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Ich war auf der anderen Seite

M}olli?enchen


@ Troilus

Mal eine durchaus ernst gemeinte Frage: Woher nehmt ihr das alles? Woher wisst ihr das? Wie kommt ihr darauf?

Ich nehme für mich nicht in Anspruch, "das alles" zu wissen. Es ist meine persönliche Theorie, die ich für mich schlüssig finde, die sich je nach Informationen und Eindrücken, die mich erreichen, aber auch ändern kann.

b^ladVe19


@ EinQuerdenker

Einfach alles ablehnen was man nicht selber erlebt oder gespürt hat oder, wenn genügend glaubwürdige Menschen immer und immer wieder von Ereignissen, Fähigkeiten berichten, die man zwar selber nicht nachvollziehen kann, dann zu sagen: Ja ok, es scheint hier auf Erden Dinge und Sachen zu geben, die kann ich zwar selber nicht nachvollziehen, aber ich glaube den denjenigen Menschen die davon berichten. Das sind nicht alles nur Verrückte und Spinner. Es gibt einfach etwas zu dem ich momentan noch nicht bereit oder fähig bin. Und trotzdem existiert es.

Das ist falsch! Ich bin mir sehr sehr sehr sicher, dass die Menschen ihre Ereignisse wirklich so erlebt haben wie sie hier z.T. geschildert wurden. Die Frage ist und bleibt ob das was man selber erlebt hat wirklich real ist? Man kann es auch von einer anderen Seite betrachten, nämlich, dass Menschen die unter Schizophrenie leiden ebenfalls der Meinung sind, dass das was sie erleben real ist, obwohl es das faktisch nicht ist. Ich will damit nicht sagen, dass alle "medialen" Menschen schizophren sind, sondern vielmehr das uns unser Gehirn oft Streiche spielt, die dann überinterpretiert werden.

@ Monsti

Ist das nicht ein Widerspruch? Man nimmt solche Theorien ernst, nur weil bei ihnen irgendwelche Leute mit akademischen Titeln beteiligt sind?

Man nimmt solche Theorien ernst, weil es noch offene Fragen in der Physik gibt, sprich das Standardmodell nicht alles erklären kann (und damit ist nicht die Metaphysik gemeint!!!) und man deswegen über eine Physik jenseits des Standardmodells nachdenkt.

Offene Fragen im Bereich Parapsychologie gibt es aber nicht wirklich, weil solche Phänomene nicht real zu sein scheinen. Es scheitern also schon daran, dass man nicht verifizieren kann ob es diese Phänomene überhaupt gibt. Menschen berichten zwar immer wieder darüber (subjektiv), aber Experimente widerlegen sie immer wieder (objektiv).

@ Mollienchen

Ich weiß nicht genau wie die Befragung durchgeführt wurde, aber du kannst mir glauben, dass jede!!! Forschungsgruppe die so ein Experiment macht gerne beweisen würde, dass es solche Phänomene gibt, eben weil damit ein gewisser Ruhm einhergeht. Und in der Vergangenheit wurde gerade im Bereich Parapsychologie des öfteren Experimente so gedreht, dass die Aussage war, dass es ein beliebiges Phänomen doch gab, wobei aber im Endeffekt massive Fehler in der Auswertung gemacht worden sind oder aber einfach keine Reproduzierbarkeit möglich war.


Was mich brennend interessieren würde: Ausgehend von der Evolutionstheorie und fossilen Funden kann man relativ sicher davon ausgehen, dass das Leben auf der Erde mit irgendwelchen Bakterien begann. Kann mir jmd. erklären wann in der Evolution Lebewesen wie der Mensch eine Seele bekommen haben? Ich meine ausgehend vom Bakterium oder hatten schon Bakterien eine Seele?

ALntikgoPnRe


@ Troilus

Manches fühlt man einfach im Inneren und weiß, dass es stimmt.

