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Wie geht es weiter nach dem Tod?

-^St~a$r0Scxream-


...die mit ihrem Denken.....

Jyig>saw5


Der Mensch ist nicht mehr als eine Summe fortlaufende chemische Reaktion. Da hat kein Gott und kein Teufel Einfluss darauf. Und man wird somit nicht wiedergeboren oder sonstiges. Es ist aus und damit ist Ende. Damit sollte man sich abfinden und sich keinen Illusionen hingeben.

Die "Zufälle", die zur Existenz unseres Planeten und allem, was darauf lebt, geführt haben, sind schon extrem, wie ich finde. Ich glaube gelesen zu haben, dass, wenn der Abstand zwischen Sonne und Erde nur um wenige Kilometer anders wäre, bereits kein Leben mehr auf der Erde möglich wäre. Natürlich kann das alles trotzdem nur reiner Zufall sein, das leugne ich nicht. Aber mir persönlich erscheint es wenig wahrscheinlich. Letztendlich bleibt alles eine Frage dessen, wie man die Welt um sich herum interpretiert.

Das Universum ist so riesig dass es Tausende, eher Millionen Planeten gibt auf denen die gleichen Voraussetzungen sind wie hier bei uns. Außerdem gibts auch auf der Erde für unsere Auffassung nach extreme Bedingungen. Es gibt Mikroben in Wüsten Chiles wo im Jahr nur wenige Millimeter Wasser fallen. Genauso wie es im Ozean leben gibt wo wir sofort verbrennen würden wegen der extremen Hitze im Wasser und dem hohen Schwefelgehalt. Diese Liste lässt sich beliebig in die Länge ziehen. Die Chance dass wir NICHT allein sind im Universum liegt soweit ich weiß bei 99,9999...... Prozent.

-wStarSIcIre"amx-


Der Mensch ist nicht mehr als eine Summe fortlaufende chemische Reaktion.

Dann ist also die Liebe die du für jemanden empfindest, oder der Hass, oder die Trauer wenn ein lieber Mensch von dir gegangen ist, nur eine Summe fortlaufender chem. Reaktionen ? Dann steuert also dein Gehirn das du jetzt traurig sein musst weil ein geliebter Mensch gestorben ist ?

Es ist nur unsere äußere Hülle die sterben wird, weil, wie du schon sagst, sie nur eine Summe chem. Reaktionen ist. Das Gefühl ( die Seele als Energieform ) wird m.E. ewig weiterexestieren. Ob ich nun etwas davon mitbekomme, wird sich zeigen ;-D und ist unabhängig von sämtlichen religiösen Reinkarnationstheorien.

l]auriona


@ Jigsaw5:

Ich wollte damit nicht beweisen, dass wir nicht allein im Universum sind. Sind wir höchstwahrscheinlich auch nicht. Aber falls es irgendwo anderes Leben geben sollte, ist es mit Sicherheit so weit weg, dass wir niemals Kontakt bekommen werden. Und die Wahrscheinlichkeit, dass eine andere intelligente Spezies genau zum gleichen Zeitpunkt wie wir auf dem gleichen Entwicklungsstand ist wie wir und nicht schon vor 2 000 000 000 Jahren oder so ausgestorben ist, ist ohnehin verschwindend gering. Aber das ist ein anderes Thema ;-)

T.ourixst


Laurina

Ich glaube gelesen zu haben, dass, wenn der Abstand zwischen Sonne und Erde nur um wenige Kilometer anders wäre, bereits kein Leben mehr auf der Erde möglich wäre.

"Nur wenige Kilometer" ist sehr übertrieben, aber im Prinzip ist es richtig: Es gibt eine Zone um einen Stern, in der Wasser in flüssiger Form vorliegen kann. Wäre die Erde ein Stück näher an der Sonne, wäre alles Wasser gasförmig und weiter entfernt von der Sonne, wäre es zu Eis erstarrt. Die Erde liegt genau in der Zone, in der Wasser flüssig sein kann. Außerdem hat die Erde zB einen äußerst ungewöhnlichen Mond, der sich stabilisierend auf die Erdrotation auswirkt.

Alles ideale Bedingungen für die Entwicklung von Leben. Leben, in der Form in der wir es kennen, wohlgemerkt. Wir können nicht sagen inwieweit das Leben einfach an die herrschenden Bedingungen angepasst ist. Wasser in flüssigem Zustand ist für die Existenz irdischen Lebens wichtig - aber gilt das für Leben allgemein, oder nur für irdisches Leben?

