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Kreuzbandriss

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Karl-Heinz Senner, ebenfalls vom FC Grosselfingen, hatte sich am 1. Juli 1995 das vordere Kreuzband und das Außenband am Knie gerissen. Weil er mit der Verletzung mindestens drei Monate am Arbeitsplatz gefehlt hätte, versuchte er es bei Khalifa. "Es war so schmerzhaft, dass ich fast ohnmächtig geworden bin." Khalifa habe ihn nach 90 Minuten Behandlung aufgefordert, aus 60 Zentimetern Höhe auf den Boden zu springen. "Ich hab' zehn Minuten gebraucht, bis ich mich getraut habe." Sechs Wochen später spielte er wieder Fußball.


Doris Sturath, Physiotherapeutin aus Wien:

Ich kenne Mohamed Khalifa seit über 10 Jahren - erstmals hat mir eine Kollegin, Frau Birgit Frimmel von ihm erzählt. Ich habe schon öfter Patienten zu ihm geschickt - mit verschiedensten Problemen - wobei er bei einigen eine Behandlung auch abgelehnt hat!?! Alle die bei ihm waren sind sehr zufrieden und heilfroh sich eine vielleicht nicht so erfolgversprechende Operation erspart zu haben!

Ich war einmal persönlich bei ihm in Hallein, weil mein Mann eine Discusverletzung im Handgelenk hatte - auch er ist nahezu beschwerdefrei. Ich halte persönlich die operative Therapie - v.a. nach Unfällen nicht für die beste Wahl - zumal es diese Alternative gibt. Ich hatte selbst eine sehr komplizierte Knieverletzung - wusste damals aber leider noch nichts von Herrn Khalifa.

Meist ist es aber doch schwierig Patienten diese Behandlung zu empfehlen, ohne gleich selbst für verrückt gehalten zu werden - es ist auch für mich nicht leicht zu erklären was er in seiner Behandlung wirklich tut - meist nehme ich dieses Risiko aber in Kauf!

Leider sehe ich die meisten Patienten ja erst nach Ihrer Operation, weil die wenigsten Ärzte auf die Idde kommen, Physiotherapie vorher zu verordnen - so kam bisher der Grossteil meiner Patienten, die in Hallein gelandet sind aus meinem Bekanntenkreis......

Grundsätzlich möchte ich aber bemerken - für mich gilt:

WER HEILT HAT RECHT!!!

Auch wenn ich nicht immer alles verstehen kann...

Ich halte es auch für enorm wichtig in der Therapie, die tiefe, wahre Ursache einer Verletzung oder eines Schmerzes zu finden! Jede Reaktion des Körpers ist eine Botschaft, auch Krankheit und Schmerz! Diese Botschaft zu verstehen ist für mich der Schlüssel zur Therapie - zur Heilung.

physio.sturath@aon.at

Brigitte Hampel, Österreich:

Ich war nach meinem Kreuzbandriss im rechten Knie bei der Physiotherapeutin (Frau Sturath), um die Muskeln bis zur OP aufzubauen, die ich in wenigen Wochen durchführen lassen wollte. Sie meinte im Gespräch, so wie ich ausschau, würde sie mir zutrauen, dass ich Mohamed Khalifa vertraue, er könnte mich vielleicht ohne OP heilen, ich machte für die Folgewoche einen Termin aus und war vorgestern dort, die Stiegen raufsteigen konnte ich nur mit anhalten, beim Runtergehen konnte ich schon das Knie abbiegen und heute war ich eine halbe Stunde joggen und alles hält, nichts tut weh!..naja, der Bluterguss und die Schürfungen in der Kniekehle brennen noch, aber was ist das schon gegen den Erfolg, nicht mehr operieren zu müssen!?

Vielen vielen Dank dem Mohamed und Doris, die mich hinvermittelt hat!

Brigitte Hampel, ganz normale Sportlerin, nicht prominent, aber sehr glücklich

bicicletta@gmx.at

2. April 2005

Sehr geehrter Herr Khalifa,

Februar 2003 - Kreuzbandriss – eine Diagnose, nach der ich mich erst schlau machen musste, was ist eigentlich ein Kreuzband. Auf der Suche im Internet stieß ich auf den Bericht von Katja Hödl. Dieser ließ mich nach dem "Wunderheiler Khalifa" suchen. Nachdem ich das Buch bestellt und gelesen hatte, war mir klar, da will ich hin (man kann ja nix verlieren, wenn's kaputt ist!).

