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Tipps für Sex mit nach unten gekrümmtem Penis

R\ico dasku U hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen!

Mein Problem dreht sich um die vaginale Befriedigung meiner Freundin. Da ich einen bananenförmig nach unten gekrümmten Penis habe, der auch nur 4cm (breiteste Stelle) dick ist, sind die Möglichkeiten beim Sex etwas eingeengt.

Wenn ich meiner Freundin vor dem Sex schon einen klitoralen Orgasmus geschenkt habe, ist sie danach logischerweise recht feucht. In der Reiterstellung und auch beim missionieren spürt sie zwar etwas, jedoch nur so ca. 10 min. Danach ist es so flutschig, dass wir beide kaum noch was spüren (evtl. da mein penis recht dünn ist ???). Bie beiden Stellungen haben wir schon einige Variationen ausprobiert, jedoch hat sich keine Änderung ergeben. A-tergo meint sie, dass es ihr unangenehm sei. Wir haben daraufhin den Eindringwinkel etwas verändert (so dass ich nicht so sehr ihre vordere Scheidenwand stimuliere) - so war es ihr angenehmer, jedoch konnte sie auch keine steigende Lust empfinden.

Weiß jemand von euch, ob das unangenehme Gefühl meiner Freundin bei a-tergo von der stimulation des g-punktes herrühren könnte? Mein nach unten gekrümmter Penis erreicht doch bestimmt mit hoher Wahrscheinlichkeit den G-punkt in jener Stellung, oder? Ich habe gehört, dass es nich erst unangenehm anfühlt, wenn man ihn stimuliert. Sollten wir es vielleicht doch nochmal ausprobieren, obwohl es ihr unangenehm war?

Hat jemand sonst noch Ideen für Sex mit einem nach unten gekrümmten Penis (4cm breit, 17 cm lang)? Denn so richtig ausgefüllt ist sie ja durch mich nicht. So muss ich doch nach bestimmten Zonen suchen, deren Stimulation ihr zu mehr Spaß am Sex verhelfen.

Kann mir jemand weiterhelfen? Für Anregungen und Tips bin ich sehr dankbar!!!

Antworten
RKico 0ask xU


Hat denn keiner einen Tip für mich ???

:-(

dUahmlianxa


ok, ich wills mal versuchen

... wenn hier sonst keiner was schreibt. erstmal sind 4 cm durchmesser laut pro familia studie der durchschnitt und damit sollte es an der dicke nicht liegen. vielleicht sollte sie mal was für die enge tun (stichwort: beckenboden trainieren).

was dieses "unangenehme" gefühl betrifft: wo genau tritt dieses gefühl denn auf, und was heisst "unangenehm"? schmerzen, druckgefühl, oder was genau tritt da auf? der g-punkt ist etwa drei bis fünf zentimeter vom scheideneingang an der vorderen scheidenwand. als "unangenehm" es wird von manchen frauen empfunden, weil zunächst eine art "pinkelgefühl" entstehen kann, ähnlich wie beim mann bei stimulation der prostata. schmerzen oder ähnliches sollten eigentlich nicht auftreten. ob der g-punkt verantwortlich ist, könntet ihr mal versuchen herauszufinden, indem ihr ihn mit dem finger zu stimulieren versucht und beobachtet, ob das gefühl dann auch auftritt.

mein verdacht ist eher, dass das problem weiter hinten (muttermund) liegt.

SUab^ine


@Rico

Mit einer Peniskrümmung wie von Dir beschrieben habe ich keine Erfahrung. Art und Grad der Krümmung halte ich für gänzlich unwichtig, zur grundsätzlich völlig ausreichenden Dicke hatte damiana sich bereits geäußert. Eine Frau kann dem Mann auch in diesem Punkt weit entgegenkommen. Zuletzt ist Geschlechtsverkehr in jeder Hinsicht ein partnerschaftliches Geschehen und überhaupt ein Öffnungsvorgang. damiana hat aufgezeigt, was Deine Freundin tun könnte, ein Stichwort (Suchwort) genannt. Sowohl damiana als auch ich trainieren unsere Vagis seit langen Jahren und bei aller Verschiedenheit prinzipiell in gleicher Weise. Das ist vorteilhaft nicht nur für unsere Männer.

