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Frauen mit Orgasmusproblemen

M>on?i#ka6x5


Anck

Aber wenn Frauen das Thema einfach abhaken, kann ich das nicht wirklich verstehen. Klar sind andere Dinge wichtiger, aber eine frustrierte Frau, die sich auf lange Dauer einfach mit lauwarmen Sex abfindet, schneidet sich ins eigene Fleisch.

Sie kennen Sex nicht anders, deshalb haken sie es so als gegeben ab. Konzentriert sich auf andere Dinge, die Kinder, den Beruf und lebt damit, dass Männer Sex mehr brauchen als Frauen und auch mehr davon haben. Sie empfinden es meistens nicht mal als wirkliches Problem.

Andere, wie gesagt, die das Thema nicht abhaken oder einfach später, manchmal erst über 40, darauf kommen, dass Sex doch noch was anderes sein könnte, als das was sie bisher erlebt haben, suchen sich Liebhaber. Liebhaber, wie gesagt, geben sich mehr Mühe.

LUoveletRtUer


@Monika

Liebhaber, wie gesagt, geben sich mehr Mühe.

keine Pauschalisierungen, bitte.

M-oniLkak65


Loveletter

DAss nichts auf jeden Menschen zutrifft ist doch vollkommen logisch, dass muss man nicht immer extra erwähnen. Wie holprig würden dann alle Posts klingen.

LAovelextter


@Monika

Liebhaber, wie gesagt, geben sich mehr Mühe.

und die Konsequenz aus der Geschichte ist doch... Frauen mit Männern, die sich Mühe geben haben keine Liebhaber. Ergo haben alle Liebhaber potentiell gefrustete Frauen im Bett liegen.

Was aber, wenn der Liebhaber ein Ehemann ist...?

Mronixka65


Der Liebhaber ist sehr häufig ein Ehemann, ist fast die Regel. Was wiederum die Tatsache unterstützt, dass er sich als Liebhaber mehr Mühe gibt, was durchaus auch für die Frau gilt. Sie macht mit dem Liebhaber einen neuen Anfang.

Upnschuglds*engxel


Genau das kann ich bestätigen. Hab mir aber im Umkehrschluß auch wieder mehr "Mühe" bei meiner Frau gegeben.

L!ovegle"ttxer


@monika

er sich als Liebhaber mehr Mühe gibt, was durchaus auch für die Frau gilt

Im Laufe der Ehe wird die Mühe weniger? Warum?

Weil es langweilig wird? Immer die / der gleiche?

Weil er / sie dem anderen mit der Zeit egal wird?

Routine?

Es bedeutet aber auch, dass der "Versager" gar keiner ist, sondern einfach nur einer der sich keine Mühe mehr gibt?

Das kann ich alles nicht bestätigen!

URnschulVdsfengxel


Von Versager war doch gar nicht die Rede. Natürlich gibt man sich tendenziell mit einem neuen Partner mehr "Mühe". Das geschieht aber nicht in einem Intervall von: völlig lustlos - absolut scharfe Rakete.

Es liegt dazwischen!

Ich gebe mir immer sehr viel "Mühe" (blödes Wort in dem Zusammenhang), weil es mir Spaß macht und somit keine Mühe ist.

Mit einem neuen Partner gibt man sich eben diesen klitzekleinen Tick mehr "Mühe". Außerdem gibt es keine Alltagsgedanken, man kann sich somit vollkommen treiben lassen.

Es steht nichts, aber auch gar nichts zwischen dem Sex. Er ist in dem Moment der Hauptsinn. Kein weiterer Register wird angesprochen.

MLoniAka65


Loveletter

Es gibt verschiedene Gründe. Bei mir und meinem Mann wars in erster Linie erdrückende Alltagsprobleme, eine gewisse Routine und Sichgehenlassen. Als Versagen würde ich es auch nicht bezeichnen, zumindest nicht bei jedem. Manchmal liegt es auch daran - so war und ist es bei einer Bekannten von mir - dass man bei der Partnerwahl gerade in einer Phase war, in der man andere Prioritäten hatte als Sex, also der Sex von Anfang an schon nicht das Wahre war. Aber man heiratete aus diversen durchaus guten Gründen trotzdem. Kein Wunder, dass dann nach einigen Jahren die Unzufriedenheit wächst.

Aber wie Unschuldsengel sagt, bei einem neuen Partner, vor allem wenn die Beziehung fast auf Sex beschränkt ist, gibt man sich den Tick mehr Mühe, bzw. es ist einfach ein neuer Kick da. Oder man kann sich für einen Mann entscheiden - so ist es bei mir - mit dem man nicht den normalen Alltag leben könnte. Die Priorität ist Sex. Das kann ich mir erst erlauben, seit meine anderen Prioritäten gelebt sind, wenn ich das mal so ausdrücken darf.

