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Ich bin am Ende

E0milxieA


Was wäre wenn die Todesursache gar nicht ein Thrombus war,was alle vermuten, sondern eventuelles Organversagen (oder was ähnliches)weil ihr Kreislauf nach 6 Wochen fast nur liegen ganz einfach versagt hatte, und sie dadurch einen Herzinfarkt bekommen hatte?

Ja, was dann? Du meinst, dass sie dann jetzt noch am Leben wäre? Wie denn? So, wie ich es verstanden habe, war sie bereits tot, als sie gefunden wurde... welche Ursache es auch immer haben mag.

Ob der Besuch bei einem Medium dir etwas bringen wird? Vielleicht. Wenn du das wirklich machen willst, informier dich aber wirklich gründlich. Wie du selbst schon gesagt hast, gibt es viele schwarze Schafe.

Ich persönlich glaube nicht an Gott, oder an ein Leben nach dem Tod (leider). Und ich glaube auch nicht, dass mir irgendein Mensch – Fremder oder Bekannter – etwas von meiner Mutter erzählen könnte, dass ich nicht weiß/ empfinde. Sie war ein wundervoller Mensch und fehlt mir sehr. Allerdings bin ich froh, sie überhaupt in meinem Leben gehabt zu haben.

R1ainboow_Ya=nni>c0_Bxen


hallo bono,

ich habe meine mutter mit 17 jahren verloren an einem schweren schlaganfall und daraus entstehenden blutgerinsel.ich wusste also schon das sie nicht mehr lange zu leben hat..ABER auch der gedanke es zu wissen hat es sicher nicht leichter gemacht das sie aufeinmal weg war.damals 9 mon zuvor also noch 2000 hatte sie herzversagen,ich kam heim und sie viel um.als ich sie fand lag sie leblos da,jung wie ich war und in panik rief ich keinen notarzt..ich gab mir auch die schuld und das mit 17 jahren.. :°( auch wenn man sowas nie hören will,mit der zeit wirst du klarer fühlen und denken können und du wirst merken das dein hass gegen dich falsch ist!deine mutter war immer noch alt genug ich glaube sie wusste sicher auch was passieren kann oder ? ihr seit nun mal keine ärzte,zwingen kann man auch keinen.es ist immer sinnlos wenn ein mensch gehen muss,bei dir sicher sehr tragisch.aber schuld seit ihr nicht..mehr wie sagen mach doch mal kann man nicht.ich hätte aber auch gedacht diese art von bewegung reicht aus,aber scheinbar nicht.so leid es mir tut und ich verstehen deinen schmerz..sie kommt durch deinen hass nicht wieder,du machst dir dein leben nur noch schwerer als es ohne hin schon ist.versuch deine frau an dich ran zu lassen,sie will dir helfen.

schreib dir hier alles vn der seele auch das wird dir helfen bei deiner trauerarbeit :)^

R.ainbVow_Y_annicx_Ben


ich glaube schon ein stück weit an dinge nach dem tot,nah tot erfahrungen ect... wenn ein medium im tv zu sehen ist glaub ich schon oft das es sowas gibt,vor allem spendet es mir aber kraft.und wenn du es versuchen willst mach es,aber sei vorsichtig und geh nicht mit hohen erwartungen dort hin.es gibt wunderschöne geschichten in büchern wo menschen wirklich ihrelieben verloren haben und sie im traum wieder trafen.bzw wie sie aufwachten und sie die verstorbenen sahen!! das buch " trost aus dem jenseits " ist sehr interessant und man sieht bzw liest das es sicher noch ander dinge gibt al snur die die man selber kennt.nur weil man nicht alles sehen,fühlen oder riechen kann,heisst das nicht das es das nicht gibt. :-) tiefe verbundenheit das man etwas vorher sieht oder mit spürt gibt es doch auch..warum nicht sowas?

bAonxo1


@ EmilieA

Ich denke das sie ganz allein deshalb noch Leben würde, weil ich sie nicht den ganzen Tag hätte liegen lassen, dann wäre ihr ganzer Kreislauf auch nicht im Keller gewesen. Wenn ich mit meinen eigenen Augen gesehen hätte wie sie den ganzen Tag nur liegt, und ihr Bein bzw ihre Hüfte schont, dann hätte ich schon dafür gesorgt das sie sich zumindest 3 mal am Tag für 20 Minuten oder so bewegt, das hätte gereicht.Ich weiß wie meine Mutter ist, sie hätte nur jemanden gebraucht der ihr die Situation erklärt, und ihr sagt das ihre Hüfte niemals festwachsen wird, wenn ihre Muskeln sich nicht aufbauen.Der Ehemann wie auch ich haben von Thrombose wie gesagt nicht so die Ahnung gehabt, die OP war ja auch schon im Dezember, also schon etwas länger her,aber zumindest hätte wir meine Mutter dazu bringen MÜSSEN! sich allein schon wegen dem Muskelaufbau und Kreislauf zu bewegen.

