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Kann man wieder glücklich werden?

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Ich danke euch für eure tröstenden Worte!

Mein Papa war eigentlich sehr krank. Er hatte vor 12 Jahren einen sehr schweren Arbeitsunfall, den er fast nicht überlebt hätte. Er lag im Koma und die Ärzte wollten ihm die Beine amputieren. Das Ganze hat er aber nach vielen Monaten dannn doch ganz gut überstanden. Nur noch seine vielen Narben und ein kürzeres Bein erinnerten daran...

Dann kamen die Herzinfarkte. 3 Bypässe, mehrere Stents, vor 2 Jahren eine OP am Herzen, wo er eine 50:50 Chance hatte, zu überleben. Dann bekam er einen Defibrilator. Wahrscheinlich hängt das alles mit dem Unfall zusammen. Seine Lunge war stark geschädigt und er hatte immer wieder Wasser drin. Später wurde noch festgestellt, dass er eine Lungenembolie hatte, die bis dato nicht festgestellt wurde.

2007 bekam er die Diagnose Polychondritis-mit einer Lebenserwartung von noch ca. 5 Jahren. Das ist eine rheumatische Erkrankung, die sehr sehr selten ist. Sein Rheumatologe sprach von ca. 500 bekannten Fällen weltweit. Dementsprechend gibt es keine Forschung und keine Medikamente. Diese Art von Rhema greift Knorpel an. Augen, Nase, Ohren, Kehlkopf und Herz. In letzter Zeit hatte er immer wieder Schübe in immer kürzeren Abständen. Das letzte dreiviertel Jahr hatte er nur noch starke Schmerzen.

Letztendlich kam er Mitte Juli ins Krankenhaus. Erst hier bei uns in ein "Provinzkrankenhaus", 2 Wochen später in die Rheumaklinik nach Bad Bramstedt. Es ging ihm sehr schlecht, er konnte nichts mehr essen und hatte auch keine Kraft mehr, aufzustehen. Aber er kam wieder hoch!!! Zwar langsam, aber stetig. Vor 3 Wochen dann in die Reha (auch auf dem Gelände der Rheumaklinik). Er machte wieder lange Spaziergänge und hat super gut gegessen. Am 1.10. stand meine Mama bereits in der Jahre an der Haustür, um nach Bad Bramstedt zu fahren und ihn abzuholen. Da kam der Anruf aus der Klinik :°( :°( :°(

Wahrscheinlich hat sein Herz die Infusionen, die er bekam, nicht mehr verkraftet. Das war eine Art Chemo.

Er hat sich einfach aufs Bett gelegt und ist gegangen. Das kann doch nicht sein! Er wollte doch am nächsten Tag heim... :°(

FjiJne_x84


Hallo liebe bsbfrankee!

Wie hast du so die Zeit verbracht? Musst du zur Arbeit oder wie sieht dein Alltag momentan aus? Für mich war es damals recht schwierig, auf der einen Seite konnte ich mich auf Arbeit kaum konzentrieren und die "Banalität" des Arbeitsalltags hat mich total angekotzt, weil ich einfach nicht verstehen konnte, wie sich die Welt einfach weiterdrehen kann und um mich rum alle lachen können und fröhlich sind, auf der anderen Seite hat mir genau DAS den Halt gegeben, die Sache zu überleben... Ich hätte ich mich nicht nur zu Hause verkriechen können, ich musste irgendwann auch wieder raus. Für die Beerdigung hatte ich mir dann noch mal zwei Tage frei genommen, um das ein bisschen verarbeiten zu können.

Geht es dir auch so, dass du aus der Tür raustrittst, die lachende Sonne siehst und denkst: du sch.. Sonne, wie kannst du so trügerisch schön scheinen? Wie können die Menschen auf der Straße ihren gewohnten Dingen nachgehen? Es kann doch nicht sein, dass alles so weiter geht, wo doch jetzt jemand fehlt. .

Wie geht es deiner Mutter? Verbringst du jetzt ganz viel Zeit mit ihr? Regelt ihr die Dinge gemeinsam?

Fühl dich ganz lieb umarmt :)* :)* :)*

b;sb}f`ranLkexe


Liebe Fine,

die erste Woche "danach" war ich krank geschrieben und war bei meiner Mama. Es kam ja jeden Tag einer (Bestatter, Pastor, Nachbarn...) und wir haben alles zusammen entschieden (Zeitungsanzeige, Urne, Kranz usw.) Wir haben auch viel zusammen geweint.

Danach bin ich wieder arbeiten gegangen. Die Ablenkung tat und tut mir gut. Am Anfang war es schwer, weil jeder von den Kollegen fragt. Ich hasse die Frage "wie gehts dir" >:( Wie soll es mir schon gehen?? Mittlerweile ist es besser. Mama geht auch schon wieder arbeiten. Gestern, heute und am Montag habe ich wieder frei und meine Ma geht kommenden Donnerstag wieder arbeiten.

Ich bekomme eine Wut auf alte Leute! Warum musste mein Papa mit 59 gehen und andere krebsten mit 90 noch rum? Ich weiß, dass das fies ist, aber ich kann nicht anders. So viele Leute sind schwer krank, wollen gehen und können nicht :°(

Aber du hast schon Recht, die Welt dreht sich weiter... Wir haben ja nur zwei Möglichkeiten: Entweder wir nehmen unser Schicksal an und beißen die Zähne zusammen oder wir schmeißen uns vor den nächsten Zug.

Meine Ma und ich wir haben uns gesagt, wir schaffen das! Für Papa! Er würde nicht wollen, dass wir uns verkriechen.

Morgen wird ein schwerer Tag! Aber auch das müssen wir -und werden wir!- annehmen. Es wird eine schöne Trauerfeier. Gestern abend habe ich noch einen Brief an meinen Papa geschrieben und habe ein Foto von meinem Sohn rein gelegt. Da wird er sich freuen... Von meiner Mama bekommt er auch noch einen Brief mit.

:)* :)* :)* :)_ für dich

D&ie) Anxonyme


@ Fine

Elf Jahre ist das jetzt her? Das ist ja so weit weg inzwischen.

ja...und irgendwie doch nicht... :-/

Wie kommt denn deine Mama heute damit klar? Hat sie wieder einen Partner? Lebt sie allein?

meine Eltern waren zu dem Zeitpunkt schon lange geschieden...mein Papa hatte eine neue Familie,zu der ich leider nach seinem Tod den Kontakt verloren hatte :-( aber vor kurzer Zeit habe ich meine beiden (Halb-)Brüder endlich wieder gefunden :-D x:) Die zweite Frau meines Vaters lebt wohl momentan alleine, hatte wohl aber auch zwischendurch wieder mal einen Partner...

FGi ne_x84


bsbfrankee,

wie war das Wochenende? Möchtest du davon erzählen? Habt ihr es halbwegs überstanden? Vielleicht hat sich die Sonne für euch in den schweren Stunden gezeigt? Ich hoffe, es hat nicht geregnet...

Meine Ma und ich wir haben uns gesagt, wir schaffen das! Für Papa! Er würde nicht wollen, dass wir uns verkriechen.

GENAU DAS hat mir auch den größten Halt gegeben! Immer und immer wieder habe ich mir gesagt, dass Mama das nicht gewollt hättte, dass ich so viel weine und mein Leben über den Haufen werfe. Ich finde es gut, dass du den gleichen Gedanken hast, das wird dir in der kommenden Zeit viel Kraft geben. ...denn dein Paps hätte nicht gewollt dass du so verzweifelt wegen ihm bist.... fühl dich gedrückt

b0sb]frapnkxee


Liebe Fine,

wir haben es überstanden :°( Es waren viele viele Leute da, um sich von ihm zu verabschieden!

Ich bin zwar auch von jemandem sehr sehr enttäuscht, dass keiner von denen da war, aber das gehört auf ein anderes Blatt Papier ...

Die Trauerfeier war sehr schön. Mein Papa war Perfektionist und meine Mama hatte Angst, dass irgendwas schief gehen könnte. Aber es war alles perfekt!

Wir haben seine Urne selber getragen! Erst meine Ma und dann ich. Da war er nochmal ganz nah bei uns x:) Darauf sind wir stolz. Und die Sonne schien! Das hat er für uns gemacht!

Jetzt ist es vorbei und er ist wirklich weg... :°( Unfassbar...

Wir warten jetzt noch auf das Ergebnis aus der Pathologie... Dann können wir wirklich abschließen :°(

FOiinex_84


Ich bin auch stolz auf dich dass du das ertragen hast! Dein Papa war da, er hat gesehen wie perfekt ihr alles organisiert habt....

Jetzt ist es vorbei und er ist wirklich weg... :°( Unfassbar...

:°_

ich kann es soooo nachempfinden was du fühlst. Es tut so weh...und doch ist die Beerdigung irgendwie wieder ein Wegabschnitt, der überwunden wurde... jetzt kannst du ihn am Grab besuchen. Das ist sehr sehr schrecklich. Anfangs. Später haben mein Pa und ich die Besuche genutzt, um über alles was passiert ist zu sprechen und der Ort des Friehofs war ein Ort des Treffens und Besinnens. Mich haben die vielen Eichhörnchen dort getröstet. Klingt bescheuert, aber meine Ma und ich lieben Tiere und deshalb haben die Tiere an ihrem Grab auch etwas tröstendes.

Inzwischen kann ich nicht mehr zum Grab. Es tut zu sehr weh, ich möchte mich nicht ständig damit konfrontieren. ich habe mir wegen unseres Schreibens hier aber fest vorgenommen, meine Mama am Grab bald wieder besuchen zu gehen.

Es drückt dich ganz doll Fine :)*

bSsbf6ranGkee


Geh zum Grab. Auch wenn es weh tut. Deine Mama freut sich, wenn du sie besuchst.

Ich kann leider nicht jeden Tag auf den Friedhof. Mein Sohn wird nächsten Monat 4 Jahre alt und ist hyperaktiv bzw. es besteht der Verdacht auf ADHS und/oder Autismus). Ich hätte keine 5 Sekunden, um ruhig am Grab zu stehen. Wir haben es ausprobiert und es ist leider absolut nicht machbar.

Mein Papa weiß das und ich weiß, dass er nicht böse ist, wenn ich nicht jeden Tag hingehen kann.

Wenn du zu deiner Mama gehst, vielleicht magst ihr erzählen, dass mein Papa auch da ist. Wer weiß, vielleicht lernen die beiden sich kennen :)_

Foine_x84


Das hast du süß geschrieben :-) Ja, das werde ich machen!

...geteiltes Leid ist halbes Leid... tut gut, hier mit dir zu schreiben! Zieht mich zwar auch wieder etwas runter, aber ich glaube, das muss auch mal wieder sein, damits nicht verdrängt wird.

1J/alxl


ich kann mir nicht vorstellen, nach dem verlust eines elternteiles jemals wieder glücklich zu sein...

puppe83

Möchte hier ansetzen, ...die gelegenheit nutzen, die Vorstellung dahingehend zu erweitern, das es sowas ist, was uns vergessen lässt. Auch will ich die gelegenheit nutzen an dieser stelle ein :)- ...zu zünden, für alle Vergessenen. Meines erachtens sollte es Glück genug sein, die Möglichkeit gehabt zu haben denjenigen gekannt zu haben, lieben zu dürfen, sich an seinem geist bereichert zu haben. Als sich gedanken darüber zu machen, ...das Glück in frage stellen zu wollen.

Er wollte doch am nächsten Tag heim... :°(

bsbfrankee

Lieber Frank, egal was du, dein Vater erlebt haben. Halte ihn in deinem Herzen, und du brauchst dir keine Gedanken darüber zu machen. Ob du wieder glücklich werden kannst. Der schmerz den man empfindet ist nicht wirklich ein schmerz. Es ist vielmehr der Gedanke, all die Dinge die passiert sind , ...mit demjenigen den man verloren hat, könnten in vergessenheit geraten. Als wäre man nie existent gewesen. Solche Ängste können sich schon sehr Schmerzhaft anfühlen. So da du dir über das Glück keine gedanken mehr machen brauschst, ...können wir uns anderen Dingen witmen: ...überleg mal, ...wie dein Vater es eventuell noch gemeint haben könnte, unter bedacht seines Gesundheitszustandes, sowie seiner Lebenserwartungprognose. ...könnte man nicht davon ausgehen das er jetzt daheim ist! ...auch für deinen Vater möchte ich ein :)- ...zünden. Und dir frank ein :)* ...damit sie dich nie verlassen möge die fähigkeit dein Vater im Herzen zu tragen.

bUsbfrQankxee


@ 1/all:

Ich bin rot :=o

Hast du schon mal den Verlust eines geliebten Menschen verarbeiten müssen?

Meine Worte "Er wollte heim" sind meine Worte. Er wollte nach Hause. Seinen Enkel aus dem Kindergarten abholen und ihm Fahrrad fahren beibringen. Seinen Garten und seinen Pool winterfest machen! Meine Schränke aufbauen und die Reifen wechseln! Über Silvester an die Ostsee fahren und nächstes Jahr nach Mexiko fliegen! Und nicht gehen!

@ Fine:

Es tut mir leid, dass es dich runter zieht! :°_ :°_ :°_ :)* :)* :)*

Heute ist ein schlimmer Tag. Heute ist es genau 4 Wochen her :°( Jetzt um diese Zeit habe ich jeden Tag mit ihm telefoniert. Er sagte, er freut sich auf zu Hause und auch darauf, endlich seinen Kleinen wiederzusehen. Und ich sagte wie jeden Tag "Dann bis morgen". Auch heute vor 4 Wochen. Ich habe ihn am nächsten Tag gesehen-er mich nicht mehr :°( :°( :°(

bFsJb2frawndkee


Es ist doch anders, als wir dachten!

Wir haben Nachricht bekommen, dass mein Dad an einer Hirnblutung verstorben ist.

Wir haben nochmehr Details erfahren... Wie er aufgefunden wurde usw... Es ist furchbar :°( :°( :°(

An einer Hirnblutung muss man nicht sterben. Warum musste er?

Wir haben bisher gedacht, er hatte keine Chance, weil sein Herz zu schwach war für die Chemo. Er einfach so eingeschlafen sei. Das war irgendwie ein Trost. Und jetzt ??? Hätte er vielleicht doch eine Chance gehabt? Diese Hirnblutung hatte nix mit seinen Krankheiten zu tun!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Verdammte Scheiße!!! Was denkt der ..... sich da oben ??? ??

Das kann doch alles nicht wahr sein.......... :°( :°( :°(

Fpinxe_8x4


:-( das sind ja schlimme Neuigkeiten :-( Meine Mama ist doch auch an einer Hirnblutung gestorben. Einfach so aus heiterem Himmel... Das fiese ist, je mehr man sich mit dem Thema Hirnblutung beschäftigt, desto öfter trifft man auf diese Todesursache. Ich wusste davon vorher gar nichts, erst jetzt so nach und nach erfahre ich mehr über diese fiese Sache. Bei meiner Mama saß die Ader genau in der Mitte des Gehirns, deshalb keine OP-Möglichkeit ohne Hirnschädigung. Der Arzt sagte damals, als sie noch im Koma lag: Ihre Mutter ist zum Zeitpunkt des Zusammensturzes schon nicht mehr die Frau gewesen, die sie kannten. (in Bezug auf die starke Schädigung des Gehirns). Wir wissen im Endeffekt dass es besser war, dass sie nach 12 Tagen eingeschlafen ist, denn es hätte ein Leben im Rollstuhl, vielleicht Wachkoma, wie auch immer, auf jeden Fall in Vollzeitpflege auf sie gewartet und DAS hätte sie nicht gewollt... Sie war doch so eine jung gebliebene fröhliche Mama...

Das ist ja so so fies, diese Details treffen euch ja bestimmt heftig und schmerzhaft und vor allem so unerwartet?! Jetzt ist es eine ganz andere Ursache, nicht mal diese Krankheit, bei der es ja offensichtlich gerade besser wurde weil er es schon bis in die Reha geschafft hatte....

Es ist alles so ungerecht. Warum meine Mama und dein Papa...??

Fühl dich gedrückt :°_

:)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

bEsbfVran3kMexe


Aber daran MUSS man nicht sterben! Man kann operiert und auch wieder gesund werden.

WARUM hat er den roten Knopf nicht gedrückt?? Das muss er doch gemerkt haben...

Die Ärzte haben ihn ja von oben bis unten untersucht. Alles gemacht. Nur ein MRT vom Kopf konnten sie nicht machen, weil er einen Defibrilator hatte. Vielleicht hätten die da schon was gesehen :°(

Den genauen Bericht haben wir noch nicht. Wo genau welche Ader geplatzt ist oder so...

Meine Ma hatte heute morgen in der Klinik angerufen, weil uns etwas "spanisch" vorkam. Als wir seine Sache abgeholt haben, haben wir eine Liste mitbekommen, auf der alle seine Sachen aufgelistet waren. Und darauf stand "1 T-Schirt (entsorgt)". Und wir wollten wissen, warum dieses Shirt entsorgt wurde. Da wurden ihr halt ein paar Einzelheiten gesagt...

Ich fühle ich mich so, als hätte ich heute erst erfahren, dass er tot ist :°( :°( :°(

Fine, ich drück dich ganz doll zurück :°_ :)_

FJine/_8x4


das sind so schlimme Dinge, die man dann noch durchmachen muss. ich fand den gang "danach" ins kh so schrecklich. die klamotten meiner mutter waren ja zerschnitten weils schnell gehen musste und da kam dann so ein dummer zivi (der kann ja nix dafür...), aber der hatte eben noch kein feingefühl für solche situationen und drückte uns die plastiktüte so in die hand. und an so einer ausgabestelle haben wir dann noch ihre wertsachen, also portemonnaie und ringe usw. zurückbekommen, da sind meinem pa und mir fast die beine weggesackt. das war sooooo schrecklich. ich kann mir die situation gut vorstellen, wie ihr die sachen durchgegangen seid und euch das mit dem t-shirt aufgefallen ist. mensch, einem sagt ja auch niemand ein wort, wenn man danach nicht genau fragt.

ich hoffe nur ganz ganz doll, dass es schnell ging... kein schmerz, kein bewusstwerden der situation... einfach nur weich und warm eingeschlafen...

:°_

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