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Katze gestorben: Schlechtes Gewissen?

mront_yjhausxi


Hi Leute, vor ca. 1 Stunde ist neben mir auf dem Sofa mein geliebter Kater gestorben. Ich habe ihn nun in eine Schachtel gepackt und diese Schachtel in ein große Plastik-Wanne gestellt damit evtl. nichts ausläuft. Ich bringe es jetzt einfach nicht übers Herz, dass ich ihn in die kalte Nacht hinausstelle.

Ihr werdet jetzt sicherlich sagen, so ein Arsch. Sein Kater ist seit einer Stunde tot und der hat nichts besseres zu tun als im Foum einen Eintrag zu schreiben.

Ich bin leider im Moment alleine zu Hause, und Freundin oder Frau habe ich keine. Deshalb war auch mein Kater, der übrigens mit Namen auch "Katerle" heißt - darauf hörte er einfach am besten - mein treuer Weggefährte.

Er lag bei mir im Bett immer auf meinem Bauch und auch am Sofa meistens auf dem Bauch oder daneben. Wenn ich heimkam, war als aller erster mein Kater da.

Na ja um das mal richtig zu stellen, es war UNSER Kater.

Ich wohne mit meiner Mutter zusammen in einem großem Haus und sie ist zur Zeit bei Ihrem Freund.

Aber nochmal zum Kater. Wenn ich im Büro saß, kratzte er solange an der Wohnzimmer türe, bis ihn jemand rauslies damit er zu mir ins Büro kommen konnte.

Gott sei Dank habe ich in letzter Zeit noch ein paar Fotos vom Katerle gemacht.

Eigentlich ist er aber auch nicht unser Kater, sondern der Kater meines Onkels.

Mein Onkel wohnte zusammen mit meiner Oma im Nachbar-Haus. Als aber meine Oma vor fünf Jahren gestorben ist, hatte plötzlich mein Onkel "das Vieh aufm Hals (Original-Zitat).

Dieser kaltherzige Mensch wollte ihn sogar erschiessen lassen, weil er ihm im Wege stand bzw. er nichts mit ihm anzufangen wusste. Er schob es immer auf seine Allergie. Aber komischerweise bemerkten wir in den seltensten Fällen, als meine Oma noch am Leben war und der Kater immer im Haus sein durfte, dass mein Onkel eine Allergie hatte.

Na ja, und um das Leben des Katers zu schützen, nahmen wir uns mehr und mehr seiner an und fütterten ihn auch, er durfte bei uns aufs Sofa und ich erwischte ihn anfänglich auch schon mal bei mir im Bett.

Ich selbst habe auch viele Allergien und auch gegen diesen Kater hatte ich eine. Aber nur anfänglich und je mehr ich mich mit ihm beschäftigte, umso mehr gewohnte sich mein Körper an den Kater und ich kam plötzlich ohne Allergie aus.

Und irgenwann war als halt soweit, dass der Kater meiner Oma bei uns "eingezogen ist" und fast nie mehr im Haus meines Onkels war.

Ich denke mal, aus diesem Grunde kann ich nur hoffen, dass wir ihm ein schönes Leben beschert haben und er uns dankbar sein wird dafür. Vielleicht hält sich auch so meine Trauer ein bischen in Grenzen, zumal ich ja Musiker bin und leider nächstes Wochenende wieder auf der Bühne gut drauf sein sollte.

ICH KÖNNTE IM MOMENT NUR NOCH HEULEN !!!

Ich werde ihm morgen einen Sarg basteln und ein Kreuz und dann versuchen in bei uns im Garten beizusetzen.

Viele werden vielleicht lachen, wenn ich beisetzen sage, aber er ist wie ein Bruder für mich geworden und deshalb werde ich versuchen in dieser Nacht auf dem Sofa zu schlafen, weil jetzt unser Kater im selben Raum liegt und ich eine Art Totenwache halten will.

Wer tierlieb ist, wird das vielleicht auch verstehen.

