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Ich war auf der anderen Seite

g"px56


Mir ist natürlich klar dass alle hier diskutierenden keine Angst vor dem Tod haben.

hab ich doch gesagt. ;-D

g/p656


Wer überzeugt ist, dass nach dem Tod nichts kommt, wovor sollte der sich fürchten

ganz einfach : vor dem Ende seines Lebens. Oder fürchtet man sich vor nur dem was danach kommen könnte? Wer weiß das es kein 'danach' gibt, hat kein Problem damit mit 40 zu sterben? Wieso geben so viele Leute viel Geld aus um länger zu leben?

Mir ist ja schon klar dass nur in meinem Umfeld Leute nicht sterben wollen.

H\elmTspdalter


Hey,

na wenn danach nix kommt, ist es so, als wenn man schläft und nix träumt. Sprich man merkt es nicht. Das einzige ist halt die Angst nicht mehr aufzuwachen.

Aber jeder wird es eines Tages erfahren wie es danach kommt. So oder so.

Viele Grüße:

Helmspalter

Mna8rul@abaOum


Ich bin seit Jahrzehnten medial "begabt" und hatte schon Kontakt zu Verstorbenen, die ich nicht kannte, von denen ich überhaupt nichts wußte. Und bekam von denen Dinge übermittelt, die nur den Hinterbliebenen einordnen konnten. Beispiel: da hat der Verstorbene ein Schmukstück verschenkt mit Worten, die er nie vorher über die Lippen bekommen hat, bestimmte Sätze, die jemand immer wiederholt hat. Das diente wohl dazu, dass die Angehörigen diese Person wirklich wieder erkannten.

Und dann kamen immer Botschaften, dass dort, in der anderen Dimension für sie alles so in Ordnung ist, dass die Angehörigen sich eben keinen Kopf machen sollten. Alles wäre so, wie es ist, gut.

Warum sollte so etwas übermittelt werden, wenn die Seele nicht mehr existiert?? Es macht keinen Sinn.

LSola%201x0


Hey,

also bei mir gab es gar nichts, absolut gar nichts...ich weiß nur noch, dass ich keine Luft mehr bekommen habe, panisch wurde und dann war ich weg. Irgendwann bin ich wieder zu mir gekommen, viel Hektik um mich rum und ich wusste nicht mal was passiert war. Für mich wäre natürlich auch interessant zu wissen, warum manche scheinbar derartiges sehen, andere -eigentlich die Mehrzahl- wie ich erfahren durfte, eben nicht. Ist es eine Einbildung, ein Schutzmechanismus, den mancher an den Tag legt oder woran liegt das wohl? Würde mich sehr interessieren. Mein Verstand sagt mir: es ist so wie ich es erlebt habe...endlose Panik, ich wusste, dass ich gleich ersticken würde, wenn mir nicht sofort jemand hilft. Letztendendlich bin ich erstickt und mein Herz machte schlapp, aber mein Hirn war nicht zu lange ohne Sauerstoff. Also Panik-je nachdem was man mitbekommt- und dann wars das. Das Beschriebene hört sich so an, als ob das Hirn einem einen Streich spielt-Schutzmechanismus meinetwegen. Aber was ist, wenn der Hirntot zuerst eintritt? Da kann sowas ja gar nicht mehr ablaufen, da die Funktionen ja gar nicht mehr da sind...Mmh, interessant ist das Thema allemal.

KEraftYmensxch


Hallo,

Also ich bin ganz fest der Meinung das wir alle nicht mehr so viel Angst vor dem Tod hätten wenn wir uns in anderer Art und weise mit dem Thema auseinander setzen würden.

Die Menschen die an solche Erlebnisse nach dem Tod, Wiedergeburt etc. Glauben. Die Leben einfach friedlicher. Man wird immer damit konfrontiert wie schlimm und Furchtbar der Tod ist.

Ich selber habe wirklich viel Angst davor, nicht nur um mich, sondern auch bei den Menschen die ich liebe.

Ich glaube, wenn ich wirklich an ein Leben nach dem Tod Glauben könnte würde es mir besser gehen.

Deswegen hoffe ich auch das dieser Beitrag hier einfach der Wahrheit entspricht. Psychologische Erklärungen hin oder her.. Das Ende des Lebens sollte man sich nicht schmerzhaft und schrecklich vorstellen und mir alles kraft versuchen die "glücklichen" Nahtod Erlebnisse mit allen Mitteln zu wiederlegen. Zu welchem Zweck? Wäre doch super wenn unsere Seele an irgend einen warmen lieblichen Ort fliegen würde... Ich versteh nicht warum den Menschen die daran glauben dieser Glaube immer wieder genommen werden muss...

~#y~Ere_mit~xy~


@ eremit

Hast eine PN...mit sowas scherzt......mal deutlich sag!!!!

mylife25

Genau! Mit sowas scherzt man nicht. Von daher sehe ich solche Beiträge auch ganz besonders kritisch, weil es mir wichtig ist, gerade in diesem Bereich den Schmu von der Wahrheit zu trennen, bzw. zu versuchen zu trennen, denn es ist unglaublich schwer, bei solchen Dingen die Wahrheit zu finden. Von daher verlasse ich mich da ehr auf Forschungsergebnisse, was "drin" ist und was nicht.

Erlebnisse deiner Erzählung könnten auch nur Aktionen deines Hirns sein, während du bewußtlos warst, die nichts mit einer außerkörperlichen Erfahrung zu tun haben.

