» »

Trauer verboten

I=mDaxQueeyn93


also erst mal ist es normal finde ich wen ein mensch den man sehr liebt von einem gegangen ist und man nach monaten noch trauert. ich meine wen man wirklich nach 3 wochen darüber weg kommt : seit ihr euch dan sicher das ihr diesen Menschen wirklich so sehr geliebt habt ? also ich kenne auch eine ältere dame deren mann an krebs gestorben ist und die trauert heute noch sehr arg nach glaub ich knapp 2 jahren. ich finde sowas ist Liebe.

und sich einfach einen anderen suchen also ich weiß nicht ist schon ziemlich erbärmlich wen man sich sowas anhören muss. also ich kann dich echt verstehen. aber lass deinen gefühlen freien lauf trauer ruhig und lass dir nichts einreden. aber wen du wirklich mit jemanden darüber sprechen magst und du keinen hast vielleicht were dan ein psychater doch mal das richtige nicht weil du ... werst oder so nein sondern einfach mit jemanden darüber reden der dir nicht so scheiße einredet.

P~ianngza


Danke, ImDaQueen93

meistens stoße ich auf Unverständnis, aber hier sind ja viele die ähnliches durchmachen @:)

CVorvet<te zr1


Hallo Pianga ,

ich glaube nicht dass mein Vater momentan gefährdet ist sich das leben zu nehmen aber Er ist zuckerkrank mit extrem hohen Werten und müsste sich eigentlich jeden Tag mindestens einmal spritzen . Das macht Er aber seit dem Tot meiner Mutter nicht mehr . Obwohl ich Ihn ständig dazu dränge dass Er sich neu auf das Insulin einstellen lässt . Er geht einfach nicht zum Arzt , da kann ich machen was ich will . Ich habe es im guten versucht und im strengen Ton . Dazu kommt natürlich meine Angst dass Ihm durch die Zuckerkrankheit noch was schlimmes passiert . Ausser sterben können noch sehr viele Spätfolgen passieren , Erblindung ,Schlaganfall ,Herzinfarkt usw.usw. Ich weiss keinen Rat mehr und ich weiss auch dass mir/ uns keiner helfen kann . Aber wie soll das nur enden .Ich kann nur abwarten und das Beste hoffen .

LG. Klaus

Hmaseznreicxh


Liebe Pianga, ich bin immer noch da, auch wenn ich mich hier eine Weile nicht gemeldet habe. - Ich habe aber wieder "nachgelesen" sodass ich wieder auf dem neuesten Stand bin.

Ich kann Dich so gut verstehen, auch Deinen Ärger über diese Leute. Lass ihn einfach raus, mach ihm Luft, hier.

Als vor vielen Jahren ein junges Mädchen aus einer uns befreundeten Familie durch einen Autounfall starb, waren wir alle wie vom Blitz getroffen. Es war so plötzlich, und keine Chance mehr sich zu verabschieden. Sie war auf einer Ferienfreizeit, und der Unfall ist am letzten Tag kurz vor der Abreise passiert. Die Unfallverursacherin ist als einzige Beteiligte nur leicht verletzt gewesen, der Beifahrer schwer, und die Freundin, die hinten saß, war sofort tot. - Und zum nächsten Weihnachtsfest kam eine Weihnachtskarte von der Unfallfahrerin an die Trauernde Familie mit den "netten" Weihnachtswünschen: "Fröhliche Weihnachten!" :-o :-o :-o :-o :(v :(v :|N :|N :|N :|N :|N

Da fehlen einem die Worte - nicht wahr? :|N :|N :|N

Ich frag mich manchmal ernsthaft, was in den Köpfen dermaßen oberflächlicher Menschen eigentlich so vorgeht - ich kapier es nicht. ":/ :-/ :|N

Ich wünsch Dir ganz viel Kraft, hier hast Du Zuhörer, die Dich verstehen :)* :)* :)* :)* :)* :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