Heute zwei Jahre später will ich mich endlich noch mal richtig bedanken! Ich konnte sofort danach das Knie wieder normal belasten. Der Sportarzt, den ich im Herbst nochmals besuchte, wollte es nicht glauben und sprach von einer (seiner) Fehldiagnose (trotz ersichtlichem Röntgenbildes der Kernspintomographie). Das Knie hält auch noch nach einer einwöchigen Skisafari in Frankreich und macht sich auch sonst nicht bemerkbar!

Einfach klasse! 1000 DANK!

Sabine Uhlemann, Altmühltal/Bayern

11.1.2005

Heute (5.12.04) bin ich zufällig auf die Khalifa Site im Web gestoßen.

Mein Mann war am 10.03.2000 ebenfalls zu Gast bei Khalifa und wurde

geheilt. Er hatte einen Banscheibenvorfall, ging dann mit letzter

Hoffnung im Gepäck nach Hallein, um dort schließlich ohne OP wieder

schmerzfrei zu werden.

Wochen später schrieb mein Mann einen Brief an Herrn Khalifa, den er

allerdings nie abschickte.

Es ist zwar nun schon vier Jahre her, aber dank Khalifas Behandlung

traten seither keine größeren Beschwerden mehr auf.

Mein Eindruck als Begleitperson - ich hatte während der Behandlung im

Wartezimmer nur die akustische Variante mitbekommen-

habe ich auf unserer Homepage verewigt:

[[http://www.kutil.de/html/wunder.html]]

Barbara Kutil

Sehr geehrter Herr Khalifa,

auf diesem Wege möchte ich mich nochmals herzlich bei Ihnen für Ihre Hilfe bedanken und Ihnen kurz den Werdegang meiner Krankheit nach Ihrer Behandlung am 10.03.2000 schildern.

Wie Sie sich hoffentlich noch erinnern können, kam ich mit einem akuten Bandscheibenvorfall, der im Krankenhaus meines Heimatorts medikamentös behandelt wurde, in Ihre Praxis nach Hallein. Sie behandelten mich dann ca. 1,5 Stunden und ließen mich in Ihrer Behandlung Übungen machen die ich damals für ausgeschlossen hielt, die jedoch zu meiner größten Verwunderung "funktionierten".

Das erste positive Erlebnis danach war die sofortige Absetzung meiner Medikamente, die doch ziemlichen Einfluss auf mein "normales Wesen" genommen hatten.Nach ca. 4-5 Wochen trat auch Ihre Prognose weit gehendst ein, indem meine Schmerzen in dieser Zeit fühlbar nachgelassen hatten und sich auch die Fußhebeschwäche deutlich verbesserte.

Die kontinuierliche Verbesserung meines Gesundheitszustandes wurde von meinem Therapeuten den ich zweimal in der Woche aufsuchte bestätigt und nur mit fassungslos, positiver Anerkennung gewürdigt. Es ging wirklich von Woche zu Woche aufwärts!! Außerdem erklärte er mir, dass ich für ihn ein 100%iger Operationskandidat gewesen sei.

Es war es für mich ein Bedürfnis Ihnen diese Mitteilungen zu machen da ich letztendlich alles Ihnen zu verdanken habe und Sie derjenige waren der meinen Körper und Geist wieder ins Lot gebracht hat.

Hochachtungsvoll Ihr

Joachim Kutil

Fax von Ion Tiriac, Präsident des nationalen olympischen Komitees von Rumanien, am 19. August 2004 aus Athen: "Wir, Camelia (Potec) und ich möchen uns freundlichst dafür bedanken, dass Sie es möglich gemacht haben, dass sie die olympische Goldmedaille hier in Athen über 200 Meter Freistil gewonnen hat. Ihr Eingreifen war entscheidend für Camelias Entwicklung und Erfolg.”

