Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen

B,etszy2006


Bergsteiger

Habe da mal zwei Fragen: 1.) Wieso musste sie während Deiner "Offenbarung" weinen? War das für Dich irgendwie ersichtlich? 2. Hat sie in der Zwischenzeit auf Deine letzte Mail (Bitte um erneutes 4-Augen-Gespräch) geantwortet? Keine Antwort ist da nämlich auch eine sehr eindeutige Antwort. Wenn Sie nicht antwortet, heißt das, dass sie offenbar keinerlei Interesse daran hat, sich ernsthaft mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Und so schmerzhaft das auch für Dich ist, Du solltest diese Entscheidung dann respektieren und nicht auf ein Gespräch drängen - Missverständnisse hin oder her.

Zwei Monate sind bei emotionalen Dingen für viele Menschen keine lange Zeit, gerade wenn man den anderen jeden Tag auf der Arbeit sieht und so an die "kritische" Situation erinnert wird. Die Art und Weise, wie sie das Thema neulich angesprochen hat, lässt vermuten, dass es bei ihr immer noch ein wunder Punkt ist.

Eine andere Frage, die Du Dir stellen solltest, ist: Was ist Dein Ziel im Hinblick auf die freundschaftliche/berufliche Beziehung zu ihr? Also: Wenn Du Dir zum Beispiel einen Arbeitstag im März 2007 vorstellst, wie geht Ihr beide da mit einander um? Sobald Du das für Dich selber präzisiert hast, kannst Du dann nochmal überlegen, ob ein klärendes Gespräch zum jetzigen Zeitpunkt der Weg dahin ist.

SQteffix 83


Mensch ist das kompliziert :-|

Ich glaub was Betsy schreibt ist schon ganz vernünftig.

Hab gar nix zu sagen, mir ist nur langweilig und wollte mal allen Jungmännern Hallo sagen *:)

hmerr. kxoch


könntest ja einen suchen gehn und ihn erlösen :-p

ich sollte mir ein heim suchen für diese nacht, weiss nicht, ob ich noch heimkomm bei diesem schnee. :-/

SOtefwfi 8x3


Hab keine Lust auf nen neuen Jungmann :-/

Wollt so gern in den Schnee, aber hab gar keine gescheiten Winterschuhe :-(

h9err !kxoch


>:(

(;-))

S(teffi. 83


Ne sorry, der letzte hat mir gereicht ;-)

h/err Jkocxh


etz hörts de aber >:(

(find den smiley so genial mit seinem empörten gesichtsausdruck ;-))

mjelis)termparkuxs


Ein neues Gesicht! (Teil 1)

Jetzt, wo dieser Thread nun wirklich außergewöhnliche Dimensionen angenommen hat, habe ich mich entschlossen, mich auch mal zum Thema zu äußern. Ich habe bei weitem nicht alles gelesen (man möge mir verzeihen, falls ich "olle Kamellen" aufgreife), aber das gründliche Studium der ersten 20, 30 Seiten und einiger Diskussionen zwischendurch geben schon einen ganz guten Eindruck. Ich war erstaunt, wie oft ich mich bei dem Gedanken ertappt habe: DAS kennst du doch?!?

Denn auch ich bin mit meinen nunmehr 21 Jährchen immer noch ungeküsst. Und dafür gibt es, wie ich finde, tausend und keinen Grund… Theoretisch könnte es das Pech gewesen sein, einfach noch nie die Richtige getroffen zu haben. Ich bin zumindest weder unattraktiv oder dumm oder rieche komisch, an sich ist alles bei mir im grünen Bereich. Nur beziehungstechnisch war es eher dünn, nach einem klassisch-unglücklichen Versuch mit 15, 16 Jahren war erstmal Pause, danach verliebte ich mich nur noch ein einziges Mal in eine für mich unerreichbare (weil ältere und fest vergebene) Frau – also auch hier keine Aussicht auf Erfolg.

