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07.07.09 16:57
Hallo, ich bin zum ersten Mal hier. Ich habe am 05.06.2009 unsere Tochter Emma Marlene in der 35 SSW verloren. Nun rückt der eigentliche Geburtstermin immer näher (10.07.) und ich habe das Gefühl, dass es mir von Tag zu Tag schlechter geht. Ständig denke ich mir dass es eigentlich jetzt so wäre, dass ich auf "heißen Kohlen" sitzen würde und auf die Wehen warten würde und ich wünsche mir einfach nur sooo sehr, mein Baby im Arm zu halten. Kann mir jemand einen Tip geben, wie mein Mann und ich diesen Tag vielleicht etwas leichter überstehen können? Vielen Dank schon mal im Voraus!
08.07.09 06:41
Oh man, ich kann dich gut verstehen! Mein ET rückt auch immer näher. Wäre der 26.7. gewesen. Sei froh, dass du Unterstützung von deinem Mann hast. Ich lebe alleine und meine Familie steht keinesfalls hinter mir. Mein Baby wollte in der 11. Woche einfach nicht mehr weiterleben 
Trauert ruhig an den Tagen, weint, seid zusammen...
Die Frage nach dem WARUM kann uns leider niemand beantworten..

08.07.09 07:28
Vielen Dank für eure Antworten. Ich bin auch froh, dass ich meinen Mann habe. Jetzt alleine zu sein, wäre für mich einfach unvorstellbar. Was ist bei dir mit deinen Freunden? Unterstützen die dich denn?
Wir haben uns auch einer Gruppe von "Eltern still geborener Kinder" angeschlossen. Leider sind die Treffen nur einmal im Monat. Heute ist das 2. Treffen, an dem wir teilnehmen. Ich kann das aber nur jedem anraten. Nach dem 1. Treffen habe ich mich ein wenig besser gefühlt, weil ich mich einfach besser verstanden habe. Ich habe nämlich in meinem Umfeld auch schon 1 - 2 Mal den Spruch gehört: "Beim ersten Mal hat es doch auch so schnell geklappt, du wirst bestimmt bald wieder schwanger". Aber ich kann Emma doch nicht ersetzen!!! Natürlich würde ich mich freuen, wenn ich bald doch ein gesundes Kind bekommen könnte, aber doch nicht als Ersatz.
Liebe Grüße
08.07.09 16:05
Suse, das tut mir echt wahnsinnig leid für euch, ich wünsche dir und deinem Mann sehr viel Kraft 
Darf ich fragen wie das passiert ist? Musst es nicht erzählen wenn du die Kraft noch nicht hast..
Wenn sie dich in der 35.SSW verlassen musste dann habt ihr doch sicherlich ein Grab für sie, hilft es euch wenn ihr einen Teil des Tages dort verbringt?
"Beim ersten Mal hat es doch auch so schnell geklappt, du wirst bestimmt bald wieder schwanger"
Ich denke viele Leute sind einfach hilflos und wissen nicht was sie dir sagen sollen, sie meinen es sicher nicht so dass es ein ebenbürtiger Ersatz sein soll. Manchen Frauen hilft es aber wenn sie schnell wieder schwanger werden und somit einen Teil der Trauenarbeit auf später verschieben. Verdrängung kann manchmal helfen einem vor dem Zusammenbruch zu retten..
Ich würde dem was Glücksweib sagt auch zustimmen. Verbringt den Tag zusammen und lasst allen Emotionen freien lauf, ihr müsst an dem Tag nicht tapfer sein oder euch zusammenreißen... weint ruhig wenn es euch gut tut!
Ich wünsche dir alles Liebe und viel Kraft 
Dein kleines Sternchen beobachtet sicher jeden Schritt von dir von dort oben 
08.07.09 17:09
Hallo Bella, danke für die lieben Worte. Bei mir war es halt so, dass der Arzt immer zu mir gesagt hat, dass ich die Perfekte Schwangere wäre, alles würde so toll verlaufen usw.. Mir ging es auch immer gut. Nie war mir schlecht oder ich hatte irgendwelche anderen Beschwerden. Das einzige was ich hatte, war extreme Müdigkeit in den ersten drei Monaten, also alles völlig normal. Eine Woche vor dem 05.06.2009 bin ich auf einmal unruhig geworden, weil die Bewegungen von Emma anders waren. Ich habe dann in der Praxis angerufen, die mir sagten, dass ich sofort mal vorbeikommen sollte. Habe mich dann ins Auto gesetzt, bin 100 km zu meinem Arzt gefahren (wir waren zwischenzeitlich umgezogen, wollte den Arzt aber so kurz vor der Entbindung dann auch nicht mehr wechseln), wurde ans CTG angeschlossen, es war alles normal, Herztöne waren 20 Minuten am Stück zu hören. Bin dann beruhigt wieder nach Hause gefahren, habe aber ab diesem Zeitpunkt nie mehr dieses Treten oder Boxen gespürt, aber immer noch Bewegungen. Dann eine Woche später gehe ich zur normalen Untersuchung, die Arzthelferin schließt mich wieder ans CTG an und keine Herztöne mehr. Sie sagt zu mir, dass Emma sich wohl versteckt hätte, das würde schon mal vorkommen, sie könne aber sehen, dass starke Bewegungen im Bauch wären. Als der Arzt dann beim Ultraschall erst mal nichts sagt wird mir schon ganz komisch und dann kommt dieser Satz, den ich wohl nie vergessen werden: "Frau Lerch, ich muss Ihnen was Schlimmes sagen, ihr Kind ist leider tot". Im ersten Moment war ich sprachlos und habe dann erst mal losgeschrien, konnte aber auch nicht weinen. Ich bin dann erst mal rausgegangen, um meinen Mann anzurufen und dann wurde mir das alles erst mal bewusst. Mein Baby war tot!!!! Ich habe die ganze Heimfahrt nur geheult, musste dann abends noch in die Klinik, wo dann die Geburt eingeleitet wurde. Es war einfach nur grausam, die Entbindungsstation hat 4 Kreissäle und alle waren besetzt und nach und nach haben die anderen drei ihre Kinder bekommen, die ich dann auch immer weinen hörte und ich wusste genau, dass mein Baby nicht weinen wird, wenn es geboren wird.
Grund für den Tod unserer Emma war eine Palzentainsuffizienz, die durch eine Thrombose verursacht ist. Ich hatte die letzten 5-6 Wochen nachts immer starke Schmerzen im linken Bein, wo mein Arzt mich halt beruhigt hat, dass das Kind halt auf dem Ischias liegen würde und ich sollte schwimmen gehen. Tja, ich habe leider nicht darauf bestanden, dass er das mal näher untersucht, denn das war wohl die Thrombose. Bei einer Untersuchung nach der Schwangerschaft beim Hausarzt wurde nun auch festgestellt, dass ich extrem hohe Fett- und Cholesterinwerte habe und das wohl Ursache für eine Durchblutungsstörung sein kann. Jetzt stelle ich mir natürlich auch die Frage, warum bekomme ich während der Schwangerschaft etliche Male Blut abgenommen und mein Frauenarzt stellt das nicht fest. Mein Hausarzt war auch über das Ergebnis überrascht, da ich gerade mal 50 kg wiege, also in keinster Weise dick bin, aber er hat es doch auch festgestellt, obwohl ich da auch zum ersten Mal war. Es sind halt Fragen über Fragen, auf die ich wohl nie eine Antwort bekommen werde.
Liebe Grüße und vielen Dank noch mal
09.07.09 10:56
Hallo suse,
es tut mir schrecklich leid, was euch passieren musste
Auch ich habe mein Sternchen am 6.9.2007 in der 37.ssw verloren.Als mein ET immer näher rückte, lag ich noch im Krankenhaus und wollte an dem Tag keinen sehen.....nur mein Mann kam und auch die Krankenhausseelsorgerin.Als dieser Tag vorbei war, ging es wieder bergauf, da ich nicht mehr diesen Druck/Angst vor diesem Tag hatte.Auch ich schloss mich gleich einer Selbsthilfegruppe an, was ich auch jeden nur empfehlen kann

