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Todestag meiner Zwillingsschwester

F_eueurblixck hat die Diskussion gestartet


Ich kann mich noch genau an deinen Todestag erinnern ... es war ein schöner Herbsttag der 25. September 2001 als du uns verlassen musstest.

Du warst ein immer fröhlicher Mensch und ich hab mit dir sehr viel schönes und auch trauriges überstanden. Nun bin ich nur noch die Hälfte ohne dich ... du warst immer der Bessere Mensch von uns und wir haben auch selten gestritten. Doch nun bist du weg, für immer.

Ich kann es immer noch nicht glauben und ich denke du wärst nur in einem Schlaf und wachst eines Tages wieder auf, aber in Wirklichkeit bist du für immer verschwunden.

Du erstrahlst in meinem Herzen wie ein Sonnenschein wenn ich an dich denke ... Das sind die wunderschönen Überreste die ich von dir hab ... ich werde sie nie verlegen.

Wenn ich in den Spiegel sehe, muss ich immer an dich denken, denn du stehst in voller größe vor mir ... ich und du. Ich hätte nie gedacht, dass sie uns so früh auseinanderreißen werden, doch es war so gekommen.

Die Tränen die ich beim Schreiben vergieße schenke ich dir und setze sie zu deiner letzten Träne auf die Backe ... :°( Wenn ich weine, denke ich immer an dich und wage es nicht in den Spiegel zu sehen. Du hattest als du gestorben bist eine glänzende, kullernde Träne auf deiner Backe ... Dein Bild brannte sich wie die Flamme des Feuers in meine Netzhaut und ich sehe noch immer deine silberne Silouette im Abendrot. Du warst mein ein und alles und ich musste dich einfach so ohne mich zu verabschieden her geben.

Es war der schlimmste Moment meines Lebens ...

Ich weiß, dass du viel duchmachen musstest und tapfer durchgehalten hast, aber gegen deine Krankheit, hattest du keine Chance. Du warst geschwächt und schon immer der anfälligere von uns beiden, aber das es so weit kommen musste ... :°_

Auch zusammen konnten wir nicht gegen deinen Herzfehler ankämpfen. Ich habe es geschafft, damit auszukommen, aber du warst der mehrbetroffene von uns beiden und deine Organe haben versagt.

So musstest du uns eines Tages schließlich verlassen und ich denke immer an dich. Wir werden uns immer beistehen, denn deine Seele ist nicht weit entfernt. Sie sitzt tief in meinem Herzen und wird mir immer zuhören ... zusehen ... und mit mir fühlen.

Dieses Gedicht hilft mir, alles zu verarbeiten ....

In liebevoller Erinnerung an meine liebe, verstorbene Zwillingsschwester Laura Marlene .... :)* :°_

Ihr sollt nicht um mich weinen.

Ich habe doch gelebt.

Der Kreis hat sich geschlossen,

der zur Vollendung strebt.

Glaubt nicht wenn ich gestorben,

dass wir uns ferne sind.

Es grüßt euch meine Seele

als Hauch im Sommerwind.

Und legt der Hauch des Tages

am Abend sich zur Ruh',

send'ich als Stern vom Himmel

euch meine Grüße zu.

:)*

Liebe Grüße, von Feuerblick :°(

Antworten
Jzuliagxal


Wow Feuerblick. ich bin echt gerührt von deiner Art zu schreiben! Wunderschöne Worte hast du gefunden!

Tut mir sehr Leid was da passiert ist, aber wohl geht es deiner Schwester dort wo sie jetzt ist viel besser:)

Ich wünsche Dir und deiner Familie noch alles Gute für die Zukunft und schenke euch und deiner Schwester jede Menge glückssterne!

:)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

F|eue$rbliCcxk


Ich denke auch, dass ich das gut hinbekommen habe. Ich bin 13 und im Aufsatz schreiben eigentlich nicht gut, aber wenn es um etwas Trauriges geht ... :°( Ich hab mir viel Mühe gemacht und es ist mir auch gelungen. Für meine Laura mach ich alles ... Danke, für die Glückwünsche.