Auszug aus der Internetseite der LG Seligenstadt aus Hessen:

Mit Hilfe eines Wunderheilers

zur EM

Offenbach (joko) · Kreuzbandriss. 13 Buchstaben, die für Sportler eine verheerende Wirkung haben können. Operation. Karriereende? Diese Gedanken hatte auch Katja Hödl. Die deutsche Jugendmeisterin über 60 Meter Hürden von der LG Seligenstadt hatte sich am 1. April 2002 bei der Vorbereitung auf die Junioren-WM im Trainingslager in Tunesien bei einem Sturz die Kreuzbänder im rechten Knie gerissen. Neun Monate später feierte die 19-Jährige ein beeindruckendes Comeback. Ihr erstes Rennen wagte sie bei der Hessischen Meisterschaft. In 8,75 Sekunden lief sie über die 60 Meter und die fünf Hürden und gewann den Titel. ,,Das Knie hat gut gehalten", sagte Hödls Trainer Robert Schieferer. ,,Das war ein positiver Einstieg."

Dabei hatte vor neun Monaten alles auf den Ausstieg aus der jungen Karriere hingedeutet. Die Diagnose von Ärzten und Physiotherapeuten war eindeutig: Kreuzbandriss. Hödl und ihr Trainer wussten, dass das Knie nach einer Operation nie mehr so stabil wie vorher sein wird. Manche Sportler setzen die Karriere auch ohne Operation und Kreuzband fort. Wie die Skifahrerin Hilde Gerg. Aber Hürdenlauf ohne Kreuzband ,,ist gar nicht möglich", sagt Schieferer. Doch dann erhielt Katja Hödl von Bundestrainer Volker Beck den Tipp, das Knie nicht gleich operieren zu lassen, sondern erst einen ägyptischen ,,Wunderheiler" in Österreich aufzusuchen. Mohamed Khalifa lebt in Hallein bei Salzburg, ist Anfang 50 und hat sich durch Behandlungen von Boris Becker, Steffi Graf und vielen anderen Profisportlern einen guten Ruf erarbeitet. Am 24. April war Hödl bei Khalifa. Drei Wochen später waren bei der Kernspintomographie die Kreuzbänder wieder zu sehen. Nicht gerissen. An der Uniklinik Heidelberg, wo Katja Hödl operiert werden sollte, staunte Dr. Ritter, und stellte fest, ,,dass keine Operation mehr nötig ist". Der Arzt erklärte Hödl und ihrem Trainer, ,,es könnte eine Spontanheilung gewesen sein, die in einem von zehn Fällen möglich ist."

Sechs Wochen nach der Behandlung bei Khalifa begann Hödl zu joggen und quälte sich durch die Reha-Maßnahmen. Mit intensivem Athletiktraining wurden die Muskeln in den Beinen und im Rumpfbereich gestärkt. Anfang Dezember zog sich die Nieder-Rodenerin, die in Darmstadt Innenarchitektur studiert, zum ersten Mal die Spikes an. Vier Wochen später wurde sie hessische Meisterin, obwohl ,,wir im technischen Bereich nur wenig trainiert haben", so Schieferer. Zur Bestzeit fehlten im ersten Wettkampf nur vier Zehntelsekunden. Ihren 8,34 Sekunden will die 19-Jährige am Wochenende bei den Süd-deutschen Meisterschaften in Hanau näher kommen. Schließlich hat Hödl im Sommer große Ziele. Sie will sich für die U23-EM in Polen qualifizieren.


J:upli\a75


Herr Khalifa

also ich glaubs nicht :-o

aber wer drann glaubt, warum nicht... ist wohl so ähnlich, wie der typ der einen krebskranken jungen heilen wollte, oder war das ein mädchen, die hatte dann doch auch ein riesiges geschwür am bauch...

vorallem möchte ich mal wissen was der an kohle haben will

Jlu5liax75


,,es könnte eine Spontanheilung gewesen sein, die in einem von zehn Fällen möglich ist."

dann sind hier wohl immer nur die 9 anderen... ich fasse es echt nicht

hpanna|-neu


hallo,

dann wären wir ja sozusagen alle blöd gewesen, weil wir uns am Kreuzband operieren ließen. Irgendwie kommt man sich etwas vera...scht vor.