Nun ist es aber so, dass ich festgestellt habe, dass ich scheinbar etwas anders ticke als viele (die meisten?) anderen Männer, zumindest bezogen auf die, die ich kenne. Ich habe ganz sicher kein Interesse an kurzfristigen Geschichten. Ich will keine Frau küssen oder befummeln (von schmutzigen Dingen ganz zu schweigen), die ich nicht kenne, schätze und mag. Ich fürchte, ich würde das Angebot einer attraktiven Frau für einen One-Night-Stand ausschlagen, weil ich im Moment einfach das Gefühl habe, ich würde mir damit etwas kaputt machen, etwas unglaublich Wertvolles ruinieren.

Daher habe ich auch leider wenig Interesse an Frauen "allgemein". Ich glaube, ich würde mich im Strip-Lokal langweilen. Daher fällt es mir auch schwer, auf Frauen zuzugehen, wenn ich sie noch nicht kenne, einfach weil ich mir selbst nicht sicher sein kann, ob ich wirklich was von "ihnen will" – und nicht weil ich schüchtern wäre.

Vor rund einem Jahr wurde mir erst richtig bewusst, was ich all die Jahre verpasst habe bzw. verpasst haben könnte. Eine Zeitlang hat mich das auch durchaus mitgenommen; man hat soviel Liebe zu vergeben, aber keinen, der sie haben will – und trotzdem kriegt das letzte frauenprügelnde Arschloch eine Spitzenfrau ab (alles beobachtet). Da zweifelt man schon einmal am System "Liebe". Doch der Versuch, auch Sex (oder einfach nur Küssen) ohne Liebe zu versuchen, war im Ansatz zum Scheitern verurteilt. Ich hab es einfach nicht geschafft, selbst bei den wenigen Gelegenheiten sträubte sich alles in mir, so dass ich erkennen musste: ich habe (scheinbar?) weniger "Triebe" als andere und bin vor allem auf die Liebe angewiesen.

Und als ich mir das klar gemacht hatte, ging es mir doch direkt besser. Zum Glück bin ich relativ selbstbewusst und störe mich nicht sonderlich dran, wenn mir komische Blicke zugeworfen werden, weil ich mit meinen 21 Jahren noch nicht das Kamasutra durchgeturnt habe (ich möchte, nebenbei gesagt, nicht wissen, was 'Sex and the City' für einen sexuellen Kollateralschaden verursacht hat*), und da mir auch gar nichts anderes übrig bleibt, als auf die "Richtige" zu warten, kann ich das auch entspannt machen. Bemerkenswert auch, dass eigentlich erst andere Leute mich auf den Gedanken gebracht haben, dass ich nicht "normal" sei – woraufhin ich mir den Kopf zerbrochen habe, nur um festzustellen, dass ich doch alle Tassen im Schrank habe. Ich bereue es nicht, dass ich nicht besoffen mit 13 Jahren auf einer Party mit der Dorfmatratze meine Unschuld verloren habe – im Gegenteil, mittlerweile weiß ich diese fast schon zu schätzen.

mYeis?ter8markxus


Ein neues Gesicht! (Teil 2)

Was mich momentan beschäftigt, ist nur die Frage, ob mich der naive Glaube an die Liebe wirklich weiterbringt. Denn da gibt es so einiges, was mir Kopfzerbrechen bereitet; nur um ein Beispiel zu nennen: Ich glaube nicht, dass ich jemals fremdgehen würde, und ich glaube ebenfalls nicht, dass ich Fremdgehen in einer Beziehung tolerieren würde (da wäre es wohl aus und vorbei) – aber ich habe keine einzige Frau in meinem Leben kennen gelernt, die noch nie fremdgegangen ist. Das ist sicher nicht repräsentativ, verwundert mich aber doch sehr, zumal einige dabei waren, "von denen ich das nie gedacht hätte". Umgekehrt ist es auf Männerseite so, dass selbst diejenigen, die ich als ähnlich treu wie mich selbst eingeschätzt habe, sich plötzlich dahingehend äußern, dass sie sich gerne durch die Gegend vögeln würden oder – als praktisches Gegenstück – versuchen, an einem Abend möglichst viele Frauen zu knutschen. Ich weiß einfach nicht, ob ich wirklich als einiger von wenigen anders denke und fühle, oder ob ich nur als einziger dazu stehe. Immerhin ist der Erwartungsdruck an Jungs schon enorm; es war sehr irritierend festzustellen, dass ich den Erwartungen, die an einen "echten Mann" gestellt werden, nie entsprechen werde – ganz einfach weil ich eine ganz klassische Vorstellung von Liebe und Beziehung habe, und von Sex als der höchsten Ausdrucksform von Zuneigung und nicht etwa als Triebbefriedigung.