Des weiteren deutete damiana an, daß es an der überdurchschnittlichen Länge Deines Penis liegen könnte, den Muttermund ins Spiel gebracht. Zwar empfindet der Durchschnitt aller Frauen zufällig 17 cm als ideal, aber unter Umständen können sie zuviel sein. Du nimmst nun den Wert als absolute Größe, und 17 cm sind ja auch 17 cm. Ich nehme ihn als relative und schreibe jetzt: Die mögliche Lösung liegt in der überdurchschnittlichen Länge Deines Penis und seinem Zusammenspiel mit der sexuellen Reaktion Deiner Freundin. Damit hätten wir eine Variable, und zwar eine für Euch beide. Es geht jetzt darum, in die Gleichung probehalber Werte einzusetzen, eine Wertetabelle zu erstellen. Verstehst Du mich?

Hinaus will ich auf zweierlei. Fest steht, daß Deiner Freundin – eine Altersangabe, Deine wie ihre, wäre hilfreich, und Du bist seit gut einem halben Jahr registriert, könntest das leidige Problem kennen – die Penetration unangenehm ist, aus welchen Gründen auch immer. damiana ist sie nicht unangenehm, und sie hat nicht wenig unterzubringen. Mir ist sie auch nicht unangenehm. Weder durch den Penis eines meiner WG-Mitbewohner, hier habe ich an Länge etwas weniger, an Umfang etwas mehr unterzubringen als Deine Freundin; noch durch das Glied des anderen WG-Mitbewohners, von Länge und Umfang her jeweils ein Drittel mehr als bei dem anderen. Beide Männer kann ich für sie und mich befriedigend und auch bei heftigen Rammstößen vollständig aufnehmen, und ich bin keine groß gewachsene Frau. Es gelingt mir auch nur deshalb, weil ich mit jeweils grundverschiedenen Erregungsmustern arbeite. Sie sind nicht übertragbar, ich habe sie allein für mich ersonnen und sie funktionieren verläßlich. Beim Verkehr mit dem einen Mann setze ich alles daran, meine Vagina allein durch ihr Muskelspiel dem Glied anzupassen, nicht aber zu verkürzen; hierbei habe ich absolute Gedankenfreiheit. Mit diesem Mann habe ich im wesentlichen G-Zonen-Verkehr. Im anderen Fall muß ich meine Vagina keineswegs weiten, das bewirkt der Penis, und ich genieße es. Meine Gedankenfreiheit jedoch ist nur eine relative. Damit der Penis nicht nur in voller Länge in mich hineinpaßt, sondern so auch stoßen kann, muß ich zu bestimmten masochistischen Extremphantasien Zuflucht nehmen. Denn jetzt ist es Tiefenpenetration, und für die Schaffung des erforderlichen Raumes bin allein ich zuständig. Die grundlegende Beschränkung meiner Phantasien der Art nach gleiche ich durch Ausweitung dem Grade nach mehr als aus. Mit dem Wechsel der Partner wechseln die Phantasien, und wenn Du so willst, habe ich mich dazu befähigt, den Wechsel der Filmrolle in meinem Kopfkino rascher vorzunehmen, als die Männer ihre Positionen wechseln können.

Fazit: Zum einen solltet Ihr Euch in neuem Stellungsspiel versuchen, wirklich experimentieren; zum anderen sollte Deine Freundin ihr Erregungsmuster Deinem Penis anpassen. Ich bin nun mal der Auffassung, daß jede Vagina mit jedem Penis, jeder Penis mit jeder Vagina innerhalb eines weit gesteckten Rahmens zurechtkommen. 13 cm können zuviel sein, 25 nicht genug: ein und derselben Frau, mag sie nun 18 oder 58 sein. Deine Freundin ist bei Dir keine Eins-plus-eins-Frau, und nur deswegen paßt es nicht. An Deinem Penis liegt es nicht, ich gehe davon aus, daß Du Dir Mühe gibst, sie liebst. Ich möchte nur für Liebende schreiben. Bitte lies diesen Faden vollständig und beachte Einführung und Verlinkungen:

[[http://www.med1.de/Forum/Sexualtechniken/71137/]]

Am Ende meines Beitrags vom 28.3. findest Du eine Auflistung von Penetrationstechniken, Nr. 1-8. Etwas daraus paßt auf jeden Fall. Da ich es seinerzeit nicht erwähnte: Die Frau kann auch in die Überkopfstellung übergehen oder ihre Oberschenkel hinter die Unterschenkel ihres Partners nehmen, sie von ihm in Spagatstellung drücken lassen, falls möglich. Auch gibt es unzählige andere Möglichkeiten, von eingefahrenen Verhaltensweisen – Du erwähnst Reiterinnen- und Missionarsstellung – wegzukommen, probehalber.