Das sagen aber auch Leute, die genau die gegenteilige Auffassung haben. Wie gehst du damit um?

Wie ich damit umgehe?

Im realen Leben ist irgendwann Ende der Diskussionen, weil man sich im Kreis dreht. Da ich weiß, welche Leute um mich herum welche Ansichten haben, ist das recht einfach.

Im Internet ist es ähnlich. Da steige ich irgendwann aus, weil ich keine Lust habe, Skeptikern etwas " zu beweisen".

Ist ähnlich wie Diskussionen zwischen Vegetariern und Fleischessern.

Übrigens war ich auch mal der felsenfesten Meinung, nach dem Tod kommt nichts mehr. ;-)

nneueTsjxahr


@ Troilus

Wie viele Wissenschaftler gab es denn damals? Diese paar Helden wie Kopernikus, Galileo, Kepler, Pascal & Co. waren doch die ersten Wissenschaftler im modernen Sinne.

Troilus

Das siehst du heute so, aber die, die sich damals für Wissenschaftler hielten, sahen das anders. Und genau so sehe ich das heute auch. Nur weil sich jemand für Naturwissenschaftler oder Wissenschaftler nach dem heutigen Stand der Dinge hält muss er noch lange nicht Recht haben. Ich bin ein offener Mensch, auch für neue Dinge, das heisst aber nicht, dass ich mich für dumm verkaufen lassen. Aber ich glaube auch nicht, dass wir heute die Weisheit mit Löffeln gegessen haben ;-)

g4p56


dass Menschen die unter Schizophrenie leiden ebenfalls der Meinung sind, dass das was sie erleben real ist,

wer weiß welchen wirklichen Grund Schizophrenie hat. Bei uns reicht es doch zu behaupten eine Bank würde Beihilfe Steuerhinterziehung leisten und schon kommen Wissenschaftlich ausgebildete Psychologen und bescheinigen eine Geistesgestörtheit. Vor allem wenn man mitbekommt womit Psychiater so experimentiert und behandelt haben kann man den Glauben an die Wissenschaft schon verlieren.

C+arama2la


Die Diskussion, ob es wahr ist oder nicht, kann man sich beantworten, wenn man den Film von Dr. Rainer Fromm gesehen hat:

Schwelle-zum-Jenseits-Lommel-Kardiologe

Laut dieses Films und der Beweise, die gegen Ende angeführt werden, müssten die Erlebnisse wahr sein.

Mco,nsti


@ blade

Die Frage ist und bleibt ob das was man selber erlebt hat wirklich real ist?

Offenbar liest Du hier nur ausschnittsweise.

Beispiel 1:

Mein Mann fragt mich, ob ich wisse, wo seine Lesebrille liegt. Ich sage: Eben habe ich sie noch im Bad auf dem Fensterbrett gesehen. Er geht ins Bad und findet seine Brille auf dem Fensterbrett.

Der Beweis für meine korrekte Erinnerung ist doch der, dass mein Mann die Brille genau an dem von mir genannten Ort gefunden hatte. Soweit kannst Du mir sicher folgen und wirst eine solche Erinnerung auch nicht anzweifeln.

Beispiel 2:

Ich sehe eines Abends um 18:02 Uhr meinen knapp 600 km entfernten Opa, wie er in einem fremden Bett liegt und freudestrahlend seine linke Hand Hand hebt, um gleich danach zu sterben. Dass ich sein Sterben gesehen hatte, war soweit klar. Unklar war zunächst nur die Gestik und Mimik: War das Begrüßung oder Verabschiedung? Dies erzählte ich etwa 20 min. später meiner Schwester am Telefon, d.h. bevor uns der Tod des Großvaters offiziell bekannt war. Erst am späten Abend rief mich meine Mutter an und sagte, dass das, was ich gesehen und meiner Schwester erzählt hatte, tatsächlich exakt so abgelaufen sei, und zwar aus der Sicht meines Onkels. Todeszeitpunkt: 18:02 Uhr.