Corvette auch an Dich ganz viel Kraft, das ist sehr sehr schwer, erst den Bruder pflegen, dann ganz plötzlich die Mutter verlieren, den Bruder kurz danach auch noch und den trauernden Vater auffangen - und die eigene Trauer ist auch noch da - wie soll man da noch die "Nerven zum Feiern" haben - WAS DENN feiern ??? - Ich kann Dich so gut verstehen - ich wünsch Dir alle Kraft der Welt - ja - und auch Menschen, die Deine Trauer verstehen können. Wäre vielleicht eine Trauergruppe für Dich hilfreich? - Einfach als seelische Unterstützung? - Vielleicht auch für Deinen Vater? - War aber nur ein Vorschlag.

Viel Kraft an Euch alle.

:)* :)* :)* :)* :)* :)*

:)- :)- :)- :)-

:)* :)* :)* :)* :)* :)*

Pwianxga


Hasenreich,

das macht doch nichts. Du bist doch nicht verpflichtet zu schreiben – ist aber lieb von dir.

Dieses " Fröhliche Weihnachten " gibt mir nun den Rest. Völlig unpassend!

Das müssen furchtbare Weihnachten gewesen sein, und werden es wahrscheinlich immer sein.

Was gibt es Schlimmeres als ein Kind zu verlieren? Ich nehme an, es war die Tochter?

Die Leute sind wohl nicht in der Lage, sich auch nur im Mindesten in Trauernde oder Menschen die etwas Schlimmes durchmachen hineinzuversetzen.

Vielleicht hätte sie ihr " Bedauern " ( auch nicht das richtige Wort, fällt mir kein besseres ein )

zum Ausdruck bringen können, aber auch das nicht gerade an Festtagen. Solche Tage gehören doch zu den schmerzlichsten für Angehörige.

Ich weiß auch nicht ob man das überhaupt tun sollte. Manche Hinterbliebenen erwarten das, andere wollen das auf keinen Fall. Schwierig.

Möglicherweise dachte sie, etwas Gutes damit zu tun, ist aber leider nicht so. :|N

Liebe Grüße @:) :)*

Pwiaxnga


Corvette zr1

Dein Vater will partout nicht zum Arzt. Ich auch nicht. Vielleicht hat er Angst vor einer schlimmen Diagnose? Ich habe diese Angst. Oder es ist ihm alles egal. Mir auch – manchmal.

Da sind aber auch noch die Kinder, in meinem Fall meine Tochter. Dann finde ich es verantwotungslos wie ich mich verhalte.

Den Kindern ist es nicht egal, wenn auch noch das andere Elternteil geht.

Und mir wird bewusst, wie egoistisch ich bin.

Ich bin jahrelang nicht zum Arzt gegangen, obwohl ich etwas (krankhafte Veränderung ) an mir festgestellt hatte. Das war noch während der Krankheit meines Mannes.

Ich habe mir dieses "Ding, Geschwür?" angesehen, beobachtet, über Wochen und Monate. Es wuchs, tat aber nicht weh. Ich dachte, typisch – noch nicht, es tut noch nicht weh, doch das wird kommen. Es ist bösartig, was soll ich beim Arzt. Für mich kommen diese Behandlungen nicht in Frage. Keine Chemo, Bestrahlung, Operation. Ich habe das schon so oft gesehen, es hilft fast nie. Sterben tue ich von selbst, dazu brauche ich keine Ärzte.

Röntgen, Bestrahlungen, Chemo, CT... fördern auch noch Krebs, das sagen sie einem nur nicht offen, man muss schon nachhaken, steht aber im KLEINGEDRUCKTEN, wenn man das unterschreiben soll.

Darum ging ich erst zum Arzt, als die Schmerzen (habe es erwartet, dass sie irgendwann eintreten) für mich unerträglich wurden. Ich ging also hin, sagte was ich (meiner Meinung nach ) habe, er solle mir doch ein wiksames Medikament gegen die Schmerzen verschreiben.