JJul;iax75


vorallem

wächst es nur nach, wenn die "fetzen" noch da sind oder auch wenns die schon raus gemahct ham? oder wächst es ganz neu, von oben nach unten, oder anders rum? oder vielleicht von der mitte zu beiden seiten?

ich bin jedenfalls mit meinem ersatz zufrieden, auch wenns nie mehr so wird wie vorher... und vorher ist es auch gerissen!

Aber hat sicher seine Gründe, wie herr kalif sagt... ja beim fußball macht man sehr ungewöhnliche, unnatürliche bewegungen... ist leider so :-( da passiert dann leider auch mal was... wie beim auto fahren auch

Ich war heute im Bewegungsbad und ich muß sagen mein Knie ist überglücklich über die Bewegung dort :-) und mein Gangbild wird auch besser, nächste Woche wird meine Schiene auf frei eingestellt, wobei ich sie eh nur draußen trag und beim schlafen

Treppe hoch kann ich auch gut gehen und runter geh ich immer Rückwärts, ist gut für die Streckung, auch Rückwärts gehen... mal als Tipp für uns andere neune, bei denen nix nachwächst

grüße

Julia

T{e@rrie/r318x6


Hallo

Scheint ja ein Mordstyp zu sein dieser Khalifa. Also da würde ich es vielleicht auch mal bei John Coffe aus dem Film "The Green Mile" gehen der würd uns auch alle wieder hinkriegen ;-) ;-D.

Aber mal zu meinem Verlauf. Bisher bereue ich die Op nicht und mit meinem Arzt bin ich auch zufrieden und würde ihn nach meinem bisherigen Verlauf auch weiterempfehlen. Nur blöd das ich immer so weit bis dahin fahren muss wenn ich zur Nachuntersuchung muss. Aber ich denke das wird es wert sein und wenn ich erstmal wieder auf den Platz stehe dann sind die vielen Kilometer auch vergessen.

Jedenfalls gab es bei meiner Reha weitere Erfolge zu verbuchen (bin jetzt in der 6.Woche). Jetzt habe ich nämlich gar keine Schmerzen mehr in der Kniekehle und so langsam soll ich jezt die Gewichte an den Geräten erhöhen mittlerweile habe ich das auch schon bei den meisten gemacht. Jetzt schaffe ich mit der Beinpresse 20 Kg (pro Woche kamen in letzter Zeit 5Kilo dazu) mit dem operierten Bein mit 25 Wiederholungen und 3 Durchgängen. Ich verbringe jetzt jeden Tag 2 Stunden bei der Reha, da ich ja jetzt auch das gesunde Bein schon mal mit trainiere.

Nicht dass das selbe mit dem gesunden Bein passiert wie mit dem rechten. Deshalb glaube ich, ist auch ein weiterer Muskelaufbau nach der regulären Reha nicht schlecht, damit das Knie beim vielen Sport entlastet wird. oder was meint ihr??

Also ich wollte nach diesen ganzen Prozedere wenn ich wieder alles machen kann weiter meine Kniemuskeln im Fitnessstudio trainieren.

WAiesOe%l2x3


@ Terrier,

Fortschritte sind immer gut...

Wenn Du aber wieder ordentlich Fußball spielen willst, versteif Dich mal nicht nur auf das Krafttraining. Das ist wichtig, ohne Frage. Was aber jetzt mind. genau so wichtig ist, sind Koordinationsübungen. Speziell als Fußballer wirst Du das noch oft genug brauchen. Auch durch eine bessere Technik, sprich bessere Ausbildung von Bewegungsabläufen, kannst Du Dein indirekt Knie entlasten.

Deshalb jetzt nicht nur an den Geräten arbeiten, sondern auch viel für Koordination und Beweglichkeit tun...(und später die Ausdauer nicht vergessen).

Gruß

Wiesel

a2lex1.82`nd


naja zu dem wunderheiler ist zu sagen, dass er wohl 500€ kostet und es nur bei unoperierten knieen anwendet.

naja auf der homepage stehen ja auch sehr viele spitzensportler die da waren...naja egal..

nochmal was interessantes:

ystematisch werden Rücken-, Herz- und Kniepatientnen nutzlosen Verfahren ausgesetzt.

