Schlachtpferd als zweites Pferd ??

21.01.12  19:41

Hallo

Manche kennen mich vielleicht schon. Ich habe schon einige Disskussionen angefangen. Und zwar besitze ich einen Haflingerhengst. Letzte Woche habe ich eine Entscheidung getroffen : Ich möchte ein Schlachtpferd retten. Meine Frage

jetzt : Wenn das Tier bei mir zu Hause angekommen ist wie gehe ich dann mit ihm um ? Es wird dann bestimmt ängstlich sein. Soll ich konsequent sein ? Meine Hufpflegerin hat gesagt man soll das Pferd dann für jede Kleinigkeit belohnen und Fehler ignorieren

Wie seht ihr das ??

Und was haltet ihr von Woilachs ??

LG selin @:)

SEelinx09

21.01.12  20:10

Erstmal: ich finde es super, dass du ein schlachtpferd retten willst!

Hast du dich schon für ein pferd entschieden? Was möchtest du mit diesem pferd machen? Hälst du es bei dir zuhause?

Das wichtigste ist am anfang: kein stress. Das pferd muss zuerst vertrauen aufbauen. Gutes verhalten belohnen und schlechtes ignorieren ist sicherlich gut.

Du musst dir einfach bewusst sein, dass viel arbeit auf dich zukommt!

S'ee<epferdxchen

21.01.12  20:10

Ein Schlachtpferd "retten" ist ein sehr facettenreiches Thema.

Grundsätzlich finde ich es schön, wenn jemand die Möglichkeit hat, einem Pferd das "über" ist, ein langfristiges pferdegrechtes Zuhause zu bieten.

Ich nenne mal einige Aspekte, die man vorher bedenken sollte.

Kann man das Pferd lang/längerfristig halten?

Die Pferde sind oft schon alt oder benötigen aus anderen Gründen regelmäßige tierärztliche Hilfe. Kann ich dafür das Geld aufbringen bzw will ich das?

Aus oben genannten Gründen sind die Tiere oft zeitintensiv in der Betreuung. Habe ich dauerhaft den Nerv und die Zeit dafür?

Viele Pferde die zum Schlachter gehen, sind dort bestens aufgehoben (lest weiter, bevor ihr mit Steinen werft ]:D ), weil sie z.B. dauerhafte Schmerzen haben oder in seltenen Fällen auch mal eine echte Gefahr für die Leute darstellen, die mit ihnen umgehen.

Welche Art von Schlachtpferd passt zu meinem Pferd bzw zu meinen Pferden? (Geschlecht, Alter, Typ etc).

Insgesamt sollte man bei der Wahl seines Beistellpferdes m.M. nach genau so überlegt handeln wie bei der Anschaffung eines Reitpferdes. Ob es ein Pferd direkt vom Schlachter bzw von einem dieser schrecklichen Transporte sein muß, sollte man sich überlegen. Es gibt auch viele unreitbare Pferde, deren Besitzer sich wahnsinnig über einen guten Platz freuen würden, wo sie das Tier mit gutem Gewissen hingeben können.

Wenn ein Pferd aus dem Stall, wo meine wohnen geschlachtet werden muß, fährt immer einer mit und sieht sich später das tote Tier an, um sicher zu gehen, daß es nicht unter der Hand weiterverkauft wird. Allerdings sind das alles Tiere, die bis zuletzt gut gehalten und betreut wurden und alle einen guten Grund haben, nicht mehr leben zu sollen.

Ich persönlich würde wenn ich den Bedarf für ein Beistellpferd hätte durchaus eins nehmen, daß zur Schlachtung vorgesehen ist, aber nur wenn ich etwas über seine Geschichte weiß. Ich würde keinen Verbrecher haben wollen und auch keinen der an dauerhaften Schmerzen oder einer fortschreitenden unheilbaren Erkrankung leidet.