Lra=mpex09


Das tut mir wirklich Leid aber ich abe das gleiche KAnnst ja mal unter "Meine arme Schwester" schauen.

:)* :°_ :°_ :°_ :)*

Fbeu<e,rblicxk


Werde ich ...

F@euegrblicxk


Diese Geschichte laß mir meine Mutter einen Tag vor dem Todestag meiner geliebten Laura vor ... Der Geschichte bin ich noch immer dankbar, denn sie stelllt eine Verbindung zwischen Laura und mir her.

Genau so wie meine Kette, die wir beide immer um den Hals trugen und ihr ins Grab beilegten. (Engel auf Herz)

Das Gänseblümchen

Nun höre einmal! Draußen auf dem Lande, dicht am Wege lag ein Landhaus, du hast es gewiß selbst einmal gesehen. Vor ihm lag ein kleiner Garten mit Blumen und einem Zaun; dicht dabei am Graben, mitten in dem schönsten grünen Grase wuchs eine kleine Gänseblume. Die Sonne beschien sie ebenso warm und schön wie die großen, schönen Prachtblumen drinnen im Garten, und deshalb wuchs sie von Stunde zu Stunde. Eines Morgens stand sie mit ihren kleinen, blendendweißen Blättern, die wie Strahlen um die kleine, gelbe Sonne in der Mitte ringsherum sitzen, ganz entfaltet da. Sie dachte gar nicht daran, daß kein Mensch sie dort im Grase sehe und daß sie eine arme, einfache Blume sei; nein, sie war vergnügt, sie wendete sich der warmen Sonne gerade entgegen, sah zu ihr auf und horchte auf die Lerche, die in der Luft sang. Das kleine Gänseblümchen war so glücklich, als ob es ein großer Festtag gewesen wäre, und es war doch ein Montag. Alle Kinder waren in der Schule. Während sie auf den Bänken saßen und etwas lernten, saß sie auf ihrem kleinen, grünen Stengel und lernte auch von der warmen Sonne und allem ringsumher, wie gut Gott ist. Es machte sie froh, daß die kleine Lerche alles, was sie in der Stille fühlte, so deutlich und schön sang, und die Gänseblume blickte mit einer Art Ehrfurcht zu dem glücklichen Vogel, der singen und fliegen konnte, empor, war aber gar nicht betrübt, weil sie es selbst nicht konnte. "Ich sehe und höre ja!" dachte sie; "die Sonne bescheint mich, und der Wind küßt mich! Oh, wie bin ich doch begabt worden!" Im Garten standen viele steife, vornehme Blumen, je weniger Duft sie hatten, um so mehr prunkten sie. Die Sonnenrose blies sich auf, um größer als eine Rose zu sein, aber die Größe ist es nicht, die es macht! Die Tulpen hatten die allerschönsten Farben, das wußten sie wohl und hielten sich so gerade, damit man sie besser sehen möchte. Sie betrachteten die kleine Gänseblume da draußen gar nicht, aber sie sah desto mehr nach ihnen und dachte: "Wie sind sie reich und schön! Ja, zu ihnen fliegt sicher der prächtige Vogel hernieder und besucht sie! Gott sei Dank, daß ich so nahe dabei stehe, so kann ich doch den Staat zu sehen bekommen!" Und gerade, wie sie das dachte, "Quirrvit!" da kam die Lerche nieder ins Gras zu der armen Gänseblume geflogen; die erschrak so vor lauter Freude, daß sie gar nicht wußte, was sie denken sollte. Der kleine Vogel tanzte rings um sie her und sang: "Wie ist doch das Gras so weich! Welch liebliche, kleine Blume mit Gold im Herzen und Silber auf dem Kleide!" Der gelbe Punkt in der Gänseblume sah ja auch aus wie Gold, und die kleinen Blätter ringsherum erglänzten silberweiß. Wie glücklich die kleine Gänseblume war, das kann niemand begreifen! Der Vogel küßte sie mit seinem Schnabel, sang ihr vor und flog dann wieder in die blaue Luft hinauf. Es währte sicher eine ganze Viertelstunde, bevor die Blume sich beruhigen konnte. Halb beschämt und doch innerlich erfreut, sah sie nach den anderen Blumen im Garten; sie hatten ja die Ehre und Glückseligkeit, die ihr widerfahren war, gesehen, sie mußten ja begreifen, welche Freude das war; aber die Tulpen standen noch einmal so steif wie früher, und dann waren sie spitz im Gesicht und rot, denn sie hatten sich geärgert. Die Sonnenblumen waren ganz dickköpfig; es war gut, daß sie nicht sprechen konnten, sonst hätte die Gänseblume eine ordentliche Zurechtweisung bekommen. Die arme, kleine Blume konnte wohl sehen, daß sie nicht guter Laune waren, und das tat ihr herzlich weh. Zur selben Zeit kam drinnen im Garten ein Mädchen mit einem großen, scharfen und glänzenden Messer, es ging gerade auf die Tulpen zu und schnitt eine nach der andern ab. "Uh!" seufzte die kleine Gänseblume, "das war erschrecklich, nun ist es mit ihnen vorbei!" Dann ging das Mädchen mit den Tulpen fort. Das Gänseblümchen war froh, daß es draußen im Grase stand und eine kleine Blume war, es fühlte sich so