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Mutter hat schon neuen Lebensgefährten, komme damit nicht klar

-nviet,namexsin-


Ich kann dich verstehen, aber auch deine Mutter und ehrlich gesagt wäre mir eine glückliche Mutter lieber, als eine die danach in Depressionen versinkt und vielleicht noch zum Messie mutiert..mal krass ausgedrückt..denk mal drüber nach. Meinst du nicht es ist schöner so, als wenn ihr Jahre noch Probleme mit eurer Mutter hättet, weil sie den Tod nicht verkraftet hat und ihr selber richtig viel mitmachen müsst?

Das Leben geht weiter, so hart das auch ist. Weiter noch würde ich ihr nicht verübeln das sie sich ins Leben gestürzt hat und gleich neu anbendelt, dass mag sich komisch anfühlen für aussenstehende, aber für sie ist das eine Art der Trauerbewältigung, dass gibt es eben auch, es gibt diejenigen die sich zurückziehen und versinken für Monate oder gar Jahre. Und diejenigen die sich intensiv ablenken..dann eben auch schnell mit einem neuen Partner.

mOa>likax24


Ich möchte Dir auch zu allererst mein tiefes Beileid aussprechen!!! :°_ :)- :)*

Ich habe meinen Vater vor 2 Jahren verloren, das Ganze innerhalb von 2 Wochen (Krebstumor Leber).

Und egal wie alt Du bist, der Verlust eines Elternteils ist nie einfach! Nimm Dir Zeit zu trauern, wenn das Gefühl der Trauer kommt, lass es zu!

Meine Eltern waren seit über 20 Jahren schon geschieden, von daher kenne ich das Bild der intakten Familie eher mit meinem Stiefvater, aber wenn ich mir vorstellen würde, dass einer von den beiden jetzt von uns gehen würde und der andere (egal ob meine Mutter, oder mein Stiefvater) nach so kurzer Zeit – und ich empfinde das kurz – schon eine neue Familie ins Haus, in mein Zuhause holen würde (auch wenn ich seit 11 Jahren ausgezogen bin, es ist doch immer noch mein zuhause) – ich würde ausrasten, ich würde es als Verrat an allem Vorangegangenen empfinden.

Natürlich soll derjenige, in Deinem Fall deine Mutter, nicht für immer und ewig nun alleine sein, aber ich hätte das Gefühl, dass es eine Flucht nach vorne ist. Neuer Mann, vielleicht mag er ihr schon länger sympathisch gewesen sein, und dann hat er anscheinend eine schwierige Situation im privaten Umfeld, kommt mit eigenen Kindern und Deine Mutter hat eine neue Aufgabe, sich zu kümmern und kann sich den ganzen Tag auf neue Sorgen und Probleme ganz anderer Art konzentrieren. Damit hat die Trauer um Deinen Vater und der Schmerz des Verlustes in ihrem Alltag keinen Platz.

Man kann das als Außenstehender ja schlecht beurteilen, geschweige denn nachvollziehen.

Du hast zum einen ja noch Deine Schwester, die ähnlich denkt und empfindet wie Du, nehmt Euch die Zeit um euren Vater zu trauern! So lange und so oft ihr die braucht. Und versucht doch mit Eurer Mutter zu reden, dass ihr mit der Situation momentan noch nicht klar kommt. Dass ihr Zeit braucht, um den Verlust zu verarbeiten und Zeit braucht, euch an die neue Situation Zuhause zu gewöhnen.

Aber gebt Eurer Mutter und dem Ganzen zumindest den Versuch einer Chance, denn wenn sie sich für diesen Mann und seine Kinder entschieden hat, wird sich daran so schnell nichts ändern. Allerdings würde ich mich in meinem Zuhause darüber freuen, wenn eine Möglichkeit zur Erinnerung an den Verstorbenen auch ihren Platz bei der ganzen Sache hätte!

Ich wünsche Dir und Deiner Schwester alles Gute! :)* :)* :)*

und zünde für Deinen Dad eine Kerze an :)- :°_

l#a/be~/mi


Er war so wichtig und kann doch nicht einfach nahtlos gegen eine andere Person ausgetauscht, ersetzt werden.

Es ist schwierig, wenn gegensätzliches Empfinden so aufeinander trifft. Deine Mutter empfindet den Übergang ja nicht als "nahtlos", wie sie dir selber gesagt hat... aber ich kann verstehen, dass es dir so geht. Mein Vorschlag kann man ja nun nicht einfach mal so umzusetzen... aber vielleicht hilft es etwas, ganz bewusst diese negativen Gedanken zu relativieren. Du steckst ja nicht in der Haut deiner Mutter, weisst also nicht, ob sie verdrängt, nicht genug getrauert hat oder einfach mal rasch die Lücke schliessen will, die dein Vater hinterlassen hat. Das sind alle deine Mutmassungen – und die bringen dich doch alle nicht weiter.

Nur kann ich auch nicht meine eigenen Gefühle so komplett vernachlässigen und übergehen und gute Miene machen...

Das musst und darfst du vor allem auch nicht.

E&hemaliger ;Nutz4er (#B14918x7)


Jelisaweta,

dass dich das in gewisser Weise "trifft", kann ich verstehen, es ist schon ein Umbruch den Vater zu verlieren und dann noch die völlig neue Situation mit dem neuen Partner deiner Mutter. Bei mir war das auch so, ich kenne das aus eigenem Erleben, allerdings mit einem Unterschied. Meine Mutter war damals ca. 65, und sie hat mich, der 700 km entfernt lebte, besucht, um mich zu fragen ob das für mich ok wäre, wenn sie sich nach einem neuen Mann umschaute. Meine Schwester lebte 10.000 km entfernt, zu der flog sie auch und stellte die gleiche Frage. Natürlich hatten wir nix dagegen, aber dass sie fragte, war ein schöner Zug von ihr. Wer weiß, wie wir reagiert hätten, hätte sie uns etwas später einfach einen neuen Partner präsentiert.

DniscJedxere


Erst einmal mein Beileid zum Verlust...

Meine Mutter betonte nach dem Tod meines Vaters auch immer wieder, wie sehr sie ihn liebte, ich denke, sie haben sich wirklich noch geliebt. Nur natürlich "verrät" meine Mutter das jetzt in gewisser Weise, wie ich finde,

Warum, weil Ihre Mutter nicht so trauert, wie Sie das von ihr erwarten?

Natürlich kann es einem sehr schnell vorkommen, daß sie einen neuen Partner gefunden hat – aber auf der anderen Seite, sie hatte, wenn ich vom Eingangsbeitrag ausgehe, ca 6 Monate Zeit gehabt, um sich von ihrem Mann zu verabschieden ehe er tatsächlich starb. Nämlich in der Zeit, in der sie ihn gepflegt hat. Und den Tod dann als Gottgegeben hinzunehmen und als Abschluß zu sehen. Denn ihr Mann ist tot, sie hat für ihn getan, was sie konnte und hat ihm bis zum Schluß begleitet und war für ihn da – aber nun kommt er nie wieder zurück. Und ihr Leben geht weiter.

die Mutmaßungen im Umfeld zeigen mir das sehr deutlich und das tut mir weh und vor allem leid für meinen verstorbenen Vater.

Mutmaßungen des Umfeldes – nunja, das Umfeld hat wohl nicht den umfassenden Einblick in die Ehe Ihrer Eltern gehabt. Ich finde es, bei aller Trauer, anmaßend, Mutmaßungen irgendeines Umfeldes als Maßstab zu nehmen, wie sich jemand zu verhalten hat und eigene Gültigkeiten als Allgemeingültig hinzustellen...

Er war so wichtig und kann doch nicht einfach nahtlos gegen eine andere Person ausgetauscht, ersetzt werden.

Ich sehe ehrlich gesagt nicht, wo sie da einen gegen den anderen austauscht, resp. ersetzt....

Und Ihr Vater hätte, da Sie ja sagen, Ihre Eltern hätten sich geliebt, wohl auch gewollt, daß seine Frau glücklich ist. Sie wird ihn nie vergessen und er wird wohl auch immer ein Platz in ihrem Herzen haben. Aber, wie ich schon schrieb: Das Leben, ihr Leben, geht weiter....

Ich weiß, ich häng mich mit meinen Gedanken da evtl etwas weit aus dem Fenster, aber diese Art Trauer kenne ich von mir und meiner Familie. Oma1 lag einige Jahre im Wachkoma – in der Zeit habe ich für mich abgeschlossen, wollte sie so in Erinnerung behalten, wie sie war. Als sie tatsächlich starb, war das für mich eher nur der "formale Akt" der Beerdigungsformalitäten. Den Verlust betrauert, beweint – das hatte ich lange vorher schon. Als Oma2 nach langer Herzkrankheit der Mann starb, saß sie einige Stunden noch bei ihm, um sich zu verabschieden – dann siegte der ihr innewohnende Pragmatismus. Während der Trauerfeier weinte sie, aber das war auch das erste und einzige mal.

Von daher sehe ich bei dem Verhalten Ihrer Mutter nichts aussergewöhnliches. Lassen Sie sie auf ihre Art ihrem Mann gedenken, Trauer ist individuell. Und auch wenn sie einem selbst... "fremd" erscheint, muß sie doch nicht weniger pietät- oder respektvoll sein.

DHumaxl


Jelisaweta

Mein Beileid. :°_

Ja, für diesen Weg habe ich mich auch entschieden, denn ich will ihr auch nicht im Wege stehen, ihr keine Vorwürfe machen.

Ich finde deine Mutter darf und sollte wissen, wie es dir damit geht. Sie trauert, du trauerst, deine Schwester trauert und jeder hat seinen ganz eigenen Umgang damit. Ich habe bei deinen Beiträgen den Eindruck, als würdet ihr alle eher alleine trauern als auch gemeinsam als Familie. Dein Vater hat für jeden von euch etwas ganz eigenes bedeutet, er hat euch aber auch als Familie etwas bedeutet und er bedeutet euch allen noch etwas – ihr scheint da noch nicht so recht Kontakt miteinander zu haben. :-/

T|his Twilivght RGardexn


ich finde es noch nicht mal das schlimmste, das deine mum jetzt wieder einen freund hat, der ihr gut tut, sie vll auch ablenkt etc. ABER das er in euer elternhaus einzieht...DAS würde mir echt zu schaffen machen... das wirkt so... pietätslos... und dann noch mit meheren kindern... als ob gleich die komplette familie ausgetauscht wird.

FIunkelSstexin


Möglicherweise bin ich damit alleine, aber ich finde es ganz, ganz furchtbar, wie hier Menschen be- und verurteilt werden, die man nicht kennt und die sich nicht selbst zu Wort melden können.

das riecht gewaltig nach schnellem ersatz

oder sie ist relativ oberflächlich

Welche Emotionen, Impulse und Motive die Grundlage für das Handeln der Mutter der TE sind, weiß hier niemand. Dass man sich alleine durch die Schilderung der TE eine Meinung bildet, ist legitim, doch ein Minimum an Empathie und Respekt gegenüber allen Involvierten wäre – glaube ich – angesichts dieser schwierigen und sensiblen Thematik im Sinne aller.

Ebenso zweifelhaft erscheint es mir, die Gefühle der TE abzuwerten und ihr zu sagen, was sie "besser" oder "eher" fühlen sollte.

Wie gesagt, vielleicht empfinde nur ich so, doch mir war es wichtig, das anzumerken.


la/be/mi Ich empfinde die Botschaft deiner Beiträge als sehr wichtig! :)^

-xTof7fifxee-


Ich kann dich gut verstehen und ich könnte dies auch nicht akzeptieren oder verstehen.

Habe auch schon oft mit meinem Freund und meiner Mama darüber gesprochen weil es in unserem Umfeld auch solche Fälle gibt.

Frau tot und Wochen später schon wieder der neue Partner da. Meinem Onkel erging es ähnlich und er kommt bis heute nicht darüber hinweg, dass sein Vater sich nach 3 Monaten die nächste Frau ins Haus holte...

Was ich nicht verstehe: wenn man jemanden liebt und lange mit ihm zusammen war, wie können die Gefühle dann so schnell verschwinden? Noch dazu wenn mein Partner mir genommen wurde.

TFhis TwilNight G;arden


Funkelstein:

es ist nunmal ein extrem emotionales thema... da ist es schwer, sachlich zu bleiben...

HSaunn1e0T7


Liebe Jelisaweta!

Es tut mir leid, dass du deinen Vater so früh verloren hast – auch, wenn der Tod letztlich für ihn eine Erlösung von seiner schlimmen Krankheit gewesen ist.

Deine Mutter trauert sicher anders als du. Sie kann nicht in einen Leben als Studentin in eine andere Stadt gehen, sie ist täglich in dem Haus, in dem ihr als Familie gewohnt, gelebt und gelitten habt. Für sie geht das Leben auch weiter, und ich denke nicht, dass dein Vater gewollt hätte, dass sie für den Rest ihres Lebens alleine bleibt.

Ob der neue Partner deiner Mutter unbedingt nach so kurzer Zeit schon aufkreuzen musste, ist dann wieder eine andere Sache. Dass er jetzt mit Sack und Pack und Kindern einzieht, nimmt dir nach dem Vater auch noch das Zuhause. Das tut weh!!!

Ahnt deine Mutter, wie sehr sie dich damit verletzt?

Deine Mutter befindet sich möglicherweise in einem emotionalen Ausnahmezustand: Schockdiagnose, Krankheit, Tod, neue Liebe. Ist sie da noch zugänglich für die Gefühle ihrer Kinder? Ist ihr überhaupt klar, wie sehr du (und deine Schwester) leidest? Hat sie mit dem neuen Partner das organisatorisch-finanzielle geklärt, wenn er in dein Elternhaus einzieht? Hat man sich über die finanzielle Beteiligung an anfallenden Miet- und sonstigen Nebenkosten geeinigt? Es könnte ja auch sein, dass der neue Partner eine finanziell günstige Wohngelegenheit für sich und seine Kinder sucht... Hat dein Vater ein Testament gemacht? Oder sich sonstwie geäußert, was er sich für euer Leben ohne ihn wünscht?

Damit du deinen Frieden findest und dich wieder mehr auf dein Studium konzentrieren kannst, solltest du ein offenes Gespräch mit deiner Mutter führen, vielleicht auf neutralem Boden? Oder du schreibst ihr in einem Brief von deinen Gefühlen, Sorgen und Ängsten. Das hat den Vorteil, dass du mehrfach überlegen kannst, was du wie formulierst. Ob und inwieweit du danach Kontakt zu deiner Mutter haben möchtest, kannst du dann entscheiden. Und du kannst dann entscheiden, ob dir der Kontakt zu deiner Mutter im Moment gut tut oder es besser ist, wenn du erstmal eine Pause einlegst.

Vielleicht könnt ihr als Geschwister auch einen Brief an eure Mutter schreiben?

Ich wünsche dir alles Gute!

LG,

Hanne

eJl"amawr


wenn ich mir vorstelle, meinen mann so zu verlieren, dann wäre ich, denke ich, froh um jede nacht, die ich nicht ganz allein verbringen müsste, jede unternehmung, die es mir ein kleines bißchen leichter machen würde. das würde ich mir für ihn umgekehrt auch wünschen. ":/

F3unkelAstDein


-Toffifee-

Was ich nicht verstehe: wenn man jemanden liebt und lange mit ihm zusammen war, wie können die Gefühle dann so schnell verschwinden? Noch dazu wenn mein Partner mir genommen wurde.

Ich glaube, wenn ein geliebter Mensch stirbt, wird man mit einer derart intensiven und komplexen Gefühlsvielfalt konfrontiert, die es im Alltag nur selten gibt und daher von anderen oft nicht nachzuvollziehen ist. Um spontan nur einige zu nennen: Traurigkeit, Sehnsucht, Schmerz, Liebe, Wut, Einsamkeit, Dankbarkeit, Angst, Resignation, Erleichterung, Hoffnungslosigkeit, Leere, etc. pp.

Nicht alle dieser und anderer Gefühle kommen isoliert und der Reihe nach. Manchmal prasseln alle gemeinsam auf den Trauernden ein, ob sie nun zueinander passen oder nicht. Ich glaube, viele trauernde Menschen haben sehr mit dieser Ambivalenz ihrer eigenen Gefühle zu kämpfen und neben der Trauer plagen sie innerlich womöglich auch noch große Gewissenskonflikte. Sicherlich fragen sich viele: "Darf ich lachen, obwohl ich doch so tieftraurig bin?", "Darf ich an anderes denken, obwohl er/sie tot ist?",...

Ich persönlich glaube nicht daran, dass eine zwischenmenschliches Bindung zwingend eine andere ersetzt oder ablöst. Das heißt, selbst wenn die Mutter der TE eine neue Beziehung zu einem anderen Mann hat, muss das nicht bedeuten, die Liebe zu ihrem verstorbenem Mann hat weniger Bedeutung und Wert oder ist gar verschwunden. Es kann so wirken und sich für andere Involvierte, wie die TE, verständlicherweise so anfühlen, doch es muss nicht tatsächlich so sein.

This Twilight Garden

Ich weiß. :)_

-_vie=tnaxmesin-


Ich glaube das ist noch von den Steinzeitmenschen in uns über geblieben..ich meine wenn einer der Anführer der Herde stirbt, dann lässt man so schnell keine neuen rein..hat so den Anscheind, weil viele das hier so schreiben. Scheint so ein Gen zu sein das in einen steckt.

bGmed


Hallo,

ich kann hier leider nicht alles zitieren, was ich gerne möchte und vielleicht auch müsste.

Bei aller Trauer um den Vater, es geht hier um die MUTTER.

Die Kinder sind aus dem Haus, der Lebenspartner ist gestorben, was gibt es besseres, als sich neu verlieben.

Die gute Mutter hat schon geahnt, wie (konservativ) die Kinder denken, und hat das Ganze erstmal verheimlicht und auch beschwichtigt (keine Ehe, kein Zusammenziehen, etc.) ... "Nachtigall, ick hör dir trappsen" :=o

Es ist toll, das ihre Beziehung zu Deinem Vater so lange und so gut gehalten hat, leider wurde sie aus "biologischen" Bedingungen zu Grabe getragen.

Aber deine Mutter ist ein eigenständiger Mensch, sie hat ein Recht darauf, ZU LEBEN und selbst zu entscheiden, mit wem, wann und wo sie glücklich ist. Und wenn sie sich jetzt ins Leben stürzt ... ok, dann ist das richtig (und wenn der "neue" nicht für ewig ist, dann ist das auch in Ordnung).

Ich finde, wenn Du das aktzeptierst, hättest Du die Chance, an ihrem neuen Leben teilzunehmen. (Der neue wird niemals Papa sein, sondern "Vorname", und das ist auch gut so!)

Sieh es als Bereicherung auch Deines Lebens an ;-)

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