Wegen deinen Fragen zum Blut.......man weiß ja leider immer erst hinterher, was passiert ist.....während der ss denkt man ja an nichts "böses" und vertraut den Ärzten.Aber beim nächsten mal ist man schlauer und hört nur noch auf SICH.
Lass auf jeden Fall dein Blut auf Gerinnungsstörungen untersuchen.Gehe am besten zu einem Spezialisten.Wenn du fragen dazu hast, dann kannst du mir auch gerne eine PN schicken.Auch ich hatte eine Plazentainsuffizienz und hatte dann ene totale Ablösung.Erst danach hat man mich auf eine Blutgerinnungsstörung untersucht und herausgefunden, dass ich einen Gendefekt habe, den 1/3 der Menschen hat, der aber meisst zu Problemen in der ss führt, wenn er nicht behandelt wird.
Nun bin ich seit dem 28.08.2008 eine stolze Mama.Aber wie du schon sagst, mein erster Sohn wird NIIIEEEE in Vergessenheit geraten und wird immer der große Bruder sein!!!
Ich wünsche dir und deinem Mann gaaanz viel Kraft, diese schreckliche Zeit zu überstehen!Und morgen werde ich eine Kerze für euer Sternchen anzünden und in Gedanken bei euch sein
Laßt euren Gefühlen freien lauf.Seid zusammen und stützt euch gegenseitig.Macht dass, wozu ihr euch fühlt