Das tut natürlich kein Arzt ohne Untersuchung. Die habe ich dann widerwillig über mich ergehen lassen. Und – wie soll es sein? Sie müssen sofort ins Krankenhaus, das muss operiert werden. Ich dachte, versteht der Mensch mich nicht? Ich will nur Schmerzmittel, mir wird keiner mehr helfen können, ich habe ihm doch alles erklärt.

Ich verstand nicht. Er war sich ziemlich sicher, dass es kein Krebs ist, aber man muss sofort handeln...

Ich holte am selben Tag eine zweite Meinung ein, Dank meines Arztes ( besorgte Termin), dasselbe Ergebnis. Erst dann bin ich ins Krankenhaus, immer noch skeptisch.

Die führten sofort eine Notoperation durch, war inzwischen zu schwach um mich dagegen zu wehren.

Herausgestellt hat sich, es war eine harmlose Sache, eigentlich. Wäre ich gleich (bei Bemerken ) zum Arzt gegangen, hätte man villeicht nicht mal schneiden müssen. Viele Leute haben das. Es wurde gefährlich, weil ich nicht zum Arzt gegangen bin. Ich hätte womöglich die folgende Nacht nicht überlebt.

Es ist kaum zu glauben, hatte gar nichts mit Krebs zu tun.

Aber was noch schlimmer ist, ich müsste doch daraus gelernt haben, gehe aber seither schon wieder nicht zum Arzt. Ich bin so misstrauisch, andere nennen es wohl dumm.

Vielleicht heht es deinem Vater ähnlich, das ist bloß eine Vermutung

Alles Gute :)*

HvaseTnre9ich


Liebe Pianga,

das verunglückte Mädchen war damals 17 - und das ist nun über 25 Jahre her, manchmal frage ich mich, ob sie wohl geheiratet, Familie gehabt hätte. Ich habe den Kontakt zu dieser Familie leider veloren, da ich auch weggezogen bin, und auch die Eltern dieses Mädchens mittlerweile vestorben sind. Zu den älteren Geschwistern (Schwester und Bruder, beide verheiratet) habe ich keinen Kontakt. Das Mädchen war 2 Jahre jünger als ich, wir sahen uns nicht so oft, aber wenn, dann war es so etwas wie eine "Seelenverwandtschaft. Ich war damals sehr traurig.

Ja, das mit den "Weihnachtswünschen" war wohl mehr als unpassend, völlig oberflächlich und "ohne Hirn" - Entschuldige für diesen Ausdruck, aber ich empfinde es so.

Ja, ich denke schon, dass sie eine Karte hätte schicken können - aber nicht so - eine Karte als Geste der Anteilnahme - aber bitte mit ein wenig Einfühlungsvermögen.

Einfühlung, das ist es was den meisten Menschen einfach abzugehen scheint, es scheint sogar ein wenig ein Fremdwort zu sein in der heutigen Gesellschaft. - Ich weiß gar nicht was dieses oberfächliche Mädchen sich bei solchen "Weihnachtswünschen" dachte - es ist mir bis heute ein Rätsel geblieben.

Liebe Pianga, ich verstehe Dich - und wenn Du wieder Ärger hast wegen irgendwelchen Leuten, dann schreib einfach.

Ich wünsch Dir ganz viel Kraft.

:)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

POia;ngxa


Liebe Hasenreich, du hast ja so recht. Wenn man mit jemandem mitfühlt, wird man schon komisch angesehen. Die Betroffenen müssen halt sehen wie sie damit klarkommen.

Für Schwächlinge ist hier kein Platz.

Menschen, die das Leid anderer noch berührt, stehen doch fast schon unter "Artenschutz".