Hier ist der Beweis doch eigentlich genauso gegeben? Wo siehst Du da (außer in meiner Frage bzgl. "Begrüßung" bzw. "Verabschiedung") irgendeine Interpretation? Real war: Opa war an jenem Abend um 18:02 Uhr während der Begrüßung des ihn im Krankenhaus besuchenden Onkels gestorben. Welche Beweise erwartest Du in einem solchen Fall?

MtollHiench9exn


@ blade19

Was mich brennend interessieren würde: Ausgehend von der Evolutionstheorie und fossilen Funden kann man relativ sicher davon ausgehen, dass das Leben auf der Erde mit irgendwelchen Bakterien begann. Kann mir jmd. erklären wann in der Evolution Lebewesen wie der Mensch eine Seele bekommen haben? Ich meine ausgehend vom Bakterium oder hatten schon Bakterien eine Seele?

Wenn man den Buddhisten glaubt, hat alles eine Seele, sogar ein Stein. Also auch Bakterien.

EwisnQuperdxenker


@ Caramala

Danke für den Hinweis. Ich habe kurz die Bewertungen überflogen, scheint eine gute Dokumentation zu sein.

LG

T1roNilxus


@ Antigone

Da steige ich irgendwann aus, weil ich keine Lust habe, Skeptikern etwas " zu beweisen".

Mir ging es aber gar nicht darum, dass du mir Skeptiker etwas beweisen sollst, sondern darum dass zum Thema Seele u. a.

- die Christen bis ca. 1900 nicht zwischen Psyche und Seele unterschieden, viele es aber heute tun

- dass die einen sie für unverletzlich halten, die anderen meinen, sie könne krank werden

- viele Gläubige sie für unsterblich halten, andere (z. B. diverse jüdische Strömungen) für sterblich

und dass all diese widerstreitenden Meinungen zum einen keinen Beweis für ihre Ansicht haben, zum anderen aber der Gewissheit sind:

Manches fühlt man einfach im Inneren und weiß, dass es stimmt.

Die können ja nun mal nicht alle gleichzeitig Recht haben. Ist wirklich für dich jeder ein "Skeptiker", der im Inneren falsch fühlt, wenn er nicht zu exakt deinen Ansichten gelangt?

MGonxstxi


@ Caramala

Dieses Interview mit Dr. Pim van Lommel ist ebenfalls interessant:

[[http://www.youtube.com/watch?v=ueXlmLEbuVs]]

Er spricht in diesem Zusammenhang auch über Berichte von Patienten, die bereits hirntot waren, d.h. etwa 17 sec. nach dem Herz- und Atemstillstand ein Null-EEG aufwiesen. Folglich können Nahtoderlebnisse nicht das Resultat von vermeintlich fehlgeleiteten Hirntätigkeiten sein.

Dr. van Lommels Ergebnis überrascht mich überhaupt nicht. Ich bin der Ansicht, dass die meisten Wissenschaftler bei ihrer Erforschung solcher Phänomene gravierende Fehler machen:

1. Sie stellen eine Hypothese in den Raum, die sie es zu beweisen gilt.

2. Der Versuchsaufbau ist falsch.

3. Sie gehen grundsätzlich von irdischen Sinnen, Prioritäten und Dimensionen aus.

Genau solche Wissenschaftler kritisieren dann einen Mann wie van Lommel, weil das eigentliche Nahtoderlebnis ihrer Ansicht nach in der Zeit zwischen Herzstillstand und Aussetzen der Hirntätigkeit stattfindet. Dies per EEG nachzuweisen, sollte aber sehr einfach sein, denn die Kurven müssten bei derlei Erlebnissen zumindest für einige Sekunden ungewöhnlich wild ausschlagen, während bei Wiederbelebten ohne NTE eine solche Reaktion logischerweise ausbleiben müsste. Immerhin geht es um Erlebnisse, welche die Intensität von allem bisher Erlebten in einem Maße überschreiten, dass die Betroffenen später kaum die passenden Worte finden, das Erlebte adäquat zu beschreiben. Deshalb fällt in ihren Berichten ja auch stets der Begriff "unbeschreiblich".