Bis ich jemanden gefunden habe, der genauso denkt wie ich und Liebe zu schätzen weiß, habe ich halt Sex mit der einzigen Person, die ich wirklich liebe. Alles andere macht vielleicht für fünf Minuten glücklich, aber zu welchem Preis?

*Man halte sich vor Augen: Ich bin 21 und habe meinen Fetisch noch nicht gefunden. Ich habe noch nie Analsex praktiziert und halte eine goldene Dusche für irgendwas mit wertvollen Armaturen. Man duzt mich nicht im Swinger-Club. Außerdem ist mein Glied – trotz witterungsbedingter Schwankungen – weder 20cm lang noch 2 Kilo schwer (beides todsichere K.O.-Kriterien). Weiterhin trinke ich nie 1,5l Ananassaft am Morgen, um den Geschmack meines Spermas zu optimieren, was mit weniger als 300ml pro Ejakulat sowieso wohl kaum ausreicht, um eine Frau zu beeindrucken – geschweige denn zu schwängern. Ich habe ferner kein Abonnement auf Pornofilme und so weiter und so fort --- da wird klar, warum mich keine Frau will, hm? ;-)

Shteffi n8x3


Ich glaube nicht, dass ich jemals fremdgehen würde, und ich glaube ebenfalls nicht, dass ich Fremdgehen in einer Beziehung tolerieren würde (da wäre es wohl aus und vorbei)

Ist bei mir auch nicht anders.

aber ich habe keine einzige Frau in meinem Leben kennen gelernt, die noch nie fremdgegangen ist.

Was kennst du für Frauen? :-o In meinem Freundeskreis gibt es eine und die bereut es sehr.

Ich bin 21 und habe meinen Fetisch noch nicht gefunden. Ich habe noch nie Analsex praktiziert und halte eine goldene Dusche für irgendwas mit wertvollen Armaturen. Man duzt mich nicht im Swinger-Club. Außerdem ist mein Glied – trotz witterungsbedingter Schwankungen – weder 20cm lang noch 2 Kilo schwer (beides todsichere K.O.-Kriterien). Weiterhin trinke ich nie 1,5l Ananassaft am Morgen, um den Geschmack meines Spermas zu optimieren, was mit weniger als 300ml pro Ejakulat sowieso wohl kaum ausreicht, um eine Frau zu beeindrucken – geschweige denn zu schwängern. Ich habe ferner kein Abonnement auf Pornofilme und so weiter und so fort --- da wird klar, warum mich keine Frau will, hm?

Ich glaube ja du hast dich zu lang in diesem Forum aufgehalten ;-D

BNergpstei/gxer 78


Betsy

1. Wieso musste sie während Deiner "Offenbarung" weinen? War das für Dich irgendwie ersichtlich?

Weil sie wegen den Kontaktlinsen öfters gerötete Augen hat ;-) (sagte sie mir jedenfalls...) Offensichtlich ist es ihr ziemlich Nahe gegangen, aber keine Ahnung warum. Ich habe vieles erwartet, aber das hat mich überrascht und auch etwas verunsichert. Als Frau müsstest du das doch eher verstehen können...

2. Hat sie in der Zwischenzeit auf Deine letzte Mail (Bitte um erneutes 4-Augen-Gespräch) geantwortet?

Nein, aber ich habe auch nichts anderes erwartet.

Die Art und Weise, wie sie das Thema neulich angesprochen hat, lässt vermuten, dass es bei ihr immer noch ein wunder Punkt ist.

