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Eine Beziehung mit einer Drogensüchtigen

aPrminoiusW anoxnymius hat die Diskussion gestartet


Ich kannte sie von meiner alten Arbeitsstelle her, verlor sie aus den Augen, da sie ihre Arbeit in der Firma verloren hatte, damals hatten wir schon gegenseitig ein Auge auf uns geworfen.

Wir sahen uns dann nach ein paar Jahre wieder aber sie sah abgemagert und schlecht aus, sie sagte sie wäre wegen einer Kleinigkeit hinter schwedische Gardinen gewesen :-o

Viel mehr sagte sie mir damals nicht, wir sahen uns immer wieder mal in der Stadt, mal zum plausch oder auf einem Kaffee.

Bis ich sie ein paar Tage nicht gesehen hatte und sie vor einem Geschäft saß ungepflegt und bettelte.

Ich gab ihr dann immer mal wieder Geld für etwas zu essen oder Kaffee, es ging ihr dann auch einige Tage hintereinander immer wieder gut.

Sie sagte mir dann sie wäre von einem Bekannten aus der Wohnung geworfen wurde. Ich habe ihr dann angeboten bei mir zu übernachten, was sie auch dankend angenommen hat.

Sie durfte bei mir schlafen wann immer sie zu mir kam, manchmal zu einer mehr als unmöglichen Zeit , was mich aber nicht störte.

Ich habe sie dann ihr Leben leben lassen und ich meines, ich musste damals meinen Vater noch pflegen, das was damals sehr zeitintensiv und anstrengend war. Zu dieser Zeit war einfach nicht an einer Beziehung zu denken so gerne ich es auch gehabt hätte.

Dann war es soweit das ich eine Beziehung mit ihr anfangen wollte...

Ich konnte nach dem wir zum ersten mal intim wurden sehen das sie mehrere Einstiche an Arm und Hals sowie Wade hatte. Natürlich bohrte ich nach und bekam zu hören das die Einstiche noch vom Krankenhaus wären weil sie Rollvenen hat und schlecht Blut abzunehmen wäre. Meine Zweifel waren aber da, das es doch Einstiche vom Heroinkonsum ist. Nachdem sie ein paar mal unbedingt alleine weg wollte um mal alleine zu sein und erst sehr spät wiederkam, musste ich mal nachforschen was das alleine weg gehen auf sich hatte.

Es war wie ich vermutet habe treffen mit Dealer und anschließenden Konsum.

Für mich war klar etwas dagegen zu unternehmen, was sich so einfach anhört, war ein Kraftakt fast so als wollte ich mein Vater ins Heim zu bekommen.

Aufgeben war für mich keine Option, bis jetzt habe ich immer alles bekommen was ich wollte...

Was denkt ihr da drüber, eure Meinung dazu.

Gruß arminius anomymus

Antworten
coonffiestxa


Die Frage die sich mir stellt, habt ihr denn jemals über das geredet, oder das mal angesprochen? Also Kommunikation wäre da der erste Schritt dass man auch fragen oder eruieren kann ob denn auch Hilfe gewünscht ist, denn die wird sicher benötigt, aber nicht von dir sondern einer außenstehenden Institution die da helfen kann.

p#la~ces


Will sie selbst denn aufhören, oder willst du das als einziger?

ErllaPro;pellxa


Es war wie ich vermutet habe treffen mit Dealer und anschließenden Konsum.

Na ja.. dann hast Du ja jetzt auch Kenntnis einer Straftat und solltest diese zur Anzeige bringen.. denn bestimmt möchtest Du nicht, dass der Dealer weitermacht und Deiner Bekannten und auch allen anderen Kunden weiterhin Drogen verkauft.

Meine Zweifel waren aber da, das es doch Einstiche vom Heroinkonsum ist. Nachdem sie ein paar mal unbedingt alleine weg wollte um mal alleine zu sein und erst sehr spät wiederkam, musste ich mal nachforschen was das alleine weg gehen auf sich hatte.