@ Rainbow Yannic Ben

Leider wusste meine Mutter nicht was hätte passieren können, sie ist halt irgendwie wie ein Kind auf das man immer etwas aufpassen musste.Nur die 2 Luxationen der Hüfte bzw die sehr starken Schmerzen beim Rauskugeln haben sie bewegungsfaul gemacht.Sie wollte die Sache deshalb langsamer angehen, und hat es mit der Zeit total übertrieben, denn sie konnte ja laufen, nur der Gedanke an eine erneute Luxation hat sie am laufen gehindert,und das war ihr Tod!

Wenn man jetzt sagt, man kann niemanden zwingen sich zu bewegen, dann kann ich das nicht so wirklich verstehen, auch wenn der jenige schon älter ist, und wissen sollte was gut und schlecht ist,muß man manche Menschen schon zu ihrem Glück zwingen. Auch wenn ich es dem Menschen 100 mal sagen müßte, irgendwann hört doch der Spaß auf, denn es geht hier um die Gesundheit.Wenn ich meiner Mutter gesagt hätte, sie muß sich bewegen, ansonsten bekommt sie zumindest Probleme mit dem Kreislauf und Herzen,dann wäre sie auch gelaufen, auch mit Angst einer erneuten Luxation,die aber gar nicht hätte passieren können, denn sie hatte ja diese Hüft Manchette um, deshalb konnte die Hüfte ja nicht rauspringen.

Der Ehemann hatte den Vorteil mir gegenüber zu sehen, das sie den ganzen tag nur liegt, und trotzdem hatte er sie nicht dazu bringen können sich zu bewegen, und das ganze 6 Wochen lang! Ich kann es ganz einfach nicht verstehen, wie man 6 Wochen nur zugucken kann wie der Partner nur liegt,körperliche Probleme sind da mit der Zeit doch vorprogrammiert,meine Vorwürfe kennt ihr ja bereits.Wenn ich einen gebrochenen Finger habe, muß ich den doch nach einer OP auch wieder bewegen, sonst bleibt er steif, also warum belastet man sein Bein nach einer Oberschenkel OP zu Hause nicht mehr? obwol man es im Hospital doch extra machen musste, dort musste sie 45 Treppen steigen etc....

Ich verstehe es ganz einfach nicht!

An ein Medium glaube ich irgendwie, auch wenn viele sagen welcher Mensch sollte solche Fähigkeiten besitzen? Vor ein paar Tagen ist mir etwas unglaubliches passiert, was niemals ein Zufall war. Ich saß im Park auf einer Bank,( und ich gucke ziemlich selten einfach so in den Himmel), und als ich so 10 Minuten laut vor mich hin mit meiner Mutter geredet hatte,und ihr meine aktuellen Probleme schilderte, und ich ihr sagte wie schlecht ich mich fühle und wie ich sie vermisse und sie über alles liebe,schaute ich zu ihr hoch in den Himmel, und sah dort 2 Wolken, die sich zu einem ganz großen Herzen zusammen schlossen, das war unglaublich!!!!! Es war auch keine Einbildung, als würde man eventuelle Gesichter etc in irgendwelchen Wolken erkennen,nein,genau in meinem Blickfeld durch 2 fehlende Bäume war genau dieses grosse Herz am Himmel, und genau zu dem Zeitpunkt,als ich in den Himmel zu meiner Mutter sah!!!

Danke das du mir mit deinem Herzen in der Wolke gezeigt hast das du mich liebst, und auch im Himmel auf mich aufpasst!!! :)_

Ich bin sofort ca 50 meter weiter gelaufen um zu sehen, ob die Wolke noch da ist, aber sie teilte sich sofort auf, und bildetet nur ein Herz, als sie genau in meinem Blickfeld war,und ich wie gesagt nach 10 Minuten plötzlich in den Himmel sah!

Das war meine Mutter :)_

W+inbnie20x04


Hallo,

ich glaube Vorwürfe macht sich jeder, der trauert ... ich mache mir meine auch ... viele !!!!

Aber Du darfst Dich dabei nicht so "zerfleischen". Deine Mutter war ein erwachsener Mensch und sie wusste doch was sie tut. Es geht doch vielen von uns so mit diesem "aufstehen". Ich habe das selbst erst bei meiner Tochter erlebt, wer glaubt denn schon wirklich, dass "etwas" passiert. Keiner von uns weiß so genau, was "sich genug bewegen" in dem Fall heißt.