In jedem Fall willst Du bitte so freundlich sein, nicht in jenem Archiv-Faden, sondern hier zu antworten. Auch willst Du bitte ein wenig Geduld haben. Gestern hast Du innerhalb einer Stunde drei Beiträge geschrieben. Seit dem 20.9. letzten Jahres aber nur sechs im ganzen.

Raic8oy asxk U


Danke...

... für die Hinweise und Tips!!!

Ich will euch noch ein paar Infos geben. Meine Partnerin ist 22, ich bin 25. Ihr Ex-Freund hatte einen sehr langen Penis, mit dem er ihr auch durch Anstoßen am Muttermund manchmal weh getan hat. Sie kennt also das Gefühl, was eintritt, wenn der Penis zu lang ist. Dies ist jedoch in meinem Fall nicht das Problem.

Die unangenehmen Empfindungen ihrerseits kommen anscheinend von der Krümmung, denn der G-Punkt ist bestimmt nicht der Grund. Ich habe den G-Punkt heute bei ihr mit dem Finger gesucht – nachdem sie unbedingt aufs Klo musste, habe ich es danach nochmal mit dem Finger probiert. Sie fand es zwar angenehm, aber nicht überwältigend. Vielleicht habe ich ja nicht genug aufgedrückt oder zu kurz mit der "Komm her"-Bewegung stimuliert?

Zurück zur Krümmung: Es ist sicher einleuchtend, dass ein nach oben gekrümmter Penis an der Unterseite länger ist, als an der Oberseite und sich genau gegenteilig zu einem nach unten gekrümmtem Exemplar verhält. So habe ich nach realem Messverfahren (Penis waagerecht, Lineal nicht gegens Schambein drücken) eine Länge von 17 cm, aber die Unterseite bis zum Hoden ist nur ca. 14,5 cm lang (Die Krümmung ist gleichmäßig über die gesamte Länge verteilt). Dies bedeutet, dass die versenkbare Länge bei allen "normalen" Stellungen (also Gegenteil von a tergo) doch nur 14,5 cm ist. Wenn ich versuchen möchte tiefer zu penetrieren, geht das nur über Ausübung von Druck in die Richtung entgegen meiner Krümmung. Diesen Druck spürt natürlich dann die Partnerin als unangenehm...

Negativ ist außerdem, dass bei Veränderung des Penetrationswinkels sich auch die Kräfte, die auf die Krümmung wirken, ändern. Im ungünstigsten Fall drückt die Partnerin den Penis gewissermaßen noch krümmer und der Penis wird instabil. Im günstigen Fall drückt sie den Penis mit ihrer Scheide nahezu gerade. Die Kräfte in ihrer Vagina wirken dann natürlich nicht gleichmäßig. Der größte Druck wird dabei von der Eichelunterseite und dem mittleren Schaft übertragen. Zudem muss man immer aufpassen, dass man keinen Penisbruch riskiert.

@Sabine

Ich hoffe ich konnte dir meine Situation und Anatomie verdeutlichen. Natürlich kann ich mir vorstellen – so flexibel wie du bist – dass du auch mit SO einem Penis "zurecht kommst" ;-) und du hast Recht – es gehören immer zwei dazu. Ich würde sagen: Übung, Experimentieren und PC-Muskeltraining meiner Freundin bringen den Erfolg! Meine Partnerin macht seit 1 Monat PC-Muskeltraining, ich seit 3 Monaten. Ich bin dadurch auch recht schnell multiorgastisch geworden, was mir allerdings zur Zeit nicht all zu viel nützt, da ich ausreichend sexuelle Ausdauer besitze, sodass ich nahezu so lange wie ich körperlich durchhalte penetrieren kann.