In der Haltung und Erziehung sollten die gleichen Regeln gelten wie für jedes Pferd: Freundlicher konsequenter Umgang mit viel Belohnung zum richtigen zeitpunkt und sparsamen ebenso punktgenauen Strafen wenn es mal nötig ist. Je nach Pferd kann schon ein deutliches "nein" als Abstrafung empfunden werden. Muß man halt gucken, was für nen Kandidaten man da hat. Aber wenn Du nen Hengst hälst, bist Du ja mit diesen täglichen unterschwelligen Rangdiskussionen sicherlich bestens vertraut. Fehler kann man ignorieren in der Ausbildung/Erziehung. Bei gezielten Widersetzlichkeiten sollte man reagieren. Leider ist das nicht immer ganz einfach auseinander zuhalten. Ich bin mir da auch nach 20 Jahren Ausbilderei nicht immer ganz sicher...

Ich finde Woilachs praktisch für Wanderreiter bzw Leute die weite Strecken reiten. Ich bevorzuge Schabracken bzw Satteldecken, weil sie praktischer sind, ich gerne nahe am PFerd sitze und nur selten lange Strecken reite. Dafür habe ich ein dickes weiches Filzpad, was sich sehr bewährt hat. Generell ist ein Woilach eine gute langerprobte Art der Sattelunterlage, wichtig ist die faltenfreie "Verlegung".

LG Pieffke

Peieffxke

21.01.12  21:05

Hi, sorry, ich habe da garkeine ahnung von Pferden und kann dir keine ratschläge geben, aber was ich unbedingt dir aurichten möchte ist, das ich sehr großes respekt habe davon was du gemacht hast und ich finde das einfach toll, das du ein lebewesen von tod geretet hast

Reomanda4x0

21.01.12  22:25

ich finde das einfach toll, das du ein lebewesen von tod geretet hast

Hat sie doch noch gar nicht.

@ Selin

Es wird dann bestimmt ängstlich sein.

Warum sollte es das? Schlachtpferde bitte nicht verwechseln mit zwangsläufig gequälten Kreaturen. Viele Pferde, die zum Schlachter gehen, hatten vorher ein durchaus annehmbares Leben.

Ich kenne ja nun schon einige Deiner Threads zum Thema Pferd. Ich möchte ehrlich sein. Deine Fragen erscheinen mir doch insgesamt recht naiv und ich habe nicht wirklich den Eindruck, dass Du Dich mit Pferden gut genug auskennst. Zumindest nicht gut genug, um die kommenden Schwierigkeiten auch nur zu erahnen, die auf Dich zukommen können, wenn Du eigentlich etwas Gutes tun willst. 'Gut gemeint' mündet nicht zwangsläufig in 'gut gemacht'. ;-)

Ich kann in diesem Punkt 'Pieffke' nur zustimmen:

Viele Pferde die zum Schlachter gehen, sind dort bestens aufgehoben (lest weiter, bevor ihr mit Steinen werft ), weil sie z.B. dauerhafte Schmerzen haben oder in seltenen Fällen auch mal eine echte Gefahr für die Leute darstellen, die mit ihnen umgehen.

Nur in den seltensten Fällen wird ein Pferd zum Schlachter geschickt, das noch fit und munter ist. Manchmal auch Pferde, die vorher der Mensch erst mit Verhaltensauffälligkeiten "ausgestattet" hat.

Und in diesem auch:

In der Haltung und Erziehung sollten die gleichen Regeln gelten wie für jedes Pferd: Freundlicher konsequenter Umgang mit viel Belohnung zum richtigen zeitpunkt und sparsamen ebenso punktgenauen Strafen wenn es mal nötig ist.

Es lassen sich unmöglich aus der Ferne Tipps vorab geben, wie Du mit einem Pferd umgehen sollst, das Du selbst noch nicht mal hast bzw. kennst. Pferde sind so individuell wie wir Menschen und nur eine ebenso individuelle (Problem)behandlung wird ihnen gerecht. Es gibt keine Pauschaltipps.

