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Mutter hat schon neuen Lebensgefährten, komme damit nicht klar

a^ug2p33


Herzliches Beileid!

Am Verhalten Deiner Mutter können wir hier nichts ändern. Wir können nur Dir und Deiner Schwester beistehen und auf Fragen antworten.

Es bringt wenig über die Ursachen des Verhaltens der Mutter zu rätseln. Wie schon jemand schrieb: Verdrängung des Verlustes ist ein Versuch der Trauer. Ob er in eine glückliche Zukunft führt, ist ungewiss.

t.uff"armi


vielleicht war aber auch die ehe der beiden, auch vor der erkrankung, längst nicht mehr so innig und vielleicht startet sie jetzt tatsächlich einfach noch einmal ein ganz neues leben, eine neue liebe.

Jbelisaw-eta


War deine Mum immer schon so... egoistisch drauf?

Nein, eigentlich nicht. Also sie war noch nie "die Übermutter", nicht übermäßig besorgt um uns, aber das lag nach meinem Gefühl alles im normalen Rahmen. Sie hat uns zur Selbständigkeit erzogen und wir sind es im Grunde ja auch, versorgen uns selbst, leben alleine, kamen aber halt auch immer wieder gerne nach Hause...

WARUM muss der Mann mit seiner Familie bei deiner Mutter einziehen? Weil SIE das unbedingt will, angst vor der Stille hat?

Nein, anfangs hat sie auch gesagt, dass sie nicht mit ihm zusammen ziehen will. Ich glaube nicht, dass sie das nur uns gegenüber behauptet hat, das war tatsächlich ihre Überzeugung, nur hatte sie jetzt die Wahl: Mit dem Neuen zusammen ziehen oder sich trennen, denn er wollte keine Fernbeziehung. Das ist im Grunde ein Thema, das ich hier raushalten wollte, aber es geht auch um Geld und der Neue hat Schwierigkeiten, weil seine drei Kinder zu ihm ziehen sollen und er nur eine kleine Wohnung hatte bisher... es bestehen da unsererseits auch Bedenken, ob er vor allem aus materiellen Gründen mit ihr zusammen ist, aber was das angeht wollen wir uns echt raushalten, denn das ist ganz alleine ihr Bier und wir werden uns nicht in die Interna der neuen Beziehung einmischen. Das alles weiß ich auch erst seit Kurzem, meine "negativen" Gefühle hängen damit also nicht unmittelbar zusammen, das kommt höchstens zusätzlich noch dazu, aber mir macht eher alles andere, was ich beschrieben habe, zu schaffen. Und das von Anfang an, bevor ich wusste, was da noch alles dazu kommt und mit dran hängt...

ich würde an stelle der mutter den neuen freund samt familie nicht in das alte haus einziehen lassen,

sondern was neues gemeinsames suchen.

und das würde ich an deiner stelle der mutter auch erklären, dass das für dich schlimm ist und du willst ihr

nicht im weg stehen, aber ob das nicht eine möglichkeit wäre.

Ist keine Option, sagt sie, weil sie Platz brauchen und sich eine andere Wohnung (zur Miete) in der Größe niemals leisten könnten. Bei "uns" können sie im Eigenheim wohnen, abbezahlt.

Aber um das ganz klar zu sagen, um Finanzielle gehts mir bei all dem echt nicht, das sehe ich nicht als Problem, wenn es für meine Mutter keines ist und sie der Überzeugung ist, dass er sie wirklich liebt. Ich will ihm da auch keine schlechten Absichten unterstellen... es hat sich eben alles so ergeben, denk ich mal.

g9aul>oixse


Jelisaweta,

mein Vater ist mit knapp 52 Jahren an Krebs gestorben, nach einer langen, langen Leidenszeit, deutlich länger als bei dir. Wir alle hatte Zeit, uns zu verabschieden. Meine Mutter hatte ihn ein halbes Jahr zu Hause, bis er endlich (und

ja, das war für uns alle ein "endlich!") verstarb. Meine Mutter war 48. Und hatte ihren ersten "neuen" Mann keine zwei Monate später. Ich war so froh! Froh für sie, daß sie nach der wirklich entsetzlichen Zeit jemanden gefunden hatte. Daß es jemanden gab, der sie liebte, der sie umschwärmte, der ihr das Gefühl zurückgab, Frau zu sein und nicht Pflegerin mit anschließendem Witwenstatus.