Du spionierst ihr also jetzt schon nach, obwohl ihr noch nicht mal eine Beziehung habt .. kannst Du das denn nachlassen, sollte sie mal clean sein und tatsächlich ein Bezieheung mit Dir eingehen wollen, die mehr ist als nur eine Bettgeschichte. Und mal angenommen, sie möchte dann auch mal alleine weg und sie möchte Dir nicht sagen, wohin sie geht.

Aufgeben war für mich keine Option, bis jetzt habe ich immer alles bekommen was ich wollte...

Was denkt ihr da drüber, eure Meinung dazu.

Ich denke, dass Du lediglich Deinen Egotrip an ihr ausleben möchtest oder jemanden suchst, den Du von Dir abhängig machen kannst, nachdem Du sie aus der Abhängigkeit befreit hast und sie gefälligst dankbar zu sein hat. Du hast fest vor sie zu "retten", nach Art des Ritters in Goldener Rüstung auf dem weißen Pferd.. was, wenn sie gar nicht gerettet werden will ? Hast Du sie das mal gefragt ?

L8ilaLxina


Aufgeben war für mich keine Option, bis jetzt habe ich immer alles bekommen was ich wollte...

Was willst du denn?

Dass sie mit den Drogen aufhört, du sie dabei unterstützt und ihr eine Beziehung aufbaut?

Eine Beziehung mit ihr führen, egal ob sie mit den Drogen aufhört oder nicht?

Bei ersterem lass dir gesagt sein: Wenn sie nicht aufhören will mit den Drogen, wirst du sie nicht dazu bringen können. Egal wie stark dein Wille ist. Du kannst es nicht beeinflussen, du kannst ihr nur beistehen. Klingt ja schon so, als wäre sie recht lange in dem Drogen-Sumpf - da rauszukommen wird ein riesen Kraftakt für euch. Vorausgesetzt sie will überhaupt dort rauskommen.

Bei letzterem kann ich nur sagen: Es wird nie eine Beziehung auf Augenhöhe sein - ich wäre nicht bereit dazu, eine solche Beziehung zu führen.

GHraógOramáxn


Mein Ex hat ein Drogenproblem, unsere Beziehung hat es unter anderem deshalb nicht geschafft. Während unserer Beziehung waren es abwechselnd oder parallel "nur" Cannabis, Alkohol und Computerspiele. Aber in einem Ausmaß, das seinen und somit auch unseren Alltag durchaus mal mehr und mal weniger beeinträchtigt hat. Nach der Beziehung sind dann vermehrt Partydrogen und LSD dazugekommen und irgendwann leider auch Heroin.

Es ist meinem Ex dann immerhin gelungen sich an eine Suchtberatungsstelle zu wenden und eine Therapie zu machen. Dann kam auch ein stationärer Aufenthalt. Danach kam es aber meines Wissens nach mindestens zu zwei oder drei Rückfällen. Ich befürchte, das Thema ist für ihn noch lange nicht durch und wird es wahrscheinlich auch nie ganz sein.

Ich glaube, Suchtprobleme sind oft gar nicht das eigentliche Probleme. Sondern eben oft tieferliegende psychische Probleme. Drogen sind dann mehr eine Art Realitätsflucht oder auch "Selbstmedikation" in der Hoffnung sich durch die Drogen besser zu fühlen.

So gern ich auch meinen Ex hatte und noch immer habe, er ist wirklich ein toller Mensch, so froh bin ich auch, dass die Beziehung zu Ende ist. Während unser Beziehung war es mit seiner Sucht (und wie gesagt, das waren da noch keine harten Drogen) ein ständiges Auf und Ab. Und als nach einer längeren stabilen Phase ein Rückfall kam und mein Ex quasi tagein tagaus sanft berauscht war, ging es bei mir nicht mehr. Sein Leidensdruck war noch nicht groß genug, um etwas ändern zu wollen und ich war einfach am Ende. Ich kann nicht auf Dauer für zwei Menschen stark und stabil sein. Man rutscht da als Angehöriger auch schleichend in eine Rolle als Co-Abhängiger rein. Das Suchtproblem war nicht das einzige Puzzlestück, warum die Beziehung nicht geklappt hat, aber defintiv ein größeres.