Hättest Du im Ernstfall die finanziellen Mittel, teure Schmerzmedikation zu bezahlen? Die Fachkenntnis, mit einem verhaltensauffälligen Pferd klarzukommen bzw. es sogar – falls überhaupt möglich – zu korrigieren?

Weiterhin ist zu bedenken, dass Du derzeit einen Hengst hast. Also würde wohl kaum eine Stute in Frage kommen. Ist Dein Hengst gewohnt, andere Pferde (Wallache) auf der Weide um sich zu haben? Sonst könnte auch das zu einem Problem werden. Kranke Pferde werden bereits in der Natur separiert, da sie grundsätzlich ein Risiko für die Herde darstell(t)en. Hengste nehmen es da noch genauer und es kann gut sein, dass Dein Hengst dann auf Dein neu erwähltes Familienmitglied dauerhaft los geht. Oder ihn, selbst wenn er noch relativ gesund ist, einfach so nicht leiden mag. Wohin dann mit dem Tier? Zurück zum Schlachter?

Und was haltet ihr von Woilachs ??

Manche nutzen sie und manche nicht. Manche finden sie toll und manche nicht. ;-)

Was hat die Frage mit der anderen Thematik zu tun?

Cahanc7e00x7

22.01.12  09:33

Hallo

Danke für eure teilweiße langen Antworten. Ja meine Entscheidung steht ich möchte eines retten. Habe einen Schlachter in der näheren Umgebung gefunden wo ein 10- lähriges deutsches Reitpony abgibt. Er sagte auch das es ein ehemaliges Turnierpferd ist wo leider Gottes an Hufrehe leidet. Habe mich sehr gründlich über Hufrehe informiert. Die kleine braucht dann wohl ordopädische Hufeisen und tägliche schmerzlindernde Medikamente. Aber darauf gehe ich ein denn mir ist es wichtig Tiere zu retten :)z

Liebe Grüße

selin 09

Smelinx09

22.01.12  09:38

Habe mich sehr gründlich über Hufrehe informiert. Die kleine braucht dann wohl ordopädische Hufeisen und tägliche schmerzlindernde Medikamente.

Selin, bitte schau Dir genau DIESES Pferd VORHER mit jemandem an, der sich gut auskennt.

Wenn bereits eine massive Rotation des Hufbeines (Absenkung) vorliegt, lindern o.g. Massnahmen allenfalls, aber sie ermöglichen dem Pferd KEIN schönes Leben ohne Schmerzen mehr. Dann wäre es eine elende Quälerei für das Tier.

Ist die Verformung noch nicht allzu weit fortgeschritten, wäre das Pferd eine Überlegung wert.

denn mir ist es wichtig Tiere zu retten

Das ehrt Dich. Jedoch (siehe oben) bitte nicht um den Preis, dass das Tier keine Lebensqualität mehr hat und nur Du Dich dabei gut fühlst.

C"h!ancex007

22.01.12  11:23

Pferde mit chronischer Rehe sind sehr anspruchsvoll in der Haltung. Zur Weidehaltung taugen sie häufig überhaupt nicht, weil sie dort ständig gefährdet sind, den nächsten Schub zu bekommen. Das tut doppelt weh, dem Tier am meisten, aber auch der eigenen Geldbörse.

Das andere ist die Frage, wie weit fortgeschritten die Rehe bei dem entsprechenden Tier ist. Falls es schon zu einer erheblichen Senkung/Rotation des Hufbeins gekommen ist und das Pferd dadurch ständig Schmerzen hat, ist es als Beistellferd nicht zu gebrauchen. Hier ist die fachgerechte Tötung des Tieres die einzige mit dem Tierschutz und dem Gewissen vereinbare Variante.

Warum hat der Schlachter dieses Pferd abzugeben? Gibt er es womöglich sogar illegal ab, nachdem er den Besitzern die Tötung bescheinigt hat? Frage ihn nach dem Verbleib von Pferdpaß und Papieren. Wenige Leute geben ihr Turnierpony primär zur Tötung ab, weil es nicht mehr für Turniere geeignet ist. Meist werden diese Tiere wenn es irgendwie Sinn macht pensioniert. Den allermeisten Turnierreitern bedeuten ihre Pferde auch sehr viel und werden erst getötet, wenn es notwendig ist. Nur wenige sind, gerade im Ponybereich die knallharten Profis, die alles was nicht zum Sport taugt direkt schlachten lassen.

Der orthopädische Beschlag ist häufig bei Rehepferden lebenslang notwendig, das ist richtig. Allerdings sollte das Tier damit weitgehend schmerzarm laufen können und keine zusätzlichen Schmerzmittel benötigen. Das günstigste Schmerzmittel sollte weiterhin Phenylbutazon mit etwa 1€ Tagestherapiekosten sein. Allerdings ist dieses wie auch alle anderen Schmerzmittel mit nachgewiesener Wirksamkeit nicht für den Dauergebrauch geeignet. Sie verursachen Geschwüre im Magen- und Darmtrakt bis hin zu Blutungen und können hohe Leberwerte und langfristig Nierenschäden verursachen. Nicht bei jedem Tier, aber bei einer ganzen Menge. Die Diagnostik und Therapie eines Magengeschwürs verschlingt mal schnell einen Tausender.

Geeignet als Beistellpferd sind eher (immer vom jeweiligen Pferd und Befund abhängig) unreitbare Tiere mit z.B. Kissing Spines, Sehnenschäden, evtl Hufrolleerkrankungen, mäßigen Arthrosen, chronischen ISG-Problemen, Sehbehinderungen etc. Diese Tiere sind wenn das Problem nicht zu ausgeprägt ist, oft noch sehr viele Jahre praktisch schmerzfrei, sobald sie nicht mehr arbeiten müssen. Anspruchsvoller in der Haltung als ein gesundes Pferd sind sie natürlich auch.

Das möchte ich zu Bedenken geben....

PyiHexffke

22.01.12  22:54

Aber darauf gehe ich ein denn mir ist es wichtig Tiere zu retten

Ist ja nunmal leider die Frage ob du dem Tier was Gutes damit tust...

SxignaNlf@arb8e

22.01.12  23:06

Der Vater einer Freundin hat eine Pferdeschlachterei und einen eigenen Stall und die haben immer wieder Pferde, die sie einfach nicht schlachten lassen und selber behalten (dürfen ja nicht weiter verkaufen) Die haben z.B. nen 5 Jährigen Hannoveraner Wallach im Stall der nicht gut genug sprang und deswegen sterben sollte oder eine Friesenstute die zu nervös für die Kutsche war :-/

Guck dir das Tier gut an, warum es geschlachtet wird ect. bei manchen ist es wirklich besser. Bei uns im Stall sind letztes Jahr leider auch 3 Pferde zum Schlachter gekommen. Ein Haffiwallach mit nem Hirntumor, eine alte Stute die nicht eingeschläfert werden konnte, weil sie in 3 tagen 150 kilo abgenommen hat und der TA keine Vene fand und ein Jungwallach der schon mit Hufproblemen auf die Welt kam... guck dir das Tier echt gut an, nicht dass du es nen Jahr später selber einschläfern lassen darfst weils unheilbar krank ist ;-)

E@mDm"i92

23.01.12  11:22

Hufrehe ???

ich sage es mal so: wenn mein Pferd, was mir sehr sehr sehr viel bedeutet und die nun mit einem chronischen Sehenschaden nur noch eingeschränkt "nutzbar" ist (aber so weiterhin fröhlich über die Weide flitzt und kleine Schrittrunden sind auch drinn - gut, dann ist es nun eben ein Freizeit-Schritt-Pony), also wenn die Hufrehe bekäme, die wir nicht in kürzester Zeit vernünftig ausheilen könnten, dann ginge die über den Jordan. Punkt. Ende der Diskussion.

