» »

Meine Mutter stirbt

mNad_Nbunnny hat die Diskussion gestartet


Hallo,

meine Mutter liegt im Sterben. Sie hat Lungenkrebs, seit einem Jahr war es bekannt und jetzt geht es dem Ende zu.

Ich hatte und habe zu ihr ein sehr schlechtes Verhältnis, weil sie nie für mich da war und mich mein Leben lang für alles, was bei ihr schief ging, verantwortlich gemacht hat. Zuletzt auch für ihre Krankheit. Sie hat geraucht seit sie 14 war (ist jetzt 52), hat mir aber gesagt, der Krebs käme nicht vom Rauchen, sondern vom Stress, den ICH ihr immer verursacht hätte.

Ich bin seit 5 Jahren in Therapie, um die Wunden, die sie mir angetan hat, aufzuarbeiten und war auf einem guten Weg.

Seit 10 Monaten hatten wir keinen Kontakt. Zuletzt hatte ich sie an Neujahr angerufen, um ihr ein gutes neues Jahr zu wünschen, dabei hat sie mir erneut gesagt, es sei meine Schuld. Ich habe daraufhin nicht mehr angerufen, sie auch nicht (allerdings habe schon immer nur ich angerufen und sie nie). Das war sehr schlimm für mich, aber ich konnte einfach nicht mehr.

Jetzt hat sie meinem Vater (geschieden seit 14 Jahren) gesagt, dass sie mich noch einmal sehen will.

Ich habe eingewilligt, aber es fällt mir so unglaublich schwer. Ich bin traurig, dass sie sterben wird, aber ich bin auch so wütend. Ich kann das nicht abstellen. Ich bin wütend, weil sie mir keine Mutter war und ich bin wütend, weil sie sich jetzt, wo es sich nur noch um Tage handelt, meldet, während sie es 10 Monate lang nicht geschafft hat.

Ich fühle mich... ich weiß nicht, erpresst. Ich weiß, ich MUSS jetzt alles schlucken, um ihr den Abschied zu erleichtern. Ich habe das Gefühl, ich muss ihr Absolution erteilen, damit sie in Frieden gehen kann und dann muss ich mein Leben lang die Wut und die Trauer, so eine Mutter gehabt zu haben, mit mir rumtragen.

Und ich fühle mich ob dieser Gefühle auch schuldig. Ich habe das Gefühl, ich darf nicht wütend sein, sondern muss trauern, weil meine Mutter stirbt. Und das, obwohl sie eben keine Mutter war.

Ich habe momentan das Gefühl, ich bringe es nicht fertig, sie zu umarmen und ihr zu sagen, dass ich ihr verzeihe. Ich will ihr aber auch keine Vorwürfe mehr machen.

Ich weiß einfach nicht, was ich tun soll, bzw. wie ich mich fühlen soll.

Kann das jemand nachvollziehen oder bin ich wirklich einfach nur ein kalter Mensch, weil ich in dieser Situation noch an mich und meine Gefühle denke und nicht nur daran, dass sie sterben muss?

I

Antworten
I`ndiNvidual.ist


Ich finde deine Ambivalenz völlig verständlich und auch irgendwie – angemessen.

Ich weiß, ich MUSS jetzt alles schlucken, um ihr den Abschied zu erleichtern. Ich habe das Gefühl, ich muss ihr Absolution erteilen, damit sie in Frieden gehen kann

Dass es andersrum ist und sie sich bei dir quasi entschuldigen will, um in Frieden gehen zu können, schließt du aus?

m`ad_?bunxny


Ich weiß es nicht. Ich bin durch all das, was sie getan hat, so misstrauisch geworden und sie hat mich auch so oft belogen.

Natürlich hoffe ich, dass sie sich entschuldigen möchte, aber als sie mit meinem Vater telefoniert hat, hat sie eben wieder die Vorwürfe an mich abgestritten (wie sie es immer getan hat) und gemeint, ich hätte mich ja auch bei ihr nicht gemeldet.