Ich glaube, Beziehungen mit Süchtigen sind langfristig nur dann möglich, wenn eine Krankheitseinsicht besteht und der Wille etwas zu ändern, an sich zu arbeiten. Und selbst dann wird es nicht dauerhaft unbeschwert und leicht sein. Krankheitseinsicht und Therapie wären für mich eine Grundvoraussetzung für eine Beziehung mit einem Menschen mit psychischen Problemen.

Als Partner oder Partnerin kann man für den Kranken nichts tun. Ändern kann man immer nur sich selbst, nie andere. Und die Erkenntnis kann sauschwer sein, zumindest war sie das für mich.

abrmi(niuUs anoMnyxmius


Es war schlimmer geworden, mittlerweile hatte sie mich auch bestohlen, habe ich sehr spät bemerkt.

Nach einen ausführlichen Gespräch sagte sie mir das sie aufhören wollte, sie hatte sich mit einem oder mehrere Junkies über ein Methadonprogramm gesprochen. Das klang natürlich vielversprechend, ich habe dann mit ihr die Einrichtung besucht, natürlich war jede Menge Papierkram für die Aufnahme im Programm notwendig. Aber wie soll ich sagen, weil ja jede Menge Junkies (auch ehemalige) zur Vergabe kamen, kam es wie es kommen musste. Sie ging dort alleine hin bekam ihr Methadon und wurde von Jankies bzw. Dealer um den Finger gewickelt, so war sie dann wieder in den alten Trott zurück gefallen. Ich erreichte sie tagelang nicht und sah sie dann wieder an der gleichen Stelle sah wo ich sie zuerst gesehen hatte. Sie heulte und war froh mich wieder zu sehen, sie erzählte mir was vorgefallen war, ich fragte nach ob sie bei der Vergabe gewesen war aber sie hatte in den tagen wo sie konsumierte kein Methadon bekommen, das war schon scheiße. Sie musste bei er Vergabe UK (Urinkontrolle) abgeben und es war im Urin zu sehen das sie etwas genommen hatte. Nachdem ich dann fragte wie sie weitermachen wollte sagte sie mir das sie aufhören wollte aber etwas nehmen wollte. Ich sagte zu und kaufte mit Ihr eine kleine Menge was sie dann auch nahm, sie nahm sehr wenig und den Rest haben wir dann entsorgt, sie wollte nicht mehr nehmen. Die Entzugserscheinungen wären schlimm für sie. Genauso war es auch, sie war hysterisch und gewaltbereit geworden als die Wirkung nachgelassen hatte, ich hatte so etwas noch nie gesehen, man kann es sich als nicht süchtiger nicht vorstellen. An den Abend an dem die Entzugserscheinigungen sollte ich wie sie sagte Ablenkung haben, dann würde es nicht so schlimm sein. Man kann sich nicht vorstellen wie Hyperaktiv sein kein beim Entzug, dem entsprechend war die Nacht sehr kurz. Da ich ein Anfallsleiden habe, musste ich nach dieser Nacht natürlich den Schlaf nachholen. Sie wollte dann das ich mit zur Methadonvergabe gehe, um mit den Arzt zu sprechen(sie bekam trotzdem ihr Metha). Das war für mich eine völlig noch nie da gewesene Sache, ich war geschockt was ich je zu sehen bekam. Was nachdem sie es bekommen hatte, hat ein Dealer ihr in meine Gegenwart ihr wieder Zeug schenken wollte, sie nahm an und ich konnte es ihr wieder abnehmen, was zu einer Klopperei führte mit mehreren Junkies. Ich konnte dann aber mit ihr fliehen aber es war dann schlimm mit ihr da drüber zu sprechen. Letztendlich konnten wir uns da drauf einigen, das ich jedes mal mit zur Vergabe ging um sie davor zu schützen das ihr wieder was angeboten bekommt und konsumiert, da sie doch sehr labil war.