Ach ja und noch was, liebe Gesetzgeber, ihr habt scheinbar auch kein Herz, denn ein Tier hat Gefühle und ein Herz und auch Hirn und kann denken !

Ein TIER IST KEINE SACHE !!!

Immer wieder blicke ich zu ihm rüber in der Hoffnung, dass er vielleicht doch noch atmet.

Was mich allerdings am meisten fertig macht, dass er neben mir auf dem Sofa gestorben ist und ich noch gelacht habe darüber, welche komischen Geräusche er dabei macht.

Gut unser Kater hat gescharcht beim schlafen und wenn er geträumt hat, hat er oftmals komische Dinge losgelassen.

Deshalb hab ich auch gedacht, er träumt wieder und ich wollte das sogar noch mit dem Handy filmen und wollte mich darüber lustig machen.

Doch als ich dann mein Handy holte, bemerkte ich, dass es sich anhörte wie ein Röcheln und ich dachte mir noch, scheisse, hoffentlich stirbt mir jetzt nicht mein Kater weg.

Doch als ich dann etwas länger zu ihm rüber sah und nichts mehr hörte, bemerkte ich, dass er nicht mehr atmete. Ich sprang vom Sofa auf und rannte zu ihm rüber. Doch ich konnte nichts mehr machen.

Ich habe jetzt deshalb ein schlechtes Gewissen, weil ich mich über den Tod unseres Katers lustig machte und ich vielleicht noch etwas tun hätte können.

Aber ich denke mal, da war er schon in den letzten Atemzügen, denn er ist immer aufgewacht, wenn etwas währen des Schlafes nicht stimmte.

Das einzig schöne daran ist, dass er auf seinem heißgeliebten Sofa in unserem Wohnzimmer gestorben ist und dass ich ihn auf seinem letzten Weg begleiten durfte und er nicht irgendwo draussen in der Kälte auf dem Feld wo ihn keiner findet gestorben ist.

Wir wissen zumindest, dass er tot ist und müssen uns keine Sorgen machen und leben nicht im Ungewissen weil er nicht mehr kommt und nicht mehr vor der Terassentüre steht.

Ich wünsche Dir lieber Kater alles Gute jetzt im Katzenhimmel oder wo immer du auch jetzt sein magst.

Ich weiß, dass Du im Himmel einen guten Platz bekommen wirst, weil Du nie etwas böses hattest.

Vielleicht schaust Du öfters runter zu uns. Wir werden Dich nie vergessen und sehen uns irgenwann auf der Regenbogen-Brücke.

Deine Familie

P.S. Zeitpunkt des Todes: Montag, 18. Januar 2010, 2:49 Uhr

mTo4nIt/yhauxsi


Ich bitte meine Rechtschreibfehler zu entschuldigen, aber:

1. ist es mein wässrigen Augen nicht so leicht zu lesen und

2. geht es um den Tod unserer Katers und nicht um eine Schulaufgabe.

Ich meinte mit dem Satz:" jetzt wissen wir dass er tot ist ..." nichts schlechtes sondern nur, dass ich froh bin, dass er im meinem Beisein gestorben ist und wir wissen, was los ist. Jeder Mensch würde sich ja sorgen machen, wenn das Haustier nicht mehr kommt.

Zumal wir ja schon unsere Lotti seit vielen Jahren vermissen, weil sie plötzlch nicht mehr gekommen ist.

Wir gehen davon aus, dass sie von Tierfängern geschnappt oder von einem Jäger - wir wohnen in der bayerischen Pampa - erschossen worden ist.

K*norrixx


Hallo,

ich hatte einen elend langen Text geschrieben... Versuche das hier jetzt kurz zu machen.

Es ist jetzt 29 Tage her, dass wir unseren geliebten Schatz verloren haben.

Unser Knorke war erst 6 Jahre alt, mussten ihn ganz plötzlich an FIV/Tumor einschläfern lassen. Allein das zu entscheiden... Er hatte sich zuletzt so gequält!