Was die Krümmung angeht, wirke ich seit 2 Monaten beim masturbieren immer dagegen (halbsteifer Zustand). Wenn eine Verlängerung des Penis durch Stretchen möglich ist, so wird doch auch eine Begradigung durch kontinuierliche Krafteinwirkung moglich sein! Ich bemerke schon eine leichte Verbesserung :-)

S\ab&isne


@Rico

Es ist jetzt ein bißchen ungünstig, aber schaue doch bitte morgen nachmittag oder am Abend noch einmal vorbei. Viel an Information, klar beschrieben, das gefällt mir schon seiner Seltenheit wegen! Auf jeden Fall skizziere ich Dir morgen eine eher unbekannte Position, in der Ihr es einmal probieren könntet. Mit ein bißchen Glück finde ich eine Animation oder die URL zu einem Photo. Die Gefahr des Penisbruchs hatte ich nicht bedacht, aber gut, daß Du den Grad der Krümmung beschrieben hast. Habe ich kapiert.

Was die Stimulation der G-Zone betrifft: Am 28.3. hatte ich es genau beschrieben. Auch vom Ablauf her. Eine Frau – ich gehe von einem Durchschnitt aus – sollte erregt sein. Dann erst verliert sich das Gefühl des Harndrangs zugunsten des Lustgefühls. Hat sich das Gefühl des Harndrangs verloren, tritt die Zone erst richtig aus der Scheidenvorderwand hervor, schwillt fühlbar an. Also dehne die Erregungsphase etwa durch orale oder den Brustwarzen geltenden Reize, was Deine Freundin halt mag, noch länger aus, bevor Du einen oder zwei Finger einführst. Spürst Du die Schwellung, bearbeitest Du sie probehalber einfach einen guten Tick derber. Ich bin nicht die einzige, die das richtig kräftig mag, und daß ich Masochistin bin, spielt in diesem Zusammenhang keine Rolle. Ihr seid ein Paar, also stellt Deine Partnerin ihre Scheide einfach zur Verfügung – wenn sie erregt ist!

Ich bedanke mich für Deinen Beitrag.

D|er Kcnilcxh


@ Rico

Ein paar Dinge, die mir spontan einfallen:

Hast du bei der Reiterstellung schon mal die Hand zur Hilfe genommen? Im Extremfall kannst du zusätzlich einen Finger einführen für die G-Zone. Ihre Vulva liegt dann in der Innenfläche der Hand, die Reibung bestimmt sie.

A-tergo meint sie, dass es ihr unangenehm sei. Wir haben daraufhin den Eindringwinkel etwas verändert (so dass ich nicht so sehr ihre vordere Scheidenwand stimuliere) - so war es ihr angenehmer, jedoch konnte sie auch keine steigende Lust empfinden.

Hast du es mal mit den seitlichen Scheidenwänden probiert? Rechts und links im Wechsel mag meine Partnerin sehr gerne. Gerade als Vorbereitung für das sehr tiefe Eindringen.

Wie sieht es mit seitlichen Stellungen aus, wenn die Krümmung um 90° gedreht wird?

Ich habe den G-Punkt heute bei ihr mit dem Finger gesucht – nachdem sie unbedingt aufs Klo musste, habe ich es danach nochmal mit dem Finger probiert. Sie fand es zwar angenehm, aber nicht überwältigend.

Ich bin in 13 Beziehungsjahren noch nicht weiter gekommen. Ist eben kein Patentrezept; meine Partnerin bevorzugt andere Punkte.

Ich bin dadurch auch recht schnell multiorgastisch geworden, was mir allerdings zur Zeit nicht all zu viel nützt, da ich ausreichend sexuelle Ausdauer besitze, sodass ich nahezu so lange wie ich körperlich durchhalte penetrieren kann.

Ein trainierter PC-Muskel ist eine Werkzeugkiste zur Steuerung und Beeinflussung des eigenen Orgasmus. Ein längeres Durchhaltevermögen ist gratis im Komplettpaket enthalten ;-)

Liebe Grüße,

S~ab,ixne


@Rico

Der Kollege Knilch – ich wähnte ihn auf einer waghalsigen Auslandsabenteuerreise, mit seiner Stellungnahme war nicht zu rechnen – springt mir hier im rechten Moment bei und dreht die Dinge in die richtige Richtung: um 90 Grad. Dem Verlust von Hab und Gut (Maßanzug und Mercedes) möglicherweise mit knapper Not entgangen; das nackte Leben wie durch ein Wunder gerettet; sieht er die Krümmung als solche verdreht; meint damit Deine Position zu Deiner Partnerin, aber die kleine Verwechslung sehen wir ihm gerne nach. Ein guter Wortverdreher war Knilch noch nie. Deswegen ist er auch als Politiker (Personennahverkehr) gescheitert.