Gerade wenn es nicht um Leben oder Tod geht, sind Diagnosen, Arzneimittelgaben und chirurgische Eingriffe vielfach gar keine medizinischen Notwendigkeiten. Sie beruhen vielmehr auf Irrtümern, Trugschlüssen - und finanzellen Interessen.

Für sechs von sieben Operationsmethoden fehlen bis heute belastbare Daten, ob es nicht womöglich ratsamer wäre, den Eingriff von vornherein zu unterlassen.

Kein anderer Zweig der Heilkunde hat mehr menschliche Wracks hervorgebracht als die Wirbelsäulenchirurgie.

1998 wurden über 65000 Eingriffe an den Bandscheiben vorgenommen, im Jahr 2003 waren es bereits 100000 - obwohl bei 90 Prozent der Patienten die Schmerzen nach zwei Monaten auch von allein merklich nachlassen. ... Immer mehr minimalinvasive Verfahren werden ausprobiert, doch es fehlen Belege, ob die Prozeduren überhaupt einen Nutzen haben

Zur Kniearthroskopie: Bei der verschleißbedingten Arthrose spülen Ärzte Flüssigkeit durch das Kniegelenk und glätten gegebenenfalls die Knorpel (Meniskus). Diese extrem häufige Form der Arthroskopie kann man sich getrost schenken: Der Eingriff wirkt nicht besser als eine Scheinoperation.

s2onn%e713


khalifa

na, da geb ich auch mal meinen senf dazu ;-)

was mir bei den fallbeispielen aufgefallen ist, ist, daß es alles leute waren, die nach der behandlung wieder ihren vorherigen sport machen konnten. eine blieb mir besonders haften, die junge frau, die es toll fand, wieder ski fahren zu können.

ich will und kann das ganze nicht als humbug abtun und ob diese eine sportlerin nun eine spontanheilung war oder wirklich einfach nur eine fehldiagnose oder tatsächlich aufgrund dieser therapie wieder kreuzband(manchmal stand auch bänder) bekam, das vermag so im nachhinein natürlich niemand mehr zu beuerteilen.

aber : dann bin ich ja auch eine wunderheilung gewesen, denn ich habe nach meinem kreuzbandriß im januar 2002 gar keine therapie bekommen, weil ich zu dem zeitpunkt in einer psychosomatischen klinik war, zur behandlung einer depression. um mein knie kümmerte sich die dortige physiotherapeutin ein wenig, zur abschwellung hauptsächlich. so hab ich dort dann ungefähr 2-3x die woche(genau weiß ich das nicht mehr) ein bißchen strom auf das knie bekommen und mußte morgens bei der morgengymnastik nicht mehr mitmachen, später dann halt so, wie ich konnte.

ich habe mit gelkissen gekühlt und das wars dann auch schon.

die diagnose kreuzbandriß wurde erst im april nach einem mrt gestellt, vorher war das eben einfach nur eine zerrung,verstauchung irgendwas.

ich habe in meinem fitneß dann gesagt, ich hätte einen kreuzbandriß. der trainer dort hatte auch einen und sich nie operieren lassen und hat mir das alles sodargestellt, als wäre das jetzt eben so und operieren ist eh nicht so gut. also hab ich paar übungen für die beuger gemacht und allgemein halt muskeltraining. zusätzlich mußte ich jeden tag mit meinem hund gehen, da bin ich halt stundenlang gewalkt und ab juni dann auch wieder gejoggt.

im winter konnte ich wieder ski fahren, ohne probleme, ohne einschränkungen. ok, außer beim springen mit den skiern hatte

ich keine, manche unbedachte bewegungen haben auch weh getan und manchmal ist das knie halt umgeschnackelt.schmerzlos.

letztlich habe ich nach meinem kb-riß mehr sport gemacht als vorher.

aber zu einem wunderfall macht mich das jetzt auch nicht.

ich habe mich dann zur op entschlossen, als letzten sommer (2006) probleme auftraten, also mein knie dick wurde, zu schmerzen begann und nicht mehr richtig belastbar war.