Ich kam zum Glücklicherweise immer mit wenn sie was angeboten bekam und konnte es abwenden was teils sehr schwierig war. Bis dahin kamen wir soweit klar, ich berichte dann weiter...

EJllapPropxella


Wie schön, dass Du auf die Fragen der einzelnen User so gar nicht eingehst.

[...]

Zlim


ist sie HIV-infiziert?

EfllalProp6elxla


ist sie HIV-infiziert?

???

GYraógtramáxn


Ich sagte zu und kaufte mit Ihr eine kleine Menge was sie dann auch nahm

Was nachdem sie es bekommen hatte, hat ein Dealer ihr in meine Gegenwart ihr wieder Zeug schenken wollte, sie nahm an und ich konnte es ihr wieder abnehmen, was zu einer Klopperei führte mit mehreren Junkies.

Ich kam zum Glücklicherweise immer mit wenn sie was angeboten bekam und konnte es abwenden was teils sehr schwierig war

Für mich klingt das, als ob du schon mittendrin bist, in der Co-Abhängigkeit.

Meiner Meinung nach tust du deiner Freundin mit deinem Verhalten keinen Gefallen, im Gegenteil.. du ermöglichst es ihr weiter zu machen. Das, was deine Freundin braucht, kannst du ihr nicht bieten. Deine Freundin braucht dringend professionelle Hilfe.

Den Entzug samt Entzugserscheinungen durchzustehen ist nicht alles. Heroinsüchtige nehmen in sehr vielen Fällen Heroin, um sich zu betäuben. Das psychische Verlangen danach ist nicht weg, wenn der körperliche Entzug (mal wieder..) durchgestanden ist. Deshalb gehört deine Freundin, sobald sie dazu bereit ist, in professionelle (!) Hände. Damit sie die Chance hat zu lernen ihr Leben auch nicht-betäubt zu meistern.

Wenn du ihr Geld gibst und ihr bei der Beschaffung der Drogen hilfst, mag es sich zwar anfühlen, als würdest du ihr kurzfristig helfen. Langfristig tust du damit aber weder ihr, noch dir einen Gefallen.

Hier ein [[http://www.blaues-kreuz.de/bundeszentrale/uebersucht/info-angehoerige/co-selbsttest.html Selbsttest zur Co-Abhängigkeit]]. Geht zwar um Alkohol, aber du kannst es ja mal auf deine / eure Situation übertragen.

Außerdem würde ich dir raten, dir selbst Hilfe zu holen. Es gibt auch Suchtberatungsstellen, an die man sich als Angehöriger wenden kann.

awrmini0us anonQymiuxs


confiesta

05.11.17 18:16


Die Frage die sich mir stellt, habt ihr denn jemals über das geredet, oder das mal angesprochen? Also Kommunikation wäre da der erste Schritt dass man auch fragen oder eruieren kann ob denn auch Hilfe gewünscht ist, denn die wird sicher benötigt, aber nicht von dir sondern einer außenstehenden Institution die da helfen kann.

Ja wir haben da drüber gesprochen und sie will meine Hilfe, ihr liegt sehr viel an unserer Beziehung.

Ich denke, dass Du lediglich Deinen Egotrip an ihr ausleben möchtest oder jemanden suchst, den Du von Dir abhängig machen kannst, nachdem Du sie aus der Abhängigkeit befreit hast und sie gefälligst dankbar zu sein hat. Du hast fest vor sie zu "retten", nach Art des Ritters in Goldener Rüstung auf dem weißen Pferd.. was, wenn sie gar nicht gerettet werden will ? Hast Du sie das mal gefragt ?

Nein einen Egotripp verfolge ich nicht, sie will ja meine Hilfe annehmen aber es ist für sie und mich nicht einfach.

EllaPropella

09.11.17 09:35


Wie schön, dass Du auf die Fragen der einzelnen User so gar nicht eingehst.

[...]

Das werde ich noch machen.

Ich erlebe alles so wie ich es geschrieben habe...

EllaPropella

09.11.17 09:35


Zitat

ist sie HIV-infiziert?

???