Knilch spricht die wechselseitige Penetration der Vagiseitenwände an. Sie ist Teil der am 28.3. erwähnten K.-Technik Nr. 8, den diese schließt ja alle Stoßarten in alle Richtungen ein. Bleiben wir zunächst bei diesem Vorschlag des Kollegen. Wenn Du Dir die seinerzeit angeführte Animation:

[[http://www.liebesrose.de/kamasutra3/ks-churningcream.gif]]

in Erinnerung rufst, erkennst Du, daß der Mann seine Position zur Partnerin ohne weiteres um 90 Grad nach rechts oder links verdrehen kann. Bei einer Drehung im Gegenuhrzeigersinn ruhte sein rechter Fuß zwischen rechtem Oberschenkel und Bauch-/Brustbereich der Frau; und umgekehrt. Eine für den Mann wegen der Spannung in den Füßen anstrengende Position. Günstiger für die Penetration der Vagiseitenbereiche ist der Elefant, für die Frau bequem, für den Mann nicht unbequem:

[[http://www.liebesrose.de/kamasutra3/ks-elephant.gif]]

Zu diesen hinteren, die Seitenbereiche ehrenden Positionen gehört auch der Hund:

[[http://www.liebesrose.de/kamasutra3/ks-dog.gif]]

Beide Positionen sind von der Beinstellung der Frau her zugleich geschlossene Stellungen und verengen die Vagina, für Euch günstig. Der Elefant erlaubt zwar den Einsatz des von Knilch vorschlagsweise ins Gespräch gebrachten Fingers, allerdings nur unvollkommen. Der Hund wiederum zielt auch auf die Brüste der Frau, ist daher eine meiner erklärten Lieblingsstellungen. Als Masochistin ist man eben klar im Vorteil. Mehr fällt mir zum Gesichtspunkt Seitenbereiche – 90-Grad-Stellung – bequem/über einen längeren Zeitraum aushaltbar nicht ein. Lediglich der Vollständigkeit halber sei auf die in allen bislang erwähnten Stellungen mögliche Kombination aus Analverkehr und Vaginalvibrator bzw. -dildo hingewiesen. Möglicherweise ließen sich durch sie neue Erregungsmuster erzeugen.

Wie sieht es nun mit einer Drehung von 180 Grad aus? Nach Lage der Dinge erscheint mir die rückwärtige Reiterinnenposition am aussichtsreichsten. Mir selbst bringt sie nichts. Mit Mitbewohner Nr. 2, Krümmung entgegengesetzt wie bei Dir, bleibt sie Vorspiel; Mitbewohner Nr. 1, bolzengerade, erstäche die Vagi seiner Mitbewohnerin und würde obendrein von seiner Ehefrau (Lebensfreundin von Mitbewohner Nr. 2) vor den Kadi gezerrt. Bei Euch könnte es aber hinkommen. Allemal hätte Deine Freundin jedwede Bewegungsfreiheit im Beckenbereich (Körpervor- und -rücklage versuchsweise vorsichtig variieren bis in die möglichen Endstellungen). Die Tiefenpenetration ist wegen der durch Körperhaltung und Stoßrichtung subjektiv als verkürzt empfundenen Vagina vielleicht sogar ideal (s. 28.3.), die G-Zone nicht aus dem Rennen, und ist der verlängerte Rücken nicht redensartlich ein Entzücken?

[[http://www.liebesrose.de/kamasutra3/ks-inversion.gif]]

Vorschlagen möchte ich Dir abschließend eine gleichsam zweifache 180-Grad-Position, die für Deine Freundin zur Passion werden könnte: ein Mittelding zwischen leidenschaftlicher Hingabe und Leidensgeschichte. Also ganz wie bei mir, wenn ich bei Med1 schreibe. Hier kann ich keine Animation oder ein Photo anbieten, was mich allerdings nicht wundert. Bauchatmung ist nach meiner Meinung beim Sex alles, in dieser Position kommt sie praktisch zum Erliegen. Außerdem ist sie nur für eine sehr gelenkige Frau schmerzfrei einzunehmen. Von der Ablenkung durch die ungewohnte Körperhaltung und Verspannung ganz zu schweigen. Ich skizziere sie dennoch, vorstellen kann man alles.

