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Kondolieren unter Arbeitskollegen

Crleo EdwSardks v.J Davonpxoort


Nenene... dieses zickige "Entschuldigung bitte" und die emotionale Bindung an den Papa lassen auf eine Frau schließen. Alias ist allgemein viel zu sehr aufs Emotionale betont.

"Wie würdet ihr euch fühlen"

Eindeutig FRAU.

EFl!lax71


Ich war ohne Zweifel von einer Frau ausgegangen. Sich auf diese Art und Weise reinsteigern und festbeißen verbinde ich eher nicht mit einem Mann.

Ccleo- REdwards vb. Davonpoxort


Schmunzel, man muss auch nur die Liste anschauen wer alles schrieb. Zwei Männer, Dumal und der kleine Prinz. Sonst nur Frauen.

Kein Mann wird mit diesen Gefühlen umgehen oder sie gar verstehen können. Kann auch fast keine Frau, aber da sieht man die Anteilnahme und den Versuch.

Und die sauber und bewusst geschriebene und überlegte Art passt auch dazu. Alias hat jeden Satz sehr wohl bewusst formuliert um keine Rückschlüsse zu auf ihren anderen Usernamen zu geben. Was natürlich auch völlig legitim und den Sin und Zweck der Aliasfunktion nur unterstreicht.

SVhoxjo


Und die sauber und bewusst geschriebene und überlegte Art passt auch dazu.

Weil Männer immer so willkürlich, unüberlegt und ... schmutzig schreiben? ;-D

m,arysuxe


;-D ;-D

C leo Etdwards Tv. Da%vonopooxrt


Weil Männer immer so willkürlich, unüberlegt und ... schmutzig schreiben? ;-D

Shojo

Jepp :-p

Da ist jeder Satz und jedes Wort viel zu sehr darauf bedacht keine Spuren zu hinterlassen (was sie aber indirekt doch tut). So gezwungen. Alias ist eine Frau. :)D

Slholjo


AliasX wird es vermutlich nicht aufklären – welchen Geschlechts auch immer, das Anonymitätsbedürfnis ist ausgeprägt, wie es aussieht. ;-)

Alias 689215


AliasX wird es vermutlich nicht aufklären – welchen Geschlechts auch immer, das Anonymitätsbedürfnis ist ausgeprägt, wie es aussieht.

Richtig, das werde ich auch nicht tun.

Meinen Wunsch nach Anonymität setze ich da doch etwas höher an als die Befriedigung eurer Neugierde.

Wobei ich zwar verstehen kann, daß es euch interessiert, aber sorry, nein.

Sonst würde ich ja Sinn und Zweck der Aliasfunktion immer mehr verwässern.

Letztlich spielt mein Geschlecht bei dieser Diskussion auch gar keine Rolle.

Gut, daß meine Sicht der Dinge auf einige hier etwas befremdlich wirkt, habe ich mittlerweile schon bemerkt.

Etwas fehl am Platz, um nicht zu sagen unverschämt, finde ich jedoch, daß manche einem gleich ein "krankhaftes Verhalten" oder "Stalkerpersönlichkeit" andichten.

Also das geht für mich schon eindeutig zu weit.

Wenn du im Büro so auftrittst wie hier, könnte das vor 5 Jahren auch einen anderen Grund gehabt haben:

Man hatte Bedenken, ob das bei dir eine gute Idee ist oder ob du einem die Karte mit dem gesammelten Geld blaffend um die Ohren haust

Also bitte, jetzt wird es wirklich etwas absurd hier.

Die Unterstellungen werden ja immer abenteuerlicher.

Ich war damals noch relativ neu in der Firma und auch noch relativ jung.

Da habe ich mich meinen Kollegen gegenüber ganz sicher korrekt verhalten und tue es auch heute noch.

Wir pflegen alle ein gutes Verhältnis zueinander und sicher empfindet man nicht für alle die gleiche Sympathie, aber es herrscht ein respektvoller Umgang miteinander vor.

Aber gerade weil ich noch neu war, weil ich noch jung war und weil der Verlust meines Vaters für mich sehr hart war, wäre eine besondere Anteilnahme in Form einer Karte (nur eine Karte, Geld hätte gar nicht sein müssen) schon auch nicht ganz verkehrt gewesen.

So hätten die Kollegen in besonderer Art und Weise zum Ausdruck bringen können:

"Hey, Kopf hoch, bei uns bist du gut aufgehoben und wir lassen dich nicht im Stich."

Würde ich persönlich schöner und fast noch wichtiger finden als bei Kollegen, die schon sehr lange dabei und dementsprechend etabliert sind.

Die haben schon ihren festen Platz im Team und wissen, auf wen sie bauen können.

Während man das, wenn man neu ist, noch nicht so genau weiß.

Naja, ist halt einfach so ein Gedanke von mir.

Aber ok, wir werden sehen, wie es weitergeht.

So viel Taktgefühl habe ich jedenfalls schon, daß ich diese Angelegenheit bereinigen kann, auch ohne groß anzuecken.

Ich kenne meine Kollegen ja besser als ihr und ich weiß auch, an wen ich mich da vertrauensvoll wenden kann, wenn mir danach ist, dieses Thema anzusprechen.

mfnef


Dann ist ja gut. Absurd finde ich es nicht. Hätt ja sein können. Woher soll ich wissen, wie du dich auf der Arbeit verhältst? Insofern war es auch keine Unterstellung, sondern eine seichte Vermutung, erkennbar am "WENN".

Ich kenne meine Kollegen ja besser als ihr und ich weiß auch, an wen ich mich da vertrauensvoll wenden kann, wenn mir danach ist, dieses Thema anzusprechen.

Wozu hast den dann den Faden eröffnet, wenn du es eh als einzige/r einschätzen kannst, einen Ansprechpartner hast und es eh nicht glaubst, wenn dir die meisten sagen, dass das anzusprechen nicht gut käme?

DZieKrGuemxi


Aber gerade weil ich noch neu war, weil ich noch jung war und weil der Verlust meines Vaters für mich sehr hart war, wäre eine besondere Anteilnahme in Form einer Karte (nur eine Karte, Geld hätte gar nicht sein müssen) schon auch nicht ganz verkehrt gewesen.

So hätten die Kollegen in besonderer Art und Weise zum Ausdruck bringen können:

"Hey, Kopf hoch, bei uns bist du gut aufgehoben und wir lassen dich nicht im Stich."

Jemandem, der noch nicht lange im Team ist, den ich noch nicht gut kenne, könnte ich niemals aufrichtig signalisieren, dass er außerhalb beruflicher Belange auf mich bauen kann oder ich für ihn da bin. Das wäre für mich Heuchelei.

Alias 689215


Wozu hast den dann den Faden eröffnet, wenn du es eh als einzige/r einschätzen kannst, einen Ansprechpartner hast und es eh nicht glaubst, wenn dir die meisten sagen, dass das anzusprechen nicht gut käme?

Weil ich einfach mal frei von der Leber weg alles ansprechen wollte, was mich bewegt.

Weil ich mich so aussprechen wollte, wie ich mich es in der Arbeit vielleicht doch nicht so getraut hätte und sehen wollte, wie meine Gedanken zu dieser Sache auf andere wirken.

Das war für mich auch eine wichtige Erkenntnis.

Ich glaube nicht, daß alle, die hier nach Rat suchen, sonst im realen Leben niemanden zum reden haben.

Aber es ist halt einfach doch etwas anderes, mal von vielen verschiedenen Leuten eine Meinung zu bekommen, die einen außerdem auch gar nicht richtig kennen.

Jemandem, der noch nicht lange im Team ist, den ich noch nicht gut kenne, könnte ich niemals aufrichtig signalisieren, dass er außerhalb beruflicher Belange auf mich bauen kann oder ich für ihn da bin. Das wäre für mich Heuchelei.

Ganz so war es auch nicht gemeint.

Man kann generell von Arbeitskollegen nicht erwarten, daß man von ihnen auch privat jegliche Hilfe bekommt, die man braucht.

Aus Kollegen können zwar auch Freunde werden, aber dies kann man nicht automatisch voraussetzen.

Nein, das mit dem "nicht im Stich lassen" meinte ich vielmehr so, daß sie zumindest im Rahmen der Arbeit dann in einem solchen Fall besondere Rücksicht nehmen, evtl. auch mal etwas nachsichtiger sind und einem den Rücken etwas freihalten.

Denn in einer Firma noch relativ neu zu sein, dazu auch noch etwas jünger und dann auch noch einen schweren Todesfall verkraften zu müssen, das kann einen schon etwas aus der Bahn werfen.

Da ist es dann gut, wenn man Kollegen hat, die einen zumindest in beruflicher Hinsicht etwas unterstützen und einen das auch spüren lassen.

S5ho:jo


Aber es ist halt einfach doch etwas anderes, mal von vielen verschiedenen Leuten eine Meinung zu bekommen, die einen außerdem auch gar nicht richtig kennen.

Das ist auch wesentlich ungefilterter. Bei Kollegen ist ja dann doch nicht unwahrscheinlich, dass sie erst mal irritiert-höflich reagieren und sich die Gemüter dann später erhitzen, ohne dass man es ganz direkt mitbekommt, während man hier immer recht deutlich eins auf die Nase gezongt bekommt. Finden viele voll doof, ist es manchmal auch, aber ich empfinde es auch – wenn man es selbst ein bisschen filtert und nicht persönlich nimmt, sondern einfach als breit gefächertes Meinungsbild – als sehr erhellend.

l.a/PbEe/mi


(nur eine Karte, Geld hätte gar nicht sein müssen) 

Mich würde eine Geldspende in deinem Fall eher irritieren... was soll denn die Aussage von nicht zweckgebundenem Geld sein? "Dein Vater ist gestorben, dir geht es bestimmt nicht so gut. Da, kauf dir was Schönes."? ":/

WYodeMhouxse


Weiter vorne schriebst du selbst, du habest damals keineswegs den Eindruck gehabt, der Tod deines Vaters sei von den Kollegen übergangen oder als Nebensächlichkeit abgetan worden. Demnach gehe ich davon aus, dass dir persönlich kondoliert wurde? Also wurdest du doch in deiner Trauer wahrgenommen, obwohl du, wie du immer betonst, relativ neu warst. Das wäre mir viel wichtiger, da persönlicher, als eine Karte, die von jedem im Vorbeigehen unterschrieben wird. Sich da jetzt rückblickend und nur, weil es jetzt anders gehandhabt wird, zurückgesetzt fühlen zu wollen, kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. Und dass es wirklich jedem in diesem Faden so geht, ist schon bemerkenswert. Vielleicht denkst du doch noch einmal in Ruhe über die Sache nach.

Lyian3-Jixll


Ich bin mir nach wie vor sicher, dass wir es hier mit einem Mann zu tun haben (und nein, ich will es weder wissen, noch ist das eine Frage; ich kann den Sinn der Aliasfunktion durchaus anerkennen). Meine Frage, warum alle von einer Frau ausgehen, war eher an die Mitschreibenden gedacht.

Dieses Pochen auf vermeintlich vorhandene Rechte und Einfordern von daraus abgeleiteter "Gerechtigkeit" erinnert mich nur leider zu sehr an die Argumentationen verschiedener männlicher User hier, wenn es um das pauschale Einfordern von entgegenkommenden Verhaltensweisen durch das weibliche Geschlecht geht.

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