Ich habe schlimme Schuldgefühle, weil ich immer andere Katzen gepflegt hatte, wo auch eine dabei gewesen war, die FIV hatte, was ich erst im Nachhinein erfuhr... Quasi meine Schuld! Und er hatte die letzten drei Jahre seines Lebens nur Stress, weil wir ständig andere Tiere zur Pflege da hatten!

Das alles kann ich nie wieder gut machen. Er wollte doch nur ein normales, schönes, ruhiges Leben haben! Er war so ein lieber Schatz, immer freundlich und so bescheiden!

Also, es ist vier Wochen her und ich bin grade am Ende. Komme aus dem Weinen nicht mehr raus! Alles ist für mich völlig sinnnlos! Alles in meinem Leben kotzt mich an, ich weiß keinen Ausweg daraus! Und die Schuldgefühle!!!

Ich habe noch eine Katze, die jetzt ohne ihn fast den ganzen Tag Aufmerksamkeit fordert. Ich weiß auch nicht, was ich machen soll, eine neue dazu? Hatte aus Kurzschluss schon zwei Katzen her geholt gehabt, die aber weiter gegeben, weil ich die gar nicht wollte. Hatte die aber auch nur genommen weil die grade hier abzugeben waren, wäre es anders, wenn ich eine für mich aussuche? Will meine Katze das? Kann ich das überhaupt ???

Liebe Grüße an alle, die das leider auch schon durchmachen mussten...

KynYogrrixx


Irgendwie reicht mir doch nicht aus, was ich geschrieben habe...

Also, wie kann ich die letzten schrecklichen Stunden jemals vergessen? Den Anblick der eigenen Katze, die gar nicht wiederzuerkennen ist... Diesen Blick... Der um Hilfe schreit, das hilflose einfach nur fertige kleine Tierchen, dem man unbedingt helfen muss!!! Aber wie?

Dann das Setzten lassen der Spritze, und plötzlich hört der Kleine auf zu atmen, und alles ist zu spät, er wird nie wieder zurück kehren!Weil ICH es so entschieden habe! Oder hätte ich das schon viel eher tun sollen, er hatte seit fast zwei Tagen schon so Schmerzen gehabt? Und was wäre gewesen, wenn man noch gewartet hätte ???

Ich muss mich irgend wie davon ablenken oder trösten!

Glaubt ihr an Wiedergeburt? Falls es das geben sollte, wann, wie und wo finde ich ihn wieder? Sollte ich nach einer neu geborenen Katze suchen, die genau so aussieht und zu sein scheint, wie er es war? Wird es das richtige sein? Oder würde es schief gehen und noch mehr weh tun?

Wie suche ich eine neue Katze aus, sollte man überhaupt, kann man die irgend wann auch so gern haben? oder soll ich es so belassen? Schon um nicht noch ein Mal sowas erleben zu müssen?

Ich habe in den letzten Stunden versucht, stark zu sein, ihn so gut es ging meine Verzweiflung und die Angst nicht merken zu lassen. Habe versucht, ihn normal, ruhig, aufmunternd, liebevoll zu behandeln, weil ich denke, alles andere macht es nur noch schlimmer.

Ich will doch einfach nur mein Baby zurück! ALLES gäbe ich drum!

Wie hier schon öfter gesagt wurde, muss ich mir auch anhören, dass es doch nur eine Katze war, es überall neue gibt... Aber ich habe ihn auch geliebt wie ein Familienmitglied, das er auch war!

K(norrxix


Ich hatte mich bisher verschrieben, komme da immer durcheinander! Also unser Kater starb nicht an FIV sondern an FIP!

Zuletzt hatte er Atemnot, es war alles voll Flüssigkeit und/oder Tumor, daher kam keine Luft mehr durch... Panikattacken, und eine Gelbsucht. Konnte nichts mehr zu sich nehmen oder sich entleeren.

Seit Monaten hatten wir germerkt, dass irgend was nicht stimmt... Mal hier und da entwurmt... Das auf den Stress durch die fremden Tiere geschoben, auch dass er sich zwischenzeitlich so sehr zurück zog... Er war ganz anders...