Zu dem Vergleich mit den Autokennzeichen.

Der Punkt ist: Die Betrachtung von Wahrscheinlichkeiten macht im Nachhinein wenig Sinn. Wie wahrscheinlich sind die Lottozahlen von letztem Samstag? So unwahrscheinlich sie auch sind, sie sind gezogen worden. Im Nachhinein kann man sagen, dass ein so unwahrscheinliches Ereignis eingetreten ist, kann kein Zufall sein. Die Ziehung der Lottozahlen kann daher nicht mit rechten Dingen zugegangen sein.

Ich denke, wir sind uns einig, dass das ein Trugschluss ist, denn es trifft für jede andere Zahlenkombination auch zu. Das ist im Fall der Erde nicht anders. Hätte die Erde nicht 6richtige im Planetenlotto des Lebens, dann gäbe es uns gar nicht und wir könnten uns nicht wundern, warum ausgerechnet hier die Bedingungen alle so toll passen. Aber das Universum ist so unvorstellbar gross, die Zahl der Planeten ist -nach allem was wir wissen- so riesig... der ein oder andere Planet landet eben ein Treffer im Planetenlotto.

Ob du nun dieses eine oder irgendein anderes [Autokennzeichen] siehst, ist natürlich alles gleich (wenig) wahrscheinlich, ändert aber nichts an der Realität.

Ob dieser oder ein anderer Planet 6richtige im Planetenlotto hat, ändert doch auch nichts an der Realität.

Die Realität ist: Irgendwo im Universum fragen sich ein paar Lottogewinner, ob das alles Zufall ist.

TXoZurxist


äh ... sorry

ich sehe gerade, dass Jigsaw5 den zentralen Punkt meiner Antwort schon gegeben hatte.

T/ourixst


-StarScream-

Leider sehe ich aber immer wieder ein Kopfschütteln dieser Leute über die Anderen, die ihrem Denken in eine weitere Dimension gehen.

Warum "leider"?

Du schüttelst doch auch den Kopf über diejenigen, die aus deiner Sicht nicht die ihrem Denken in eine weitere Dimension gehen.

(eine Sicht, der ich ganz entschieden widerspreche: Wissenschaft ist vielschichtiger, unvoreingenommener und mehrdimensionaler, als glaubensgasierte Weltbilder jemals sein können.)

nochmal, warum "leider"?

Ist es nicht bezeichnend für die Gläubigen aller Couleur, dass sie die Kritik ihres Glaubens als etwas Bedauerliches ansehen? Ich habe nichts dagegen, wenn du meiner Auffassung von der Nicht-Existenz der Seele widersprichst. Der Austausch verschiedener Auffassungen ist doch der Sinn dieses Fadens, oder? :-D

Warum "Kopfschütteln [...] über die Anderen"?

Ich schüttele hier über niemanden den Kopf! -Ausrufezeichen- Ich halte gewisse Vorstellungen für unbegründet, oder sogar für widersprüchlich und somit eindeutig falsch. Wenn ich dazu "Nein-Nein-Nein" sage, schüttele ich noch lange nicht über die dahinterstehende Person den Kopf. Würde ich über die Person den Kopf schütteln, würde ich mich nicht mit ihren Aussagen beschäftigen wollen. sprich: ich würde mich hier gar nicht beteiligen.


Wenn alles so einfach und errechenbar wäre, warum ist es dann nicht möglich, mir die Grenze des Universums aufzuzeigen/auszurechnen ?

Wie meinst du das mit der "Grenze des Universums"? räumlich und/oder zeitlich?

Wenn alles mit dem Urknall entstanden sein soll, dann muß es feste Größen geben um sämtliche Dinge wissenschaftlich belegen zu können.

Auf welche -- deiner Meinung nach nicht wissenschaftlich belegte -- Behauptung, bezieht sich diese Aussage ???

Sobald ich das nicht kann, muß ich daran glauben das es etwas gibt, was man mit der Wissenschaft allein nicht so einfach beweisen kann. :-/

nein.

Wenn man keine wissenschaftliche Erklärung hat, dann heisst das nicht, dass es keine wissenschaftliche Erklärung gibt. Es heisst nur, dass wir bisher noch keine wissenschaftliche Erklärung gefunden haben.

l0aurixna


@ Tourist:

Wenn man keine wissenschaftliche Erklärung hat, dann heisst das nicht, dass es keine wissenschaftliche Erklärung gibt. Es heisst nur, dass wir bisher noch keine wissenschaftliche Erklärung gefunden haben.

Ist das so? Werden wir irgendwann ALLES wissenschaftlich erklären können? Warum dann nicht auch die Existenz einer "Seele"? Nur weil wir transzendente Dinge heute nicht wissenschaftlich erklären können, heißt das nicht, dass es sie nicht geben kann, oder ]:D ?

-`StabrScr*eaxm-


Warum "leider"?

...

Du schüttelst doch auch den Kopf über diejenigen, die aus deiner Sicht nicht die ihrem Denken in eine weitere Dimension gehen.

"Leider" aus dem Grund, weil Leute die so denken wie ich, oft von den Andersdenkenden belächelt werden. Damit meine ich nicht DICH persönlich, sondern einfach den Umstand, das Menschen die an religiöse, oder an andere transzendale Dinge glauben, geringschätzig betrachtet werden. Eben weil ihr Aussagen nicht immer "Hand und Fuß" haben.

Ich PERSÖNLICH, schüttle über niemanden den Kopf. Zumal mir die Naturwissenschaft sehr gut gefällt und ich in den meisten Thesen der Wissenschaftler übereinstimme. Das Einzige was ich wage zu behaupten, ist, dass die Wissenschaft, egal wie lange sie sich bemüht, nie gänzlich alle Zweifel ausräumen kann, noch das sie jedes Phänomen logisch erklären können. Man kann einfach nicht, wenn man beim Beispiel des Urknalls bleiben will, behaupten, das es zuvor "NICHTS" gegeben hätte. Was ist "Nichts" ?

Wie meinst du das mit der "Grenze des Universums"? räumlich und/oder zeitlich?

Das weiß ich nicht. Wie will man eine Grenze definieren, bei der man gar nicht weiß wie sie aussehen könnte ? Ob nun räumlich oder zeitlich ? :-/ Schon alleine der Gedanke überschreitet bei Weitem unser "kleines" Denkvermögen....

Wenn ich mir nun das Universum mit all seinen Galaxien etc. vorstelle, WANN und WO kommt der Punkt, wo die Grenze ist ? Wie würde diese Grenze, das Ende der Straße aussehen ? Genauso geht es mir mit dem Gedanken der Seele...

Die stofflichen Aspekte sind klar. Aber ich bin der Meinung das Gefühle, wenn man z.B. anfängt zum weinen, weil einem etwas wehtut (nicht körperl.) nicht vom Gehirn gesteuert werden. Und deshalb glaube ich auch, dass das Wesen, das was uns zu einem liebenswerten Menschen etc. macht, nicht einfach beim Tod mitstirbt.

Wenn man keine wissenschaftliche Erklärung hat, dann heisst das nicht, dass es keine wissenschaftliche Erklärung gibt. Es heisst nur, dass wir bisher noch keine wissenschaftliche Erklärung gefunden haben.

So kann man es auch sehen. Vielleicht ist es auch richtig. Ich maße mir nicht an, zu sagen das es nicht so wäre. Mir gefällt aber, zusätzlich zu meinen Erfahrungen, eben das Bild einer transzendenten Welt ein bißchen besser. @:)

4l-Augxe


Es gibt gläubige Wissenschaftler, egal ob Christ oder Hindu.

Viele Wissenschaftler glauben auch an ein "danach", ja was hat das eine auch mit dem anderen zu tun?

Wenn ich schon was vom Urknall lese, was soll das beweisen? das es keine Seele geben kann weil sie sich nicht im Spiegel zeigt oder sich (noch) nicht messen läßt.

Der "Glaube" an ein "danach" ist (fast) in jedem Menschen verankert, das zumindest kann man sogar im Gehirn nachweisen.

Und für manchen ist das "nichts" eine art glaube.

Selbst wenn man bei Indianern oder Urwaldbewohnern schaut ist doch ein Glaube vorhanden, überall auf der Welt.

Wenn es ein Gott gibt dann gebe ich ihm keine schuld für dinge die mir passiert sind oder den Menschen die ich liebe, weder an Krankheit noch an Tod.

Und wenn man mal so überlegt, so ist das Leben doch voller Gegensätze, so wie es die Geburten gibt gibt es auch den Tod, mir ist vollkommen klar das die Erde nicht für immer existiert.

Das einzige an was ich wirklich glaube ist an die Existenz und unsterblichkeit unserer Seele.

Sie ist sowas für mich wie der Schalter für das Licht, die Steckdose für den Fernseher, die Software für den Computer.

Und wenn unser Körper kaputt ist, so glaube ich, wandert unsere Seele dahin wo es ihr gefällt, die totale freiheit, einmal durch die Galxies und zurück.

Ist zumindest eine lange Reise ;-D.

Ich stand schon zweimal im Leben kurz davor zu sterben und ich hatte nie das Gefühl in eine nichtexistenz zu verschwinden.

TQourYi_sxt


laurina

Werden wir irgendwann ALLES wissenschaftlich erklären können?

ich tipp mal, das schaffen wir zeitlich nicht.

Warum dann nicht auch die Existenz einer "Seele"? Nur weil wir transzendente Dinge heute nicht wissenschaftlich erklären können, heißt das nicht, dass es sie nicht geben kann, oder ]:D ?

(wenn die transzendenten Dinge wissenschaftlich erklärbar sind, sind sie ja nicht mehr transzendent)

ansonsten finde ich deine Aussage völlig richtig :-)

... allerdings ist sie kein Argument, das irgendeiner Weise für die Existenz einer "Seele" spricht.

~~~~~

1) Auf deinem PC-Monitor tanzen 84 nackte Engel Cha-Cha-Cha. (selbstverständlich sind sie alle unsichtbar). Nur weil wir transzendente Dinge heute nicht wissenschaftlich erklären können, heißt das nicht, dass es sie nicht geben kann, oder ]:D

2) In meinen Heizungskeller steht die allwissende Waschmaschine, zu deren Ehre wir uns alle täglich 6mal um die eigenen Achse drehen sollen (3mal links-rum und 3mal rechts-rum) Nur weil wir transzendente Dinge ...

N+1) ...

~~~~~

Das trifft auf die unsterbliche Seele oder den allmächtigen Goll in gleicher Weise zu. Tauchen Belege für irgendeine dieser Sachen auf, wird die Sache automatisch zum Gegenstand wissenschaftlicher Betrachtung. Aber solange es keine Belege gibt, gibt es keinen Grund irgendwas aus dieser unendlichen Liste zu glauben. Irgendwelche Dinge aus dieser Liste für wahr zu halten und gleichzeitig unendlich viele andere Dinge abzulehnen, ist reine Willkür oder einfach Wunschdenken.

Natürlich kann irgendwas davon wahr sein. Oder mehrere Sachen. Die Engel auf dem Monitor, der Weihnachtsmann, das fliegende Spagettimonster... Aber nach bestem Wissen und Gewissen können wir bis heute nicht davon ausgehen.


annmerkung: ich gebe zu, dass ich freude an solchen beispielen habe, aber es geht mir nicht darum, mich lustig zu machen oder jemanden zu belächeln. ich versuche zu demonstrieren, wann ...bzw. warum... mir eine vorstellung abwegig erscheint. die beispiele sollen verdeutlichen , dass mein standpunkt nichts damit zu tun hat, dass mir persönlich die vorsellungen von diskussionspartnern möglicherweise naiv oder albern erscheinen.

wenn ich sage, dass auf meinem monitor keine nackten engel tanzen, dann sage ich das nicht, weil ich diese vorstellung als offensichtlichen unsinn abtue. es gibt (ausserheil meiner rein persönlichen und völlig irrelevanten wertung) überhaupt keinen offensichtlichen unsinn.

ich sage, dass auf meinem monitor keine nackten engel tanzen, weil ich auf rationaler basis bisher zu keinem andern schluss kommen kann.

lJadyVbirdx17


Hallo ich würde auch noch gerne meine Meinung dazu sagen.

Ich habe auch einen Menschen verloren. Ich habe den Tod sehr nahe miterlebt und mich danach oft gefragt was er eigendlich ist. Mein verstorbener Grossvater hat im Sterben oft erzählt der Tod sässe neben seinem Bett. Ich habe mich eine Zeitlang sehr mit dem Thema beschäftigt und auch eine Arbeit darüber geschrieben, in der ich die verschiedenen Meinungen zusammengefasst habe.