Nebenher erleichterte es mich, klar. Ich war damals selbst in einer ziemlich schwierigen Situation. Meine Schwester hielt sich komplett raus aus allem und machte ihr eigenes Ding...insofern war das ziemlich egoistisch von mir, mich über den Mann an Mutter's Seite zu freuen.

ABER. Aber, aber, aber: meine Mutter hat diesen Mann nie in unserem Elternhaus installiert. Nie hätte sie Fotos und Erinnerungsstücke an meinen Vater weggeräumt, ihr wäre im Traum nicht der Gedanke gekommen, diesen Mann bei uns einziehen zu lassen. Das hätte sie selbst nicht geschafft. Und ich, denke ich, auch nicht.

Klar hat deine Mutter ein Recht auf Glück, auf eine neue Beziehung und so weiter. Aber ich finde deine Gefühle, deine Hilflosigkeit und deinen Zorn sehr, sehr nachvollziehbar: der Wechsel ist abrupt und verdammt schnell.

neuer Mann ins alte Ehebett, neue Kinder in die Kinderzimmer... versteht ihr?

Ja, sehr gut. Und wenn ich hundertmal nicht das Recht habe, meiner Mutter in ihr Leben zu quatschen: das tut weh, das schmerzt, das bedeutet mehr Abschiede und noch mehr Schnitte, als du eigentlich gerade verarbeiten möchtest. Leider wirst du das nicht verhindern können. Du kannst nur für dich einen Weg suchen, damit umzugehen.

Sichere dir Fotos und Erinnerungsstücke an deinen Vater. Mußt du ja nicht umgehend an deinen Wänden plazieren, wenn es nur eine Kiste im Keller ist: egal. Damit hast du das, was dir von deinem Vater bleiben soll. Und rede mit Menschen, die ihn gekannt haben, das kann ein Schatz in deinem eigenen Kopf sein.

J#elis1awexta


Danke, gauloise, du hast es gut beschrieben, ich bin wirklich froh, dass mich hier jemand versteht @:)

Sichere dir Fotos und Erinnerungsstücke an deinen Vater.

Mach ich, ich habe all das an Bildern und Briefen etc. zu mir genommen, was meine Mutter wegwerfen wollte. Vielleicht ist sie ja irgendwann doch auch nochmal froh drüber :-/ Und wenn nicht, auch egal, ich brauch es für mich jedenfalls.

H9anne0x7


Liebe Jelisaweta!

Ich schreib jetzt einfach mal fies und ketzerisch: Was konnte dem neuen Partner deiner Mutter besseres passieren, als dass sie als junge und frische Witwe ein großes, leeres Haus hat, in das er mit seinen Kindern einziehen kann? Eine ähnliche Wohnung kann er sich niemals leisten.

Deine Mutter scheint sich für deine Gefühle nicht zu interessieren. Interessiert sie sich für dich? Oder nur noch für den neuen Partner und seine Familie?

Der neue Partner gibt ihr Halt im Leben, es geht ihr gut, jemand ist für sie da.

Aber: Ich würde sie auch mit den materiellen Aspekten der neuen Beziehung konfrontieren. Frag sie, ob sich der neue Partner wirklich sie liebt – und nicht nur ihr Haus.

Und dann solltest du dich mit dem Thema "Testament" und "Erben" beschäftigen. Nach deinem Studium wirst du "Startkapital" gebrauchen können, und wenn deine Mutter das dir zustehende Erbe ggf. mit dem neuen Partner durchgebracht hat ...