Stelle Dir bitte ein an die Wände gerücktes Bett mit einer Liegefläche von vier Quadratmetern vor. Ferner zwei an den Wänden angeschraubte, in einer Höhe von 15 cm parallel zu den Bettseiten verlaufende Rundhölzer von 7 cm Durchmesser. Dazu zwei weitere Rundhölzer – gleichfalls je 2 m lang – in 80 cm Höhe, parallel zur unteren Lage. Dazwischen sind bei uns noch weitere Lagen montiert, aber die sind in diesem Zusammenhang unwichtig. Die Frau liegt in der Bettdiagonalen ausgestreckt auf dem Rücken, der Kopf zeigt zur Zimmerecke hin. Vorstellbar? Aus dieser Lage hebt sie die bis in die Fußspitzen durchgestreckten und nach Möglichkeit in Spagatstellung gehaltenen Beine so weit in die Überkopfstellung, daß sie die Fußballen unter die zuunterst angebrachten Rundhölzer schieben und ihren Körper so ausbalancieren kann. Die endgültige Stabilisierung bewirkt das Umgreifen der Hölzer mit den Händen. Der obere Holzumlauf dient dem über der Frau nun in die Knie gehenden und in ihre Vagina sich absenkenden Mann als Halt. Gegenüber seiner Partnerin kann er alle Uhrzeigerpositionen einnehmen. Bei allen rückwärtigen Positionen wäre ein abwärts gekrümmtes Glied von Vorteil, denn die Vulva liegt bereits nicht mehr in der Horizontalen. G-Zone und Urethradrüsenbereich werden daher von oben ideal getroffen, Penisbruchgefahr besteht nicht. Warum nun nach Möglichkeit die Spagatstellung? Es ist mit ihr ein eigen Ding, Rico. Denn nur den Vagieingang öffnet sie weit. Insbesondere in dieser extremen und gepreßten Rückenlage erscheint mir meine Vagi bauchwärts kegelförmig verengt. Ich nenne das mangels eines geeigneteren Ausdrucks auch immer Vaginalkegel. In dessen Spitze vorzudringen oder gar hineinzuhämmern ist für mich allerdings nicht immer lustvoll. Manchmal nur schmerzhaft, und dann rolle ich mich natürlich sofort ab und wir machen anders weiter. Warum das so ist, weiß ich nicht. Eventuell ausprobieren. In jeder Weise ausloten würde ich an Eurer Stelle zunächst die Umkehr, dann alles andere.

Wenn eine Verlängerung des Penis durch Stretchen möglich ist, so wird doch auch eine Begradigung durch kontinuierliche Krafteinwirkung möglich sein! Ich bemerke schon eine leichte Verbesserung.

Das erste kann ich nicht beurteilen. Ich weiß nur, welche Geschäftemacherei an sich dahintersteht. Aller Erfahrung nach ist sie stets dann am erfolgreichsten, wenn sie alles verspricht und nichts hält. Zum Glück hast Du noch kein Geld aus dem Fenster geworfen. Das zweite erscheint mir bei intakten Schwellkörpern – Deine sind intakt – generell absurd und individuell unnötig. Der Wunsch ist möglicherweise der "Vater der Beobachtung"? Ich bleibe bei meinem Deckel-Topf-Denken. Auch im Indien des 4. Jahrhunderts hielt niemand mehr eine Nudel übers offene Feuer, aufgespießt an einem Stecken. Ihr kommt schon noch zu Potte.

