Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen

W$infdymanxn


@ Tortola

:-) :)^

T0ortoxla


Cabana

Klär mich mal auf- hab keine Ahnung was du meinst... [...]

Weiß sie denn, dass du JM bist!?

Siehe [[http://www.med1.de/Forum/Sexualitaet/95559/885/#3520427]]

Allerdings weiß ich auch nicht, ob es sinnvoll wär ihr das vor dem ersten Sex zu sagen. Dazu möchte ich jetzt lieber keine Empfehlung abgeben.

Ich hatte vor längerer Zeit ja schon mal meine Meinung dazu kundgetan. Und ja, mir ist es wichtig, dass vorher geklärt zu haben, wenn es denn evtl. auf eine Beziehung hinaus läuft. War vllt mit ein Grund, warum ich dann innerlich gezögert hab, obwohl alle Ampeln auf grün standen und wir schon auf 99,5 Sachen beschleunigt hatten ...

Bporbxarad


Tortola

:)^

:-)

;-)

I/na-;Mar+ixa


Tortola

echt super, das freut mich für dich :-D, das war richtig erfrischend, diese erfolgsstory zu lesen.

GPra"vixs


Tortola

Möchte ebenfalls gratulieren! *:) :)^

Bei mir geht’s nächste Woche in die heiße Phase. Hoffentlich krieg ich das dann genauso hin! ;-D

h~er-r koxch


dann wird aber nicht so getrödelt mit dem bericht :-p

BAergs=teig\erx 78


Tortola

@:) :)^ @:)

Gprapvixs


Klaro, wenns denn was zu berichten gibt, erfahrt ihr es als erste. Naja, vielleicht nicht als allererste, den im Fall der Fälle muss ich vorher noch mein Brüderchen anrufen, aber ihr steht ganz oben auf meiner Liste :-)

ZZotGtelbiaeCr


@ Tortola:

War ja ein Super-Wochenende! :-)

Wenn man's erst mal begriffen hat, ist gar nicht mal so schwer, oder?

Go, go, go!

Mir ist nur aufgefallen, dass Du Dein "JM-tum" sehr... naja, defensiv..., vertreten hast, aber das ist persönlicher Stil.

Zumindest hast Du es gesagt, und Du hast dazu gestanden!

Sauber!

Also ehrlich: Ich freue mich für Dich, dass es so gut für Dich gelaufen ist - ganz großes Kino! @:) @:) @:)

@ Herr Koch:

dann wird aber nicht so getrödelt mit dem bericht :-p

Ach, Herr Koch, verlegen wir uns nun darauf, unsere Sexualität in den Berichten anderer auszuleben, oder was? ;-D

Nix da, einfach kneifen!

Wir erwarten mal zügig einen ahnlichen wie Tortolas von Dir! ;-D

@ Gravis:

Was, bei Dir ist nächste Woche auch heiße Phase?

Hey, ist das auf einmal spannend, hier...

Ist Frühling, oder was? ;-D

L`u>-Nxa


Ja.

Irna-0Marxia


Frühlingsgefühle - Eine Frage der Hormone?

Die Sonne scheint, die Temperaturen werden wärmer, die Kleidung luftiger. Ringsumher grünt und blüht es. Nicht nur bunte Blüten erfreuen das Auge, sondern auch die wachsende Zahl der Liebespärchen, die ihre Zuneigung vor aller Augen zeigen. Was ist dran an der Behauptung, daß unsere Triebe im Frühling heißer sind als im Winter?

Minnesänger und romantische Dichter hegten nie den geringsten Zweifel. Der Frühling ist eine gefühlsfördernde Jahreszeit. "Frühling läßt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte süße, wohlbekannte Düfte streifen ahnungsvoll das Land" – lernten unsere Großeltern in der Schule auswendig.