euer Sternchen wird immer in eurem Herzen weiterleben

09.07.09 18:13
Hallo Urten, ich werde deinen Rat bzgl. der Gerinnungsstörung auf jeden Fall befolgen. Am nächsten Dienstag habe ich wieder einen Termin bei meinem Arzt, um die Sache mit den Fett- und Cholesterinwerten weiter zu besprechen.
Heute ist schon ein grausiger Tag und ich mag gar nicht an morgen denken. Wenn das Wetter auch noch so bescheiden bleibt, macht es das Ganze bestimmt noch schlimmer.
Wie ist es bei dir? Hast du noch oft Momente, in denen du um deinen Sohn weinst? Ging es nach der Geburt eures zweiten Kindes aufwärts? Und hattest du ein schlechtes Gewissen, als ihr über eine weitere Schwangerschaft nachgedacht habt? Ich glaube für mich, dass Emma sich über ein Geschwisterchen sicher sehr gefreut hätte.
09.07.09 20:31
Hallo Suse.
Ich wollte dir nochmal ganz viel Kraft für den morgigen Tag wünschen, und das du es gut überstehst
ein paar Kraftsterne.. ich zünde in Gedanken eine Kerze für deine kleine Emma an 
Ich bin mir sicher dass sie sich über ein kleines Geschwisterchen freuen würde dass sie dann auch von dort oben beobachten kann 
Lass dir soviel Zeit wie du brauchst um einen neuen Start zu wagen. Und du brauchst bestimmt kein schlechtes Gewissen zu haben, deine kleine Maus will doch auch das es ihrer Mami gut geht 
10.07.09 08:42
Hallo Suse 
ich wünsche Euch viel Kraft und schick Euch auch ein paar
.
Für Eure Emma und alle andern Sternchen

10.07.09 11:24
Hallo Suse,
auch ich denke ganz fest an dich, deinen Mann und an eure kleine Emma

Ich denke täglich an mein Sternchen und irgendwie lebt er jeden Tag mit mir zusammen.Auch wenn es nicht mmehr sooo schmerzhaft ist wie am Anfang, weine ich doch noch öfter.....es kommt halt darauf an, wie ich mich allgemein fühle.Seit mein 2.Sohn auf der Welt ist, hat sich an den Gedanken/Gefühlen nichts verändert, da er mein Strenchen ja nie ersetzen wird
."Bergauf" geht es in der hinsicht, dass ich überglücklich bin, nun ein gesundes Baby haben zu dürfen und die Hoffnung auf ein 3. Baby auch zunimmt.Auch wenn eine neue ss wieder ziemlich nervenaufreibend sein wird.Ich hab mir auch immer gedacht, dass unser Engel auch Geschwister haben möchte, und wir wollten ja sowieso nicht nur 1 Kind haben.Unser 2. Sohn wäre vlt unter anderen Umständen nicht so schnell gekommen, aber uns war klar, dass wir unbedingt noch ein Kind haben möchten und dann bin ich ja auch wieder ziemlich schnell schwanger geworden.Nur WÄHREND der 2.Schwangerschaft hatte ich ein schlechtes Gewissen, weil ich Angst hatte, meine Liebe nicht teilen zu können, und somit mein erstes Baby vlt in Vergessenheit geraten könnte.....aber ao war/ist es nicht.
Also, laßt euch Zeit mit der Entscheidung und geh auf jeden Fall zu einem Spezialisten wegen deiner Blutgerinnung bevor du wieder schwanger wirst.Aber das klärst du ja dann am Dienstag mit deinem Arzt ab.....laß dich nicht abwimmeln und schreib mal, WAS er vor hat und falls er dir Blut abnimmt, WAS er genau abnimmt.....Oder frag ihn am besten gleich, ob er dich auf "Faktor-V" testen kann.
Ich wünsche euch alles Liebe

