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Ich war auf der anderen Seite

Mcoll<ienchxen


@ Sinnestäter

So ähnlich geht es mir auch. :-D

MWonseti


@ pepperpotts

Das überrascht mich nicht. Ich denke, die Wissenschaft unterliegt dem grundsätzlichen Irrtum, das Gehirn mit Seele gleichzusetzen. Das Gehirn ist jedoch lediglich die zentrale Schaltstelle unserer materiellen Existenz. Die Seele hingegen ist nicht materiell und unterliegt somit auch nicht den materiellen Gesetzen.

Während meiner hellsichtigen Phasen stellte ich immer wieder fest, dass sämtliche Dimensionen außer Kraft gesetzt sind. Es gibt demzufolge keinen Zeitablauf, keine Entfernungen und Begrenzungen.

@ Trolius

Zu meinem Grayhound-Erlebnis: Ich kann ausschließen, jemals zuvor mit jenem Örtchen konfrontiert worden zu sein. Wir waren über Nacht durch die Prärie gefahren und hatten keine Ahnung, wo der Bus das nächste Mal halten würde. Ungefähr eine halbe Stunde vor Erreichung der Rockies wachte ich auf. Ich wusste nicht einmal, in welchem Staat wir uns befanden. Draußen sah ich lediglich die schnurgerade Straße, rechts und links Steppe und Badlands und geradeaus die Silhouette der Rocky Mountains. Es gab keine Häuser und keine Schilder. Einige Minuten später hatte ich plötzlich diese Eingebung, ohne zu wissen, wie der kleine Ort heißt, von dem ich meinem Mann ziemlich aufgeregt erzählte.

Ich hatte schon viele solcher Erlebnisse, und kein einziges dieser Erlebnisse lässt sich mit den Methoden der heutigen Wissenschaft erklären.

Ein weiteres Erlebnis: Eines Vormittags sagte ich meiner Mitarbeiterin, dass ich plötzlich so intensiv an P. denken müsse, er gehe mir nicht aus dem Kopf. P. war ein Grieche, der einst in unserer Straße eine Taverne betrieben hatte, doch schon seit etlichen Jahren wieder auf Kreta lebte. Wir hatten in all den Jahren seit seinem Weggang keinen Kontakt. All dies erzählte ich ihr, weil ich sicher war, dass er ganz in der Nähe ist.

Gegen Mittag erwarteten wir einen Kunden. Als es an der Tür läutete, meinte meine Mitarbeiterin noch, der sei heute ja mal richtig pünktlich. Ich sagte zu ihr, dass dies sicher nicht der Kunde sei, es sei P. Ich ging in die Diele und öffnete die Tür, und siehe da: Es waren P. und seine Frau, beide dunkelbraun gebrannt. Sie waren direkt vom Flughafen gekommen und hatten ihr Gepäck dabei. Meine Mitarbeiterin war vollkommen fassunglos.

Leider ist es mir bisher nur ein einziges Mal gelungen, dieses Phänomen willentlich zu steuern. I.d.R. überfällt mich das "Sehen" förmlich. Es gibt auch keine bestimmten Situationen, z.B. besondere Entspannung oder ungewöhnlicher Stress, die auslösend wirken. Es kommt quasi aus heiterem Himmel.

pdepp}erpotXtxs


Hallo Monsti, genau so sehe ich das auch. Womit für mich persönlich auch Hawkings Theorie dass es keinen Gott gibt, weil es vor dem Urknall keine Zeit gab, nicht schlüssig ist. Aber das ist ein anderes Thema.

AQntiZgone


Aber beide Ereignisse mit den Schwangerschaften sind für mich mit nichts und gar nichts zu erklären. Ich habe weder Vorteile nóch Nachteile dadurch, ich nehme es einfach hin dass es Dinge zwischen Himmel und Erde gibt die ein Mensch nicht erklären kann

Ich habe vor zwei Tagen mir einer Frau telefoniert, um Karten zu bestellen. Für einen Abend, zu dem ich mit einer Freundin gehen will. Diese Freundin kenne ich erst seit einem Jahr und ich weiß, dass sie immer Kinder haben wollte und selbst Einzelkind ist. Während des Telefonates mit der fremden Frau hatte ich kurz ein Bild im Kopf von einem Baby/Kleinkind mit süßem Gesicht und dunklen Haaren. Dabei wusste ich sofort, dass es der Bruder meiner Freundin ist.

Mir war auch klar, dass es "nichts gutes" damit auf sich hatte. Es war kein kleines Kind, welches bei einem Unfall starb oder am plötzlichen Säuglingstod – da steckte mehr hinter (Fehlgeburt oder Abtreibung).