Schlimm ist für uns alle, dass wir uns mit dem "Unabänderlichen" abfinden müssen und da liegt denke ich auch bei Dir die Ursache für die vielen Selbstvorwürfe. Ich habe mich ein wenig mit den Trauerphasen beschäftigt und "Selbstvorwürfe und Schuldgefühle" gehören wohl dazu.

Ich weiß es nicht, aber ich glaube nicht, dass es für Dich leichter wäre, wenn Deine Mutter "ganz plötzlich an einem Herzinfarkt oder so" gestorben wäre. Der Schmerz bliebe der Gleiche und wahrscheinlich würdest Du auch dann etwas finden um Dir Vorwürfe zu machen.

Du trauerst um Deine Mama, ich auch um meine ... ich wünsche Dir ganz viel Kraft!!!!

R"ainb:o&w_YaVnnivc_Bxen


ich kann dich wirklich verstehen,auch ich habe mir vorwürfe gemacht.aber wie schon oft erwähnt es macht dich so kaputt.trauer um deine mutter,aber du bist NICHT schuld an dem tot von ihr.. :°_

ich bin mir auch sicher das es deine mutter war,so kleine zeichen finde ich unheimlich toll und erlebe sowas auch heute noch ab und zu.das tröstet uns, die hier zurück gebliebenen..

ich hab nun was ähnliches in der familie,der uropa meiner kinder er ist ende 70j und hingefallen.konnte eh schon sehr schlecht laufen und nun hat er auch einen oberschenkelhalsbruch und die op ist gut gelaufen.nun müssen auch wir sehend as er das gut mit macht.aber auch er ist ein sturer mensch,im endeffekt muss ER selber kämpfen das kann ihm keiner abnehmen.man kann sie auch nerven und immer wieder sagen : mensch mach mal mit ect. aber in wie weit ein mensch nach einem unfall kämpft,das ist nicht wirklich beeinflussbar.

ich bin mir sicher deine mutter ist dir nicht böse,du hast getan was du konntest. :)*

b`onox1


Danke für eure Postings, die tun echt gut. Ich habe gestern bei meinem Hausarzt eine Überweisung für einen Psychater geholt,weil mir viele die mich in der letzten Zeit gesehen haben dazu geraten haben.Laut Arzt soll ich mich für einen Termin auf 3 bis 4 Monate einstellen, naja brauche zwar sofort Hilfe, aber was solls.

Sicher kann man sich für alles Selbstvorwürfe und Schuldgefühle machen, und wäre es ein Herzinfarkt im Park gewesen, hätte ich mir vielleicht den Vorwurf gemacht, sie dort hingehen gelassen zu haben.Ich verstehe das schon, nur was ich niemals verstehen werde, ist der ganze Vorgang. Da kommt sie aus der Klinik, kann laufen, und legt sich plötzlich Zuhause nur noch hin. Was geht da im Kopf vor? Man hat doch extra eine Manchette gegen eine erneute Luxation, also könnte man doch erkennen das da nichts mehr passieren könnte.Ich weiß ich wiederhole mich hier, aber würdet ihr eure Mutter 6 Wochen Zuhause nur machen lassen wie sie will, obwohl sie ihr Bein belasten müsste,so wie es ihr Ehemann gemacht hatte?

Hättet ihr solange zugeguckt? Hättet ihr gedacht, das der Gang zur Toilette und zur Küche gereicht hätte,gerade wenn es um den Muskelaufbau geht,damit das Implantat auch fest sitzt?

Natürlich hat meine Mutter schon früher als Rentner viel TV geguckt und gelegen, aber da hat sie trotzdem ihre "beide Beine" belastet.Es macht mich fertig wenn ich nur daran denke wie der Ehemann sie sorglos vom Bett im Schlafzimmer zum Sofa im Wohnzimmer hat gehen sehen, als wäre sie total Behindert! Er hat ihr sicherlich auch alles gebracht, damit sie sich ja nicht bewegen sollte, wie krank ist das denn ??? Es hätte total umgekehrt ablaufen müssen, SIE hätte alles machen müssen, damit sie ihre Muskeln wieder aufbaut,und die Beinpumpe wieder in Gang kommt, denn wofür hatten die beiden denn gedacht, das man im Krankenhaus bei Bettlägerichkeit zusätzlich Heparin Spritzen gegen Thrombose bekommt ???

Es war auch nicht so, das meine Mutter "kämpfen" musste, sie hatte ganz einfach aus Angst keinen Bock sich zu bewegen, weil die Schmerzen bei den Luxationen so schlimm waren.Aber wie schon gesagt, wäre ihr Ehemann nicht so sorglos gewesen, und hätte sie zumindest für 30 Minuten zum laufen gebracht, wäre ihre Beinpumpe bestimmt genügend belastet worden, so das sich kein Thrombus hätte bilden können.Natürlich bin ich kein Arzt, und kann es nicht genau sagen,aber auch nur 30 Minuten Bewegung wären besser als keine gewesen.

Als meine Mutter mir im EKS in Schwerte sagte, das sie am Donnerstag rauskommen würde, hatte ich ihr sofort gesagt, das ihr Ehemann dann aber genau auf sie aufpassen müsse, damit sie nicht nochmal stürzte, und das war mein GRÖSSTER FEHLER, DEN ICH JEMALS IN MEINEM GANZEN LEBEN GEMACHT HATTE!!!

Wie jeder Mensch habe ich schon etliche Fehler in meinem Leben gemacht, doch konnte man alle irgendwie wieder gut machen, weil man eine zweite Chance dazu hatte.Jetzt habe ich aber einen Fehler begangen, den ich niemals wieder gut machen kann, und das ist mein Problem, das ich mein ganzes Leben mit mir mitschleppen muß.Auch wenn der Ehemann sie einfach nur hat liegen lassen, war auch ich noch da, der dem ganzen Spuck ein Ende hätte setzten müssen, denn eigentlich sehen ja 4 Augen mehr als 2, aber hier haben nicht einmal 6 Augen etwas gesehen, und das macht mich unglaublich fertig!

Ich könnte es ja noch verstehen, wenn ich mit meiner Mutter die ganzen 6 Wochen nicht telefoniert hätte, aber so war es ja nicht. Fast jeden Tag hatten wir ein paar Minuten telefoniert, und ich habe es nicht für nötig gehalten, mal nach ihrem Tagesablauf zu fragen ? Natürlich hatten wir ein paar mal über ihre Manchette gesprochen, ob sie richtig sitzt, wie lange sie noch getragen werden müsste, aber das wars eigentlich auch schon. Ich bin doch von genügend Bewegung ausgegangen, zumindest das sie sich nicht viel weniger bewegt wie damals vor der OP,da ist ja auch nichts passiert, bzw hat sie vorher noch nie eine Thrombose bekommen.

Ich hätte doch selber die Zeit gehabt,sie zu uns zu holen, da hätte sie nicht nur liegen können, aber ich habe da einfach nur so gedacht, meine Frau ist bei mir, und meine Mutter gehört doch zu ihrem Ehemann, gerade weil der auch Rentner ist und sonst alleine Zuhause gewesen wäre. WAS WÜRDE ICH DAFÜR GEBEN, WENN ICH JETZT MEINE WAHL NOCH ÄNDERN KÖNNTE!!!!

Welche Vorwürfe macht ihr euch genau ???

Gestern zb. hatte ich eine Freundin seit langer Zeit beim Arzt wieder gesehe und sie sagte mir, dass sie damals beim Tod ihrer Mutter sie vorher wie verabredet vor der OP besuchen wollte,es aber wegen ihrem damaligen neuen Freund einfach nicht machte und sich dachte, es würde ja auch nach der OP noch gehen ,leider überlebte die Mutter die Op nicht, und den Vorwurf macht sie sich noch heute.Den Tipp für eine Psychiater hatte auch sie mir gegeben, denn sonst würde ich an den Vorwürfen kaputt gehen.

Welche genauen Vorwürfe macht ihr euch, das würde mich sehr interessieren.

R|ainbo-w_Yan8nic_Ben


hallo bono,

also ich war damals 16j alt kurz vor meinen geburtstag kam ich am ersten schultag von der schule heim.meine mutter öffnete mir wie gewohnt die türe..oben bin ich in meine zimmer und ich rief sie,allerdings kam schon da keine antwortmehr.ichbin hin und fand sie mit einem herzstillstand dort liegend :°( nun ja ich rantte zum telefon und nix passierte.mir viel einfach dieverdammte nummer nicht mehr ein.woher auch musste sie NIE benutzen.ich rannte zum nachbarn und er rief dann an.das alles war zeit die ich bergeudet hatte,die sie ganz ohne sauerstoff und ohne reanimation war..ich denke einfach hätte man eher angerufen u sie wiederbelebt wäre ihr leiden vllt nicht sooo schlimm ausgegangen.aber die vorwürfe bringen nix,ich war erst 16j fand meine mutter,hatte sonst nie sowas sehen müssen.manchmal dachte ich wäre sie bloss eher gestorben,hätte sie nicht mehr so leiden müssen.

uns trifft keine schuld,die schuldgefühle sind sicher normal denn man weiss heute vieles besser wie in der situation..ich glaube manche sachen sind einfach vorbestimmt und man nix gegen machen,so sehr es auch weh tut.die vorwürfe bringen uns alle nix mehr,denn wieder kommen tut keiner dadurch :°( :°(

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