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Stille Geburt in Woche 41 – als Paar trauern

l`eozJinha hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

ich lese nun seit knapp drei Wochen viele Berichte in vielen Foren, und so langsam entstand der Wunsch, selbst etwas loszuwerden.

Am 14.10.2013 kam unser erstes Kind, unsere Tochter Ella, zur Welt. Sie verstarb am Vorabend ihrer Geburt, während die Wehen bereits eingesetzt hatten. Knappe 12 Stunden später wurde sie auf natürlichem Wege geboren. Sie war wunderhübsch, groß und kräftig.

Ella war ein absolutes Wunschkind, wir waren verliebt in sie von dem Moment an, als wir von ihr erfuhren. Und meine Schwangerschaft verlief vom ersten Tag an wie im Bilderbuch. Nicht einmal war mir übel, es gab keine Komplikationen, keine Beschwerden, nicht mal die Rückenschmerzen, mit denen ich gegen Ende gerechnet hatte, tauchten auf. Je näher wir dem errechneten Termin rückten, desto ungeduldiger wurden wir. Ella ließ sich Zeit, sie wollte am Termin nicht kommen, auch nicht in der Woche danach. Doch da alles in Ordnung war, sie sich weiterhin munter bewegte und ihre Herztöne stark und regelmäßig waren, sahen die Hebammen keinen Grund zur Besorgnis. Noch am Tag vor ihrer Geburt waren wir morgens bei der Vorsorge, erneut: alles bestens. Einen prophylaktischen Termin zur Einleitung bekamen wir, dann durften wir wieder nach Hause fahren. Am Abend war Ella nicht mehr da.

Irgendetwas hat innerhalb von ein paar Stunden über Ellas Leben entschieden. Zumindest sieht es für uns danach aus. Es gibt auch nach den ärztlichen Untersuchungen momentan keine offensichtlichen Gründe für das, was passiert ist. Und so müssen wir uns seit drei Wochen damit auseinandersetzen, dass wir ohne Ella werden leben müssen. Unsere Zukunft wird so, wie wir sie uns ausgemalt haben, nicht stattfinden. Wir trauern um unser Baby und um unsere Vorstellung eines gemeinsamen Lebens mit ihr. Wir sind unendlich traurig, verzweifelt, ohnmächtig.

Und wir reden. Miteinander, stundenlang, tagsüber, in der Nacht. Wir reden über alles, was uns in den Sinn kommt, wie sich die Trauer anfühlt, was wir in diesem oder jenem Moment denken. Wir reden am Frühstückstisch, im Auto, beim Spazierengehen, vor allem da. Bewegung regt das Denken an, das tut uns unwahrscheinlich gut. Ich weiß genau, was mein Mann denkt, ich verstehe seine Trauer. Er weiß, wie es mir geht, was mich umtreibt.

Das ist etwas, was mir auffällt, wenn ich in unterschiedlichen Foren lese. Dass die Männer oft nicht in der Lage scheinen zu reden. Oder dass dies zumindest die Ansicht vieler ist. Meine Hebamme sagte, dass sie in solchen Situationen meistens Frauen antrifft, die in ihrer Gegenwart anfangen zu reden wie ein Wasserfall. Weil sie es sonst nicht können, weil niemand da ist, der zuhört. Ich frage mich, was die Männer tun, die Väter. Sie müssen furchtbar leiden, weil sie "so wenig" tun können. Denken sie. Aber wir alle wissen, wie sehr uns unsere Männer helfen, einfach nur, indem sie da sind. Unsere Hände halten. Uns Taschentücher reichen. Und sie? Sie haben auch ihr Baby verloren. Und konnten nicht einmal so viel Zeit mit ihm verbringen wie wir, die es so lange mit uns herumgetragen haben. Mein Mann hat unsere Tochter in ihrem Sarg in die Kapelle getragen; das war ein sehr wichtiger Moment für ihn, sein Papa-Tochter-Moment.