Ich habe danach direkt diese Freundin angerufen und nach etwas Zögern rückte sie damit raus, dass ihre Mutter vor ihrer Geburt eine Abtreibung hatte und sie selbst als Kind oft traurig war, wenn sie an diesen Bruder dachte, den sie nie hatte.

TkroilPus


Mal ein Einschub der ganz realistischen Sorte: Es gibt ja nicht nur ganz unwahrscheinliche geistige Erlebnisse, sondern auch ganz bizarre reale Begegnungen. Da habe ich schon Dutzende erlebt.

Ich hatte mal eine Schweizer Freundin, mit der machte ich ein paar Tage Urlaub in Paris. Wir verlaufen uns in Seitenstraßen ziemlich weit abseits der City, machen Pause im erstbesten Restaurant, an dem wir vorbeikommen. Wer sitzt am Nachbartisch? Der Zahnarzt meiner Freundin. Die Schweiz hat 8 Mio. Einwohner, Paris auch. Zu jedem beliebigen Zeitpunkt tummelt sich eine halbe Mio. Touristen in Paris. Da kann man sich mal die Wahrscheinlichkeit ausrechnen!

Andere Story: Zwei meiner Freunde wandern in den Rocky Mountains (anscheinend eine bevorzugte Region für seltsame Erlebnisse, @Monsti). Sie machen Rast auf einem Hügel. Ein anderer Wanderer kommt vorbei, man kommt ins Gespräch. Er ist Argentinier, hat vor 25 Jahren in Deutschland studiert und sich eine zeitlang eine Stundentenbude mit einem Kommilitonen geteilt, der heut der Chef meiner beiden Freunde ist.

Oder ich besuchte einen Freund in Belgien. Dessen Freundin hatte gerade eine neue Bekannte kennengelrnt, eine junge Landsmännin meiner damals neuen Partnerin (sie ist Ausländerin), und rein zufällig wohnte diese Bekannte in Brüssel zur Untermiete beim Cousin meiner Partnerin.

Das sind alles Begebenheiten mit Wahrscheinlichkeiten von Millionsteln oder Milliardsteln. Trotzdem könnte ich noch mehrere Seiten mit solchen selbst erlebten (oder von für mich absolut glaubwürdigen Freunden berichteten) Anekdoten füllen. Vielleicht passiert mir so etwas häufiger, weil sowohl ich wie auch viele meiner Freunde und Bekannten ziemlich viel um die Welt gekommen sind, und ich in einer interkulturellen Beziehung mit großer, über die Welt verstreuter Verwandtschaft und Bekanntschaft lebe. Aber angesichts von 7 Mrd. Weltbevölkerung hebt das die Wahrscheinlichkeit trotzdem nicht dramatisch an.

Da mich solche ganz realen Unglaublichkeiten mittlerweile schon fast nicht mehr überraschen, habe ich vielleicht auch einen etwas nüchterneren Blick auf Rätselhaftigkeiten, die sich auf geistiger Ebene abspielen, und bei denen man, bei allem Respekt und ohne Absicht böser Unterstellung, doch auch mal über unbewusste Effekte, Sinnes- und Erinnerungstäuschungen spekulieren darf. Sie mögen ähnlich unwahrscheinlich sein, sind aber auch deutlich weniger handfest. Und wenn ich schon die handfesten Wunder allmählich für fast normal halte, hauen mich die weniger handfesten nicht mehr ganz so leicht aus den Latschen.

M%oll4i<en'chxen


@ Troilus

Solche Dinge sind mir selbst zwar noch nicht passiert (das "dollste" war mal, einen ehemaligen Lehrer beim Wochenendurlaub an der Nordsee zu treffen), aber ich habe das von Bekannten auch schon gehört, dass sie am anderen Ende der Welt im Urlaub jemanden kennenlernten und sich dann rausstellte, das war die ehemalige Lehrerin der eigenen Schwester (die Lehrerin man vorher aber gar nicht kannte, nur durch die Unterhaltung stellt man das dann fest) und ähnliche Dinge. :-) Man könnte ja mit irgendwem ins Gespräch kommen, aber nein, ausgerechnet mit der.

Die Welt ist halt ein Dorf.

MFoknstxi


Noch eine Story, die eine eher unwahrscheinliche Begegnung beschreibt:

Mein erster Mann hatte mich gerade erst kennengelernt. Während ich im Urlaub auf Kreta war, besuchte er seine Mutter am Bodensee, um sie anschließend mit nach Berlin zu nehmen. Ausnahmsweise beschloss er, die westliche Transitstrecke durch die DDR zu nehmen. Vor dem Grenzübergang stand ein Pärchen mit Pappschild "Berlin". Er nahm die beiden auf.