Der Tod ist etwas undefinierbares. Wir können ihn nicht zu einer Kategorie dazuzählen. Jeder hat eine eigene Meinung.

Die schönste fand ich die:

Der Tod ist nicht das Ende, er ist ein Übergang. Er geleitet dich nach deinem letzten Atemzug hinüber. Wo auch immer du sein willst.

Ich habe von Menschen gehört, die in einem Komatot ihre verstorbenen Verwandten gesehen haben, glaubst du nicht auch, dass die Menschen, die an die Reinkanation glauben wirklich wiedergeboren werden? Dass sie wie in ihrem glauben einmal im Nirvana ankommen und es genauso ist wie sie es sich vorgestellt haben?

Ich denke es ist ein schöner Glaube, wenn man glaubt, dass nach dem Tod dass eintritt was man immer geglaubt hat.

TNouurixst


-StarScream-

Damit meine ich nicht DICH persönlich, sondern...

ok.

Das Einzige was ich wage zu behaupten, ist, dass die Wissenschaft, egal wie lange sie sich bemüht, nie gänzlich alle Zweifel ausräumen kann, noch das sie jedes Phänomen logisch erklären können.

Das ist auch meine Sichtweise. :)z

Jede Aussage, die wir über dich Welt machen ist mit Zweifel behaftet. Wenn ich sage "es gibt keine seele", dann bin ich mir darüber völlig im Klaren, dass sich diese Aussage als falsch herausstellen könnte. ALLES könnte sich irgendwann als falsch herausstellen. ALLES. Nur weil ich diese Restunsicherheit, die in jeder Aussage über die Natur der Welt steckt als unvermeidbar akzeptiere, kann ich zb sagen: "es meinem garten wohnen keine feen"

Dass die Naturwissenschaft Phänomene logisch erklären halte ich (als Naturwissenschafter) für einen Irrtum. Naturwissenschaft bedient sich zwar der Logik, aber Naturwissenschaft ist nicht logsich.

Was soll daran logisch sein, dass ein Stein herunterfällt, wenn du ihn hochwirfst? Wir stellen fest, dass das wohl so ist, aber logisch ist daran überhaupt nichts. Wir beobachten es wieder und wieder und behaupten -mit einem geringen Restzweifel, der immer vorhanden ist- dass alle Steine wieder herunterfallen. Nur weil wir es schon so oft gesehen haben ist es aber nicht logisch.

Vielleicht bleibt der nächste Stein, den jemand hochwirft einfach schweben. Dann sagen wir "tja. Da haben wir uns wohl geirrt"

Und sollte ich mich nach meinem Tod vor meinem Schöpfer wiederfinden ... tja. dann hab ich mich wohl geirrt.

TNourTisxt


Ich denke es ist ein schöner Glaube, wenn man glaubt, dass nach dem Tod dass eintritt was man immer geglaubt hat.

Ich denke es ist ein schöner Glaube, wenn man glaubt, dass morgen die Sonne scheint.

laut wetter.com ist die Regenwahrscheinlichkeit morgen 80% (zumindest für Heidelberg)

-tStarS>cre$am-


Was soll daran logisch sein, dass ein Stein herunterfällt, wenn du ihn hochwirfst? Wir stellen fest, dass das wohl so ist, aber logisch ist daran überhaupt nichts. Wir beobachten es wieder und wieder und behaupten -mit einem geringen Restzweifel, der immer vorhanden ist- dass alle Steine wieder herunterfallen. Nur weil wir es schon so oft gesehen haben ist es aber nicht logisch.

;-D So gesehen hast du recht. Nur die Theorie der Schwerkraft lässt uns diesen Vorgang logisch erscheinen. "Wir" haben für dieses Phänomen eine erklärliche Antwort gefunden. Ich möchte mir gar nicht vorstellen, wie abgefahren es wäre zu glauben/wissen, dass bei einem Steinwurf der Stein immer weiter nach oben steigt.

laut wetter.com ist die Regenwahrscheinlichkeit morgen 80% (zumindest für Heidelberg)

Selbst da, können unvorhergesehen ein paar Sonnenstrahlen dem Regen den Garaus machen. :)- Ich ging selbst vor Kurzem spazieren, der Himmel war blau, und nur eine winzige kleine weiße Wolke hielt es nötig, mich an diesen tollen Tag anzuregnen. Ich schätze die Niederschlagswahrscheinlichkeit lag bei 0%

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