Mir ging es seit Neujahr oft alles andere als gut, weil ich sehr unter der Situation gelitten habe. Da waren diese Vorwürfe natürlich noch umso schlimmer, weil ich schon überlegt habe, ob sie Recht hat und was ich getan habe...

ich habe einfach so Angst vor diesem Treffen.

H]erma6nn_thex_Germaxn


Du hast jetzt die Chance, Dich von Ihr zu verabschieden und sie gehen zu lassen, mit allem, was Sie Dir angetan hat. Du musst nicht die negativen Gefühle den Rest Deines Lebens mit Dir herumtragen. Lass sie los, vielleicht löst sich dann auch bei Dir etwas. Das wünsche ich Dir jedenfalls.

Waolfgaxng


Guten Rat habe ich nicht, aber

bin ich wirklich einfach nur ein kalter Mensch,

ein kalter Mensch bist du sicher nicht. Leider, und das hat sich deine Mutter zuzuschreiben, hast du aber viele negative Gefühle. Aber so ist es eben. Dagegen kannst du erst mal nix machen. Erwartungen würde ich nun aber nicht an die Mutter stellen. Wird sie sich bei dir entschuldigen, so nimm es mit. Wird sie sich nicht entschuldigen, so sei's drum. Dann ist es, wie es immer war. Hake es ab. Dann lass sie gehen und gucke in die Zukunft, damit du dein eigenes Leben gebacken kriegst.

m<ad9_bunnxy


Ich erwarte nichts von ihr. Mir ist auch klar, dass es an/in mir ist, mit den Dingen abzuschließen, dass ihr Eingestehen und Entschuldigen nicht dafür sorgen wird, dass bei mir plötzlich alles super ist und dass andererseits ein Nicht-Entschuldigen auch nicht heißt, dass ich jetzt niemals ein "normales" Leben führen kann, im Sinne von mit den negativen Gefühlen abschließen.

Es ist nur... ich bin so wütend, auch weil ich vielleicht gehofft habe, dass sie irgendwann doch noch sowas wie eine Mutter für mich sein wird, und jetzt wird mir diese Chance endgültig genommen. Das ist vielleicht egoistisch, aber so empfinde ich das.

Es wird einfach so schwer für mich, so zu tun, als sei alles in Ordnung. Aber wie gesagt, ich will ihr auch den Abschied nicht schwerer machen, als er ohnehin sein wird.

Ich liebe sie. Aber ich hasse sie auch. Und fühle mich furchtbar deswegen.

W]ol2fgaxng


:°_ :)* :°_ :)* :°_ :°_

K7yna


Ich kann deine Wut, gut, ich denke sogar sehr gut nachvollziehen.

Wenn eine (Raben-)Mutter so ihre eigene Tochter behandelt, dass diese dadurch psychische Schmerzen hat, ist es deutlich, dass SIE Fehler gemacht hat und nicht DU.

Ich bin ganz klar der Meinung, dass du dir NICHTS vorzuwerfen hast ihr gegenüber, sie hat dich ja negativ geprägt und hatte wohl auch nicht die Größe einen Schritt auf Dich, ihre Tochter zu zugehen.

Kurz gesagt: Du musst dir keine Vorwürfe machen, sie hat Schuld auf sich geladen.

Bedenke jedoch (bitte) folgendes:

Du sagst, dass es mit deiner "Mutter" zu Ende geht und da sie an Krebs leidet, denke ich, dass sie auch unter physischen Schmerzen leidet, auch wenn sie Medikamente erhält.

Deine Wut ist ohne Frage nachvollziehbar, aber und das finde ich ist hierbei nicht unwichtig,

es ist deine Mutter, auch wenn Sie Fehler gemacht hat, die Dich zugegebener Maßen, stark getroffen haben und wohl oft "aus der Bahn" geworfen haben.