Alles nur Einbildung, poetische Phantasie? Keineswegs, sagen uns die Verhaltensforscher und Endokrinologen, die Spezialisten für Hormone und Nervenbotenstoffe. Das Zeitalter der Biologie der Frühlingsgefühle begann in den fünfziger Jahren, als Mark Altschule von der Harvard-University und sein Kollege Julian Kay erstmals gründlich die Funktion der Zirbeldrüse, einem kleinen Organ zwischen den beiden Hirnhälften, untersuchten. Der Philosoph René Descartes hatte sie wegen ihrer Lage im Gehirn für den Sitz der Seele gehalten. Dreihundert Jahre kamen keine neuen Erkenntnisse dazu. Altschule und Kay erkannten nach Auswertung von über 1800 Studien, daß sie an mindestens drei Körperfunktionen beteiligt ist:

der Hautpigmentierung

der Genitalfunktion von Männern und Frauen

an der Steuerung der Hirntätigkeit.

Etwa zur gleichen Zeit fand der Dermatologe Aaron Lerner von der Yale-University ein Hormon der Zirbeldrüse, das Melatonin, das Einfluß auf die Hautpigmentierung hat. Es dauerte noch einige Jahre, bis man herausfand, daß der Körper dieses Hormon ausschließlich bei Dunkelheit produziert. Sobald sich die Sonne über dem Horizont erhebt, erlischt die Melatoninerzeugung.

Es scheint, daß das Melatonin Veränderung von Licht und Dunkel in körpereigene Prozesse überträgt, also die innere biologische Uhr über die äußeren Zeitabläufe informiert und dadurch eine Abstimmung Außen und Innen erlaubt.

Melatonin hemmt außerdem geschlechtliche Prozesse. Das bedeutet, zunehmendes Licht (also abnehmendes Melatonin) regt die sexuelle Begehrlichkeit an, zunehmende Dunkelheit schwächt sie ab.

Da die Nächte im Winterhalbjahr länger sind als im Sommer, ist im Winter der nachweisbare Melatoninspiegel höher als im Sommer. Im Frühling, wenn die Tage wieder länger und die Nächte kürzer werden, steigt deshalb die sexuelle Erregbarkeit an. Wir bekommen Frühlingsgefühle. Evolutionsbiologen vermuten, daß dies eine Überbleibsel des geschlechtlichen Jahreszyklus darstellt, wie wir ihn bei vielen Tierarten finden. Im Frühjahr werden nach Ende der Frostperiode die Umweltbedingungen für Fortpflanzung und Jungenaufzucht günstig. Der Melatoninspiegel im Blut sinkt, die Geschlechtsorgane treten wieder in Funktion, die Zeit der Paarung und des Brütens beginnt.

Heißt dies nun, daß wir Sklaven eines Hormons sind, wenn uns im Frühling die Liebessehnsucht packt? Zum Glück nicht. Wir können der erwachenden Spannung nachgeben, wir können unsere Energie auf andere Betätigungen lenken, wir können die Gefühle auch unterdrücken.

Die Existenz des Melatonins beweist nur, daß alles, was in unserem Geist geschieht, eine körperliche Grundlage hat. Wer noch glauben sollte, daß die Seele sich um das biochemische Geschehen nicht schert, braucht sich nur einmal einen Vollrausch anzutrinken, um sich vom Gegenteil zu überzeugen.

Das Melatonin sorgt für eine gesteigerte Bereitschaft, sich durch das andere Geschlecht beeindrucken zu lassen – mehr nicht. Wenn es erst einmal gefunkt hat, treten andere Verhaltensbereiche in Funktion. Auch sie werden durch Hormone gesteuert. Da sind erst einmal die Sexualhormone, die verrückt spielen. Sie lassen uns die Vertreter des andere Geschlechtes attraktiver erscheinen, als sie bei nüchterner Betrachtung wären.

Für die enthusiastischen Gefühle, wenn wir uns verlieben, sind jedoch Nervenbotenstoffe, die sogenannten Neurotransmitter, verantwortlich:

Dopamin macht Liebe rauschhaft, besessen, aufgeregt und begünstigt die Fixierung auf eine Person.