Sprich auch mit dem neuen Partner Klartext. Sag ihm deutlich, dass du einfach wenigstens im Moment keine Lust hast, ihn näher kennen zu lernen, weil dir das alles zu schnell geht. Und weil du es höchst taktlos und gefühlsverachtend findest, am Geburtstag deines Vaters ins Kino zu gehen, damit ihr euch besser kennen lernt. (Wie lernt man sich in Sachen Familie im Kino besser kennen ???)

Und warum nicht den möglichen Verdacht ansprechen, dass er es genießt, sich in's gemachte Nest zu setzen?

Um diesen Verdacht auszuräumen, könnte er ja einen bestimmten Geldbetrag, der einer Miete für dein Elternhaus entspricht, dir und deiner Schwester überweisen, und ihr hättest Startkapital oder eine Unterstützung in Studentenzeiten.

Wenn der neue Partner es wirklich ernst und ehrlich mit deiner Mutter und deiner Schwester und dir meint, wird er auch bereit sein, über die Finanzen zu reden. Wenn er dazu nicht bereit ist, ist eigentlich alles klar ...

(Nur wird deine Mutter das nicht beeindrucken. Liebe macht blind.)

Ich wünsche dir viel Kraft! Halte fest zusammen mit deiner Schwester, denn ich fürchte, du hast deinen Vater durch den Sch... Krebs verloren und deine Mutter durch diesen neuen Partner.

Alles Gute!

Hanne

P8encixl


Ich glaube, was man bedenken sollte ist, dass ein Jahr (war ja ca. 1 Jahr Leidenszeit, wenn ich den Eingangspost richtig las) für eine glückliche Beziehung eine sehr kurze Zeit ist, nach 20 Jahren Ehe, in denen eh schon viel Alltag eingekehrt ist, auch nicht mehr so viele Schmetterlinge im Bauch herumschwirren und in der es in besagtem Jahr nurmehr um Krankenpflege geht, ist es dagegen eine verdammt lange Zeit.

Für mich bedeutet eine glückliche Beziehung, als bester Freund und als vollwertige Frau, als gleichwertige Partnerin und auch als 'gewollte' Liebhaberin gesehen zu werden und dasselbe auch zurückzugeben. Im Fall der Krankenpflege jedoch bedeutet es für den gesunden Part, über die eigenen Grenzen zu treten, sich selbst und die Rollen der Partnerin und der begehrten Geliebten aufzugeben zugunsten der Krankenpflege. Natürlich tut man das für einen geliebten Menschen auch gern; dennoch hat man dadurch sicherlich starke Einbußen im Selbstwertgefühl und "Liebes"Defizite, die stark an der Seele zehren, wo Du ja auch dennoch für den Anderen da sein willst, treu bleiben und Dir das Fehlende nicht von jemand Anderem holen möchtest. Zudem weiß man im Laufe der Krankheit, ob Heilungsmaßnahmen anschlagen oder nicht – ich würde fast vermuten, dass sie den Abschieds- und Trauerprozess bereits fast durch hatte, als Dein Vater dann gestorben ist. In dem Fall wirkt es dann sicher für Aussenstehende, als sei für sie der Fall ganz schnell abgehakt – wie es in ihr aussieht, weiß sie vermutlich am besten selbst.

Ich finde es insofern nicht unbedingt so furchtbar egoistisch, sondern eigentlich ganz gesund – wenn sie da jetzt nicht blind rein rennt. Da wird schon einiges an Selbstheilungsmechanismen dabei sein und das wiederum kann auch leicht mit Liebe verwechselt werden – eigentlich sollte sie also vielleicht erstmal einfach nur glücklich sein und das mit dem Zusammenziehen vielleicht doch lieber noch etwas aufschieben. Ich denke, was ich anders gemacht hätte, wäre wohl, es nicht so schnell offiziell zu machen, wenn ich sehe, dass mein(e) Kind(er) da noch so sehr drunter leiden, aber ich bin auch eher zu rücksichtsvoll erzogen worden.