DQuqmal


gp56

vor dem Ende seines Lebens. Oder fürchtet man sich vor nur dem was danach kommen könnte? Wer weiß das es kein 'danach' gibt, hat kein Problem damit mit 40 zu sterben? Wieso geben so viele Leute viel Geld aus um länger zu leben?

Viele Menschen mögen ihr Leben einfach und möchten deshalb noch nicht sterben. Ganz einfach. Wie es eben auch Leute gibt, die ihr Leben gar nicht mögen, massiv leiden und Suizid begehen. Deine Schablone ist für dich passend, andere passen da allerdings nicht rein.

g"p5x6


Deine Schablone ist für dich passend, andere passen da allerdings nicht rein.

;-D ist doch toll wenn man unter Milliarden von Menschen ein Alleinstellunmgsmerkmal hat. ;-D

A4nneJo*lixe


Ich kann mich immer nur wundern, dass solche Diskussionen so schnell feindselig werden.

S+uperkroöxte


Ich persönlich glaube ja an die Seele und ihrem unsterblichen Part in uns.

Wahrscheinlich gibts dafür in ein paar Jahrzehnten eine erklärung von nem Atomphysiker für uns ;-D , oder ähnlichem. Naja, Beweisen kann man eh nix, dran glauben darf man aber, muß man ja nicht.

Ich glaube an dies, einfach weil mir selbst schon Dinge passiert sind die ich nicht einordnen kann. Wahrscheinlich würd ich mir an die Stirn tippen wenn man mir diese erzählte.

Eine gesunde Skepsis ist ja auch nur gut. Medial begabt bin ich nicht und gläubig auch nicht.

Nicht jede NTE ist positiv, es gibt beängstingende und nicht jede ist gleich und strukturiert. Wozu das ganze wenn es zu nichts dient?

Ich denke (nicht weis o:) ) das unser "letztes Programm" im Hirn uns vorbereitet auf das nächste "Level".

Angst vorm Tod habe ich, auch wenn es handfeste Beweise für das Weiterleben unserer Seele gäbe, es ändert doch nichts daran das ich mein jetziges Leben aufgeben müßte im Kreise meiner Familie, das wäre schrecklich (und zu früh).

Mlolli0enchexn


@ Dumal

Spannender wäre doch die Frage, wie viele Dinge farblich richtig benannt wurden, wie viele nicht und was für Gegenstände es waren. (Wie kann jemand eigentlich die richtigen Worte für Dinge kennen, die er/sie noch nie gesehen hat, wofür Sehen aber Voraussetzung ist? Egal.)

Das ist ja gerade das Erstaunliche daran. Kann derjenige ja eigentlich gar nicht. Und hat es (diesen Berichten zufolge) aber trotzdem getan.

@ AnneJolie

Ich kann mich immer nur wundern, dass solche Diskussionen so schnell feindselig werden.

Ich auch. Obwohl ich zugeben muss, dass ich auch mal eine militante Verfechterin meiner Ansicht (ja, es gibt ein Leben nach dem Tod, und Nahtoderlebnisse beweisen das) war. Hat sich im Laufe der Zeit aber geändert. Ich glaube zwar immer noch daran, aber wenn mir jemand eines Tages eine biologische Erklärung für das alles liefert, geh ich da auch nicht dran zugrunde.

Angst vorm Tod an sich habe ich nicht. Nur davor, dass das Sterben qualvoll sein könnte.

mqyl!ifex25


@ Kraftmensch

über meinen Beitrag wird hier viel diskutiert, jeder hat eine andere Denkensweise über den Tod, eins kann ich dir versprechen, DIESER BEITRAG IST DIE WAHRHEIT,......und ich fürchte mich nicht dieses nochmal zu erleben.

Gruß

S2uperQkrötxe


Mollienchen

Ich kenne einen NTE Bericht einer blinden Frau die aber erst im Alter von 18 Jahren erblindet ist und erst 50 oder 60 Jahre später eine NTE hatte und diese Apparate und die Sanitäter beschreiben konnte und ihre Umgebung. Nach dieser Erfahrung war sie natürlich weiterhin blind, aber für diese Zeit konnte sie sehen, allerdings konnte sie auch in "Farbe" träumen da sie diese kannte.

Interssant finde ich persönlich NTE von Kindern, vor allem von kleinen. Sie "treffen" im "Jenseits" nie Bekannte lebende sondern immer verstorbene. Wenn es eine Halluzination ist warum treffen Kinder nicht ihre Eltern, das wäre doch am beruhigsten für das kindliche Gehirn, etwas zu sehen was man kennt.

Wieso sehen die Leute in einer NTE nur verstorbene im Jenseits ":/ . Mein Gehirn könnte mir auch vorgaukeln ich säße auf mein Sofa, also das ist allemal beruhigender als mich selbst auf dem OP Tisch zu betrachten.

Mpolloienvchen


@ Superkröte

Das mit den Kindern, die verstorbene Verwandte treffen, habe ich auch schon gehört. Und sogar Verwandte, die schon gestorben sind, bevor es sie selbst gab, und die sie daher gar nicht kennen können. Und doch erzählen sie hinterher ganz selbstverständlich davon, dass sie Oma (oder wen auch immer) getroffen haben. So als wäre das ganz normal.

Und da kleine Kinder (die noch nicht mal lesen können) sich noch nichts aus TV-Berichten und Büchern zusammengereimt haben können, sind deren Berichte wohl die authentischsten.

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