Ich will ihr Verhalten in keinster Weise beschönigen, jedoch stellt sich mir die Frage, ob es nicht für DICH hilfreich ist, wenn Du ein Letztes Mal, ihr versuchst die Hand zu reichen, du musst ihr nicht ohne echte Reue ihrerseits Fehler oder Schandtaten verzeihen.

Wenn du dann an ihrem Bett bist, ihr in die Augen blickst und den ersten Schritt machst, zeigst du Größe und Menschlichkeit! Es ist dann an Ihr, in ihren letzten Stunden und bei eurem letzten Kontakt mit DIR ins Reine zu kommen. Und auch wenn sie sich nicht einsichtig zeigt und versucht dich dazu zu bringen ihr ausnahmslos zu verzeihen, dann musst Du ihr diesen Wunsch nicht erfüllen.

Denn du bist vorher auf SIE zugekommen uaber auch sie muss ihren Teil an Fehlern bereuen und annehmen.nd wolltest mit Ihr Frieden schließen, damit sie in Ruhe und mit gutem Gewissen einschlafen kann,

Sollte Sie sich Dir versöhnlich über zeigen, ist es ein gutes Ende für Euch BEIDE.

Ich wünsche Dir von Herzen gute Gelingen bei diesem letzten Besuch(wenn du Ihn unternimmst) und habe immer im Hinterkopf, auch nach ihrem Tod kannst du aufrecht in den Spiegel sehen, denn du hast Ihr die Hand gereicht, wenn sie diese (wieder einmal) ablehnt, hast du für deinen Teil das Möglichste getan.

Alles Gute.

Gruß David

PS:Damit du meine Antwort einsortieren kannst, ich bin erst 20 Jahre alt, aber ich hoffe trotzdem das ich Dir helfen konnte. Ich freuen mich von Dir zu hören.

mDad_b+unny


@ Kyna

Ich werde sie morgen besuchen. Momentan weiß ich nicht, wie ich im Endeffekt reagieren werde. Ich weiß zB nicht, ob ich es schaffe, sie zu umarmen. Vielleicht weiß ich das erst in der Situation. Ich lebe 200km entfernt von ihr und es ist für mich schon ein sehr großer Schritt, zu ihr zu fahren mit dem Wissen, dass es wohl das letzte Mal sein wird, dass ich sie sehe und ich dann quasi allein bleibe mit den negativen Gefühlen.

Mein Vater sagt mir seit gestern dauernd (erst am Tel, heute früh per E-Mail) dass ich jetzt alles vergessen und vergeben muss, weil das ja jetzt dann alles abgeschlossen ist. Aber so einfach ist es eben nicht. Ich kann ihr sagen, dass ich ihr verzeihe, damit sie ruhig gehen kann, aber bis es in mir wirklich soweit ist, wird sicher noch einige Zeit vergehen.

Mein Vater hatte selbst Probleme mit seinem Vater und sagt ständig, er habe ihm alles vergeben als er gestorben ist. Trotzdem redet er ziemlich oft darüber, was mein Großvater alles falsch gemacht hat... und deshalb kann ich ihm das auch nicht glauben. Ist das nicht einfach nur ein Verdrängen der negativen Gefühle?

Sicher hätte ich mir gewünscht, ich hätte noch die Gelegenheit gehabt, mit meiner Mutter über alles zu sprechen, aber es geht nun eben nicht mehr, aber muss ich deshalb künftig so tun, als sei das alles nie passiert? Ich möchte gern nicht mehr böse auf sie sein, aber ich habe irgendwie das Gefühl, durch ihren bevorstehenden Tod wird das ganze noch erschwert.

Ich möchte auch, dass mein Alltag sich nicht ändert. Ich habe bereits den Freunden, die seit Bekanntwerden der Krankheit davon wussten, gesagt, dass sie mich nicht anders behandeln sollen und mir graut bei dem Gedanken an die Beerdigung, dass Menschen zu mir kommen und mir Beileid wünschen für meinen schweren Verlust... Menschen, die nicht wissen, was sie mir angetan hat (weil nach außen immer ein schöner Schein gewahrt werden musste, während sie hinter verschlossenen Türen aus Wut Vorhänge angezündet hat und solche Sachen) und die sicherlich kein Verständnis für meine zwiegespaltenen Gefühle hätten. Ich komme vom Land... da hat man gefälligst seine Eltern bedingungslos zu lieben.