T9roiQlxus


@ trübfisch

Versetz du dich in die Situation, ein durch und durch kopfdenkender Mensch zu sein...

Mit dem Kopf denken wir alle. Ich vermute mal, du meinst kopflastig, hyperrational.

Das bin ich aber ganz sicher nicht. Ich weiß, dass ich Einiges sicher wissen kann, und vom großen Rest nur sehr wenig bis gar nichts. Aber dabei kann ich es auch belassen. Ich fange dann nicht an, darüber zu spekulieren, wie dass, was ich nicht weiß und gar nicht wissen kann, beschaffen sein könnte, ihm Namen zu geben und Eigenschaften zuzuordnen und darauf Zukunftsvorstellungen aufzubauen.

Ansonsten liebe ich Vieles, dass ich durchaus irrational finden kann, das andere Leute göttlich nennen mögen, ich aber nicht. Ich kenne sehr wohl außergewöhliche Bewusstseinszustände, Ganzheitserlebnisse, in denen Namen, Zahlen, Kategorien, Ich und Welt und die angebliche Grenze dazwischen nichts mehr bedeuten. Ich liebe Musik, ich weine bei Musik |-o , ich mache Musik, ich komponiere sogar welche. Ich bin sogar ein ausgesprochener Fan alter Kirchenmusik (Bach und davor). Ich liebe Kunst, ich gehe in die Knie vor alten Madonnengemälden oder abstrakten Bildern (aus verschiedenen ästhetischen Gründen, die ich auch nicht analysieren kann). Ich gehe in fast jede Kirche, an der ich vorbeikomme, aus ästhetischen Gründen, historischem Interesse, Ehrfurcht vor der menschlichen Kreativität. Ich lese religiöse Autoren, interessiere mich für ganz gegensätzliche Philosophien, für Traditionen rund um die Welt, auch für spirituelle. Für Themen wie das dieses Fadens. Das alles bringt mich anderen Menschen näher und auch mir selbst. Aber dort endet es. Ich bin kein Roboter, sondern ein Mensch, aber keiner, der darüber hinaus etwas sieht oder braucht. Das macht mich keinesfalls rundum glücklich, ich nehme das Leben oft durchaus als düster, kompliziert, tragisch wahr, aber jenseitige Annahmen würden daran auch nichts ändern. Mich damit zu trösten, dass alles besser wird, wenn ich erst tot bin, den Lebensmut aus dem Danach oder Jenseits-von zu schöpfen, funktioniert bei mir nicht. :|N

Vielleicht bin ich unter den Religiösen den alten Juden nicht ganz fern. Die glaubten zwar, im Gegensatz zu mir, fest an ihren Gott. Aber sie glaubten weder an die Unsterblichkeit der Seele noch an ein Jenseits. Und sie träumten von einem Messias, der ein irdisches Paradies für die Sterblichen schafft. Eines, in dem man gar nicht über ein Jenseits nachdenkt, weil es gar nicht besser sein kann als das Diesseits. Ich finde, das hat was. :)z

M_onsstxi


@ Troilus

Hältst Du es für möglich, dass durch ein einschneidendes, mediales Erlebnis oder gar ein NTE etwas in Dir verändert?

Ich bin mir nämlich sehr sicher, dass dem so wäre. Warum die nun einen mit vollkommen unfassbaren Erlebnissen konfrontiert werden, andere aber nicht, bleibt mir allerdings ein Rätsel. An eine Art "Auslese" möchte ich hierbei gar nicht denken, obwohl solche Erlebnisse den Horizont auf eine Weise erweitern, die nur schwer erklärbar ist. Warum nur für eine relativ kleine Minderheit? Ist die Mehrheit vielleicht einfach zu sehr mit anderen Dingen beschäftigt und deshalb nicht offen?