Noch etwas, was ich oft gelesen habe – die Männer haben angeblich Angst, ihre Frauen zusätzlich zu belasten. Ich kann nur sagen, dass es mir wie nichts sonst hilft, mit meinem Mann zu reden und zu wissen, dass wir in die gleiche Richtung schauen, dass wir es nur zusammen schaffen werden, ohne Ella zu leben. Es wird leichter, wenn man den Schmerz teilt. Davon bin ich überzeugt.

Wie geht es Euch in dieser Situation? Wie erleben Eure Männer Trauer und Schmerz? Was macht Ihr, um Euch zu helfen, allein oder gemeinsam?

In Gedanken bei Euch allen

Leozinha

Antworten
PpiMea05#09


:)- :)_

Ich habe kein Kind zu Grab getragen, aber mir kullern gerade die Tränen und ich finds toll, wie ihr darüber redet und damit umgeht. Ich wünsche euch ganz viel Kraft für eure weitere Zukunft. Und nicht vergessen, Ella schaut jeden Tag zu euch runter. Sie ist als kleiner Engel immer und überall um euch herum.

a|myl:e


:°_

was für ein Schicksalsschlag, das Schlimmste was Vater und Mutter passieren kann – das eigene Kind zu Grabe tragen.

Ihr seid auf dem richtigen Weg.

Ich kann nicht bestätigen, dass grundsätzlich die Frauen redseliger sind als die Männer, das was ihr erleben musste kann niemand erahnen, der nicht ähnliches durchmachen musste.

Ich brauchte es bisher nicht zu erleben und dafür bin ich mehr als dankbar !

Alles Gute für euch :)*

t8eufaFl_xat


Hallo Leozinha,

zu allererst möchte ich dir mein aufrichtiges Beileid aussprechen. Ich verstehe deinen Schmerz sehr sehr gut - wir haben unser Kind am 09.10.2013 - also nur 5 Tage vor euch - verloren.

So wie ich das lese, seid ihr beide ein sehr harmonisches Paar und eines von eben jenen, die so eine Erfahrung zusammenschweißt. Bei meiner Lebensgefährtin und mir ist es genauso. Zum Glück, denn es gibt Paare die diesen Schicksalsschlag nicht verkraften und sich trennen.

Ich erkenne aus deinem Geschriebenen, die gleiche Frage die auch uns quält ... Wie knüpft man an an ein früheres Leben? Wie macht man weiter, wenn man tief im Herzen zu verstehen beginnt, dass man nicht mehr zurück kann? Manche Dinge kann auch die Zeit nicht heilen.

Leider verstehen das diejenigen, die das selbst nicht durchgemacht haben nicht und erwarten früher oder später, dass du zur Tagesordnung übergehst.

Leider ist es in unserer Gesellschaft Usus, dass der Mann der Starke sein muss. Männer leiden still und heimlich vor sich hin - vor ihren Frauen sind sie unerschütterlich. Stimmt halt leider nicht - wie du richtig geschrieben hast, verlieren die Männer auch ihre Kinder und das tut ihnen ganz genau so weh!

Ich zum Beispiel tu mir sehr sehr schwer, meine Gefühle anderen Menschen zu offenbaren. Ich habe sicher in den letzten Wochen 30x ohne jegliche Gefühlsregung ganz sachlich und trocken erklärt was schief gegangen ist und warum ich doch nicht Vater werde. Aber unter der Oberfläche brodelt es ganz fürchterlich. Bin ich nur mit meiner Lebensgefährtin zusammen, so kann ich loslassen und meiner Trauer so richtig Ausdruck verleihen.

Bin ich komplett allein, kann ich hemmungslos heulen. Verrückte Sache, wie ich in der Gesellschaft von anderen Personen meine Gefühle unterdrücken kann...

Ihr macht das - so denke ich - ganz richtig. Viel miteinander reden und unternehmen und füreinander da sein! Das klappt bei uns auch wunderbar und ist glaub ich genau das, was man in dieser Situation braucht.

Alles Liebe und Gute an euch beide - würde mich sehr freuen von dir noch etwas zu hören...