Mmonik`a65


Loveletter

Es gibt verschiedene Gründe. Bei mir und meinem Mann wars in erster Linie erdrückende Alltagsprobleme, eine gewisse Routine und Sichgehenlassen. Als Versagen würde ich es auch nicht bezeichnen, zumindest nicht bei jedem. Manchmal liegt es auch daran - so war und ist es bei einer Bekannten von mir - dass man bei der Partnerwahl gerade in einer Phase war, in der man andere Prioritäten hatte als Sex, also der Sex von Anfang an schon nicht das Wahre war. Aber man heiratete aus diversen durchaus guten Gründen trotzdem. Kein Wunder, dass dann nach einigen Jahren die Unzufriedenheit wächst.

Aber wie Unschuldsengel sagt, bei einem neuen Partner, vor allem wenn die Beziehung fast auf Sex beschränkt ist, gibt man sich den Tick mehr Mühe, bzw. es ist einfach ein neuer Kick da. Oder man kann sich für einen Mann entscheiden - so ist es bei mir - mit dem man nicht den normalen Alltag leben könnte. Die Priorität ist Sex. Das kann ich mir erst erlauben, seit meine anderen Prioritäten gelebt sind, wenn ich das mal so ausdrücken darf.

AEnxck


@ Monika

Aber in der heutigen Zeit müssten doch die meisten Frauen wissen, dass da für sie durchaus mehr drin sein kann.

Sie haben nicht so berauschenden Sex mit ihrem Mann, Freund. Da würde ich mir doch denken, dass kann doch nicht alles sein und würde zumindest eine zeitlang versuchen es befriedigender für mich zu gestalten. Ein Mann sagt sich doch auch nicht "die Frau braucht eben mehr und hat auch mehr davon". ???

Da lob ich mir doch das Internet, wo man auch lesen kann, was Frau möglicherweise erleben könnte, oder versäumt.

Und was die Ehe betrifft, ist es den Menschen nicht klar, dass eine Ehe immer auch Arbeit bedeutet? Wenn man sich vollkommen gehen lässt, würde ich zuerst mal versuchen das Problem mit dem Partner zu lösen, bevor ich mir einen Liebhaber suche.

Oder sehe ich das Thema zu blauäugig?

MBonikPa65


Anck

Das kann man nicht so allgemein sagen. Sicher, in einigen Ehen ist es durchaus möglich, etwas zu verbessern. Aber meine Erfahrung ist einfach, dass, wenn einmal die Luft wirklich raus ist, das Begehren sozusagen gegen Null geht, sich das nicht mehr einfach so einstellt, auch nicht durch Arbeit. Es ist nicht zu erzwingen.

AzncZk


Ok... das ist dann leider bittere Realität :/

Am besten man lässt es nicht so weit kommen, aber das sagt sich so leicht und in der Praxis sieht es leider anders aus.

MConi\kax65


Anck

Das gehört leider zu den wenigen Dingen, auf die man kaum Einfluss hat. Am ehesten noch dadurch, dass man sich auch in der Ehe immer wieder bewusst wird, dass der andere nicht selbstverständlich ist und man selber für ihn auch nicht. Immer wieder ein wenig Distanz herstellen, für sich und seine Bedürfnisse eintreten. Nur ist das alles ein wenig schwierig, da man eine zeitlang für die Kinder mehr oder minder aufgeht.

JFoeFy3x4


@monika

warum willst du und andere deiner "sippe" nicht verstehen, dass ihr mit eueren erfahrungen leicht dazu neigt, diese in der regel zu verallgemeinern und somit zu einem rundumschlag auf alle männer ausholt!!!

merkt ihr nicht, dass dieses genau der punkt, gegen den sich hier alle so aufregen. wenn es hier sogar frauen gibt, die euch in eurer austeilerei bremsen wollen, müsste euch doch auch ein licht aufgehen, oder? aber nein, dann sind es eher frauen, die noch nicht erkannt haben, wo der hase lang läuft.

das ist es u. a. was hier so einige absolut annervt. es will doch gar kein mann bestreiten, dass es einige männliche exemplare gibt, die nur auf ihr wohl ausgerichtet sind. die könnt ihr getrost vergessen. aber sind die eurer meinung nach in der mehrzahl? bestimmt nicht, oder ihr habt leider das pech gehabt, an die falschen zu geraten...genauso wie ich wohl sexuell gesehen das pech hatte an frauen zu geraten, die es auch nicht drauf haben. oder sollte das sogar auch mein fehler sein, dass ich sowas im vorfeld nicht herausfinden konnte. wenn ja, dann frag ich mich, warum solltet ihr frauen nicht auch diese fähigkeit besitzen.

wir drehen uns im kreis. ich als mann bin gerne zu kompromissen bereit, lass mich auch gerne belehren. gestern hatte ich eine nettes posting von morgenluft erhalten, das hat mir hoffnung gemacht, dass die ein oder andere versteinerte haltung auf beiden seiten aufgebrochen werden kann. leider hab ich bei grainne und z. t. auch bei dir nicht die hoffnung, da ihr wohl offensichtlich von schlechten erfahrungen so voll seid, dass es letztlich für euch nur noch den radikalen weg gibt. ok...dann geht diesen für euch und verschont uns mit eueren allerweltweisheiten, die für euch gut funktionieren, aber keinen anspruch auf allgemeingültigkeit besitzen!

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