Ein Pferd ist ein Lauftier und wenn einem Pferd permanent höllisch alle 4 Füße wehtun ist das kein artgerechters Leben!

Meinem Pferd würde ich nicht zumuten wollen, permanent unter Schmerzen laufen zu müssen. Einen chronischen Schmerz zeigen Tiere leider oft nicht wirklich an (weil er eben "immer" da ist), was aber nicht heißt, dass sie schmerzfrei sind.

akma28

23.01.12  19:47

Hallo mal wieder *:)

WOW!!! vViele Antworten :)^

Habe noch einmal mit dem TA meines Vertrauens gesprochen und dieser meinte mit der richtigen Ernährung, mit der richtigen Pflege und mit Einer Tablette pro Tag könnte dieses Pony noch alt werden. Meine Frage jetzt : Da mein SB die Fütterung übernimmt möchte ich fragen was die Fausregel ist wie viel Kraftfutter ein Pferd braucht ??? Ich habe gelesen dass pro 100 Kilo Lebendgewicht 1 Kilo Kraftfutter benötigt wird. Bei diesem Torneo Müsli Futter steht dabei, dass ab 350 Gramm Futter pro 100 Kilo Lebendgewicht der Mineralstoffgehalt abgedeckt ist. Wenn das neue Pferd dann da ist möchte ich wissen ob 350 Gramm Futter für 100 Kilo Lebendgewicht bei einem 500 Kilo schwerem Pferd zu wenig bzw. zu viel ist. Ich möchte mich gerne mehr über eine ausgewogene Pferdeernährung wissen und wäre sehr dankbar wenn mir das mal jemand mit dem Mineralfutter und dem Kraftfutter erklären könnte, damit ich vorbereitet bin wenn meine 2 Pferde zu mir ziehen.

LG und vielen Dank

Selin @:)

SReslinx09

23.01.12  20:09

Habe noch einmal mit dem TA meines Vertrauens gesprochen und dieser meinte mit der richtigen Ernährung, mit der richtigen Pflege und mit Einer Tablette pro Tag könnte dieses Pony noch alt werden.

Hat der Tierarzt das Pferd untersucht? Es hört sich nicht so an, als ob er das Tier überhaupt gesehen hätte. %:|

Ansonsten: Das Thema Fütterung hatten wir doch schon mal. Es gibt keine Pauschalangaben. KANN es gar nicht geben. Die Fütterung ist IMMER abhängig von Alter, Gesundheitszustand, Arbeit (oder eben nur Erhaltungsbedarf), Verstoffwechselung jedes einzelnen Tieres (leichtfuttrig, schwerfuttrig). Dir kann hier niemand aus der Ferne eine genaue Mengenangabe machen. Es gibt genügend Pferde (gerade Ponys), die überhaupt kein Kraftfutter benötigen. Wichtig ist, dass Minteralstoffe und Spurenelemente zugeführt werden (gibt es auch ohne Kraftfutter) und immer genügend Heu zur Verfügung steht. Gerade mit Hufrehe ist Vorsicht geboten.

Mich würde immer noch interessieren, ob Dein Hengst es kennt, mit anderen Pferden zusammen auf einer Weide (oder einem Auslauf) zu stehen? Es wäre krass, wenn er ein Rehepferd mit Schmerzen jagt, obwohl es Ruhe und leichte Bewegung bräuchte.

C7hatnce050x7

23.01.12  21:10

Selin, ich habe noch mal in Deine anderen Fäden, die Pferde betreffen, geschaut.

Bist Du sicher, dass Du einen Hengst und keinen Wallach hast? Du kennst den Unterschied?

Cbhawnces0x07

24.01.12  00:06

;-D

S4ig:nalfBarbxe

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