TUestrxale


In meinem Beruf als Pfleger habe ich leider schon oft solche dramatischen Situationen erlebt, wenn die Babies kurz vor, oder nach der Geburt nicht überleben können. Weinen hilft, so viel wie möglich weinen. Gemeinsam um das Kind weinen!! :°_ :°_ :°_ :°_ :°_

MJilaTilxa


Tut mir so leid für Euch :)_

Wir mussten die Erfahrung auch machen und für uns war beides sehr wichtig: Gemeinsam weinen, reden und trauern und aber auch noch Ventile außerhalb der Beziehung zu suchen. Wir wollten ja füreinander da sein und uns trösten, konnten aber selbst nicht so richtig traurig sein, wenn es dem anderen so schlecht ging. Da war es sehr hilfreich, dass es noch andere Anlaufstellen gab: Rückbildung für trauernde Mütter, Therapeuten, Freunde.

Liebe Grüße,

Milaila

Sjomme?rsonnex80


Es tut mir ebenfalls sehr, sehr leid ....

Meine Schwester hat am 3. August 2013 ihre Tochter unter annäherend den gleichen Umständen in der 40. Woche verloren. Sie kam mit Wehen ins Krankenhaus, dort konnte kein Herzton mehr gefunden werden. Drei Tage vorher hatte sie noch eine Kontrolle beim Frauenarzt - alles ok, Valentina ist ein völlig gesundes Baby.....

Es hat uns allen den Boden unter den Füßen weggezogen .... Fragen über Fragen, warum, wieso ... aber das nützt nix. Gut zu wissen ist, dass niemand etwas falsch gemacht hat - weder die Eltern, noch die Ärzte usw., es ist einfach passiert. Meine Schwester hatte eine Hebamme die auch Trauerbegleitung macht... sie hat ihr sehr geholfen - vor allem durch die Zeit in der sie den Schmerz am liebsten den ganzen Tag herausschreien wollte. Nach einem Monat hat sie dann eine Therapeutin aufgesucht, die ihr nach wie vor sehr hilft. Ihr Mann ist ebenfalls bei einem Therapeuten.

Mittlerweile arbeitet sie wieder, die Ablenkung tut gut - und sie bricht nun auch nicht mehr einfach so in Tränen aus. Nur der Friedhofsbesuch war und ist schwer....

Ich bin sehr, sehr stolz auf meine Schwester, sie ist so tapfer, wie ich es nie sein könnte. Sie ist dankbar, dass sie neun wunderbare Monate erleben durfte und auch dankbar, dass die Kleine bei der Geburt gestorben ist und nicht nach einigen Wochen ... dieses Schicksal zu akzeptieren wäre für sie wohl viel schlimmer gewesen.

Mach das war dir gut tut, hol dir auch professionelle Hilfe - weint zusammen, aber lacht auch wieder zusammen - auch das gehört zum Leben.

Ich wünsche dir viel, viel Kraft

k>aygoex01


Leozinha,

Dein Beitrag ist sehr ergreifend und ich hab geweint...

Ich wünsche Euch einfach sehr, daß Ihr Stärke und Kraft in Eurem Zusammenhalt findet.

Musste zwar diese Erfahrung nicht machen, aber weiß wie es ist sein Kind durch eine schwere Krankheit fast zu verlieren...

Trotz des großen Schmerzes, denkt auch an schöne Momente.

Alles Liebe und fühl Dich mal gedrückt... :°_

1~von5000 FRobexrt


Eigentlich kann ich ja nicht wirklich mitreden, aber ich habe ja ähnliches miterlebt. Es war in 1999, genauer am 11.August 99. Meine Schwägerin war schwanger und es waren noch 4 Wochen bis zum erwarteten Geburtstermin, als Wehen einsetzten, die dann in eine verfrühte Geburt übergingen. Das belastet enorm. Dann kam das Baby, ein Mädchen. Bald wurde ein Herz-Kreislaufproblem festgestellt. Die Äerzt haben keine sehr ermutigende Prognose getstellt. Meine Nichte war aber zäh und muss einen kaum zu überbtreffenden Überlebenswillen gehabt haben. Bis Sie mit 2 Jahren kräftig genug für eine Operation war, die das Problem dauerhaft beheben konnte, war es ein lange Zeit der Sorgen und Ängste. Meine Nichte ist nun 14 Jahre und hat sich prächtig entwickelt.