Während der Fahrt durch die DDR erzählte mein Ex-Mann seiner Mutter von mir und meiner Familie. In Berlin angekommen, sprach ihn der Tramper an: Sag mal, heißt diese Frau, von der Du erzählst, vielleicht A.S. und wohnt mit 5 jüngeren Geschwistern hier in Berlin? Mein Ex bejahte dies etwas verdutzt. Sagt der junge Mann namens U. grinsend: A. war meine allererste Gefährtin im Bett. Noch verdutzter fragt mein Ex nach. Der junge Mann sagt: Meine und ihre Mutter lagen bei der Entbindung im selben Zimmer im Spital in F. (Oberbayern), und wir wurden zum Stillen immer gemeinsam auf einem großen Kissen zu unseren Müttern gebracht. Ich bin genau 12 Stunden jünger als A.

Die beiden Familien blieben an die fünf Jahre lang im engen Kontakt, bis die Mutter von U. bei der Geburt des dritten Kindes um 1961 verstarb. Außerdem zogen wir aus Bayern weg. Als ich 14 Jahre alt war, nahm ich nochmals Kontakt zu U. auf (er wohnte damals noch in F./Obb.), der aber sehr schnell wieder einschlief. 10 Jahre später passierte oben Beschriebenes.

Aber das ist schon arg OT (verzeih Mylife!).

Es ist aber so, dass unser dem irdischen Dasein angepasstes Leben mit den anderen, ebenfalls existierenden Dimensionen nicht viel anfangen kann. Zur Orientierung benötigen wir nun mal unsere Sinne, die Zeit, die Gewichte, die Größen ... eine bestimmte Ordnung eben. Dies ist jedoch bei weitem nicht alles. Das glaube ich nicht nur, ich weiß es.

Ich selbst habe keine Angst vor dem Sterben und dem Tod. Ich bin 100%ig sicher, dass meine Seele weiterleben wird, nur eben nicht mehr eingequetscht in Körper, Sinneswahrnehmungen und irdische Dimensionen. Als ich im Sterben lag, kam ich nur bis zum Stadium tiefer Ruhe und der Nicht-mehr-Wahrnehmung von Schmerzen. Anders: Sicher hatte ich Schmerzen, aber sie spielten offenbar keine Rolle mehr. Ich hatte abgeschlossen, und fand es schließlich auch okay so. Einen Tunnel oder einen Sog habe ich nicht gesehen. Kurz: Ich war offensichtlich noch nicht im Jenseits, kann also zum echten Nahtoderlebnis nichts sagen.

TVro=ilus


@ ~y~Eremit~y~

aber im Gegensatz zum Erdbeben IN einem selbst. Und warum sollte etwas IN einem selbst passieren, wenn es mit einem selbst nichts zu tun hat?

Eine Infektion findet auch IN dir statt, sie will dir aber trotzdem nichts mitteilen. Eine läppische Schilddrüsenunterfunktion kann dich, wenn du Pech hast, in Halluzinationen oder lebensbedrohliche Depressionen stürzen. Die wollen dir aber nichts über eine höhere Realität mitteilen, dass du falsch lebst oder die Welt schlecht ist; du produzierst einfach zu wenig Hormone.

TTrioi&lu6s


@ Mollienchen

Die Seele ist an die Gegebenheiten im Körper gebunden, so lange sie da drin ist. Heißt, bei einer Hirnschädigung ist sie eben an jenes geschädigte Hirn gebunden.

Und macht auch einen sehr geschädigten Eindruck. Aber dann, wenn das Hirn so sehr geschädigt ist, dass es endgültig aufhört zu funktionieren, ist sie plötzlich wieder heil und fliegt davon. ":/

Tja, völlig ausgeschlossen ist das natürlich nicht, aber plausibel erst recht nicht.

@ Monsti

Die Seele hingegen ist nicht materiell und unterliegt somit auch nicht den materiellen Gesetzen.

Warum reagiert sie dann aber so empfindlich auf materielle Einflüsse wie Hirnerkrankungen und -verletzungen, Drogen, elektrische Reize? Warum erleben wir schwere seelische Symptome bei (teilweise sogar recht harmlosen) organischen Erkrankungen? Wie kann es sein (siehe mein voriger Post), dass eine Seele kurz davor steht, sich mitsamt ihres Körpers vor den Zug zu werfen, aber dank ein paar Jodtabletten ihre Meinung umgehend ändert? Wie soll etwas Immaterielles mit Materiellem wechselwirken – was bedeuten dann all die messbaren und zuordenbaren Hirnaktivitäten? Einer immateriellen Seele müssten die Malaisen ihrer materiellen Hardware doch völlig schnuppe sein.

Mnollie/nchen


@ Troilus

Und macht auch einen sehr geschädigten Eindruck. Aber dann, wenn das Hirn so sehr geschädigt ist, dass es endgültig aufhört zu funktionieren, ist sie plötzlich wieder heil und fliegt davon. ":/

Tja, völlig ausgeschlossen ist das natürlich nicht, aber plausibel erst recht nicht.