Dir jedenfalls mein herzliches Beileid! :)_

Dass Du Dir noch ein paar Andenken sichern konntest, finde ich gut, so hast zumindest Du noch immer etwas, was Du Dir anschauen kannst, wenn er Dir mal wieder ganz besonders fehlt!

Alles Gute Dir :)*

A3horynbla tt


Ich komme immer nicht damit klar, wenn Menschen anderen Menschen deren Glück mißgönnen und ihren eigenen Egoismus pflegen müssen, sich empören = also sich ein paar Stufen höher zu stellen und einen anderen erniedrigen)

Wenn man jemanden sehr geliebt hat (was hier sogar beschrieben wird), wird er immer im Herzen bleiben und geliebt werden.

Aber um so etwas nachvollziehen zu können, muß man wahrscheinlich schon mehr Lebensfülle/alter haben....

Dbocup it=chkuVmaTterxinu


liebe Jelisaweta,

was deine Mama getan hat, dass möchte ich lieber nicht im einzelnen kommentieren >:(

dir und deiner schwester möchte ich mein herzliches Beileid zu eurem großen verlust aussprechen. an eurer stelle würde ich es als ganz wichtig empfinden meiner mutter klar zu machen was in mir vorgeht und das mir das verhalten meiner eigenen mutter zusätzlich so sehr wehtut das wahre hassgefühle in mir hoch kochen... das recht auf eigenes leben blablabla ist gut und schön, dieses recht gilt für mich aber nicht unbegrenzt, es endet an der stelle wo massiv in meine gefühlswelt eingegriffen wird und zwar völlig ohne rücksicht.... von meiner mutter würde ich deutlich mehr einfühlungsvermögen, gerade gegenüber den eigenen kindern, erwarten.

hut ab liebe Jelisaweta das du dich bislang so gut halten kannst, ich würde im wahrsten sinne des wortes ausrasten :°(

D{ieKruxemi


Ich komme immer nicht damit klar, wenn Menschen anderen Menschen deren Glück mißgönnen und ihren eigenen Egoismus pflegen müssen, sich empören = also sich ein paar Stufen höher zu stellen und einen anderen erniedrigen)

:)^

Mhh, wie sollte also eine Mutter trauern? Was ist eine angemessene Zeit der Trauer? Sie sollte auf jeden Fall nicht zu sehr leiden, dass sich ihre Kinder verpflichtet fühlen müßten, sie jedes Wochenende zu besuchen, damit sie sich nicht einsam fühlt. Aber trauern sollte sie, alleine bleiben auch. Die Kinder nehmen ihr Leben wieder auf und Mutti sitzt in der leeren Wohnung, geht täglich zum Grab und trauert eben. Aber -wie gesagt- nicht zuuu dolle, damit ihre Kinder ihr eigenes Leben möglichst ohne Einschränkungen leben können......

Und da man als Kind, egal, wie sehr man trauert, das eigene Leben (Job, Studium etc) wieder aufnehmen muss, sollte wenigstes einer in der Familie die Trauer ausleben.......

also bitte!!

Es gibt so viele Arten der Trauer, aber niemand hat das Recht, die Qualität der Trauer eines anderen zu beurteilen. Was wäre, wenn die Mutter emotional zusammengebrochen wäre? den Lebensmut verloren hätte? Könnte sich die TE noch weitere Semester beurlauben lassen, um für Mutti da zu sein?

LTetlxie


Ich kann deine Mutter da gut verstehen. Sie versucht, irgendwie wieder glücklich zu werden und sich ein neues Leben aufzubauen.

