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Was fühlt ein Sterbender?

S2terdn6x8 hat die Diskussion gestartet


Seit 2 Wochen bin ich wie gelähmt. Mein Vater kam Mitte Juni wegen starken Rückenschmerzen ins Krankenhaus. Die Ärzte konnten die ersten 2 Wochen nichts schlimmes finden. Dann am 6.Juli haben wir erfahren, dass er einen Tumor zwischen der Bauchspeicheldrüse und Wirbelsäule hat. Es konnte nicht mehr operiert werden, er saß zu nah am Rückenmark und an den Blutgefässen. Die Ärzte gaben ihm, ohne Chemotherapie ein 3/4 Jahr, mit Chemo noch 1-2 gute Jahre. Mein Vater baute nach der Diagnose täglich ab und starb am 18. Juli :-(

Selbst die Ärzte kennen die Todesursache nicht...

Am 18.7. war ich sehr unruhig und innerlich sehr nervös, obwohl an dem Tag meine Schwestern zum Krankenhaus wollten, bin ich einfach hingefahren. Ich war schockiert. Ich erkannte meinen Vater gar nicht, er war am zittern, hatte Zuckungen, konnte nicht mehr sprechen und sich nicht mehr bewegen ganz große Augen und sein Blick war leer....einfach leer.

Ich wusste nicht was ich tun sollte, er wollte mir immer etwas sagen, sein Mund bewegte sich untentwegt, aber es kam kein Laut heraus. Ich rief meinen Mann an, dass er meine Mutter bringen solle, weil ich glaubte von seinen Lippen abgelesen zu haben, das er sie sehen wollte. Ich hielt die ganze Zeit seine Hand, versuchte ihn zu trösten und sagte ihm das er keine Angst zu haben brauche, wir seien ja bei ihm und würden aufpassen. Er hielt sich zusätzlich immer an der Bettdecke fest wurde ganz unruhig...Dann starb er, ich hielt seine Hand weiterhin und aufeinmal sah er wieder aus wie mein Papa. Ganz friedlich noch dazu. Jetzt habe ich im Netz sehr viel gelesen, was ein Sterbender fühlt und das er vielleicht schon in einer anderen Welt war, deshalb dieser Blick? Wer kennt sich mit so etwas aus oder hat auch ähnliche Erfahrungen gemacht. Mich quält vor allem das Gefühl, etwas falsch gemacht zu haben, weil ich ja auch nicht wusste, dass er so schnell stirbt.Er hatte an dem Tag sehr hoch Fieber und es hätte ja auch Schüttelfrost sein können. Ob er es wohl gewusst hatte?

Ich vermisse dich, Papa :)- :)_

LG und Danke fürs Lesen, Stern68

Antworten
S[terxn68


:)- R.I.P.

S7tern&cKhen5x2


Hallo Stern68,

erst einmal :°_

Du hast mit Sicherheit nichts falsch gemacht. Du warst für deinen Vater da und das war alles, was du für ihn tun konntest. Er wusste, dass du da warst.

Ich habe meine Eltern innerhalb von knapp neun Monaten verloren. Mein Vater hat schon drei Monate vor seinem Tod geahnt, gewusst ???, dass er sterben würde. Ich habe meinen Eltern im August gesagt, dass ich schwanger bin und mein Vater sagte da nur: "Das Kind werde ich nicht mehr kennenlernen". Und er hat Recht behalten. 2 1/2 Monate vor der Geburt meines Sohnes ist er gestorben. Er war aber lange vorher auch schon krank, obwohl er letztendlich an einem Herzstillstand gestorben ist. Meine Mutter haben wir ganz bewusst sterben lassen. Auch sie wusste, dass sie sterben würde. Sie hatte einfach keine Kraft mehr zum Leben und sie hatte, ihrer Meinung nach alles erlebt und noch erreicht, was sie wollte. Auch wir waren lange bei meinen Eltern, aber die beiden haben mit dem Sterben gewartet, bis wir kurz das Zimmer verlassen haben.

Also wie gesagt, du hast alles richtig gemacht und musst dir keine Gedanken über Hätte, Wenn und Aber zu machen.

Dein Vater wird gewusst haben, dass er stirbt und er war ja auch nicht allein.

:)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* Die sind für dich

S{trerncheFn52


Hallo Stern68,

erst einmal :°_

Du hast mit Sicherheit nichts falsch gemacht. Du warst für deinen Vater da und das war alles, was du für ihn tun konntest. Er wusste, dass du da warst.

Ich habe meine Eltern innerhalb von knapp neun Monaten verloren. Mein Vater hat schon drei Monate vor seinem Tod geahnt, gewusst ???, dass er sterben würde. Ich habe meinen Eltern im August gesagt, dass ich schwanger bin und mein Vater sagte da nur: "Das Kind werde ich nicht mehr kennenlernen". Und er hat Recht behalten. 2 1/2 Monate vor der Geburt meines Sohnes ist er gestorben. Er war aber lange vorher auch schon krank, obwohl er letztendlich an einem Herzstillstand gestorben ist. Meine Mutter haben wir ganz bewusst sterben lassen. Auch sie wusste, dass sie sterben würde. Sie hatte einfach keine Kraft mehr zum Leben und sie hatte, ihrer Meinung nach alles erlebt und noch erreicht, was sie wollte. Auch wir waren lange bei meinen Eltern, aber die beiden haben mit dem Sterben gewartet, bis wir kurz das Zimmer verlassen haben.

Also wie gesagt, du hast alles richtig gemacht und musst dir keine Gedanken über Hätte, Wenn und Aber zu machen.

Dein Vater wird gewusst haben, dass er stirbt und er war ja auch nicht allein.

:)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* Die sind für dich

RThuos Tx.


du hast alles richtig gemacht ... was hättest du noch mehr tun können? du warst da . das war das wichtigste .

wie wir diese situationen auch immer interpretieren mögen, wir wissen nicht, was in sterbenden vor sich geht.

allerdings gibt es interessante beobachtungen und beschreibungen z.b. von kübler ross oder von moody. einfachmal googeln.

Mein herzlichstest beileid, und quäle dich nicht mehr mit dem gedanken, du hättest versagt ...

Sktern768


Liebes Sternchen, liebe Rhus..

ich bedanke mich recht herzlich für eure Beiträge und aufmunternden/tröstenden Worte.

Ja, ich war bei ihm und ich würde es immer wieder tun.

Vielen Dank an euch. Ihr habt mir sehr geholfen!! @:) @:)

GGLG Stern68

Jxo_ri


Hallo Stern68,

nein Du hast ganz bestimmt nichts falsch gemacht. Du warst da und hast seine Hand gehalten. Er war nicht allein. Mehr hättest Du oder auch ein anderer nicht tun können.

Ja, ich denke, die meisten Menschen fühlen, wenn der Tod naht. Manchmal werden sie dann ganz ruhig und entspannt.

Leider kann ich ähnliche Erfahrungen wie Sternchen52 berichten. Meine Mama war sehr lange sehr krank und wollte nicht mehr. Es war sehr schwer, aber wir haben ihren Wunsch akzeptiert und sie gehen lassen. Wir waren bis zum Schluss bei ihr.

Über mehr als drei Monate haben wir sie im Krankenhaus gepflegt und mussten zusehen, wie sie jeden Tag mehr abbaute. Sie hatte oft "wirre Phasen" und gar nicht mehr richtig sie selbst.

Aber in dem Moment, als wir sozusagen "die Erlaubnis" gegeben haben, war sie plötzlich wie ausgewechselt. Sie war richtig glücklich, für eine kurze Weile war sie noch einmal so richtig sie selbst. Und sie war ganz ruhig. Sie hatte keine Angst. Sie war erleichtert.

Nur 8 Monate später ist mein Vater ihr gefolgt. Er hat noch eine schwere Herz-OP überstanden, aber die konnte sein "gebrochenes Herz" nicht heilen. Er ist still und leise gegangen. Wir haben ihn im Krankenhaus besucht und mir kam er schon ein wenig komisch vor. Aber da er eigentlich am nächsten Tag entlassen werden sollten, haben wir uns keine Gedanken gemacht. Man wird ja nicht entlassen, wenn nicht alles gut wäre.

In der Nacht ist er dann gestorben. Leider konnten wir nicht bei ihm sein. So gern hätten wir auch ihm diesen Liebesdienst erwiesen. Aber er hat in seinem Leben vieles mit sich selbst abgemacht, wollte andere nicht damit behelligen. Und so auch dieses.

Nach einer sehr leidvollen Zeit habe ich für mich den Satz gefunden, der mir ein wenig Trost spendet: Was kommt, das kommt. Keiner kann es beeinflussen. Ich weiß, dass meine Eltern mich sehr geliebt haben, dass sie wissen, ich habe sie sehr geliebt. Das ist was zählt und was bleibt.

Und letztendlich sind sie nur körperlich weg - sie sind trotzdem immer bei mir.

Viel Kraft für Dich und liebe Grüße

lFeo7x3


Hallo,

ich kann ähnliches berichten, mein Vater ist fast genau vor einem Jahr gestorben, er ist ebenfalls mit starken Rückenschmerzen so dass er sich kaum noch bewegen konnte ins KH gekommen, dort nach endlosen Untersuchungen und völliger Unwissenheit in der Zwischenzeit hat es sich herausgestellt – Leber-, Knochen- und Lungenkrebs. Von dort an ging alles sehr schnell, innerhalb von drei Wochen hat er so dermaßen abgebaut, das wir ihn nicht einmal mehr in ein Hospiz verlegen lassen konnten.

Er war ebenfalls ein "Eigenbrödler", wollte andere nicht "belasten", erst Recht nicht seine Kinder. Er sagte bei einem Besuch meines Bruders zu ihm, das er nicht will, das wir ihn weiter besuchen kommen, er wüßte, er würde sterben, und wollte uns so wohl den Anblick und den Kummer "ersparen". Wir haben das aber nicht akzeptiert und das war auch gut so, denn er hat unter dem Medikamenteneinfluss vieles wirre Zeug geredet, war später gar nicht mehr ansprechbar und selten wach, und man konnte ihn kaum noch verstehen. Er hat sich wohl Sorgen um sein Vermächtnis an uns gemacht (unser Elternhaus war noch nicht abbezahlt, es war wohl so etwas wie schlechtes Gewissen) und wollte wohl auch regelrecht "fliehen" – ständig das Laken zerknüllt, ein Bein über das Gestänge des Bettes gelegt, unruhig usw.

An dem Morgen an dem er starb – im Übrigen Punkt (!) 12 Uhr mittags – hat das KH uns angerufen, das wir ihn an dem Tag das letzte Mal sehen könnten, was wir (2 Geschwister und ich) auch gemacht haben – mein Bruder kam leider 2 Minuten zu spät...

Es war friedlich, er war ganz ruhig, als schliefe er, ab und an ein klein wenig unruhig, die Atemzüge bzw. die Pausen hierzwischen wurden immer länger, ....in DEMMoment war ich persönlich nicht dabei, kurz draußen, meine Schwester aber. Ich bin mir sicher, er hat es gespürt, das er gehen muss, soweit man etwas noch reel spüren kann, wenn man unter Morphium steht. Aber er wurde ab dem Zeitpunkt "ruhiger", als meine Schwester ihm sagte, er könne gehen, wir schaffen es, die Dinge zu regeln.

Zurückblickend ein seltsamer Moment, voll Traurigkeit, Ratlosigkeit, Leere, aber auch voller Ruhe, Frieden und die Erkenntnis des "Endlichen" des Menschen.

Man bekommt Demut durch solche Erlebnisse.

Es gehört zum Leben dazu. :)* :)* :)* :)* :)* :)*

A\nna5 Mari$a /x08


:)- :)- :)- für deinen Papa

ich weis garnicht richtig wie ich anfangen soll.

Meine Mama hatte Bauchspeicheldrüsenkrebs sie hat ein dreiviertel Jahr gekämpft und es leider nicht geschafft :°( :°(

Wir (meine Schwestern ,mein Papa ,meine Nichten)könnten unsere Mama bis zum Schluss begleiden,darüber bin ich heute sehr froh .Wir haben sie nach Hause geholt und drei Tage später ist sie in unseren Händen eingeschlafen.Ich wohne sehr weit weg von ihnen aber sie hat auf mich gewartet .Sie war auch nicht mehr in der Lage mit mir zureden aber meinen Namen ;meine Andrea ;sagte sie immer wieder :°( :°( Ich hab ihre Hand gehalten und sie wurde mit der Zeit ruhiger immer ruhiger,meine Schwestern sagten ihr das sie jetzt gehen könnte wenn sie gehen will .Ich weis noch das ich das nicht wollte .Ihr Atem ging immer langsamer Eine Tränne rollte über ihre Wange und dann war es vorbei.Ich lag an ihrer Seite und wollte sie nicht los lassen :°( :°( :°(

Es kam der Arzt und dann kammen die Männer die sie abholten .Meine Schwager durften sie in den Sag legen .Sie lag darin wie ein Engel .

Ich schreibe dir das weil ich denke niemand macht ein Fehler in so einer Situation :°( .Sie selber wissen wann sie gehen können ,glaub mir du hast deinem Papa das geben was er brauchte um los lassen zukönnen. Du warst da im Moment wo er los gelassen hat :°_

Ich glaube auch sie gehen in eine andere Welt über ,sie sehen ein Licht was ihnen nicht weh tut was hell ist ohne irgend einen einfluss.Es muss nicht schlimm sein wo sie hin gehen mit ihren Geist.Meine Mami war ganz friedlich im Gesicht ,wie dein Papa :)-

Ich wünsche Dir Kraft für die nächste Zeit :)* :)* :)* :)* :)* :)*

Lg

d5odxdi


ich war bei meinem mann dabei und ein jahr später bei meinem vater. :°( mein mann hatte einen traktor unfall, wurde mit dem hubschrauber in die klinik geflogen. zu mir sagte man, er hätte gute chancen, das schlimmste was ihm bleiben könnte wäre, dass er querschnittsgelähmt wäre. ich bin dann mit einer freundin nachgefahren, er wurde stundenlang operiert. dann kam der arzt, und sagte mir, es müsste ein wunder geschehen, wenn er diese nacht überleben würde. ich war geschockt. :-o damit hatte ich absolut nicht gerechnet. durfte zu ihm und habe die ganze zeit mit ihm geredet, und gebetet. er lag nur da, ich wusste nicht ob er mich überhaupt hört. nach stunden, ich weiß nicht wie lange, sagte ich nur zu ihm, hör auf zu kämpfen, denk an dich wir werden es schaffen, wir werden klar kommen. es dauerte keine minute, da hörte sein herz auf zu schlagen. lange zeit konnte ich damit nicht umgehen. jetzt denke ich, es ist für jeden von uns bestimmt,wann wir gehen müssen. das schlimme ist nur, der wo gehen darf hat keinen schmerz mehr, nur die wo bleiben, müssen mit dem schmerz leben. deshalb sollten wir uns eigentlich klar machen, dass das leben ein kommen und gehen ist. ist nicht böse gemeint, nur so bin ich damit klar gekommen

W'hishpers


Liebes Sternchen!

Für deinen Papa: :)- Für dich: :)* :)* :)* :)* :)* :)*

Ich kann mich den anderen nur anschließen.. du hast alles richtig gemacht und schön das du bei ihm warst. Er war nicht alleine, als er eingeschlafen ist.

Mein Papa ist auch vor einem guten halben Jahr ziemlich plötzlich an einer Lungenentzündung gestorben und lag die letzten Tage seines Lebens im künstlichen Koma. Meine Mama und ich waren ständig bei ihm, haben seine Hand gehalten und mit ihm geredet. Ich bin nur ganz kurz aus dem Zimmer gegangen, vielleicht zwei Minuten.. und als ich wieder reinkam, da war er gegangen. Ich denke er hat gewartet, das ich kurz nicht da war, denn ich wollte ihn nicht loslassen. :°( Aber er sah friedlich aus und ich bin heute froh, das ich bis zum Schluß bei ihm war.

Als vor ein paar Jahren meine Oma gestorben ist, hat sie kurz vor ihrem Tod immer wieder gelächelt und in eine bestimmte Richtung geschaut und dann hat sie gesagt: Ja Mama ich komme gleich. Dann hat sie meine Tante (die bei ihr war) angesehen und gesagt: Ich kann nicht mehr. Und dann ist sie eingeschlafen.

Ich glaube, ihre Mutter war da und hat sie abgeholt.

Ich wünsche dir viel Kraft für die nächste Zeit und denke immer an die schöne Zeit die ihr zusammen hattet.

:°_

S<ternx68


Hallo ihr Lieben...

vielen Dank für eure Beiträge und Aufmunterungen.

Mein allerherzlichstes Beileid an euch.

Für unsere lieben Verstorbenen :)-

Ich habe schon öfter gehört, dass die Angehörigen genau DANN sterben, wenn man kurz das Zimmer verlässt..eine rauchen gehen..zur Toilette etc. Ich habe auch gelesen, dass sie sich genau diesen Moment aussuchen um anderen den Kummer zu ersparen.

Mein Vater hat wirklich gewartet bis meine Mutter da war, er hat so gekämpft....

Wie ich hier auch gelesen habe, wurden die Sterbenden (doofes Wort, ich meine natürlich, eure Mütter und Väter) von euch beruhigt. Das sie gehen können, ihr kümmert euch um alles. Genau das ist das was mir fehlt, wenn ich gewusst hätte, dass er stirbt hätte ich ihm es auch gern mit auf dem Weg gegeben. Das ich ihn lieb habe aber gehen lasse, mich um unsere Mutter kümmere und alles regeln werde...so, wie ich es jetzt auch mache. Ich hoffe immer er sieht es und ist zufrieden....

Es ist eine schwierige Zeit und ich hoffe, dass ich eines Tages damit leben kann... :°(

Danke noch mal für eure tröstenden Worte und den Erfahrungsaustausch.

GGLG Stern68

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