Kann ich kaum glauben. Wenn sie mir sagt, dass ich nach 3 Monaten gefälligst nicht mehr in sie verliebt zu sein habe, wird das wohl für sie auch kein Problem sein, oder?

Was ist Dein Ziel im Hinblick auf die freundschaftliche/berufliche Beziehung zu ihr?

In einer freundschaftlichen und auch in einer beruflichen Beziehung erwarte ich Ehrlichkeit, Offenheit und Fairness. Wenn ich die Sache so auf sich belasse, sende ich doch auch irgendwie das Signal aus, dass ich mir alles von ihr bieten lasse. Dann ist für mich die freunschaftliche Beziehung gelaufen, weil ich den gegenseitigen Respekt vermisse. :-/ Wenn allein sie die Themen bestimmt, Grenzen nicht respektiert, wo ist dann eine minimale gemeinsame Basis?

Mag mich eigentlich gar nicht aufregen, aber ich hab jetzt echt langsam die Nase voll von dem ganzen Thema. Es ist doch zum davonlaufen. :°( :°(

Steffi

Ne sorry, der letzte hat mir gereicht

Ja, gib uns noch den Rest und raube uns den letzten Funken Hoffnung! ;-)

meistermarkus

Willkommen im Club! Dein Mitgliederausweis: :)* ;-)

S(tef!fi p83


@ Bergsteiger

Lass sie erstmal in Ruhe und warte bis von ihr wieder was kommt.

Ja, gib uns noch den Rest und raube uns den letzten Funken Hoffnung!

Aber gerne. Warum solls euch besser gehen als mir ;-)

Z)ymex1


Möchte etwas weitergeben

Hallo allerseits,

ich selbst habe vor einigen Hundert Seiten in diesem Thread einmal meine Situation dargelegt und durch dieses Niederschreiben auf hilfreiche Anregungen gehofft. Mich haben die fehlenden sexuellen Erfahrungen zu dieser Zeit schwer belastet. Ich hatte psychologischen Behandlungsbedarf aufgrund schwerer depressiver Phasen. All das ist heute vorüber. Ich möchte nun versuchen, vielleicht zum Nutzen anderer, zu ergründen, wieso mich das Fehlen sexueller Erfahrungen nicht mehr belastet:

Zunächst einmal haben aus der Rückschau betrachtet meine depressiven Phasen an Intensität und Häufigkeit mit zunehmendem Alter zugenommen - ich fühlte mich mit jedem weiteren Jahr fehlender Erfahrungen in diesem Bereich einfach immer unwohler. So wird es wohl vielen gehen. Irgendwann hat es die Schwelle überschritten, an der ich selber noch das Gefühl hatte, meine Stimmungsschwankungen alleine wieder in den Griff zu bekommen.

Das war der entscheidende Zeitpunkt, zu dem ich psychologische Hilfe in Anspruch nehmen wollte. Ich habe also einer Psychotherapeutin meine depressiven Belastungen geschildert (bin allerdings nie auf meine fehlenden sexuellen Erfahrungen eingegangen). Vielmehr hab ich mich immer auf die ja ebenfalls belastenden negativen Erfahrungen mit Frauen und fehlender Fähigkeit, Beziehungen zu entwickeln, beschränkt.

Die anschließend nach einiger Wartezeit einsetzende Therapie ist tatsächlich am besten mit Hilfe zur Selbsthilfe beschreibbar.

Niemand nimmt wohl die Hilfe eines Psychotherapeuten in Anspruch, wenn er sie nicht wirklich braucht. Das Vorhandensein einer qualifizierten Fachkraft, die man einmal wöchentlich eine Stunde lang mit Fragen löchern kann - und die einem fundierte und bewährte Lösungsmöglichkeiten offeriert, ist sehr beruhigend.

Wann die depressiven Phasen dann geendet haben, vermag ich nicht mehr auf den Monat genau zu sagen, sie haben aber vermutlich nach 5-7 Monaten Therapiedauer geendet. Ich habe die Therapie in der Folgezeit jedoch als Prophylaxe vor einem Rückfall fortgesetzt.

Heute mache ich mir wegen den fehlenden Erfahrungen auf diesem Sektor kaum noch Gedanken. Wenn ich auf den ersten Blick interessante Frauen kennenlerne, dann versuche ich nicht mehr zwanghaft, sie für mich zu gewinnen. Es hat sich eine gewisse Gelassenheit und Entspannung breit gemacht. Wenn nun eine Frau den sozialen Kontakt intensivieren möchte, gehe ich den Schritt mit, so sie mir ebenfalls sympathisch ist. Wenn von ihr keine weiteren Impulse ausgehen, dann unternehme ich ebenfalls nichts mehr. Meine Haltung ist also passiver geworden.

Früher war ich viel drängender, und habe womöglich bei Frauen dadurch keinen besonders begehrenswerten Eindruck hinterlassen. Meine neue Haltung habe ich auch erst in den letzten Monaten eingenommen, daher kann ich noch nicht beurteilen, ob sie letztendlich eher dazu führen wird, eine Beziehung zu einer Frau aufzubauen. Was ich mir aber im Gegensatz zu früher heute viel eher vorstellen kann, ist die Aussicht, dass es vielleicht nie dazu kommen wird. Ich habe mich also gedanklich von der Vorstellung gelöst, unbedingt irgendwann mal einem Menschen so nahe zu sein, wie es Beziehungen typischerweise mit sich bringen.

Wenn es einmal zu Partnerschaften und damit einhergehend zu einem ausgeprägten Sexleben kommen sollte, ist das schön so, und wenn nicht, dann dreht sich die Erde deshalb auch nicht schneller um die Sonne! :-)

Emotionale Angelegenheiten waren noch nie meine Stärke, es ist der Einsatz des Verstandes, der mir liegt. Darum konzentriere ich mich heute darauf, auf diesem Gebiet etwas zu bewegen. So fällt es mir heute viel leichter, mehr Zeit für mein Studium aufzuwenden - und dies schlägt sich erfreulicherweise auch in den Zensuren nieder. Später werde ich vielleicht auf diesem Wege auch meine berufliche Karriere nach vorn befördern können. Das sind die Dinge, über die ich etwas verändern kann. Wenn es dann noch dazu kommen sollte, einen passenden Lebenspartner kennenzulernen, ist das für mich nur noch das sprichwörtliche Tüpfelchen auf dem i, und nicht mehr das unabdingbar Notwendige.

Gruß,

Zyme

m0ei@st!erpmarkxus


Was kennst du für Frauen? In meinem Freundeskreis gibt es eine und die bereut es sehr.

Wie gesagt: alles gaaanz liebe Mädels, denen ich auch sofort einen Gebrauchtwagen abgekauft hätte! Die eine findet es schlimm, hat es aber dennoch gemacht und bereut ist (passiert ist es trotzdem). Der nächsten ist es passiert, als sie einen über den Durst getrunken hat. Eine andere führt so eine Art offene Beziehung, die beiden betrügen sich gegenseitig, mögen nicht, dass der jeweils andere ihnen untreu ist, machen aber weiter damit und tun so als wäre nichts (versteh das einer!). Eine andere hat schlicht und ergreifend Spass daran und vögelt sich lustig umher (würde man auch nicht vermuten, wenn man sie kennt). Eine weitere hat seit Jahren eine Affäre, obwohl sie verheiratet ist und Kinder hat... Und so weiter, und so fort...

Ich hoffe, dadurch wird das Problem deutlicher... wenn schon die, denen ich vertraut hätte, fremdgehen, dann sind das aber düstere Aussichten - Affekthandlung hin oder her! Bleibt zu hoffen, dass ich wirklich nur eine schlechte unrepräsentative Auswahl habe!

h%err kxoch


leider ist meine briefwaage grad in reparatur, sonst hätt ich natürlich auch gerne meinen beitrag zum thema "gewicht des gehänges" geleistet. über die länge schweig ich mich aus, musste gerade einen weiten weg durch ein arktisches eisfeld zurücklegen, was auswirkungen anatomischer art mit sich brachte.

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