Liebe Grüße :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* @:) @:) @:) @:) @:) @:)

C o<rveXtted zxr1


Hallo Pianga ,

bei meinem Vater hat dass weniger mit Angst vor einem schlechten Befund zu tuen . Bei meinem Vater liegt es mehr daran dass Er auch aus dem Grund nicht zum Arzt möchte weil Er so viele schlechte Erfahrungen gemacht hat und ständig die Bestätigung von anderen Leuten bekommt , denen es auch so ergangen ist . Nur ein Beispiel , Er sollte an der Pobacke ein Abzess weggeschnitten bekommen und nachdem Er die Nakose bekommen hat und die Nakose nicht richtig angeschlagen ist , wollten die Ärzte schon anfangen . Dazu kam noch dass Er immer noch auf dem Rücken lag und die Schwestern das rechte Knie zur Behandlung zurecht legten . Als mein Vater nachfragte was sie vor habe , sagte man Ihm dass Sie das Knie opperieren . Man kann sich wohl vorstellen was passiert wäre wenn die Nakose Ihn richtig ins Aus geschossen hätte . Nachdem Er die Ärzte " zu Sau " gemacht hatte war die Verwirrung groß . Das war nur ein von vielen Beispielen die Er selber erlebt hat , von dem was Er von anderen Leuten zu hören bekommt ganz zu schweigen . Sein jüngerer Bruder der auch kürzlich gestorben ist , ist 3 - 4 Mal in der Woche zum Arzt gegangen um ständig seine Werte zu kontrollieren und der ist trotzdem gestorben , sagt mein Vater dann zur Rechtfertigung . Auch ein Grund ist das Er resegniert hat seit meine Mutter mein Bruder und mein Onkel gestorben sind .

Ich schaffe es bestimmt nicht mehr , Ihn zu überreden dass Er zum Arzt geht . Es sei denn , es passiert etwas schlimmes und Er kann sich nicht mehr dagegen streuben . Meine Hoffnung ist nur, dass es nicht soweit kommt .

Er weiss auch dass das für mich eine größe Belastung ist und ich Angst um Ihn habe aber Er kann einfach nicht über seinen Schatten springen .

Liebe Grüße Klaus

Ppi6anga


Hallo Klaus

Das ist ja ein sehr ernstes Thema und dennoch, ich musste schmunzeln. Weil, dein Vater reagiert so wie ich – deshalb.

Sein Bruder ging ständig zu Untersuchungen und ist doch gestorben.

Ich hatte eine Verwandte. Sie hatte jede Woche irgendwo einen Termin zur Krebsvorsorge.

Sie ist trotzdem früh gestorben – an Krebs.

Es gibt doch gar keine Vorsorge, Vorbeugung.

Ich weiß schon was jetzt kommt, gesunde Lebensweise....

Ich werde früher oder später sterben wie jeder andere, auch wenn ich jeden Tag zu irgendeiner Vorsorge gehe.

Sollte man nicht der Endlichkeit des Lebens ins Auge sehen? ( Damit meine ich dieses Leben )

Doch andererseits, Zuckerkrankheit kann man unter Kontrolle bringen, zumindest einigermaßen.

Ich verstehe deine Besorgnis.

Ist denn da kein Mensch, mit dem du reden kannst?

Gibt es denn keinen, auf den dein Vater "hören" würde?

Liebe Grüße

C$orvet$te` zr1


Hallo Pianga ,

ich habe schon alles versucht um meinen Vater dazu zu bewegen zum Arzt zu gehen aber ohne Erfolg .

Und auf andere Leute hört Er schon garnicht , es ist zum verzweifeln , ich weiss einfach nicht wie ich Ihn zum Arzt hin bekomme . Ich werde versuchen mich damit abzufinden und kann nur abwarten wie es weiter geht . Es fällt mir sehr schwer so tatenlos zu zusehen aber es bleibt mir keine andere Wahl .

Was andere Menschen angeht , mit denen man evtl. darüber sprechen könnte , dass kannst du auch vergessen , weil die einfach nicht verstehen warum dass so ist und warum man dass nicht ändern kann . Ich möchte garnicht die schlauen Sprüche wiederholen , die ich mir dann immer anhören muss . Die sind der Meinung dass das ganz einfach wäre , wenn man " nur " will . Aber darin liegt eben der Knackpunkt , mein Vater will nicht mehr und dass wiederum können die nicht verstehen und so drehen wir uns immer wieder im Kreis . Die Leute müssen sicher erst mal das durch gemacht haben um das zu verstehen was in einem vor geht wenn man soviele Schicksalsschläge durchgemacht hat .