Mein eigener Mann gehört übrigens ebenfalls zu dieser Mehrheit. Er ist von meinen medialen Fähigkeiten aufgrund mehrfacher gemeinsamer Erlebnisse überzeugt, doch selber hat er 0,0% Draht dazu. Er kann nur immer wieder staunend zur Kenntnis nehmen, was ich ihm mitteile.

Tatsache ist aber auch, dass ich wesentlich weniger materiell orientiert bin als mein Mann. Er ist durch und durch gewinnorientierter Kaufmann, ich bin Naturwissenschaftlerin und an materiellen Dingen nur ausschnittsweise interessiert (Arbeitsmaterial, Erinnerungen). Habe ich deshalb vielleicht mehr Raum für andere Erfahrungen? Ich weiß es nicht, zumal mich mein "Sehen" fast immer in ausgesprochen beschäftigten Phasen überfällt. Nur ein einziges Mal (im Mai 1997) konnte ich einen solchen Zustand bewusst herbeiführen, der meine bisherige Lebenseinstellung vollkommen auf den Kopf stellte, obwohl ich schon vorher "sehen" konnte.

jean6nusHchka


Um auf die Threads einzugehen, die Argumente gegen reale NTE aufführen: die werden eindeutig und medizinisch wiederlegt. Es kann sich weder um "Botenstoffe" noch um "Schutzmechanismen" handeln... NTEs sind real, und können nach dem aktuellen medizinischen und neurologischen Wissen NICHT erklärt werden... ausser damit, dass das Bewusstsein tatsächlich ausserhalb des Körpers existieren kann und nach dem Tod "noch etwas kommt". Das soll nicht heissen, dass es keine wissenschaftliche Erkärung für die Fähigkeit des Bewusstseins, den Körper zu verlassen und für eine "andere Dimension" gäbe – aber man kennt sie noch nicht ....

Für jeden, der sich der "irgendwo mal gelesenen Argumente gegen NTEs" bedient – und vor allem für die, die mal ein NTE hatten – dem sei in erster Linie das Buch des niederländischen Kardiologen Pim van Lommel (ja, der heisst wirklich so, ist aber ein total seriöser Mediziner :-) "Endloses Bewusstsein" empfohlen. Er hat eine wissenschaftlich extrem fundierte Studie zu den NTEs durchgeführt und in seinem Buch geht er auch auf alle Kritiker ein und analysiert alle "anderen" Erklärungen: Botenstoffe z.B. Endorphine, DMT etc, Gehirnforschung, Neuroplasizität, Quantenpysik, Epigenetik... und kommt zu dem Schluss, dass ausser eventuell z.T die Quantenphysik keine der andern Erklärung einer genauen Untersuchung Stand hält und begründet das auch medzinisch ausführlich...und das man es eben (noch) nicht erklären kann, ausser damit, dass es tatsächlich etwas "nach dem Tod" gibt und dass das Bewusstsein tatsächlich unabhängig vom Körper existiert.

Für "Mylife" : geh mal auf die Seite des Krebsarztes Jeffrey Long" – der hat eine Seite ins Leben gerufen (schon vor vielen Jahren), auf der er NTE Berichte sammelt. Inzwischen gibt es die Fragebögen dazu auch auf deutsch. Er hat insgemsamt bereits 1600 Fälle untersucht und analysiert. Jeder Bericht wird untersucht und analysiert, um die NTEs besser zu verstehen: [[www.NDERF.org]]

Er hat auch ein interessantes Buch zu seinen Forschungen geschrieben: "Beweise für ein Leben nach dem Tod".

gkp56


Wenn man den Buddhisten glaubt, hat alles eine Seele, sogar ein Stein. Also auch Bakterien.

allerdings soll es bei Rückführungen noch keine Erinnerungen an Tierleben gegeben haben.

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