Ich habe auch Angst, dass mein Stiefvater von mir erwartet, mit ihm und meinem Bruder Weihnachten zu verbringen. Weihnachten ist für mich immer Horror gewesen und erst im letzten Jahr war ich soweit, dass ich gewagt habe zu sagen, ich bleibe Weihnachten allein. Das hat mir gut getan und ich will das nicht wieder ändern, aber darf ich das...

generell glaube ich, dass mir jetzt zuviel Verantwortung aufgedrückt wird. Mein (Halb)Bruder ist erst 12, für ihn wird es also viel, viel schwerer als für mich und dann bezweifle ich auch, dass mein Stiefvater in der Lage ist, allein für ihn zu sorgen. Ich kann aber kein Mutterersatz für ihn sein, schon allein aufgrund der Entfernung.

Das sind alles so Dinge, die mir momentan durch den Kopf gehen, ich habe kein Auge zugemacht heute Nacht und weiß einfach nicht, welche Gefühle ich eigentlich haben "darf" und welche nicht.

Wrolfgxang


alles vergessen und vergeben muss,

Man kann niemanden zwingen zu vergessen – wie soll das gehen? Und müssen musst du schon mal gar nicht!

IsndiXvi<dualxist


Ich stelle mir das auch unendlich schwer vor. Auf einmal ist deine Mutter nicht mehr "Täterin", sondern schwach. Und du fühlst sowas wie "stark sein müssen" – obwohl das nie die Rolle war, die du gegenüber deiner Mutter hattest. In gewissem Sinn sprengt das dein bisheriges Weltbild.

Ich habe sowas noch nicht erlebt, werde aber möglicherweise mal in einer ähnlichen Situation sein. Im Moment kann ich nur "theoretisch" darüber nachdenken.

Vielleicht ist es wichtig, dass du versuchst, klar zwischen dem zu trennen, was in dir selbst ist, und was tatsächlich oder gefühlt an Erwartungen an dich herangetragen wird. Nur das erstere sollte jetzt wichtig sein. Wenn du nur versuchst, "mitzuspielen" und den Erwartungen der anderen zu entsprechen, und damit meine ich auch etwaige Erwartungen deiner Mutter, dann wird das vermutlich später im Rückblick für dich nie mehr als die Qualität eines schlechten, unaufrichtigen Kompromisses haben.

Sie geht – aber du darfst weiterleben, und dieser Moment wird sich einbrennen. Da solltest du versuchen, ihr erhobenen Hauptes zu begegnen. Ohne Rachegefühle, ohne Scheinheiligkeiten, ohne innerliches "Kuschen".

Streif alle Erwartungen ab und sei einfach bei ihr, überlasse dich der Situation. Du musst nichts sagen, du musst sie auch nicht umarmen, wenn es nicht deinem Gefühl entspricht. Sie hat gewünscht, dass du kommst, und den Wunsch hast du ihr erfüllt. Nun ist sie dran. Vielleicht will sie dir was sagen. Der Raum dafür sollte da sein und nicht mit Verlegenheitsinhalten gefüllt werden.

Man kann auch einfach schweigend beieinander sitzen – und in manchen Situationen ist das angemessener, "größer" und authentischer als alles Reden und Machen.

Vmulka3nierx64


madbunny

Dass du sie besuchst, ist doch schon sehr viel (wenn man die Vorgeschichte bedenkt). :)^

Ansonsten brauchst du nichts zu tun, wonach dir nicht ist. Verhalte dich neutral und warte ab, was kommt. Du wirst deiner Mutter sicher ansehen, was sie in letzter Zeit durchgemacht hat. Lungenkrebs ist ein qualvolles Leiden und immer mit der schlimmen Perspektive, dass es zum Tod führt.

