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Hund gestorben

MFar9en Txiwuf


Auch ich leide seit dem Tod unseres Hundes.Er musste Sylvester12 eingeschläfert werden.Er hatte eine Autoimmunerkrankung was uns nicht bekannt war.Im Januar 12 kam er aus dem Tierheim zu uns.Ich weiss im nachhinei gar nicht mehr ob die im Tierheim uns drauf aufmerksamgemacht haben das er so eine erkrankung hat oder nichtEs war Liebe auf dem errsten Blick als wir uns entschlossen Charly ein neues zu Hause zugeben.Da war er bereits ca11Jahre.Gutaussehend für sein Alter und auch Top in Form,bis zum21.Dez.12 als diese Krankheit ausbrach.Erhatte es gut bei uns gehabt.Bis zum schluss.Er durfte die letzten beiden Tage bei uns sein.In der Tierklinik bekam er eine Bluttransfusion und wurde auch dementsprechend untersucht.Wir mussten nur noch auf den Pathologenbefund warten,kurz vor dem Jahreswechel ,konnte gut 6 Tage Dauern.In solange in der Klinik lassen im kalten Käfig das wollten wir nicht.Der TA dort konnte es vertreten das wir ihn wieder mit nach Hause nehmen.Ich hatte schon so eine leichte Vorahnung das er zum Sterben nach Hause darf.Die leztenStunden im Kreis seiner Familie.Im ging es nicht gut.Er hatte keine Schmerzen zum Glück.Wir alle beschlossen ihm gehen zulassen.eine Chance auf Heiling die gab es nicht.Er hatte sein Alter.Auch mal von den Kosten abgesehen.Hätte man uns gesagt das er wieder gesund wird oder wäre er jünger hätte er kämpfen dürfen.Aber so! Es war das beste für ihn.Auch beim Ta durfte unser geliebter Charly in unserem Armen friedlich einschlafen.Er kam beim Ta schon mehr Tod als lebendig an.Während ich das hierschreibe laufen mir die Tränen.Ich hätte nie gedacht das man so um sein Tier trauern kann.Wir haben Katzen einschläfern müssen.Aber bei diesem Hund ist es ganz schlimm.Er war etwas ganz besonderes.Die Trauer um ihn macht mich fertig.Meine Kids ü 20.würden mir sofort einen neuen Hund besorgen.Kann ein anderer Hund darüber hinweghelfen,ist das die Lösung?Zum Glück darf ich trauern und kann das auch .Aber es muss doch mal gut sein.Bei den Katzen haben wir auch getrauert uns in kurzer Zeit neue geholt.Sie haben nie eine verstorben ersetzen können.Man sieht aber parallelen in ihnen.Vielleicht interprtiert man auch was da rein.

Charly war unser 1 Hund.Wir hatten auch schon Hund in Pflege gehabt.Einen mussten wir auch einschläfern lassen.Das habe ich gut verarbeitet.Ist ja auch nur ein Pflegehund gewesen.

Es wäre schön wenn ihr mir antworten würdet.Ich gehe an dieser Trauer zu Grunde.

Caaull ohf Duxty


Hi Maren Tiwuf :°_

Es tut mir sehr weh, deine Geschichte zu hören. Ich erzähle einmal meine Geschichte und werde dann ein wenig auf deine eingehen.

Wir hatten selbst einmal einen Hund in der Familie, der für mich alles war. Ich hatte die Ehre, meine Kindheit mit dem Hund zu verbringen und gleichzeitig mit ihm aufzuwachsen. Ich hatte zudem eine andere Bindung, als alle andere aus meiner Familie, denn er betrachtete mich immer als seinen Schützling und Spielkameraden. Im Jahre 2008 mussten wir ihn auch von seinem Leiden erlösen. Er hatte Epilepsie Anfälle bekommen, seine Hinterbeine wurden mit der Zeit schwächer und schwächer. Sein Körper mochte nicht mehr, aber sein Geist war sehr stark. Am Tag, als wir ihn einschläfern mussten, merkte er, dass etwas nicht stimmt und war nervös. Als schliesslich der TA zu uns nach Hause kam, fand er gar keine Ruhe mehr. Der TA brauchte, was nun sehr unüblich war, die Dosis für mind. 1 Pferd, um ihn nu narkotisieren und die 2 Fache Giftdosis, um ihn zu erlösen. Ich weiss noch, dass ich meine Hand solange auf sein Herz hielt, bis es aufhörte zu schlafen und ich sicher war, dass er an einem besseren Ort war und dort auf mich warten wird. So, nun sind auch mir wieder die Tränen gekommen :°( , weil eben jetzt, weil ich eine sehr schlimme Phase habe durchstehen müssen in meinem Privatleben, vermisse ich ihn wieder sehr. Ich habe die grosse Ehre, die Urne bei mir zu haben und weiss, er wird immer in meinem Herzen weiterleben.

Ein Hund kann dir alles geben, er ist einfach dein bester Freund, in guten und schlechten Zeiten. Er hintergeht dich nie und wartet immer voller Freude auf dich, wenn du nach Hause kommst. Er wedelt mit dem Schwanz, um vielleicht zu zeigen, wie sehr er sich freut und man spürt seine Präsenz. Man hat schlicht eine Bindung zum Hund wie zu keinem anderen Tier. Ein Hund ist für dich da und du für ihn. Sry, wenn ich abwertend gegenüber Katzen bin, aber das sind für mich zu eigensinnige Tiere und ich bin ein eingefleischter Hundeliebhaber.

Wenn ich dich wäre, würde ich nicht sofort einen neuen Hund kaufen, weil ein neuer Hund kann das Loch, das dein alter Hund hinterlassen hat nicht füllen. Du solltest zuerst verdauen und verarbeiten. Bei mir hat das monatelang gedauert, bis ich nicht an einem Tag nicht an unseren Duke denken musste, aber die Zeit vergeht und die Narbe heilte langsam zu, doch wir immer da sein. Ich werde mir später, bin auch in den 20er Jahren, wenn ich eine Familie habe zwingend auch wieder einen Hund zulegen, weil für mich war dieser Hund die schönste Kindheitserinnerung überhaupt. :)- :)-

Ich wünsche dir in dem Sinne viel Kraft und du wirst das schon packen, da bin ich mir sicher. :)* :)* :)*

Alles Gute und ich freue mich, von dir zu hören. *:) *:) *:)

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Mein erster Hund starb mit 12,5 Jahren. Es ging ihm schlecht und er bekam keine Luft mehr. Der Tierarzt musste ihn erlösen. Ich hatte damals sehr um ihn getrauert. Nach 3 Monaten kauften wir einen neuen Hund. 9,5 Jahre war sie immer bei mir, wachte mit mir auf, schlief mit mir ein. Freitagnacht ist sie gestorben. 3 Wochen vorher war sie noch gesund. Wir hatten kaum Zeit, uns auf ihr baldiges Ende vorzubereiten. Sie fehlt mir und es tut verdammt weh :°( :°( :°(

Man darf trauern, man muss trauern. Der Schmerz lässt hoffentlich bald nach. Man muss sich ablenken und irgendwann ist man bereit für einen neuen Freund oder kann es einfach nicht.

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