Was ist daran nicht plausibel?

Und woher willst Du wissen, ob die Seele geschädigt ist? Der Körper und das Hirn sind geschädigt und beeinflussen den Handlungsspielraum der Seele. Aber die Seele hat vielleicht überhaupt keinen Schaden genommen.

Ich stelle mir das vor wie gefesselt sein. Der Körper ist noch ganz, aber nicht handlungsfähig, weil gefesselt. So ähnlich ist es vielleicht mit der Seele. Sie ist noch ganz, aber nicht handlungsfähig, weil der Körper nicht (mehr) vollständig handlungsfähig ist, und zum Körper gehört für mich auch das Gehirn. Wenn das kaputt ist, ist die "Handlungsfähigkeit" der Seele eben eingeschränkt. Verkrüppelt oder zerstört kann sie aber nie sein.

Einer immateriellen Seele müssten die Malaisen ihrer materiellen Hardware doch völlig schnuppe sein.

Leg eine heile CD in einen kaputten CD-Player. Die CD ist und bleibt heile, aber der CD-Player kriegt sie trotzdem nicht abgespielt. Und die CD kann sich ohne den Player halt selbst nicht abspielen und ist auf das Funktionieren des Players angewiesen.

Steckt man sie in einen anderen, heilen Player, siehe da, geht wieder.

So stelle ich es mir auch mit der Seele vor.

Ist jetzt etwas schräg gedacht, aber ein besseres Beispiel fiel mir gerade nicht ein.

Wenn man psychisch krank ist, ist die Psyche geschädigt, aber nicht die Seele. Das halte ich für zwei verschiedene Dinge.

MIonsxti


@ Trolius

Einer immateriellen Seele müssten die Malaisen ihrer materiellen Hardware doch völlig schnuppe sein.

Kann nicht sein, denn sie ist während unseres materiellen Lebens nun mal an unseren Organismus gebunden, quasi darin gefangen. Nach dem Tod aber nicht mehr. Das materielle Leben hat bestimmt irgendeinen Sinn, doch sind wir Menschen viel zu beschränkt, diesen zu begreifen. Ich muss es ehrlich gesagt auch nicht begreifen. ;-)

M=onstxi


Ups, Mollienchen war schneller, hat aber das gleiche in andere Worte verpackt.

cvhnxopf


Mollienchen und Monsti, mich würde interessieren, was denn die Seele für euch ist? Man kann alle möglichen Eigenheiten und Eigenschaften des Menschen zum grössten Teil erklären (Genetik, Umwelt, Neurotransmitter Hormone, Krankheit etc). Gibt man Medikament x oder tritt Krankheit y auf, so kann sich der noch so zentralste Persönlichkeitsaspekt verändern. Die subjektive Identität eines jeden hängt von seinen Erinnerungen (also seinem Gehirn) ab. Wie äussert sich denn die Seele? Was bleibt da übrig, wenn man alle Hirnfunktionen abzieht?

M~on|s}ti


Ich meine, dass hier verschiedene Begrifflichkeiten durcheinander gebracht werden. Die Psyche gehört zu unserem Körper. Ihre Schaltstelle ist unser Gehirn. All dies ist aber Materie. Die Seele hingegen ist etwas ganz anderes.

Für mich ist alles auf unserem Planeten beseelt und gehört zu einem Ganzen. Deshalb habe ich sehr großen Respekt vor der Natur, damit auch vor allen Tieren und Pflanzen und nicht zuletzt auch vor allen Menschen. Das Zentrum dieser unendlichen, mit noch viel mehr Dimensionen existierenden Energie ist der Gott, an den ich glaube. Dieser Glaube ist meine ganz persönliche Konsequenz aus unendlich vielen Erfahrungen.

Insofern wundern mich weder Berichte zu Nahtoderlebnissen noch paranormale Begebenheiten. Für mich sind das alles kurzfristige Einblicke in die Unermesslichkeit, die wir im irdischen Funktionieren aber nicht bzw. mehr oder weniger selten wahrnehmen. Sollen wir eigentlich auch nicht, denn das Funktionieren des irdischen Lebens kann dadurch empfindlich gestört werden. Wir benötigen die Begrenztheit mit einer Brise, ich sag mal "Ahnung" jenseits davon. Vor allem deshalb entwickelten wir uns weiter und entwickeln uns immer noch.

Muoll\iGencxhen


@ chnopf

Ich sehe es sehr ähnlich bzw. eigentlich genauso wie Monsti. Ja. Egal, was ich jetzt noch schreiben würde, ich würde wiederholen, was Monsti schon geschrieben hat, deshalb lasse ich es. ;-)

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