Was ich Euch damit sagen möchte, solche Ereignisse können eine Beziehung zwar sehr belasten, Sie können aber auch Eure Bindung fest zusammen "schweißen". Euch Beiden möchte ich mein Mitgefühl aussprechen und redet so oft und viel über Eure Trauer,wie es geht. Man sagt nicht ohne Grund, geteiltes Leid ist halbes Leid. Vielleicht hält die Zukunft ja noch erfreuliches für Euch bereit Ich wünsche es Euch. :)- :)*

H"as6e}nojhxr


Hallo was Ihr da schreibt ist sehr schlimm ich hatte 3 Fehlgeburten nach jeder fragte ich mich warum muss ich immer die jenige sein die Kinder verliert...

Doch ich bin jetzt sehr glücklich ich habe am 2.2.2012 einen Gesunden SOHN geboren er ist mein ein und alles.Glaubt mir Ihr werdet auch noch ein Kinde haben und eine kleine Familie werden auch wenn es etwas Zeit braucht..

Ich wünsche Euch alles gute und viel Kraft!!!! :)_

S%unncyLalxa


Auch ich wünsche Euch viel Kraft :)* Haltet zusammen :)_

lseoz#inha


Hallo Ihr alle,

ich danke Euch sehr für Eure Antworten, es hilft doch sehr zu wissen, dass man nicht allein ist mit dieser Katastrophe.

@ teufel_at:

Vielen Dank besonders Dir für Deine Worte und mein großes Beileid! Ich hoffe, es geht Euch ein wenig besser? Darf ich denn fragen, was passiert ist? Dank für Deine "Männersicht", ich habe meinem Mann davon erzählt und er war sichtlich dankbar, dass es nicht nur ihm so geht.

Heute wäre Ella zwei Monate alt geworden, und immer noch ist jeder Tag ein Auf und Ab der Gefühle. Zwar werden die Zeitspannen, in denen es uns etwas besser geht, größer. Dafür kommt dann die Trauer mit noch größerer Wucht wieder zurück. Gestern waren wir mit Freunden auf dem Weihnachtsmarkt, und plötzlich war es zuviel, die ganzen Kinder um mich herum, das Geschrei und Weinen.. Da muss man dann einfach weg, geht nicht anders.

Sensible Menschen wie diese Freunde trifft man aber leider nicht überall. Mein FA war eine riesige Enttäuschung, er hat bei der Nachuntersuchung letzte Woche gleich damit angefangen, was alles hätte gerettet werden können, wenn dies und jenes an Untersuchungen gemacht worden wäre.. Man muss dazu sagen, dass wir Ella in England bekommen haben und die Vorsorge dort ein wenig anders abläuft. Doch anstatt sich auf mich bzw. uns zu konzentrieren, ließ der Herr Doktor (den ich noch aus Teenie-Zeiten kannte und mich dort immer wohlfühlte in der Vergangenheit) lieber seine Schulmedizinermeinung auf uns einprasseln, so dass wir die Praxis mit dem unglaublich schlechten Gefühl verließen, etwas falsch gemacht zu haben. Dass das Käse ist, weiß ich. Aber sollte sich ein FA so verhalten? Nichts interessiert mich weniger als seine Meinung zu Gesundheitssystemen und wie man mein Kind womöglich hätte retten können wenn dies oder das. Ich werde dort nicht mehr hingehen und mir jemand anderen suchen.

Ich sende Euch und den kleinen Sternchen alle guten Wünsche.

Leozinha

t/eu(fald_axt


Hallo Leozinha!

Ja klar darfst du :)

Unser Noah hatte Anencephalie - ein Neuralrohrdefekt. Das Stammhirn bildet sich nicht richtig aus. Die Kinder sind im Mutterleib gesund, kommen dann aber zur Welt, sind taub, blind und extrem Berühungsempfindlich und sterben innerhalb einiger Stunden bis Tage an Dehydrierung. Das wollten wir dem Kleinen - und auch uns - ersparen. Haben also die Geburt einleiten lassen - er ist natürlich (14t. Schwangerschaftswoche) währenddessen gestorben.

Das mit dem FA tut mir SEHR leid für euch! Dass euch seine Meinung zu den differenzierten Gesundheitssystemen nicht interessiert, liegt auf der Hand. Denke es gibt leider Ärzte die diese Sache zu emotionslos sehen und denen aufgrund ihrer langen Erfahrung und Dienstjahre einfach schon das Mitgefühl fehlt... :-/

Unserer war auch eine ECHTE Enttäuschung. Er hat es am Ultraschall gesehen, uns aber nichts gesagt und gemeint "ist sehr gesund und lebhaft, es passt alles, blablabla" und hat uns eine Schwangerschaftsbestätigung für die Firma mitgegeben. 3 Tage später rief seine Assistentin an und meinte "Sie haben morgen einen Termin zum Kontrollultraschall im Krankenhaus"... dachten uns, es wäre weil das das Krankenhaus ist, in dem wir entbinden wollten und es wäre okay.

Am nächsten Tag kamen wir zu einem tollen, netten Arzt, den wir noch nie in unserem Leben gesehen hatten, der uns mitteilen musste, dass unser Kind nicht lebensfähig sein wird.

Hatten letzte Woche einen weiteren Tiefschlag - eigentlich sollte Noah am Freitag beerdigt werden, aber da das Krankenhaus zu lange gebraucht hat, hat man ihn nicht rechtzeitig abholen können und die nächste Beerdigung in dieser Form findet leider erst im März statt. Das hat einen herben Beigeschmack - man möchte doch irgendwann auch mal Ruhe finden und das ganze verarbeiten.

Wünsche dir und deinem Mann alles alles Gute - ich hoffe ihr bastelt bald wieder!!!

LG alex

p,hanto-mblitxz


auch ich möchte euch leozina und teufal und euren partnern

herzliches beileid und viel kraft wünschen. :)* :)* :)*

Meine 1.Tochter ist auch vor sehr vielen jahren gestorben und vielleicht bringt es euch ja ein bißchen trost zu sagen das sich mit der zeit der schmerz verändert. sie war 4 wochen alt als sie an plötzlichen kindstod starb und ich sie tot in ihrem bettchen gefunden habe. ich vermisse sie heute noch doch ich bin heute dankbar sie überhaupt bei mir gehabt zu haben. damals war es eine schlimme zeit. kindstod war noch nicht sehr bekannt. Als dann die kripo kam um sie zu obduzieren sind auch die gerüchte in meiner umgebung losgegangen ich hätte etwas meinem kind angetan. Mein 1.mann fing das trinken an und heute nie mehr damit auf. dadurch wurde auch unsere ehe ganz schlimm und ließen uns nach paar jahren scheiden. doch nun habe ich immer ein lächeln auf den Lippen wenn ich an meine kleine yvonne denke.

ich finde es total toll wie ihr und eure parnter zusammenhalten. das ist genau das was eine partnerschaft ausmacht. weiterhin ganz viel kraft :)*

lNeGozWinxha


Jetzt sind es dreieinhalb Monate, und noch immer ist nichts geklärt, nichts überstanden, nichts erledigt. Zumal die Beisetzung auch bei uns noch ansteht, in ein paar Wochen. Und dann ist ein guter Freund heute morgen Vater einer kleinen Tochter geworden. Hoffentlich ist es nicht schlimm, wenn man sich irgendwie nicht richtig freuen kann für ihn. Und was sagt man jemandem in dieser Situation? Sorry, wir treffen uns dann mal, wenn Dein Kind älter ist? Schwierig das alles..

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