Wie ich das verstehe hätten wir es eher gewusst, hätte man auch nichts an der Krankheit ändern können... Trotzdem, ich hätte ihm wenigstens noch eine schöne Zeit machen können! Das hätte er jawohl mehr als verdient gehabt!

Entweder hat er sich bei der Katze angesteckt, die FIP hatte (in sich trug) und einige Zeit bei uns gelebt hat, ODER er hatte es schon seit klein auf sozusagen über die Muttermilch... Das wird man wohl nicht mehr heraus finden können. Er war schon der kleinste, schwächste aus dem Wurf, der am weingsten Milch ab bekam, und ein extrem ruhiger, lieber Kater... Aber das muss ja nicht heißen, dass er das in sich trug. Immerhin wurde er ja erst im Alter von 6 Jahren und dann schlagartig, krank, da hätte er doch vorher schon mal was gehabt haben müssen?

Falls ich mich in irgend etwas wiederhole, sorry.

Wie ich das verstanden habe, tragen sehr viele Katzen die Coronaviren? des FIP in sich, und es wird vermutet, dass einige schwächere? Katzen Gefahr laufen, dass es ausbricht, manche dagegen scheinbar gegen einen Ausbruch immun zu sein scheinen?

Natürlich mache ich mir um unsere (glücklicherweise putzmuntere!) hinterbliebene Katze auch sehr große Sorgen. Aber was würde es bringen, sich verrückt zu machen!

Unser armer Schnuffel wollte immer so gerne Leckerein essen, und da er zu gesunden Zeiten etwas fett angesetzt hatte, reduzierten wir das... Als wir dann wussten, er hat keine Zeit mehr, konnte er das alles nicht mehr genießen! Also ehrlich, lieber eine zufriedene, etwas dickere Katze, als so... Hätte meinem Baby so gerne noch so viel Leckerein gegeben, und ihn gebürstet, das hat er immer so geliebt, und so selten habe ich mich richtig um ihn gekümmert! Weil es selbstverständlich schien, dass er da war!

Ich hoffe, dass er wenigstens weiß, wie sehr ich ihn liebe!

KXnoMrrxix


Sehe grade meine ganzen Rechtschreibfehler, glaube ich kann das nicht mehr ändern, also einfach überlesen.

K^noYrrxix


...Was auch noch so schlimm war: Als die letzten zwei Tage da waren, mein kleiner Schatz sich nur noch rum schleppen konnte und Herz zerreißend (wie aus einer anderen Welt...) um Hilfe schrie... Ich hatte ja leider schon Probleme, für ihn stark zu bleiben, mein Mann konnte gar nicht, brach fast zusammen (wenn ich an die Diagnose beim Arzt denke, wir waren anfangs von einer heilbaren Darmentzündung ausgegangen, dann das... Es war ein Schock, riss uns den Boden unter den Füßen weg, wie in einem schlechten Film! Wir standen völlig neben uns), und ließ ihn und auch mich quasi völlig damit allein... Jedenfalls, ich hätte gedacht, dass unsere anderen Tiere (Katze und Hund), die zu ihm gehörten, ihm beistehen würden... Aber das war so schrecklich! Unser Hund war eher nervös und ängstlich, hatte wirklich in dieser fiesen Situation nichts anderes im Sinn, als die Katzenmilch und das Liquid was vor dem armen Kater stand, ich ihm immer wieder anbot, weg zu fressen... Und unsere Katze war auch eher verzweifelt und aggressiv ihm gegenüber! Wich ihm total aus und schimpfte... Wie schlimm muss das alles für mein Baby gewesen sein... Hoffe, er ist jetzt in einer anderen, besseren, friedlichen Welt, wo er gesund und glücklich ist, das alles vergessen hat, und ich ihn eines Tages wieder sehe und in die Arme schließen kann!!!

Ich hatte gar nicht geschrieben, dass es beim Tierarzt mehrere Besuche gegeben hatte. Er war die letzten Wochen extrem abgemagert, schleichend, hatte komisches Fell, war ruhiger, fraß nicht wie sonst, etwas stimmte nicht. Und ich hatte Wochen damit gewartet, zum Arzt zu fahren! Blut abnehmen, da wurde eine Darmentzündung vermutet. Deswegen Spritzen und Medikamente ins Futter. Aber schnell wieder hin weil alles komisch war... Ultraschall, FIV und Leukose-Tests (negativ)... Wir hatten wirklich an nichts schlimmes gedacht, die Ärztin anfangs auch nicht, und dann das! Nur noch wenige Tage, Stunden... Endstadium.

K0n=orrixx


Die letzte Nacht... Abends hatte ich schon mit der Ärztin telefoniert, die meinte, wenn er in einer halben Stunde immer noch nicht besser Luft bekäme, sollte man ihn einschläfern.

Ab da war es ein hin und her und abwägen... Man hofft doch noch auf ein Irrtum, kurzzeitige Besserung, und wenn nur für ein paar Tage! Auf ein Wunder! Außerdem war man doch selbst schon mal so krank, dass man dachte man stirbt, und wurde wieder gesund... Also wollten wir die Nacht abwarten, natürlich war das alles wieder genau an einem Wochenende, also TÄin nur über Handy erreichbar (zum Glück überhaupt erreichbar).

Und die Nacht war der Horror! Schlafen konnte man nicht wirklich, hoffen und bangen, aber eigentlich wusste man, dass es keinen Ausweg gab. Und auch wenn man es grade mal nicht hörte, wartete man nur darauf, sein schreckliches atmen und miauen zu hören... Das habe ich selbst wo er nicht mehr da ist, noch!

Morgens um halb 7 kam er dann ins Zimmer gekrochen und miaute um Hilfe...

Dann folgten schreckliche Stunden, erst Mal klar zu kommen und zu entscheiden... Noch mal mit der TÄin telefonieren... Die konnte dann auch erst später, und wir mussten das arme Tierchen auch noch bis zur Praxis fahren...

Wenigstens dauerte "es" dann nicht mal Sekunden, und er atmete einfach nicht mehr. Man, das vergisst man nie!

Natürlich war ich bei ihm! Mein Mann konnte nicht, für mich ist es aber selbstverständlich, dass man jemand geliebten in den letzten Sekunden nicht allein lässt! Ich hätte auch mich noch mehr zusammen reißen sollen, für ihn...

k6atiW0065


Hallon erstmal, ich bin neu hier, habe mir diese Forum gesucht weil ich nicht weiss wie ich mit dem Tod meines Katers umgehen soll.

Er war 17 Jahre alt, hat die letzten Tage nix mehr gefressen, er hat nur noch auf seinem Platz gelegen hat aber immer sein köpfchen gehoben wenn er uns gesehen hat, obwohl er keine Kraft mehr hatte.Er hatte zum Schluss ein viel zu grosses Herz und eine tumor an der Leber, alle Medizin hat nicht mehr gehofen, bis ich am Samstag Nacht mit Ihm in die Tierklinik gefahren bin um Ihn von seinem Leid zu erlösen.Für Ihn war es das beste ich weiss 17 ist ein hohes Alter aber er fehlt mis soooo sehr. Er war immer da, hat an der Türe gewartet wenn ich von der Arbeit kam lag abends auf dem Sofa neben mir, war bei jeder Mahlzeit dabei weil er auf seine Scheibe Putenwurst gewartet hat(das war seine Lieblingspeise)er hat mich früh mit einem Miau geweckt hat an meinem Fussende geschlafen.

Als ich mit Ihm in der Klinik war, habe ich sein Köpfchen genommen habe ihn gedrückt und Ihm gesagt das ich Ihn lieb habe und Ihn nie vergessen werde.Da hat er mich mit letzter Kraft angeschaut und miau gemacht ich glaube er wollte sich verabschieden, ich hoffe nur er hat gefühlt das ich Ihn über alles Liebe!? Ich habe Ihn dann mit nach Hause genommen und den nächsten Tag im Garten begraben. Er ist erlöst, aber ich vermisse ihn so sehr sein Platz ist leer. Wie soll man mit der Trauer umgehen? Lg Kati0065

sWanftx_02


Hallo kati0065,

für Deinen verstorbenen Kater :)- .

Du fragst, wie man mit dieser Trauer umgehen soll. Aus eigener Erfahrung (mein Kater wurde vor 6 Jahren überfahren, meine Katze musste 1 Jahr später mit fast 18 Jahren eingeschläfert werden) möchte ich Dir als Hilfe mitgeben, dass Du erst mal die Trauer einfach zulassen musst. Ich weiß, der leere Platz, der leere Futternapf.. es tut wahnsinnig weh. Und doch darfst Du in der Trauer nicht "steckenbleiben". Erinnerung ist die Dankbarkeit des Herzens: Denke auch immer wieder an all die schönen Dinge, die Du mit ihm erleben durftest. Du wirst sehen, in die tiefe Trauer mischt sich dann plötzlich ein Hauch von Trost.

Dein Kater hat in Deinem Leben eine einmalige Spur hinterlassen, doch die Spur reißt mit seinem Tod nicht ab. Du siehst sie nur nicht mehr, doch sie ist da bis ihr euch wieder begegnet....

Alles Gute für Dich :)* :)_ :)*

Übrigens ist heute Weltkatzentag: Für alle, die um ihr geliebtes Tier trauern :)* :)* :)*

Für alle verstorbenen Katzen und Kater :)- :)- :)-

kcati0?06x5


Hallo sanft 02 vielen Dank für die tröstenden Worte. Es tut gut das es Menschen gibt die dasselbe fühlen es gibt ja immer Menschen die sagen " Es war ja nur eine Katze". Dazu kann ich nur sagen das Sind Leute die die Liebe eines Tieres noch nicht erlebt haben. Alle Tiere dieser Erde sind nämlich die besseren Menschen.

LG

svanRft_x02


Die Arche Noah zeigt uns ja genau das.

Ich habe meine Katzen auf dem Tierfriedhof bestattet und damit immer auch einen konkreten Ort der Dankbarkeit.

Du hast Deinen Kater ja ganz nah bei Dir im Garten. Ich wünsche Dir, dass seine Spur der Liebe Dich ein Leben lang begleitet.

LG

a&zrap2979


Guten Tag,

mein Katerchen ist am 28.5.2015 mit nur knapp 8 Monaten an einer FIP verstorben. Zum Glück wurde es rechtzeitig endeckt so dass er keine Schmerzen erleiden musste. Ich trauere immer noch um ihn. Er war mein Baby. Wir schliefen zusammen im Bett , spielten stundenlang. Er hörte auf mich wie ein kleiner Hund.

Ich habe ihn in Dortmund auf dem Tierfriedhof beerdigt. Gehe nun zweimal in der Woche ihn besuchen. Falls ich einmal nicht kann plagen mich schuld gefühle. Ich hab das Gefühl ob ich einfach dort verscharrt hätte obwohl das so nicht ist. Könnte jeden Tag heulen. Rede sehr oft von ihm.....

azra

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@ azra

erst mal: ich kann dich gut verstehen, es tut unendlih weh :)_

aber ich kann dir sagen es wird besser, der Schmerz lässt nach und die Erinnerung an die vielen schönen Dinge bleiben.

und dann kommt auch die Gewissheit: es ist Schicksal, es ist der Lauf der Dinge, die man selbst nicht ändern kann nur damit umgehen.

Ich hatte im Herbst meine Katze verloren und war uch sehr sehr traurig, habe mir dann aber im Frühjahr eine neue kleine geholt.

Diese tollt jetzt hier rum, hat sich prima entwickelt. Hat auch einen ganz anderen Charakter als die verstorbene.... in sofern alles gut, ;-) (kein verdrängen, ersetzen oder so, denn das geht ja nicht)

Vielleicht wäre das auch eine Option für dich, dir im Herbst ein neues Kätzchen zu nehmen, denn es gibt viele die einen guten Platz suchen und wenn du eine Tierfreundin bist :)^

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