10.07.09 20:04
Hallo Suse,
Ich denke ganz fest an Euch. Ich habe meinen Jamie im Februar 2005 in der 39. SSW still geboren. Es wurden auch während einer Routineuntersuchung keine Herztöne mehr festgestellt. Ich kann deine Zweifel und Ängste gut verstehen. Ich bin 6 Monate später wieder schwanger geworden und habe heute eine 3 Jährige, gesunde Tochter.
Aber jedes Jahr feiern wir den Geburtstag unseres Sohnes und lassen Ballons für Ihn steigen. Dazu spielt Nena "Wunder geschehen". Und mit Mia gehe ich regelmäßig auf den Friedhof und wir besuchen ihren Bruder. Er ist nie ersetzt worden und wird nie vergessen sein. Mein Schwiegervater hat am selben Tag wie Jamie Geburtstag und meine Schwiegermama sorgt jedes Jahr für eine kleine Geburtstagstorte für ihn. Er ist in uns und um uns.
Ich war nach der Geburt von Jamie bis zur zur Entbindung von Mia in psychiologischer Berteuung, und das hat mir sehr viel geholfen. Ausserdem hat mein Frauenarzt die Termine 14-tägig gelegt und wenn was war oder ich Angst hatte, dann konnte ich einfach hinfahren.
Viele der Gruppen für still geborene Kinder, können echt tolle Ärzte und Kliniken empfehlen, die einen richtig begleiten und unterstützen.
Wenn Ihr also irgenwann die Entscheidung fällt, dass Emma ein Geschwisterchen auf Erden bekommen soll, dann ist das zwar eine schwere Zeit, aber es geht sicher gut aus.
Lass die medizinischen Gründe und Ursachen untersuchen und dann hör auf dich und Euer Innerstes.
Alles Liebe und Gute und viel Kraft und Mut
Dany
11.07.09 14:10
Ja, jetzt ist der Tag, vor dem ich solche Angst hatte vorüber. Heute feiern mein Mann und ich unseren ersten Hochzeitstag. So eng liegen Trauer und Glück zusammen. Irgendwie hab ich den Donnerstag Abend aber als viel schlimmer empfunden. Wir haben uns gestern den Friedhof angesehen, wo unsere Emma beerdigt wird und ansonsten haben wir den Tag eher ruhig verbracht. Keine Anrufe, kein Besuch, nur die Hebamme war vormittags hier. Den ganzen Tag hatten wir eine Kerze brennen und vormittags waren wir in der Kirche und haben für jede Woche, die Emma jetzt nicht mehr bei uns ist eine Kerze angezündet. Abends haben wir uns dann noch "Emmas Lied" angehört. Wir fanden das Lied von Udo Lindenberg "Stark wie Zwei" sehr schön und passend und Udo Lindenberg hat Emma sogar eine Autogrammkarte geschickt mit einem persönlichen Gruß "Hi Emma". Ich war wirklich erstaunt, dass er auf den Brief, den meine Schwägerin ihm geschickt hat, geantwortet hat. Ich fands wirkilich ganz lieb.
Habe auch noch eine Frage, wie lange hat es bei euch so gedauert, bis ihr wieder schwanger wart?
11.07.09 14:42
Mein kleines Licht....
Wo bist Du?
frage ich das kleine Licht
Hier bin ich!
Mama spürst Du mich nicht?
Ich spüre Dich,
doch sehe ich Dich nicht
entgegne ich dem Licht
und höre, wie es spricht:
Es zählt nicht, was Du siehst oder nicht,
wichtig ist nur, Du spürst mein Licht-
in dir, Mama,nicht äußerlich!
Ich spüre Dich deutlich,
innerlich.
Zum Greifen nah, fehlt nur ein Stück.
Zum richtigen Glück.
Warum bist Du gegangen, mein kleines Licht,
so traurig bin ich,
ohne Dich!
Ach Mama
so weine doch nicht,
Ich bin in Sicht,
schließe Deine Augen und fühle mich
ich bin ganz nah.
Warum?Ich wieder frag,
warum nur gehst Du,
kleines Licht,
läßt mich im Stich,
Ich liebte Dich!
So lieb mich weiter,
ich bin doch da!
Warum, ist alles, was aus mir spricht,
und so erklärt mir das kleine Licht:
Nicht traurig sein Mama,
ich liebe Dich.
Der kleine Körper, ich besaß,
der wollte nicht,
hinderte mich zu werden,
was ich werden wollte,
Dein gesundes kleine Licht.
Nie wollte ich Dich verlassen,
doch mußte ich,
wollt doch nicht krank sein, Mama,
verstehst Du mich?
Schmerzlich erkläre ich dem Licht,
am Verstehen scheitert es nicht,
nur tut es so weh.
Meine Mama,
so weine nicht,
Zeit vergeht,
bald bin ich wieder in Sicht!
Kämpfe für mich!
Ich brauche Dich!
Ich liebe Dich!!
Mein süßes kleines Licht,
wie kann ich um Dich kämpfen,
Du bist doch schon tot.
Nein Mama,
nicht tot bin ich.
Nur Zeit brauch ich,
ein bißchen nur,
ich bitte Dich, empfange mich,
gleich herzlich wie beim ersten Mal!!
Wie anders außer herzlich könnt ich Dich empfangen,
Du süßes Licht,
sehnsüchtig erwart ich Dich!
Also dann Mama,
nicht traurig sein!
Erwarte mich,
bald bin ich Dein.
Mein Licht soll strahlen,
richtig hell,
so das Du nie den Mut verlierst,
tot ist nicht mein Lebenslicht,
nur der Körper mußte gehen.
Ich bin bei Dir, Ich leuchte Dir,
niemals mehr sollst Du trauern um mich-
es gibt keinen Grund.
Du wartest auf mich und ich auf Dich!!
Ich liebe Dich!!
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