf einer seiner zahlreichen Weltreisen kennen und lieben gelernt hat. :-)

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