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Spürst Du die Schwellung, bearbeitest Du sie probehalber einfach einen guten Tick derber

Absolute Zustimmung. Ich weiß nicht wieviele Sexpartner Deine Freundin hatte, Rico, aber evtl. hat sich noch niemand die Mühe gemacht, den G-Punkt richtig zu "bearbeiten", so dass Deine Freundin über sich noch nicht genug Bescheid weiß. Bei mir z.b. ist es so, dass ich nach kurzer oraler Stimulierung erregt werde, dann langsam durch Reibung mit 1-2 Fingern erhebt sich eine rauhe Stelle, die dann eben derbe bearbeitet werden kann. Lasst Euch Zeit dafür, und probiert das doch nochmal aus, mit dem G-Punkt. Es ist kein Knopf, den man an-und abschalten kann, sondern muss erst hervorgelockt werden.

Wie ich auch schon im Forum las, manche Frauen reagieren gar nicht auf den G-Punkt, haben nicht mal einen (natürlich weiß man auch hier nicht,ob er nur noch nicht gefunden wurde, aber reinmedizinisch betrachtet kann er, so weit ich weiß, vorhanden sein oder nicht.)

Nun, Deiner Freundin ist es unangenehm von hinten gestoßen zu werden. Evtl. löst sich das Problem wenn Du den G-Punkt vorher ordentlich stimulierst, falls das Problem daher kommt. Ich kann sagen, dass wenn es mir unangenehm wird von hinten, ich durch Konzentration meinen Unterleib so entspannen kann, dass es sich wieder gut anfühlt. Manchmal hilft auch ein Drücken in die untere Gegend, ähnlich wie beim Pinkeln. Auch ist es bei mir Zyklus-abhängig, wenn a tergo mal gar nicht geht.

Denn so richtig ausgefüllt ist sie ja durch mich nicht.

Mhm. Dazu fällt mir als allererstes etwas ein, das ich selber noch nicht ausprobiert habe, nur in Pornos gesehen. Erfordert vielleicht auch einiges an Vertrautheit, nun weiß ich nicht, ob die schon vorhanden ist bei Euch. Und zwar ein Plug oder Dildo. Wenn sie anal einen Butt-Plug (schreibt man das so?) drin hat, müsste es doch vorne enger sein (also Sie mehr ausgefüllt), oder? Wie gesagt, ich weiß es nicht, aber eine Möglichkeit wär's doch. Oder einen Dildo zusätzlich? Also vaginal? Soll ja gehen, aber ob sie sowas doch recht heftiges möchte ist natürlich was anderes.

Hoffe ich konnte ein paar Anregungen geben.

LG

C alac"irya


Wenn sie anal einen Butt-Plug (schreibt man das so?) drin hat, müsste es doch vorne enger sein (also Sie mehr ausgefüllt), oder?

das IST so.

G-Punkt: Ich habe auch gelesen, dass er nicht bei allen Frauen 4 bis 5 cm hinter dem Scheideneingang liegt; sondern auch mal weiter "drin".

Hat da schon mal jemand was von gehört?

Die Quelle reiche ich gerne morgen nach.

lg Grainne

S@abiMne


@Grainne

Eine natürliche anatomische Streuung gibt es immer, aber aus evolutionsbiologischen Gründen, wie am 28.3. umseitig erläutert, wird sie nicht allzu groß sein können. In jedem Fall wird die Zone ihrer Funktion wegen in der Vagivorderwand so lokalisiert sein, daß sie dem Preßdruck des Kindskopfes ideal ausgesetzt ist. Auf lange Sicht macht die biologische Evolution immer nur Nägel mit Köpfen. Da gibt es eine Studie, untersucht wurde der Geburtsvorgang bei Mexikanerinnen. Sie waren besonders schmerzempfindlich. Ergebnis war, daß durch sehr hohen Chilikonsum – und die dadurch erhöhte Aufnahme des Wirkstoffs Capsaicin – die schmerzlindernde Wirkung der ausgeschütteten Endorphine praktisch neutralisiert wurde. Also nichts da mit – bis zu – 60%tiger natürlicher Betäubung durch körpereigene Opiate. Die anatomische Schwankung kann also nicht sehr groß sein.

S"abixne


@Rico

Kommt noch was von Dir?

RIihco asxk U


Hallo!

Ich möchte mich für eure Beträge und Engagement bedanken! Derzeit habe ich aber leider andere Sachen im Kopf, da ich nächste Woche meine Abschlussarbeit abgeben muss...

Ich wünsch euch was!

S4abi7ne


@Rico

Alles klar. Viel Glück!

C&yMuaN


also

4-5 ? Nach meiner erfahrung etwa 2-3

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