vielleicht sollte man vorher versuchen, noch über ein paar jahre ohne op stabil zu werden, aber das kann ich nicht beurteilen, das ist eben nur mein persönlicher bericht.

ich denke nur, wenn ich nach dem unfall bei einem wundervollbringer in behandlung gewesen wäre, dann würde man vielleicht auch glauben, es sei aufgrund der therapie nochmal schmerz- und beschwerdefrei über 5 jahre gegangen...

aber ich denke, wer es ausprobieren möchte und wem es hilft, das ist doch dann super. aber einen wirklich "richtigen" weg gibt es sicher nicht...

sfonneC713


korrektur

kb-riß war im januar 2001...

glaube ich zumindest.

ist ja aber auch egal. fakt ist, daß ich nach dem unfall mehr sport gemacht habe als vorher und auch wieder skifahren konnte. und ich fahre weiß gott nicht sonderlich vorsichtig, weil ichs halt auch schon als kind gelernt habe und deshalb auch kaum furcht auf skiern habe.

habe aber viel mehr jetzt ein problem, diese saison gibts kein skifahren mehr, das darf ich noch nicht und dafür fühl ich mich auch noch nicht stabil genug, aber nächste saison, da muß ich wieder auf die piste, ich hoffe nur, daß dann nicht die angst mit fährt, denn dann passiert schneller was...

aber das ist schon wieder ein anderes thema ;-)

s onnze71x3


hallo ??? ?

jungs und mädels... hallo, wo seid ihr ??? ?

hAamfvrxi


krankschreibung

hallo zusammen,

wie lange seid ihr so krankgeschrieben und die, die schon wieder arbeiten gehen, wie macht ihr das dann mit der reha ???

ich bin noch diese woche krank geschrieben, hab aber noch reha termine bis anfang februar. reha dauert mittlerweile so 4-5 stunden, wie soll denn das gehen mit arbeiten?kann man denn zwei tagen die woche arbeiten gehen und drei tage in die reha? bin lehrerin am berufskolleg, hab meistens unterricht bis drei uhr, reha geht nur bis halb sieben und dann bin ich ja noch nicht fertig mit arbeiten, unterricht vorbereiten, klausuren, zeichungen nachgucken......

will es mir aber auch nicht verscherzen mit der schule, bin noch n icht so lange da. aber die pHysio sagte, 3 monate krank sind bei kreuzband ganz normal.....da hätte ich ja noch ein bischen...

wie ists bei euch und was wuerdet ihr an meiner stelle machen??

gruß julia

M)arcoSl1iver


Berliner Modell

Hi,

also die Gesundheit geht nun mal vor. Man sollte mit dem Arbeitgeber offen darüber reden. Man macht das ja nicht extra. 3 Monate ist vielleicht ein bischen viel, aber die ersten Reha-Phasen sind sehr wichtig, 6 bis 8 Wochen.

Das Berliner Modell besagt, dass man dann nach 6 Wochen mit einigen Stunden in der Woche wieder anfängt zu arbeiten, sonst wird das alles ein bischen heftig. Bedingung für dieses Modell ist, dass man min. 6 Wochen krank war.

MnarcKolivxer


Zweites Trauma

Meine Erfahrungen aus zwei Kreuzband-OPs ( Knie re. und li. ) sagen mir, dass es sinnvoll ist, nach dem Unfall ( 1. Trauma ) das Knie wieder so hinzubekommen, dass man sich schmerzfrei ohne Schwellung ganz normal bewegen kann. Mit einigermassen Beugung und Streckung. Erst dann ( so ca. 3-6 Monate nach Unfall ) ist m.E. eine OP ( 2. Trauma ) sinnvoll. Das Knie ist dann ausgeheilt und quasi ready for OP. Mir ist es so immer sehr gut ergangen.

MpaMrc*oli:ver


Phlogenzym

Noch ein kleiner Tip: jede Menge Phlogenzym einwerfen. Wirkt wahre Wunder, es ist unfassbar. Anfangs 3 x 4.

Leider übernimmt die Kasse das nicht, aber der Kauf lohnt sich. Man kann quasi dem Knie beim Abschwellen zusehen ...

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