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Ruheforst - Friedwald

m_sxi hat die Diskussion gestartet


Ich habe mich mit dieser Art der Bestattung beschäftigt.

Nun gibt es dies in unserer Gemeinde nicht.

In der Stadt wo der nächste Friedwald ist heisst es in der Friedhofssatzung........(Frei zitiert)

die Friedhöfe sind für die verstobenen die in der stadt leben oder wohnsitzlose sie im Stadtgebiet tot aufgefunden wurden. Eine Ausnahme sind Personen die in der Stadt lebten und auf Grund ihres Zustandes in ein Altersheim umgezogen sind oder zu Aüswärtigen Verwandten gezogen sind um ein Altersheim zu umgehen.....Ausnahmen sind zulässig

wie geht man am besten vor

Auf Grund meines Alters ist der Todeszeitpunkt nicht absehbar (49)

Antworten
PRfleg'etussxi


An Deiner Stelle würde ich beim Friedwald anrufen und mich dort beraten lassen. Die kennen die notwendigen Formalitäten und können Dir sicher besser weiterhelfen. @:)

M0arryP!ophpixns


Man kann sich hier [[http://www.gds-bestattungen.com/friedwald/]] Infomaterial schicken lassen.

Ich habe mir meinen Baum schon ausgesucht.

LGaIdySuxe


[[http://www.med1.de/Forum/Cafe/623914/]]

Ich hatte dieses ähnliche Thema selber mal gepostet.

Das beantwortet jetzt nicht genau deine Frage ,aber vlt. kannst Du aus den Beiträgen für dich brauchbare Infos entnehmen.

p~hoexbe


Wir wollen -wenn es soweit ist- auch im friedwald beerdigt werden. Mein mann war vor kurzem auch auf einer beerdigung dort. Man bekommt bei interesse eine broschuere und dort sind auch die ganzen friedwälder aufgefuehrt. Es gibt mittlerweile massig viele.

ATlbus DuZmbledo[rxe


Wir haben hier auch einen Begräbniswald. Dort kann man sich schon zu Lebzeiten einen Baum aussuchen und sich dort einen Platz kaufen. Einen Platz kann man sich z.B. für 99 Jahre reservieren lassen, natürlich geht auch weniger. 99 Jahre sind dann auch nur bei den ganz jungen Bäumen möglich. Die Ruheplätze sind wie Tortenstücke eingeteilt, so können bis zu 12 Personen an einem Baum ihre letzte Ruhe finden.

UYrsinxa


Auch wenn der Thread älter ist; ich habe mir einen Baum in einem Friedwald "gekauft"; d.h. er gehört 99 Jahre lang mir und es dürfen dort bis zu 11 Aschen "beerdigt" werden. Wer da zu den Wurzeln des Baumes darf bestimme natürlich ich oder eben später meine Nachfolger. Ausser einem mir lieben Menschen ist seit einem Monat meine Katze auch da und freut sich in der "freien" Wildbahn zu sein.

A/ndreas9 Krexuz


Wer zu Lebzeiten an seinen Tod denkt, ist nicht lebendig!

a#ug2[3x3


Andreas Kreuz – das sehen Christen zumindest anders!

Uirsi~na


Wer zu Lebzeiten an seinen Tod denkt, ist nicht lebendig!

Wenigstens hältst du somit die Organisiererei und den Stress der Nachkommen in einem kleinen Rahmen. Und du weisst zu Lebzeiten, dass du so bestattet wirst wie du es dir wünscht. Und wenn ich während meiner z.B. 80 Lebensjahre vielleicht fünf Stunden daran denke, dass auch ich mal sterben werde, habe ich daneben noch genügend Lebenszeit.

SntiOchaling


@ Ursina

:)^

kCleine!r_d^rachenzstexrn


Mein Freund wäre laut einer Aussage seinerseits gerne anonym in einem Gräberfeld/ Friedwald bestattet worden. Das kam mal raus als wir über den voraussehbaren Tod seiner Schwester redeten. Als er dann total überraschend mit 35 starb, konnte ich damit nicht leben und habe ein Urnengrab gekauft. Ich habe das lange Zeit gebraucht, diesen Ort nur für mich, an dem ich Kerzen anzünden, Blumen hinlegen konnte etc. Einen Ort, der nur mir gehörte...

Von daher kann ich es einerseits schon verstehen, dass man evtl. zu Lebzeiten schon seine Bestattung regeln will, aber andererseits kann es einem dann ja eigetnlich egela sein, rum ist rum und evtl. kommen die nächsten Angehörigen mit so einem Wunsch gar nicht klar... Nur mal so als Denkansatz....

M(essaxggio


In Österreich ist es behördlich erlaubt die Urne nach Hause zu nehme.

Nachweis der Zustimmung des Verstorbenen durch letztwillige Verfügung und Einverständniserklärung der nächsten Angehörigen.

Ebenfalls Bergbestattung, Aschenstreuwiese sowie Baumbestattung ist erlaubt.

Ich habe Vorsorge getroffen.

Sbch;midtki7x0


Seitdem ich neulich mal hier auf einem großen Friedhof spazieren war ( ist schon eine halbe Parkanlage), auf dem es auch einen Friedwald gibt, kann ich mich mit dem Gedanken auch anfreunden....

Keiner muss sich um die Grabpflege kümmern, aber es gibt trotzdem einen festen Ort, zu dem trauernde Angehörige kommen können...

Mein Vater wollte eigentlich immer anonym bestattet werden, weil er persönlich den "Friedhofskult" hasst...sagt aber in letzter Zeit auch öfter, dass man ja auf das Bedürfnis der Angehörigen, einen festen Ort haben zu wollen, Rücksicht nehmen sollte...

Ich finde schon, dass man sich Gedanken machen und diese auch mitteilen sollte....erleichtert doch den Hinterbliebenen die Entscheidung, was passieren soll.... @:)

B*eet-SuchwestLer


Wer zu Lebzeiten an seinen Tod denkt, ist nicht lebendig!

Wenigstens hältst du somit die Organisiererei und den Stress der Nachkommen in einem kleinen Rahmen. Und du weisst zu Lebzeiten, dass du so bestattet wirst wie du es dir wünscht. Und wenn ich während meiner z.B. 80 Lebensjahre vielleicht fünf Stunden daran denke, dass auch ich mal sterben werde, habe ich daneben noch genügend Lebenszeit.

Sehe es hier wie Andreas. Stirbst du in den nächsten 5 Minuten, willst du nicht 3 davon in Gedanken an deinen Tod verschwendet haben ??? :)=

Möchte mal in meinem Beet beigesetzt werden. @:) x:)

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