Serotonin. Es ist chemisch mit dem Melatonin eng verwandt. Es wirkt wie ein Rauschmittel. Das bedeutet auch: bei mehrmaligem Partnerwechsel tritt Gewöhnung ein, so daß stärkere Dosen und Reize nötig werden, um die Erregung unbedingten Verliebtseins zu erreichen.

Endorphine erzeugen das Glücksgefühl, eine Hochstimmung, wie sie auch Marathonläufer kennen.

Wie kommt es jedoch, daß wir auf eine bestimmte Person unser Auge werfen und die übrigen ignorieren? Männer wie Frauen tragen ein inneres Partnermuster in sich. Es setzt sich aus Vorlieben, Abneigungen und vergangenen Erfahrungen zusammen. Es wird von frühen Kindheitsmustern ebenso wie von aktuellen Moden beeinflußt. Eine nicht zu unterschätzende Rolle spielen dabei Ort, Zeit und Gelegenheit. Jemand, den wir eigentlich übersehen hätten, kann auf den zweiten oder dritten Blick unser Herz erobern, weil er oder sie einfach zu einem Moment zur Stelle war, als wir bereit waren, uns zu verlieben. (Siehe dazu auch unseren Beitrag "Weshalb gerade sie? Warum gerade er? Die Geheimnisse unserer Partnerwahl" in EGONet Juli/August 1998).

Haben wir uns aber erst einmal für eine Person entschieden, sorgt das Kuschel-Hormon Oxytocin für eine Vertiefung der Bindung. Sexuelle Betätigung regt die Hirnanhangdrüse (Hypophyse, kirschkerngroßes Organ an der Schädelbasis), vermehrt Oxytocin zu erzeugen. Gelangt genug davon in den Blutkreislauf, fühlen wir uns zufrieden. Das Hormon ist für ruhige Empfindungen wie Sicherheit, Vertrauen und Geborgenheit verantwortlich.

Hautkontakt fördert die Oxytocinproduktion. Schmusemangel macht uns daher unzufrieden und verleitet uns, woanders Befriedigung zu suchen.

gefunden auf: [[http://egonet.de/ego/0499/art4.htm]]

G0ra=vis


Frühling?! Also bei uns hat’s heut geschneit. ;-D

L*u-xNa


ha!

Frühlingsgefühle! => eine gute Ausrede dafür, dass ich früher nach Hause fahre als geplant :-D :-D :-D

ICH WILL OXYTOCIN! OXYTOCIIIN!!

Und ich kenn einen andern, der will das auch x:)

Schmusemangel macht uns daher unzufrieden und verleitet uns, woanders Befriedigung zu suchen.

Waas? Ach, nein :°(

I;nav-MFarixa


Hi Lu-Na

Oxytocin ist ein zyklisches Peptid, das im Hirn von allen Säugetieren produziert wird. Wenn es über die Blutbahnen in den Körper gelangt, bewirkt es die Kontraktion der glatten Muskulatur, etwa wenn sich beim Orgasmus bei der Frau die Gebärmutter oder beim Mann der Samenleiter rhythmisch zusammenzieht.

aus: [[http://www.pm-magazin.de/de/wissensnews/wn_id787.htm]]

Das wäre dann eine nette Nebenwirkung 8-).

Ich glaub, ich guck, ob ich das Hormon verschrieben krieg ;-D.

hZerrrj koxch


zottelbär

ja, wir projizieren unsere wünsche ja oft auf andere, darum will ich hier sowas lesen ;-)

ich will mir mühe geben. auch wenn ich nicht in der glücklichen lage bin, der offensiv begehrte teil zu sein, wie tortola. hehe.

aber ich bin dran, mich in ihrem leben zu etablieren. heute haben wir wieder geredet ... und bei der verabschiedung hab ich dann - im gegensatz zum freitag - meinen arm kurz um sie gelegt. ich weiss, man verlangt von mir, ihr mal einen kuss aufzudrücken. :-p

aber das trau ich mich noch nicht.

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