Und in gewisser Weise geht es dich wirklich nichts an. Es ist ihr Leben, und du wohnst nichtmal mehr daheim. Wenn dir das Verhalten deiner Mutter nicht gefällt, muß du Abstand nehmen. Sie braucht sich wegen dir nicht ändern. *:)

DnineKruexmi


dieses recht gilt für mich aber nicht unbegrenzt, es endet an der stelle wo massiv in meine gefühlswelt eingegriffen wird und zwar völlig ohne rücksicht.... von meiner mutter würde ich deutlich mehr einfühlungsvermögen, gerade gegenüber den eigenen kindern, erwarten.

also aus Rücksicht sollte Mutti in einer Wohnung alleine sitzen, die ein Erinnerungstempel an ein vergangenes Leben ist? Leere Kinderzimmer, da die Mädels ihren eigenen Weg gehen. Das gemeinsame Sofa, das gemeinsame Bett, alles Erinnerungen an den Mann, der nun nicht mehr da ist. Wnn die Kinder mal vorbei kommen, kann man gemeinsam in Erinnerungen schwelgen, trauern, sich trösten. Dann gehen die Kinder wieder in ihr Leben und Mutti muss die Einsamkeit aushalten. Soll sie doch tagsüber mit Freundinnen Kaffee-trinken gehen, wenn es ihr zu langweilig wird....

Die letzten 20 Jahre hat Mutti Rücksicht auf alle genommen, nun hat das Schicksal ihren Lebensplan komplett zerstört--und sie soll aus Rücksicht wieder inne halten und die Situation aushalten?

S|ünxtje


Jelisaweta,

dein Verlust tut mir leid. :)*

Mir gefällt deine Art zu schreiben und dir Gedanken über die Situation zu machen, aber das hier, was DieKruemi so hart beschreibt:

also aus Rücksicht sollte Mutti in einer Wohnung alleine sitzen, die ein Erinnerungstempel an ein vergangenes Leben ist? Leere Kinderzimmer, da die Mädels ihren eigenen Weg gehen. Das gemeinsame Sofa, das gemeinsame Bett, alles Erinnerungen an den Mann, der nun nicht mehr da ist. Wnn die Kinder mal vorbei kommen, kann man gemeinsam in Erinnerungen schwelgen, trauern, sich trösten. Dann gehen die Kinder wieder in ihr Leben und Mutti muss die Einsamkeit aushalten. Soll sie doch tagsüber mit Freundinnen Kaffee-trinken gehen, wenn es ihr zu langweilig wird.

ging mir auch durch den Kopf. Und das kann es doch ach nicht sein, oder?

DhocupwitchkCumatBeri*nu


also aus Rücksicht sollte Mutti in einer Wohnung alleine sitzen, die ein Erinnerungstempel an ein vergangenes Leben ist?

es geht um eine angemessene trauerzeit. diese trauerzeit ist nicht nur individuell. als mutter oder vater hat man eine verpflichtung auch gegenüber der kinder welche nicht einfach endet nur weil die kinder erwachsen sind. familie muss sich untereinander stützen und in diesem fall erwarte ich von der mutter das sie trotz ihrer eigenen trauer auf die kinder schaut und ihnen hilft die trauer zu bewältigen. hier scheint es der mutter aber völlig egal zu sein wie es den kindern geht. die welt hört nicht auf sich zu drehen, dass ist richtig. innerhalb der familie sollte sie sich aber zumindest langsamer drehen und erst nach und nach wieder fahrt aufnehmen.

D=ieKrRuemxi


und in diesem fall erwarte ich von der mutter das sie trotz ihrer eigenen trauer auf die kinder schaut und ihnen hilft die trauer zu bewältigen

In welcher Form?

Ich denke mal, für Gespräche wird Mutti immer da sein. Oder soll sie tatsächlich jetzt einfach mal darauf verzichten, glücklich zu sein? Hilft das den Töchtern bei der Trauerbewältigung? Sollte sie auf diese neue Beziehung verzichten in der Hoffnung, dass nach angemessener Trauerzeit ein neuer Partner vorbei kommt?

Ich glaube nicht, dass die Mutter es forciert hat, sichneu zu verlieben, es ist eben passiert. Sollte sie aktiv verzichten?

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