LG. Klaus

A}joloOs70


Hallo,

ich bin neu hier. Habe vor 3 Tagen meinen Mann verloren. Er hatte einen operativen Eingriff, den er gut überstanden hat. Wir waren am nächsten Tag so optimistisch. Und einen Tag später traten plötzlich Komplikationen auf, totaler Kreislaufzusammenbruch und Organversagen, und ein paar Stunden später ist er gestorben. Seitdem ist innerlich alles in mir zerbrochen, ich heule nur noch und kann nicht mehr schlafen. Er war mein ein und alles. Jetzt sitze ich hier in unserem jetzt zu großen Haus mit unserem Hund und kann alles nicht begreifen. Ich möchte so gerne aus diesem furchtbaren Alptraum aufwachen und alles rückgängig machen. Seit gestern habe ich auch noch psychosomatische Störungen. Plötzlich waren Angstzustände und Panikattacken da, sowie ein komisches Pochen in der Brustbeingegend und einem Herzstolpern. Ich fühle mich so einsam und verlassen. Ich bin hier ganz allein.

Hat jemand ähnliches erlebt und kann mir irgendwie helfen? Soll ich Medikamente nehmen? Und wenn ja, welche?

Hdasyenrheich


Liebe Ajolos,

das tut mir sehr sehr leid! :°( :°( :°( :°_ :°_ :°_

Ich habe vor vielen Jahren die Trauer meiner Mutter um meinen Vater hautnah miterlebt, da ich damals noch zu Hause bei meinen Eltern lebte.

Hast Du Freunde, oder Kinder, die in der Nähe wohnen oder sonstige Leute, die öfter mal nach Dir schauen?

Bei meinem Vater war es auch ganz plötzlich, er ist innerhalb von 2 Tagen an den Folgen eines Schlaganfalls gestorben. Ich kenne das Gefühl, wenn von jetzt auf gleich alles drunter und drüber geht, und man jeden Augenblick glaubt, er müsse doch gleich zur Tür herein kommen...

:)- :)- :)- :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

Clorvet te zrx1


Hallo Ajolos ,

ich möchte Dir mein herzliches Beileid aussprechen . Ich kann Dich sehr gut verstehen und auch Deine Gefühle und Ängste nachempfinden , weil ich das selbe durchgemacht habe . Ich habe innerhalb von 6 Wochen meine Mutter und meinen Bruder verloren . Leider kann ich Dir auch kein Mittel sagen wie Du die Ängste und Panikattacken los wirst . Ich glaube auch nicht dass Medikamente das richtige sind um den Schmerz zu bekämpfen , weil die Sorgen und die damit verbundenen Problem trotzdem die selben bleiben . Ich habe eine Zeit lang nur ein Paar Schlaftabletten genommen um wenigsten ein wenig schlafen zu können . aber dass ist bei jeder Person anders .

Vielleicht fragst Du besser mal Deinen Hausarzt ob der Dir etwas empfehlen kann .

Ajolos , ich wünsche Dir für die Zukunft das aller Beste , und dass Du die Kraft hast diesen Lebensabschnitt so gut wie es geht zu überstehen ! ! !

Lg. Klaus :)- :)-

h5onreybexe74


@ Ajolos..

:°_ :°_ Du solltest unbedingt jemanden suchen mit den Du reden kannst,wenn Du niemanden hast,der zeit hat oder so,dann schreibe einfach am besten hier,was Du fühlst..Der Druck muß raus,nichts in Dir anstauen lassen,das verursacht auch ein panisch artiges Gefühl... :°_ :°_

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Abschied und Trauer oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Gedenken


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH