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Komme mit Trauer um Katze nicht mehr klar

sReee<lcThen


gerade wenn man tief in den gefühlen der trauer steckt sieht man rundum die übrige welt nicht mehr. als mein großvater beerdigt wurde und ich keine träne vergaß hat mich meine familie als gefühlskalt bezeichnet. damals war ich 8. nun, für mich war der verlust dieses geliebten menschen so groß, dass ich wie versteinert war und ich lernte "mich neben mich zu stellen" ... wenn mir entsetzliches widerfahren war.

viel später nahm ich mir stückweise die trauer hervor und trauerte still – meist nachts ... wo keiner meine tränen sah.

ich wuchs mit vielen haustieren auf, wir kümmerten uns um jedes tier, das unsere hilfe benötigte und ich hätte niemals wegschauen können, wenn ein tier in not war.

konnte ich selbst nicht helfen, so veranlasste ich hilfe.

wenn ich auch nicht jemand bin, der in die kirche läuft, so habe ich doch verstanden, dass es sogenannte unterlassungssünden gibt.

eines tages kaufte ich (obwohl ich wusste, dass man das nicht machen sollte) in der tierhandlung eine siamkatze. natürlich aus mitleid ...

sie war sehr fordernd und der tierarzt trug lederhandschuhe bis zum ellenbogen, wenn sie bei der türe herein kam. sie hatte ihm einmal seine glatze zerfurcht, als er vormachte, wie man ihr daheim die ohrentropfen einträufeln sollte ...

dieses mädchen war meine stete begleiterin, sie zog vier mal mit mir um, vertraute mir blindlings und war ein schatz. mit 17 bekam sie ein fibrosarkom und ich ging zur tierärztin um sie einschläfern zu lassen. diese meinte jedoch, dass die kleine so gut in schuss wäre (sie hatte sogar noch alle zähne), dass sie mir zur operation rät, da der tumor begrenzt sei.

und so geschah es .. und die kleine lebte noch 3 jahre.

als sie dann immer schwächer wurde, der tierarzt wöchentlich zur infusion kam, war das ende abzusehen und wir nahmen uns alle zeit.

der TA kam ins haus, sie lag in ihrem körbchen, der kater leckte ihr das letzte mal das köpfchen, wir streichelten sie ... und sie ging ganz friedlich von uns.

dieses friedliche ende hat mir die trauer erleichtert. es waren 20 gemeinsame jahre – eine wunderbare zeit miteinander.

viktor frankl sagte folgendes:

Für gewöhnlich sieht der Mensch nur das Stoppelfeld der Vergänglichkeit;

was er übersieht, sind die vollen Scheunen der Vergangenheit.

Im Vergangensein ist nämlich nichts unwiederbringlich verloren,

vielmehr alles unverlierbar geborgen.

ja, die vollen scheunen der vergangenheit – die gemeinsam verbrachte zeit ist es,

die es zulässt wieder zu lächeln ... dankbar zu sein, dass diese gemeinsame zeit

unverlierbar geborgen sind.

gilt für tier und für mensch – für jedes lebewesen ...

wenn dich die trauer über den verlust so einschränkt, sodass du das wunderbare auf dieser welt nicht mehr erkennen kannst, so wende dich anderen zu – anderen lebewesen, die wieder deine hilfe benötigen.

dann kannst du aus deiner trauer heraustreten ... sie beiseite stellen ...

und wieder anfangen zu leben.

unsere vertrauten werden wir immer vermissen ...

und sie werden immer einen besonderen platz in unserem herzen haben ...

dennoch ist unsere aufgabe zu leben ...

mit offenen augen ...

mit offenem herzen ....

mit einem stück gelassenheit und dem vertrauen,

dass es die zukunft gut mit uns meint.

ganz viele :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* da lasse ...

F@elix*a64


Hallo meine Liebe,

ich kann dich durch und durch verstehen..mein Ein und Alles mein Felix meine alles geliebte Miezekatze ist am Samstag um 6 Uhr in der Frühe gestorben. Auch ich kann meinen Schmerz

nicht bewältigen...liebe Grüße Hanna

saugazrloxve


Ich verstehe dich zutiefst. ich musste Mitte 2016 mein Pferd, meinen besten Freund, meinen Freizeitpartner nach einem gemeinsamen Unfall und einen mehrere Wochen andauernden Kampf ums überleben einschläfern lassen und es nagt immer noch an mir :(

Auch denke ich noch immer regelmäßig an meinen Herzenskater, der vor 10 Jahren überfahren wurde. Ein tolles Tier, ich hatte ihn als Kind gerettet (also ich war ein Kind) ihn eingefangen, von meinem Taschengeld die Tierarztkosten bezahlt (man musste ein Auge entfernen) und ihn aufgepäppelt. Er hat es mir täglich mit unendlicher Liebe und Treue gedankt. Wir waren ein super Team und er mein damals bester Freund. Jetzt wo ich davon schreibe, läuft mir eh wieder eine Träne über die Wange, auch wenn ich im Regelfall gerne an ihn denke, denn es ist eine sehr schöne Erinnerung und ich bin dankbar um die Jahre die wir ein Team waren. Irgendwann werde ich auch mit einem solchen Gedanken an mein verstorbenes Pferd denken können.

Ich denke man kann die Trauer um ein Tier durchaus mit der Trauer um einen Menschen vergleichen, um ehrlich zu sein fiel mir der Abschied von meinem Pferd auch schwerer als der von meinem Opa (entschuldige Opa) einfach weil wir mehr Zeit miteinander verbracht haben, uns näher waren, es bei meinem Opa vorraussehbar war und ich aktiv um mein Pferd gekämpft habe, also immer wieder einen Hoffnungsschimmer hatte, der dann zerstört wurde.

Phra%daTeulfexl


Man lebt so innig mit seinen Haustieren zusammen, da gehören sie in den meisten Fällen eben einfach zum aller engsten Familienkreis. Man verbringt sehr viel Zeit zusammen, sie sind immer da, man erzählt ihnen seine Sorgen, teilt mit ihnen seine Freude.. Es ist für mich total normal, dass man um ein Tier ebenso trauert, wie um einen geliebten Menschen.

Als meine Hündin vor knapp 5 Jahren (Herrgott schon so lange ist es jetzt her...) gehen musste, war mir natürlich klar, dass es weh tun würde. 10 Jahre war sie an meiner Seite. Ich hatte mir allerdings keine Vorstellung davon gemacht, WIE weh es tun würde. Ich habe auch über Monate immer wieder geweint und es hat 2 Jahre gedauert, bis ich soweit darüber hinweg war, dass ich darüber reden konnte, ohne zu weinen. Heute ist es ok. Ich bin froh, dass ich dieses wunderbare Lebewesen bei mir haben durfte und wir hatten eine tolle gemeinsame Zeit. Manche Dinge bereue ich heute, dich ich weiß, sie hatte ein schönes Leben bei mir und die Liebe zwischen uns war groß und stark! Ich spüre sie manchmal heute noch...

Und es gibt auch heute noch ein Lied, da kommen mir die Tränen. "Still" von Jupiter Jones. Aber sonst denke ich mit einem Lächeln auf den Lippen an sie und bin sicher.. irgendwann seh'n wir uns wieder! Irgendwann in ferner Zukunft... @:)

Fühl dich :)_ und sei dir sicher: Viele andere Tierhalter verstehen dich zu 100%! Und wer es nicht versteht... das würde ich gekonnt ignorieren! Du bist ein Lebewesen mit Gefühlen. Für wen du wie fühlst, sei doch dir selbst überlassen @:)

M?ellmi_8x9


Liebe TE, es tut mir sooo unendlich leid für dich :°_ :°_ @:) @:)

Ich mache grade auch eine total schwere Phase durch und kann es vollkommen nachvollziehen wie fertig du bist. Aber das können wahrscheinlich meistens wirklich nur die, die selbst Tiere haben und so sehr an ihnen hängen..

Ich bin gerade total fertig... Habe heute Mittag erfahren, dass meine kleine Miez Elli überfahren wurde... Sie war erst ein dreiviertel Jahr alt und leider nicht die erste, die überfahren wurde... :°( Ihre Mama wurde gerade Mal vor nem halben Jahr ebenfalls überfahren und war selbst gut ein Jahr alt... Das ganze 2 Mal innerhalb von nem halben Jahr durchzumachen ist grade echt n bissl viel für mich. Wir wohnen zwar in nem Dorf, da aber an der Hauptstraße und müssen leider immer auf das Schlimmste gefasst sein, da es auch Freigänger waren.. Ich hing an beiden Tieren so sehr und es tut so sehr weh... Deswegen, weiß ich leider nur zu gut, wie sich das gerade anfühlt

Fühl dich also gedrückt :)_ und ich hoffe, wir stehen das durch.

LG

5t566~medxi


Hi. Ich habe privat kein Tier, zumindest nicht mehr. Meine Eltern haben immer Wellensittiche gehabt und seit 2010 einen Kater der ihnen, bzw als ich noch bis vorletztes Jahr bei ihnen gewohnt habe, auch mir zugelaufen war.

Und ich muss sagen, ich war nie einer der Menschen, der vorher ohne Tiere gelebt hatte, sagen würde, ich verstehe dich nicht weil ein Mensch kein Tier ist. Sowas verstehe ich nicht, bzw andersrum gesagt, verstehe ich dich vollkommen.

Irgendwann gewöhnt man sich und das Tier wird zum Familienmitglied.

Egal ob nun ein paar der Wellis nacheinander gestorben waren, oder in den letzten zwei Jahren, meine beiden Opas: beides war sehr, sehr traurig für mich.

Ich kann dir keinen genauen Rat geben aber ich drücke dich einfach mal ganz dolle. :°_

A9nnabUé&2x005


Hallo Southpole,

ich fühle mit Dir ! Habe meine Anna Katze 11J vor 15 Tagen verloren😥. Meine Anna war für mich Kind Ersatz, beste Freundin , Halt und mir viel Freude bereichert .Anna hat mir nach dem Tod meines Mannes die Trauer bewältigt geholfen ! Und bin jetzt unendlich trostlos 😞!!!

Meine Anna hat genau Di, 10.1 mehr am Tag erbrochen und bin mit ihr Mi, 11.1 ihren Tierarzt aufgesucht, ihr Bauch gründlich abgetastet und untersucht . Der Verdacht Magen- Därme Grippe! Antibiotika gespritzt, bezahlt und ab nach Hause! Nach einer Woche geht wieder von vorne los, diesmal muss mit Anna zur Tierklinik ( weil es Sonntag ist) gleich wie am 11.1 geschieht 🤔

Woche später fängt Anna wieder gleiches Symptom an 😿😥.

Rufe ihren Tierarzt an und er schlägt mir ihr Blutabnahme vor ! Meine Anna ist Di, 14.2 Blut & geröntgt abgenommen worden, Blutergebnis legt Fr, 17.2 vor . Der Tierarzt klärt mir, bis auf Nierenwert ist gut, aber bedeutet es nicht, das ich meine Anna erlöschen solle!

Aber meine Anna, ihr Zustand hat sich in der Sonntag , 19.2 verschlechtert und habe Anna in Tierklinik gefahren, Anna wird dort stationär behandeln. Am selben Tag ruft Tierärztin mich nach ihrem Blutabnahme an und sage ihr Nierenwert ist sehr schlecht, versuche Anna jedoch zu therapieren, falls die Therapie schlägt bis morgen nicht an, solle Tag danach auch abbrechen! Über die Nachricht des Tierärztin brachte mir die heile Welt gewärtig zusammen 😪. Fahre Tag danach in Tierklinik und will meine Anna sehen. Da kommt die Tierärztin und sage mir, die Therapie schlug ( nicht wie erwartet) aber an und ihr Nierenwert ist wieder im grünen Bereich und Anna frisst heute mit Appetit und bricht mehr !

Do, 23.2 ruft Tierklinik mich gegen Nachmittag an und meine Anna wird heute mit Kontrast in ihren geben und untersucht und drei Stunden rief Tierklinik mich wieder an und während meine Anna auf den OP Tisch mit offenen Bauch an, solle meine Anna erlöschen 🤔😡, erstmal stehe Ohnmacht unter Schock, antworte zugleich mit Nein !. Rief Tierklinik mich in kurz wieder an, sie gehe davon aus, das meine Anna kommt nach der OP/ Narkose nicht mehr zu sich zurück ( verstirbt) 😥😪.

Warum die Tierklinik klärt mir vor dir OP kein ausführliches, persönliches Gespräch bereit, sondern alles wird nu am Telefon geklärt 🤔!

Dr, 24.2 komme meine Anna besuchen, da die Tierärztin sagt mir ohne jeglich einfühlsam , ihre Katze lebt und ihr Nierenwert wegen Narkose verschlechtert erneut 😿😪! Wie ich meine Anna mit eigenen Augen gesehen habe und möchte mich selbe nicht enttäuscht, es ist Schatten ihrer selbst 😿😪. Rufe die mobile Tierärztin an und möchte meine Anna nach Hause abholen und sie von zu Hause die Therapie fortzusetzen. Da fragt die mobile Tierärztin mich, was für meine überhaupt noch zu tun ist! Sage ihr, das sie solle sich von der Tierklinik konsultieren lassen 🤔, nach dem sie mit Tierklinik gesprochen, rufe mich unmittelbar an und sage , meine Anna müsste in der Tierklinik weiter Therapien/ behandeln! Ich wollte meine Anna nach Hause holen statt nur mein Gedanke bei ihr !

Rosenmontag komme meine Anna besuchen und melde mich bei Rezeption an, da sage Frau MM, sie brauchen sich um ihre Anna keine Sorge zu machen, ihr Anna geht's gut! Das wir heute keine Zeit haben und auch nicht leisten können! Sage ihr, bin jetzt schon hier, auch nur 2 oder 5 Minuten, möchte meine Anna sehen, weil ich Angst & Bange um Anna habe, am selben rufe die Tierklinik mich später Abend an und stelle mir die Frage, wie ist mein Eindruck von Anna heute! Antworte , meine Anna war heute irgendwie schläfrig ! Sage Tierärztin mit ihrem Zustand, möchte sie meine Anna nicht mehr dort bleiben! Haa ??? Mit diesen Umgang finde unverschämt perfider . Di, 28.2 habe meine Anna gegen 14:00H nach Hause abzuholen entschieden und die mobile Tierärztin ist auch informiert!

Glaube, das meine Anna wollte selbst wieder bei mir und in ihrer gewohnten Umgebung zu sein! Wir haben miteinander die letzten Stunden verbracht und meine Anna ist in meinen Armen kurz nach 22:00 H ( ohne Qual) für immer eingeschlafen 😥😪, aber meine Anna ist ganz doll in Angst gestorben , weil ihr letzte Atemzug, pustet ihre Schwanzhaare ( wie Staubwedel ) auf!

Ich werde mir nie verzeihen.

Es ist unvergesslichener emotional Moment gewesen, das ich meine Anna lebend allerletzenmal in meinen Armen schließen könne .

Das Versuchskaninchen hat meine Anna in den Tod getrieben und die Operation ist ein lukratives Geschäft ohne Rücksicht auf Verluste 🤔

Bin jetzt am Boden zerstört und trostlos 😞😪

Gruß

TB

A/nn|ab$é&20x05


Hallo Southpole,

ich fühle mit Dir ! Habe meine Anna Katze 11J vor 15 Tagen verloren😥. Meine Anna war für mich Kind Ersatz, beste Freundin , Halt und mir viel Freude bereichert .Anna hat mir nach dem Tod meines Mannes die Trauer bewältigt geholfen ! Und bin jetzt unendlich trostlos 😞!!!

Meine Anna hat genau Di, 10.1 mehr am Tag erbrochen und bin mit ihr Mi, 11.1 ihren Tierarzt aufgesucht, ihr Bauch gründlich abgetastet und untersucht . Der Verdacht Magen- Därme Grippe! Antibiotika gespritzt, bezahlt und ab nach Hause! Nach einer Woche geht wieder von vorne los, diesmal muss mit Anna zur Tierklinik ( weil es Sonntag ist) gleich wie am 11.1 geschieht 🤔

Woche später fängt Anna wieder gleiches Symptom an 😿😥.

Rufe ihren Tierarzt an und er schlägt mir ihr Blutabnahme vor ! Meine Anna ist Di, 14.2 Blut & geröntgt abgenommen worden, Blutergebnis legt Fr, 17.2 vor . Der Tierarzt klärt mir, bis auf Nierenwert ist gut, aber bedeutet es nicht, das ich meine Anna erlöschen solle!

Aber meine Anna, ihr Zustand hat sich in der Sonntag , 19.2 verschlechtert und habe Anna in Tierklinik gefahren, Anna wird dort stationär behandeln. Am selben Tag ruft Tierärztin mich nach ihrem Blutabnahme an und sage ihr Nierenwert ist sehr schlecht, versuche Anna jedoch zu therapieren, falls die Therapie schlägt bis morgen nicht an, solle Tag danach auch abbrechen! Über die Nachricht des Tierärztin brachte mir die heile Welt gewärtig zusammen 😪. Fahre Tag danach in Tierklinik und will meine Anna sehen. Da kommt die Tierärztin und sage mir, die Therapie schlug ( nicht wie erwartet) aber an und ihr Nierenwert ist wieder im grünen Bereich und Anna frisst heute mit Appetit und bricht mehr !

Do, 23.2 ruft Tierklinik mich gegen Nachmittag an und meine Anna wird heute mit Kontrast in ihren geben und untersucht und drei Stunden rief Tierklinik mich wieder an und während meine Anna auf den OP Tisch mit offenen Bauch an, solle meine Anna erlöschen 🤔😡, erstmal stehe Ohnmacht unter Schock, antworte zugleich mit Nein !. Rief Tierklinik mich in kurz wieder an, sie gehe davon aus, das meine Anna kommt nach der OP/ Narkose nicht mehr zu sich zurück ( verstirbt) 😥😪.

Warum die Tierklinik klärt mir vor dir OP kein ausführliches, persönliches Gespräch bereit, sondern alles wird nu am Telefon geklärt 🤔!

Dr, 24.2 komme meine Anna besuchen, da die Tierärztin sagt mir ohne jeglich einfühlsam , ihre Katze lebt und ihr Nierenwert wegen Narkose verschlechtert erneut 😿😪! Wie ich meine Anna mit eigenen Augen gesehen habe und möchte mich selbe nicht enttäuscht, es ist Schatten ihrer selbst 😿😪. Rufe die mobile Tierärztin an und möchte meine Anna nach Hause abholen und sie von zu Hause die Therapie fortzusetzen. Da fragt die mobile Tierärztin mich, was für meine überhaupt noch zu tun ist! Sage ihr, das sie solle sich von der Tierklinik konsultieren lassen 🤔, nach dem sie mit Tierklinik gesprochen, rufe mich unmittelbar an und sage , meine Anna müsste in der Tierklinik weiter Therapien/ behandeln! Ich wollte meine Anna nach Hause holen statt nur mein Gedanke bei ihr !

Rosenmontag komme meine Anna besuchen und melde mich bei Rezeption an, da sage Frau MM, sie brauchen sich um ihre Anna keine Sorge zu machen, ihr Anna geht's gut! Das wir heute keine Zeit haben und auch nicht leisten können! Sage ihr, bin jetzt schon hier, auch nur 2 oder 5 Minuten, möchte meine Anna sehen, weil ich Angst & Bange um Anna habe, am selben rufe die Tierklinik mich später Abend an und stelle mir die Frage, wie ist mein Eindruck von Anna heute! Antworte , meine Anna war heute irgendwie schläfrig ! Sage Tierärztin mit ihrem Zustand, möchte sie meine Anna nicht mehr dort bleiben! Haa ??? Mit diesen Umgang finde unverschämt perfider . Di, 28.2 habe meine Anna gegen 14:00H nach Hause abzuholen entschieden und die mobile Tierärztin ist auch informiert!

Glaube, das meine Anna wollte selbst wieder bei mir und in ihrer gewohnten Umgebung zu sein! Wir haben miteinander die letzten Stunden verbracht und meine Anna ist in meinen Armen kurz nach 22:00 H ( ohne Qual) für immer eingeschlafen 😥😪, aber meine Anna ist ganz doll in Angst gestorben , weil ihr letzte Atemzug, pustet ihre Schwanzhaare ( wie Staubwedel ) auf!

Ich werde mir nie verzeihen.

Es ist unvergesslichener emotional Moment gewesen, das ich meine Anna lebend allerletzenmal in meinen Armen schließen könne .

Das Versuchskaninchen hat meine Anna in den Tod getrieben und die Operation ist ein lukratives Geschäft ohne Rücksicht auf Verluste 🤔

Bin jetzt am Boden zerstört und trostlos 😞😪

Gruß

TB

HIase-nr`eich


Hallo Annabé,

das tut mir sehr leid für Dich und Dein armes Kätzchen!!! :°_ :°_ :°_ :°_ :°_

Mir fehlen die Worte - das ist ja ungeheuerlich....... >:( >:( :-o

Ich kann Dich gut verstehen - ich hab so TA-Pfusch auch schon mal erlebt - und das braucht sehr viel Zeit, bis man das verarbeitet hat..........

Nur gut, dass Du Dein armes Kätzchen dann wenigstens bei Dir haben konntest, auch wenn es dennoch schmerzlich ist.

Ich verstehe Dich, und ich fühle mit Dir!!!!

Es ist sehr schwer so ein innig geliebtes Tierchen zu verlieren, und ich verstehe Deinen Kummer um den Verlust.

Ich wünsch Dir ganz ganz viel Kraft. :)* :)* :)*

g0rau}eKaxtze


Auch ich kann euren Schmerz nachvollziehen. Meine Jule (fast 16, und in meinem Haus geboren) musste am 6.3.17 über die Regenbogenbrücke gehen, da sie ein Herz- und Nierenleiden hatte und nach mehreren Herzanfällen hab ich sie erlösen lassen.

Annabé, ich glaube nicht, dass deine Mieze in Angst gegangen ist, denn als meine Jule sanft eingeschläfert wurde, puschte sich ihr Schwanz auch total auf. Die TÄ meinte, dass ist normal, denn die Poren der Haut öffnen sich und lassen diese Reaktion zu. Ich denke eher, dass sie gespürt hat, dass du da warst und sie in Frieden gehen konnte.

Sie sind jetzt alle da oben zusammen und schauen zu uns.....an dem Tag, als Jule gehen musste, war über unserer Stadt ein großer geschlossener Regenbogen....das hat mich total berührt, denn es war so passend....

H*asen<rxeich


@ Graue Katze

Ich kann Dich gut verstehen! :)-

Auch für Dich ganz viel Kraft! :)* :)* :)*

LEavendDela_


Ich verstehe alle, die um ihre Tiere trauern nur allzu gut. Unser Katerchen musste mit einem Jahr eingeschläfert werden, weil ein Nachbar ihn misshandelt hatte und er sonst qualvoll erstickt wäre. Das habe ich lange nicht verkraftet und ich brauchte auch einige Jahre, bis ich wieder zwei Katzen aufgenommen habe. Vorher wäre ich mir wie eine Verräterin vorgekommen und ich hatte starke Verlustängste, wieder ein geliebtes Tier zu verlieren. Natürlich ist der Schmerz von lieben Menschen, die nicht mehr auf der Erde sind, ebenso groß, aber nicht oder kaum weniger. Oft denke ich mir, es ist etwas dran. Tiere sind einfach die besseren Menschen. Bis auf meine Oma, um die ich ebenfalls jahrelang geweint habe, weil sie eine Seele von Mensch war, durfte ich diese Liebe, dieses Vertrauen, nur von diesem Katerchen beobachten. Wenn er spürte, dass es mir schlecht ging, kam er zu mir und kuschelte sich an mich, während die Menschen einen Bogen um mich machten.

H"asen,reixch


Liebe Lavendela,

das tut mir so leid!!! - Auch wir haben mal ähnliches erlebt, unser Hund ist vergiftet worden - seither hatten wir keinen Hund mehr, nur noch Tiere, die bei uns im Haus waren, und die man problemlos drinnen halten kann.

Auch ich denke, wie Du auch, dass die Trauer um ein Tier zwar anders, aber deswegen nicht weniger schmerzhaft ist. Und es tut besonders weh, wenn dann Leute meinen, sie müssten diese Trauer dann "bewerten"......

Ja, Tiere geben einem schon unglaublich viel, und sie sind klug und verstehen so viel, vor allem, was Stimmungen betrifft und das Verständnis, das sie für ihre Menschen aufbringen.

Fühl Dich verstanden und in den Arm genommen! :)* :)_

A?mygd;alaX19x80


hallo.mein tier ist vor kurzem gestorben.ich und mein tier wurden die letzten jahre immer wieder gedemütigt und uentwegt misshandelt.von leuten,denen ich vertrauen "wollte".wir beide konnten uns nicht wehren.ich musste mein tier einschläfern lassen.diese leute verhöhnen mich immer noch hinter meinem rücken und sagen mir auch offen ihren hass ins gesicht.sie kennen keine reue.ich finde keine zeit zum trauern.ich hassen diese menschen unendlich die mir und meinem geliebten tier das angetan haben.sie lachen mir weiter mit ihrem sadistischen hass ins gesicht und verhöhnen mich während ich versuche zu trauern.diesen "menschen" wünsche ich die pest und noch übleres als das sie selbst sind an den hals.

s?chnDellJeKatxze


Hallo ,ich vermisse meinen über alles geliebten Kater seit über einer Woche, er ist vom Freigang nicht mehr nach Hause gekommen.Obwohl mir jeder sagt, dass ja noch Hoffnung besteht, dass er wieder auftaucht, bin ich in den letzten Tagen echt durch die Hölle gegangen.

Mein Liebling ist seit sechs Jahren bei mir und war noch nie länger als einen Tag weg, er kommt immer sehr regelmässig heim alle paar Stunden, da er eine starke Bindung an uns hat und wir wohnen nicht in einem Gebiet mit viel Autoverkehr oder so....irgendetwas muss passiert sein, dass er nicht mehr kommt.

Ich habe kaum noch Hoffnung dass er wieder auftauchen wird.Mir ist es, als wäre mein eigenes Kind verschwunden oder entführt worden.Ich kann nicht mehr schlafen, nicht mehr essen, bilde mir ständig ein,ich höre ihn maunzen, Tag und Nacht gehe ich immer wieder auf die Suche hier in der Gegend.

Habe überall Suchmeldungen aufgehängt und verteilt, die ganze Nachbarschaft rebellisch gemacht.

Es macht mich völlig verrückt dass ich vielleicht nie mehr in sein liebes Gesicht schauen kann, er hat mir immer Gesellschaft geleistet, abends beim Fernsehn auf meinem Bauch gelegen, in meinem Bett geschlafen, nachdem mein Partner gestorben war, war er oft mein einziger Trost....ich komme mir aber auch so blöd vor irgendwie, weil ich kann ja nichts tun, wenn er nicht mehr lebt, ist das alles ja sinnlos mit der ständigen Sucherei und dass ich mich so verrückt mache.

Kein Lebewesen" gehört" einem für immer; die einzige Alternative wäre gewesen ihn permanent in der kleinen Wohnung einzusperren und das habe ich auch nicht übers Herz gebracht.Ich wollte dass er ein glückliches Leben führt und auch Freiheit hat und habe eben auf Gott vertraut.

Ich versuche mir einzureden, dass meine Reaktionen und das alles völlig überzogen ist, und dass es einfach Schicksal ist, so viele Menschen erleben das und auch noch Schlimmeres und werden ja auch irgendwie damit fertig....

Mein Sohn kann es schon nicht mehr hören,wenn ich dauernd im Garten herumrenne und nach dem Katerchen rufe, und wenn ich ständig darüber spreche was man vielleicht noch tun könnte, um ihn wiederzufinden....Manchmal denke ich, es wird mit der Zeit besser werden, und ich kann mir irgendwann wieder ein liebes Tier aus dem Tierschutz holen, aber ich heule trotzdem ständig heimlich und habe so einen furchtbaren Knoten in der Brust, der einfach nicht weggeht.

Wenn ich doch nur wüsste ob es ihm gut geht, das würde ja schon helfen, die Ungewissheit ist so schlimm!

Oder wenn ich sicher wüsste, er ist gestorben- das wäre zwar auch der pure Horror, aber dann könnte ich das irgendwie abschliessen mit der Zeit, auch wenn die Trauer noch lange andauern würde.Mir ist, als könne ich so nicht leben und nicht sterben.

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