dankbar, und als die Sonne unterging, faltete es seine Blätter, schlief ein und träumte die ganze Nacht von der Sonne und dem kleinen Vogel. Am nächsten Morgen, als die Blume wieder glücklich alle ihre weißen Blätter gerade wie kleine Arme gegen Luft und Sonne ausstreckte, erkannte sie des Vogels Stimme, aber es war traurig, was er sang. Ja, die arme Lerche hatte guten Grund dazu; sie war gefangen worden und saß nun in einem Käfig dicht beim offenen Fenster. Sie besang das freie und glückliche Umherfliegen, sang von dem jungen grünen Korn auf dem Felde und von der herrlichen Reise, die sie auf ihren Flügeln hoch in die Luft hinauf machen konnte. Der arme, kleine Vogel war nicht bei guter Laune, gefangen saß er da im Käfig. Die kleine Gänseblume wünschte ihr zu helfen. Aber wie sollte sie das anfangen? Ja, es war schwer zu erdenken. Sie vergaß völlig, wie schön alles ringsumher stand und wie warm die Sonne schien - ach, sie konnte nur an den gefangenen Vogel denken, für den sie durchaus nichts tun konnte. In derselben Zeit kamen zwei kleine Knaben aus dem Garten; der eine von ihnen hatte ein Messer in den Händen, groß und scharf, wie das des Mädchens war, das die Tulpen abgeschnitten hatte. Sie gingen gerade auf die kleine Gänseblume zu, die gar nicht begreifen konnte, was sie wollten. Hier können wir ein herrliches Rasenstück für die Lerche ausschneiden!" sagte der eine Knabe und begann nun um die Gänseblume in einem Viereck tief hineinzuschneiden, so daß sie mitten in das Rasenstück zu stehen kam. "Reiße die Blume ab!" sagte der eine Knabe, und das Gänseblümchen zitterte aus Angst; denn abgerissen werden hieß ja das Leben verlieren, und nun wollte es so gern leben, da es mit dem Rasenstück zu der gefangenen Lerche in den Käfig sollte. "Nein, laß sie stehen!" sagte der andere Knabe; "sie putzt so niedlich!" Und so blieb die kleine Gänseblume stehen und kam mit in den Käfig zur Lerche. Aber der arme Vogel klagte laut über die verlorene Freiheit und schlug mit den Flügeln gegen den Eisendraht des Käfigs; Die kleine Gänseblume konnte nicht sprechen, kein tröstendes Wort sagen. So verging der ganze Vormittag. "Hier ist kein Wasser!" sagte die gefangene Lerche. "Sie sind alle ausgegangen und haben vergessen, mir einen Tropfen zu trinken zu geben. Mein Hals ist trocken und brennend! Es ist Feuer und Eis in mir, und die Luft ist so schwer! Ach, ich muß sterben, scheiden von dem warmen Sonnenschein, vom frischen Grün, von all der Herrlichkeit, die Gott geschaffen!" Und dann bohrte sie ihren Schnabel in das kühle Rasenstück, um sich dadurch ein wenig zu erfrischen; da fielen ihre Augen auf das Gänseblümchen, und der Vogel nickte ihm zu, küßte es mit dem Schnabel und sagte: "Du mußt hier drinnen auch vertrocknen, du arme, kleine Blume! Dich und den kleinen Flecken grünen Grases hat man mir für die ganz Welt gegeben, die ich draußen hatte! Jeder kleine Grashalm soll mir ein grüner Baum, jedes deiner weißen Blätter eine duftende Blume sein! Ach, ihr erzählt mir nur, wieviel ich verloren habe!" Wer ihn doch trösten könnte!" dachte die Gänseblume, aber sie konnte kein Blatt bewegen; doch der Duft, der den feinen Blättern entströmte, war weit stärker, als man ihn sonst bei dieser Blume findet; das bemerkte der Vogel auch, und obgleich er vor Durst fast verschmachtete und in seinem Schmerz die grünen Grashalme abriß berührte er doch nicht die Blume. Es wurde Abend, und noch kam niemand, dem armen Vogel einen Wassertropfen zu bringen. Da streckte er seine hübschen Flügel aus, schüttelte sie krampfhaft, sein Gesang war ein wehmütiges 'piep, piep' das kleine Haupt neigte sich der Blume entgegen, und des Vogels Herz brach aus Mangel und Sehnsucht. Da konnte die Blume nicht wie am vorhergehenden Abend ihre Blätter zusammenfalten und schlafen, sie hing traurig zur Erde nieder. Erst am nächsten Morgen kamen die Knaben, und als sie den Vogel tot erblickten, weinten sie, weinten viele Tränen und gruben ihm ein niedliches Grab, das mit Blumenblättern verziert wurde. Des Vogels Leiche kam in eine rote, schöne Schachtel, königlich sollte er bestattet werden, der arme Vogel! Als er lebte und sang, vergaßen sie ihn, ließen ihn im Käfig sitzen und Mangel leiden, nun bekam er Staat und viele Tränen. Aber das Rasenstück mit dem Gänseblümchen wurde fortgeworfen; niemand dachte an die bescheidene Blume, die doch am meisten für den kleinen Vogel gefühlt hatte und ihn gern trösten wollte.

Danke fürs Lesen ... :°( o:)

Liebe Grüße von mir und Laura Marlene

JSannxy


Feuerblick,schöne Geschichte.... :)- :°_

Fneue~rbl4ick


Hat von euch auch wer eine Zwillingsschwester oder seit ihr einfach so auf meinen Faden gestoßen? Ich weiß, mein vorletzter Beitrag ist wegen der Geschichte ein bisschen lang geworden, doch ich wollte euch auch mitteilen, was mich noch immer mit meiner Schwester verbindet.

Ach ja, ich hab am Sonntag, also gestern, bilder meiner Zwillingsschwester in meinem Zimmer aufgehängt, denn ich hatte gar nichts mehr von ihr in meinem Zimmer, bis auf ein paar Kleinigkeiten. Eines jedoch hab ich immer und überall dabei und zwar die Kette ... von der hab ich euch schon erzählt.

Ich weiß nicht was die Geschichte für Kräfte auf mich haben, dass sie für mich als Verbindung steht ... vielleicht, weil sie meine Mutter einen Tag vor ihrem Tod vorgelesen hatte, oder weil Laura Marlene ähnliche Fähigkeiten hatte, wie das Gänseblümchen, was mir erst später aufgefallen ist, als uns Laura Marlene verlassen hatte ... Ich weiß es nicht, was denkt ihr?

Wie findet ihr die Geschichte eigentlich?

*:)

Pwo'hoda


Was? Du bist erst 13? Also war deine Schwester noch ganz klein... Mann, das ist ja umso heftiger! Mein Beileid. Ich weiß nicht, ob ich das so überstehen und mich so intensiv mit der Trauer auseinandersetzen könnte. Du hast meinen Respekt. :°(

FOeuer@blixck


Dankeschön ... Meinst du den ersten Text oder die Geschichte. Die Geschichte hab ich nicht geschrieben, das hat Hans Christian Andersen für mich gemacht. Ich hätte nie so eine magische Geschichte aufs Blatt gebracht.

Die Geschichte hat wirklich magisch auf mich gewirkt und ich hab mich zu Laura hingezogen gefühlt.

Ich habe Gänseblümchen schon immer mit Laura Marlene verglichen ... Sie war mein ein und alles und ich hatte oft Gänseblümchenketten mit ihr gebastelt.

Da sie immer fröhlich war, wusste ich das Laura mein Gänseblümchen war und als ich diese Geschichte gehört und gefühlt habe wurde es mir bewiesen. Sie war ein Puzzelteil, das mit mir zusammensteckt ... :°_ :)_

FAeuerblxick


Pohoda

Du bist erst 13?

Ja, ich bin 13

Meine Schwester war 5 Jahre als sie von uns gehen musste. Es war wirklich häftig für mich, aber ich versuche deshalb umso mehr an sie zu denken und ihr alles zu erzählen, was mich bedrückt, damit die Verbindung zwischen uns nie brechen wird und das auch sie mich dort oben noch war nimmt.

Meine Zwillingsschwester war wie ich schon sagte, mein ein und alles und ich werde die Verbindung zu ihr nur festigen und nicht brechen. Sie braucht mich und ich brauch sie ... zusammen waren wir schon immer stark ... :)_

F$eue+rbmlick


:)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

Diese Krafsterne hab ich alle für meine Laura Marlene geschrieben und ich hoffe, dass sie gerade an mich denkt. Sie wird bestimmt stolz auf mich sein, wenn ich immer an sie denk.

:)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

Viele Grüße von Feuerblick *:) *:) *:)

FDeuerxblick


Wenn ihr Lust habt, dürft ihr auch für Laura Marlene, oder anderen Verstorbenen hier in der Internetseite ... [[http://www.gratefulness.org/candles/candles.cfm?l=ger]] ... eine Kerze anzünden :)- :)- :)- :)- :)- :)- :)- :)- :)- :)- :)- :)- :)- :)- :)- :)- :)- :)- :)- :)- :)- :)- :)- :)- :)- :)- :)- :)- :)- :)- :)- :)- :)- :)-

Sie brennt 48 Stunden und dann erlöscht sie ... :)-

Laura wird sich darüber sehr freuen, wenn ihr auch mit an sie denkt und aus diesem Grunde eine Kerze anzündet. Ich freue mich natürlich auch ...

Wir zünden Kerzen wie der Weltmeister ... und verbinden sie mit dem Namen Laura Marlene ... zusammen sind wir stark ... :)_ :)_ :)_ :)* :)* :)* :-D :-D :-D :)- :)- :)- :)^ :)^ :)^

F+euerlblxick


Bitte mit der Gruppeninitialie "med1" kennzeichnen ... so werden unsere Kerzen zusammen angezeigt. Bitte ... :)* :)- o:)

*:)

Fleuerblpick


Noch keiner auf die Seite gegangen. Im Moment brennt nur die Kerze von mir. Leider ... ich hatte gedacht, dass mehr an Verstorbene denken, aber warscheinlich hat hier noch keiner den neuen Beitrag gelesen :-o. Wirds aber mal wieder Zeit ... :p> :-/ :°( :°_ :)*

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