Nein ist sie nicht, zumindest nach einem Test nicht, dabei muss ich auch bedenken, das nach kurzer Zeit wenn sie infiziert ist nicht nachweißbar ist.

Im Moment ist sie im Krankenhaus weil ein Abzess(schreibt man das so) entfernt wird und sie dort auch ihr Metha bekommt.

EMvo>lu'zzxer


Was denkt ihr da drüber, eure Meinung dazu.

Du solltest dein Helfersyndrom auf den Prüfstand stellen.

C8om*ran


Meine Erfahrung mit Sucht-Beziehungen:

Entweder, man war schon vor der Sucht in einer Beziehung, und wendet dann alle Kraft auf, um die Sucht zu besiegen und damit die Beziehung zu retten.

Oder die Beziehung wird scheitern.

Etwas anderes habe ich noch nicht erlebt. Selbst, wenn sie die Sucht an deiner Seite besiegen könnte, würde eure Beziehung nicht überleben. Sie wird nämlich ein anderer Mensch werden, die ganze Situation wird eine andere sein, und sie wird ihr Leben komplett neu ordnen müssen. Die Umstände, wie es zu dieser Beziehung kam, werden nicht mehr die gleichen sein. Aber eure Beziehung wird das Bindeglied an ihre alten Suchtzeiten sein. Solche Veränderungen sind so stark, dass die Beziehung normalerweise geopfert wird. Schließlich hattet ihr nie die Chance, euch unter "normalen Umständen" an ein gemeinsames Leben zu binden.

Vor allem läufst du in Gefahr, dass die Motivation, die Sucht zu beenden, eine Beziehung zu dir ist. Das ist schon wieder eine neue Abhängigkeitssituation. Die Beziehung wird sich dadurch aber wie oben geschrieben nicht nur verändern, sondern jede Beziehung findet ihren Weg irgendwann in den Alltag und von Schmetterlingen in einen empfundenen Normalzustand. Sie hat damit in kürzester Zeit zwei Entzüge hinter sich: den von der Droge, und den vom ständigen Bauchkribbeln. Das ist viel zu viel für einen Süchtigen. Wenn es die Beziehung nicht ist, die sie über Bord wirft, dann wird es der Drogenentzug sein, der über Bord geworfen wird. Das Clean-Sein wird dann nicht von Dauer bleiben, weil sie den alten Zauber sucht.

Dass du schon in der Co-Abhängigkeit drinsteckst wurde schon geschrieben, und das sehe ich auch so.

Wenn du ihr helfen willst, dann unterstütze sie als Freund. Und sage ihr, dass du erst über eine Beziehung nachdenkst, wenn sie clean ist. Sie muss eine eigene Motivation haben, dies durchzuhalten. Und nicht deine Erwartung erfüllen. Und wenn sie es wirklich schafft, dann könnt ihr euer Leben nochmal nüchtern betrachten und euch überlegen, ob da "mehr" draus werden kann. Aber halte hier emotionalen Abstand, das verliert ihr sonst beide.

a"rmJin6i?us ~anonymixus


Also, sie ist seid vorgestern aus dem Krankenhaus raus und gestern zur Vergabe mit anschließenden Gespräch ihrer Ärztin ohne mich. Sie hat angefragt wegen einer Entgiftung und muss noch eine ganze Einheit runter bevor sie zur Entgiftung kann. Einen Antrag kann sie bei der Drogenberatung ausfüllen was sie dann zur Krankenkasse schicken die das genehmigen muss wie sie mir sagte mit anschließende Therapie, was wir gestern dann noch gemeinsam gemacht haben.

Im Vorfeld haben wir über alles gesprochen (fast zwei Stunden lang)und sie hat selber eingesehen, das es so wie bisher gelaufen ist nicht weitergehen kann.

Jetzt bin ich mal gespannt wie das jetzt weiter geht mit der runter Dosierung

(wie gut sie damit klar kommt) und wie schnell die Kostenzusage erteilt wird.

Das kann schnell gehen aber auch dauern, je nach Dringlichkeit.

Wer kennt sich mit der Materie aus, ich bin ja Newbie ":/

Bis dahin

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