Dich noch einmal zu sehen, ist ein verständlicher Wunsch von ihr, dem du jetzt schweren Herzens nachkommst. Damit zeigst du aber auch Stärke. Wer weiß, ob deine Mutter umgekehrt auch so handeln würde. Du aber tust es und erscheinst. Das allein zählt.

All die anderen Dinge (Umarmen, Verzeihen, etc.) müssen sich aus der Situation heraus ergeben. Es kann ja auch sein, dass sie wieder anfängt, dir Vorwürfe zu machen, vielleicht aus ihrer eigenen verzweifelten Situation heraus. In dem Fall lohnt es aber nicht mehr, mit ihr zu streiten.

Ich wünsche dir viel Kraft und Gelassenheit für deinen Besuch.

:)* :)-

m'ad_bunxny


Ich danke euch allen, ihr habt mir wirklich geholfen.

Habe vorhin mit meiner ehem. Therapeutin gesprochen und sie hat ebenfalls gesagt, es sei ganz natürlich in meiner Situation, ambivalente Gefühle zu haben. Sie meinte auch, ich solle auf jeden Fall bei mir bleiben und muss mich nicht schuldig fühlen, wenn ich ihr gegenüber nicht so tu, als sei alles ok.

Ich denke, ich werde wirklich erst Mal gar nichts sagen, sondern abwarten, was genau sie jetzt möchte. Dann werde ich versuchen, adäquat zu reagieren, ohne mich selbst zu verleugnen, aber auch ohne mit ihr einen Streit vom Zaun zu brechen, der wohl wirklich niemandem mehr etwas nutzt, auch wenn ich nicht abstreiten kann, dass ich irgendwo doch den Wunsch verspüre, ihr zu sagen, wie schwer sie mir das Leben gemacht und wie tief sie mich verletzt hat.

J'orxi


mad_bunny, zunächst einmal wünsche ich Dir ganz viel Kraft und Mut, diese schwere Situation durchzustehen. Deine gemischten Gefühle sind nur zu verständlich und nachvollziehbar.

Als ich einmal in einer ähnlichen Situation war, hat mir jemand gesagt: "Vergebung macht frei". Ich konnte das erst nicht verstehen. Ich habe mich dagegen gewährt, war nicht bereit für Vergebung. Doch nachdem ich in einigen schlaflosen Nächten darüber nachgedacht habe, bin ich tatsächlich zu dem Schluss gekommen, dass diese Satz richtig ist.

Was passiert ist, ist passiert. Das kann niemand mehr ändern. Ich kann nun mein Leben lang mit der Vergangenheit hadern, viel Energie darauf verwenden und damit mein Leben lang nie richtig froh, frei und glücklich sein. Oder ich kann vergeben: denjenigen, die mir etwas angetan haben und mir selbst.

Mir hat das sehr geholfen. In der Stunde des Abschieds habe ich -ohne Erwartung einer Gegenaussage- gesagt: Ich vergebe Dir. Die Person, der ich es gesagt habe, hat mich erst mit großen Augen angeschaut und dann ganz leise "Danke" gemurmelt.

Danach war ich unendlich erleichtert und konnte die ganze Geschichte loslassen. Sie ist immer noch Teil meiner Vergangenheit, aber sie drückt mich nicht mehr.

Ich weiß, dass dies sehr sehr schwer ist, aber vielleicht ist es ein Gedankenanstoss für Dich.

Ganz liebe Grüße

s2chnFute7x1175


Eine Freundin von mir hatte das gleiche.

Sie hat sich die letzten Tage noch um sie gekümmert und sie haben sich ausgesprochen und meine Freundin war froh darüber....aber ich glaube es ist von Mensch zu Mensch verschieden.

Alles gute für dich :)* :)* :)*

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Abschied und Trauer oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Gedenken


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH