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Mein Papa wird bald sterben, und wir müssen es ihm sagen

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@ eva:

nicht jede Hoffnung ist gut. Es gibt auch zerstörerische, schlechte und schlichtweg falsche Hoffnung - nämlich dann, wenn es de fakto keine mehr gibt. Das ist Augenwischerei und nimmt den Betroffenen jede Möglichkeit, sich damit auseinanderzusetzen und sich ggf. noch wichtige Dinge zu sagen.

Ferner führt dieser Selbstbetrug oft nach dem Versterben der betroffenen Person zu tiefen Abstürzen der Angehörigen.

Ich bewerte die Situation der Fragestellerin hier äußerst differenziert.

Ich denke, die Menschen schonen nicht nur den Sterbenden, sondern mal vor allen Dingen sich selber. Sie wollen sich schlichtweg weder mit den Emotionen des Kranken, noch mit den eigenen auseinandersetzen und gehen dem aus dem Weg, indem sie den Kranken vor der Wahrheit "schützen" - dabei schützen sie sich vornehmlich selber vor der Trauer und der Reaktion des Erkrankten.

Ihr nehmt Euch eine so wichtige Chance - nämlich die des Miteinander Redens, des Abschiednehmens.

Ich kann dem nichts Positives abgewinnen und finde es - eben der grausamen Diagnose - einfach nur schlimm.

m4ariWposWa


Aber: Ich finde es trotzdem wichtig, dass er jetzt darüber informiert wird. Er muss Entscheidungen treffen, Dinge müssen geregelt werden, auch zum Wohle meiner Mama und letztendlich finde ich es ganz wichtig, dass er selbst entscheiden kann, wann und wo er sterben möchte.

Und auch wenn er entscheidet, sich nicht mehr helfen zu lassen, dann akzeptiere ich das-diesen Weg kann er jetzt noch bewusst wählen.

Ich denke, dass es so gut ist - endlich ist das Schweigegebot durchbrochen, und ihr könnt die Chance des Abschiednehmens nutzen. Hoffentlich sieht Deine Mutter nicht nur ihren Kummer und ihre Zukunftsängste, sondern die Befindlichkeit, Ängste und Bedürfnisse Deines Vates!

Aus meiner eigenen Erfahrung beim Tod meines Vaters weiß ich, dass die Zeit zwischen dem Wissen um den baldigen Tod und dem Sterben die allerschlimmste und unerträglichste Zeit war. Als er gestorben war, konnte die Zeit derTrauer - und damit die Verarbeitung - beginnen.

H:ühn!er>mcamxa


Ich durfte in meinem Leben beide Seiten erfahren, die des Abschiednehmens und die des unvorbereiteten Todes.

Mein Vater starb 2007 nach 5 jährigen Krebsleiden. Er hat es ein gutes halbes Jahr vorher gespürt und mir auch gesagt. Es war ihm wichtig, dass wir es wussten. Ich bin meinem Vater heute noch sehr dankbar, dass wir ihm nichts vormachen mussten. Wir sind sehr ehrlich miteinander umgegangen. Meine Mutter allerdings hat auch am Tag seines Todes noch versucht, die Wahrheit zu verdrängen. Und doch war sie später froh, dass sie ihn begleiten durfte.

Mein Mann starb im letzten Jahr völlig ohne Vorzeichen am plötzlichen Herztod . Wir konnten uns nicht verabschieden.Ich hätte ihm so gerne noch so viel gesagt. Das alles bleibt nun offen.Da habe ich heute noch mit zu kämpfen.

Ich finde, dass jeder Sterbende das Recht hat, sein Sterben und sein Abschiednehmen zu gestalten. Deswegen bin ich der Meinung, dass die Wahrheit notwendig ist. Das ist unglaublich hart für alle Seiten.

Und doch ist es erstaunlich, was ein Mensch tragen kann, wenn er muss.

Ich denke, es ist auch für deine Mama wichtig, Abschied zu nehmen. Dass sie Angst davor hat, ist völlig in Ordnung. Es wird nicht leichter für sie, wenn sie die Wahrheit verdrängt.

Meine Mama verzweifelt fast, weil sie nicht weiß, wie sie danach hier alleine weiterleben soll. Sie bekommt noch nicht mal alleine den PC gestartet und dabei ist sie erst 48. Mein Papa hat immer alles geregelt, geplant, in die hand genommen und auf einmal muss sie alles alleine machen.

Sie wird es schaffen! es ist unglaublich hart, aber sie kann mehr als sie jetzt denkt.

Ich bin auch erst 47, kann noch längst nicht alles , habe aber schon viel dazu gelernt. Und ansonsten sollte man sich auch nicht zu stolz sein, um Hilfe zu bitten.

Ich wünsche euch für die kommende Zeit viel Kraft und den Mut, in Liebe Abschied nehmen zu können.

AAnt{oniZo V_i7vacldxi


Liebe faith47,

es tut mir sehr leid, dass Dein Vater (wie leider auch so viele anderen Menschen!) diesen besonders heimtueckischen und fast nicht behandelbaren Krebs bekommen hat.

Es trifft mich, da er offenbar ungefaehr genauso alt ist, wie ich es bin. Und es trifft mich zusaetzlich, da mein Vater im Fruehjahr einen aehnlich schwer heilbaren Krebs diagnostiziert bekommen hat (primaerer Leberkrebs). Wie haben am Anfang gemeinsam die "Forschung" betrieben, was denn seinen so elendiglichen Gesundheitszustand verursacht, und so waren wir immer ungefaehr alle auf demselben Wissensstand.

Trotzdem war es fuer mich anfangs ein richtiggehender Schock, als wir dann endlich die Gewissheit hatten, und ich bin mit schrecklichen Traeumen nachts hochgeschreckt und konnte keinen Schlaf finden. Am meisten Kraft hat ausgerechnet mein Vater mir gegeben, indem er sich viele Gedanken um das Thema gemacht hat, diese muendlich und auch wiederholt schriftlich geauessert hat. Seine Einstellung ist diejenige, dass wir sowieso alle sterben muessen und selbst die kurativste Therapie daher am Ende palliativ ist (wiederholt mit einem Grinsen von ihm gesagt).

Er vertritt auch immer die Meinung, dass er sowieso nicht weiss, wie sein Tod aussehen wird, und er sich daher davon auch nicht belasten lassen sollte. Natuerlich hat er sich wie Dein Vater darum bemueht, alles so gut als moeglich zu regeln, und im uebrigen versucht er diese noch verbleibende Zeitspanne, von der man nicht genau weiss, wie lange sie letztendlich sein wird und vor allem auch in welcher Lebensqualitaet, moeglichst gut zu nutzen.

So haben wir auch im Sommer noch den Urlaub mit den Kindern und ihm (fast) wunderschoen verbracht, und dank unseres Tandems konnte er in ganz anderer Weise an unseren Touren teilnehmen, als das sonst der Fall gewesen waere. Zuletzt war er naemlich in seiner Jugend mit dem Fahrrad gefahren. Auch jetzt sprechen wir manchmal ueber seine Krankheit, aber insgesamt versuchen wir einfach, die Lebenszeit so gut miteinander zu verbringen, wie das krankheitsbedingt und im Rahmen des Tagesgeschehens moeglich ist.

Auch den Kindern (unter 10J.) haben wir von der Krankheit des Grossvaters erzaehlt; es war immerhin ungewoehnlich fuer sie, dass er nach den Kliniksaufenthalten laengere Zeit bei uns war und dass wir ihn ueberhaupt in der Klinik besuchten. Ich habe ihnen einmal einen etwas fauligen Apfel aufgeschnitten und gesagt, dass die Leber vom Grossvater leider so aussieht wie die schlechte Stelle vom Apfel, und so, wie man den Apfel nicht wieder frisch und knackig machen kann, koenne man das mit der Leber eben auch nicht, und so wie sich die schlechte Stelle im Apfel immer weiter ausbreitet, selbst wenn man an ihr herumschneidet, waere das leider auch bei der Leber, so dass uns der Grossvater in nicht allzu ferner Zeit verlassen werde. Er werde dann mit dem anderen Grossvater oben auf den Wolken sein, auf uns aufpassen und sich an uns erfreuen. - Naja, da kommen mir selbst immer die Traenen... :°( :°( :°( .. aber die Kinder haben es relativ gefasst verinnerlicht, und wir hoffen, dass sie etwas leichter mit dem Verlust ihres geliebten Grossvaters zurecht kommen werden.

So, jetzt wuensche ich Dir und Deiner Familie viel, viel Kraft! :)_ :)*

fCaitSh4x7


Hallo und auch heute wieder vielen Dank für eure lieben Antworten.

Seit heute früh 8 Uhr ist mein Papa nun im Krankenhaus. Es gab wohl ein langes Gespräch mit dem leitenden Professor. Es wird in den nächsten Tagen eine Magenspiegelung, eine Darmspiegelung, ein MRT und eine Biopsie mit CT durchgeführt. Die endgültige Diagnose wurde auch heute wieder nicht mit ihm besprochen. Ich gehe nun davon aus, dass der Prof. die ganzen Untersuchungsergebnisse abwarten wird und dann die Bombe platzen lässt.

Ich bin froh, dass etwas gemacht wird und gespannt, wie der Prof. die Behandlungschancen einschätzt.

Mein Papa hat vorhin am telefon zu mir gesagt, dass er in ein großes, schwarzes Loch gefallen ist und solche Angst hat. :°( Ich bin natürlich auch wieder in Tränen ausgebrochen, ich weiß einfach nicht, wie ich ihm Mut machen soll.

Czomr|an


Mein Papa hat vorhin am telefon zu mir gesagt, dass er in ein großes, schwarzes Loch gefallen ist und solche Angst hat. :°( Ich bin natürlich auch wieder in Tränen ausgebrochen, ich weiß einfach nicht, wie ich ihm Mut machen soll.

Wie in einem anderen Beitrag schon geschrieben wurde: der Mensch kann mehr ertragen, als er vorher glaubt.

Eine solche Diagnose ist immer niederschmetternd. Aber wenn einem noch genügend Zeit bleibt, kann man sich ein Stück weit daran gewöhnen. Meine Mutter war in den letzten Monaten sehr gefasst und sagte einmal: "Ich weiß, wie es um mich steht, und ich hoffe nur, dass mir noch ein bisschen Zeit bleibt.". Die Behandlungen hat sie selbst beendet, als sie merkte, dass den Ärzten nichts Sinnvolles mehr einfällt. Keine Chemos mehr, keine Belastung, dafür mehr Zeit für ihre Lieben. Es ging ihr durch die Schmerzen schon schlecht genug.

Wir hatten noch schöne Momente. Sie war immer froh, wenn jemand um sie herum war und wir zu Besuch kamen. Obwohl es leider viel zu selten möglich war. Aber der bevorstehende Tod wurde - nachdem wir alle den Gedanken akzeptiert hatten - nicht mehr von uns thematisiert. Sie bestimmte die Themen, und wenn sie ihr Leiden ansprechen wollte, dann tat sie es. Aber ansonsten sprachen wir über andere Dinge.

Lass die Tränen ruhig fließen. Immer wenn man meint, es wird zu viel, dann muss man das rauslassen. Dann kommt aber immer wieder der Moment, dass man sich sagt: ich packe das. Da bin ich ganz zuversichtlich. Die Ärzte werden euch informieren, welche Chancen noch bestehen. Ihr habt euren Vater so lange im Unklaren gelassen, ihm vielleicht nochmal einen bewussten Urlaub dadurch ermöglicht, aber man kann nicht weglaufen. Und er muss sich erst einmal viel Zeit nehmen. Und dann muss er sich äußern, was sein Wille ist. Ob noch behandelt wird, und wie es weitergehen soll. Er soll sich keine Sorgen um euch machen, er hat mit sich selbst genug zu tun. Seid stark für ihn. :)*

E{hemalicger NEuWtzero (#467193x)


Mein Papa hat vorhin am telefon zu mir gesagt, dass er in ein großes, schwarzes Loch gefallen ist und solche Angst hat.

Dazu hat er auch gutes Recht. Wenn er weinen will, soll er weinen. Das ist nicht negativ zu bewerten, sondern nachvollziehbar. Schaut einfach, dass ihr ihm als Familie Rückhalt bietet und die kommende Zeit, trotz der Umstände, so erfüllend und schön wie möglich gestaltet.

Ich finds mal gut dass man auf der Diagnostikschiene nochmal was macht, auch um deinen Vater gut aufklären zu können, wie es denn jetzt genau aussieht.

Wende dich doch mal an die behandelnde Klinik, welche Betreuungsmöglichkeiten es für euch als Familie und euren Vater gibt. Das ist eine schwierige Phase, in der man sich durchaus auch Hilfe von psychologisch geschulten Personal (z.B. Psychoonkologen) holen darf und auch soll.

Viel Kraft!

SEteuerm'an


Da kommt mir doch wieder die Galle hoch:

jetzt werden erstmal schön die teuren Geräte des Krankenhauses an Deinem Papa ausprobiert, damit man schön was abrechnen kann.

Anstatt im endlich die Wahrheit zu sagen - aber dann würden ja die ganzen Untersuchungen überflüssig und man könnte gar nichts abrechnen...

Ich wünsche Dir und Deiner Familie viel Kraft für den Weg der vor Euch liegt.

Tlhe(BlacjkWi]doxw


Als meine Tante Lungenkrebs erkrankte, wußte sie, daß sie es nicht überleben würde. Sie war früher selber Krankenschwester und hat viel miterlebt. Sie ging leider auch viel zu spät zum Arzt.

Sie war aber sehr gefaßt und bei jedem Besuch hat sie erzählt und erzählt und sehr viel gelacht. Ich habe sie dafür sehr bewundert: Der Besuch war furchtbar traurig und wußte nicht, wie er ihr begegnen sollte, und was macht die totkranke Frau? Sie nahm einem den Schmerz über den baldigen Tod und lebte jeden Tag ganz intensiv. Sie war eine wunderbare Frau und ich möchte sie wahnsinnig gern.

IhceLTadxy_50


Da kommt mir doch wieder die Galle hoch:

jetzt werden erstmal schön die teuren Geräte des Krankenhauses an Deinem Papa ausprobiert, damit man schön was abrechnen kann.

Anstatt im endlich die Wahrheit zu sagen - aber dann würden ja die ganzen Untersuchungen überflüssig und man könnte gar nichts abrechnen...

Und mir kommt es hoch, wenn ich so einen Quatsch lese von jemandem, der ganz offensichtlich keine Ahnung hat bzgl. Krankenhausabrechnung.

Scheinbar hast Du noch nichts davon gehört, dass heutzutage nach Fallpauschale abgerechnet werden muss.

Medizinisch gesehen hast Du offensichtlich auch keine Ahnung.

Wenn man die Struktur und Art des Tumors kennt, kann man zum Beispiel sehr schmerzhafte oder sehr gefährliche Tumoren entsprechend bestrahlen, um dem Patienten Schmerzen und fürchterliche Krankheitsfolgen zu ersparen oder abzumildern.

Denn: nicht immer stirbt man an den Folgen von Tumorerkrankungen umgehend, sondern muss viele sehr unangehme Folgen über sich ergehen lassen.

In der Palliativbehandlung wird dann entschieden, ob der Patient ggf. von solchen Maßnahmen profitieren kann.

E(v,a\ R@ella


IceLady,

wenn ich von Hoffnung lassen rede, meine ich NICHT, dem Patienten etwas vorzumachen oder vorzulügen. Ich meine, dass auch der beste Schulmediziner sich nicht herausnehmen kann, bis ins Letzte zu wissen, was dem Patienten bevorsteht. Bei aller Erfahrung, auch er kann mal schief liegen, und selbst wenn es dabei nur um das von mir angesprochene winzige Fünkchen Hoffnung geht: Wenn er das braucht, würde ich ihm das - aus Liebe! - lassen.

Die absolute Wahrheit ist nicht immer der Weisheit letzter Schluss, und der Patient sollte selbst darüber die Entscheidung behalten, wieviel er hören will oder nicht. Mein Bruder beschloss, mit der Ahnung seines bevorstehenden Todes zu sterben und nicht mit dem genauen Wissen darüber. Und das war sein gutes Recht. Ich bin heute noch sehr froh, dass ihm niemand gewaltsam die "reine Wahrheit" übergestülpt hat; er hatte zum Glück einen verständnisvollen Arzt.

Die Familie war vorbereitet, der Kranke wollte aber eben nicht über den Tod reden. Wer ist der Arzt oder der Angehörige, der ihm das verwehren wollte, selbst zu bestimmen?!

Eihem7alXigeTr Nutze)r (#46I71x93)


Mein Bruder beschloss, mit der Ahnung seines bevorstehenden Todes zu sterben

Das ist, wie du ja auch geschrieben hast, sein gutes Recht als Patient. Es ist aber ein Unterschied sich an den behandelnden Arzt zu wenden und selbstbestimmt zu sagen 'Ich möchte nicht genauer über das Ausmaß meiner Erkrankung' informiert werden, oder ob diese Entscheidung für den Patienten von jemanden anderen getroffen wird.

Sprich, wenn die Angehörigen oder Arzt meinen, "er müsse nicht alles wissen". Abgesehen davon, dass das dann fremdbestimmt wäre, steht der zuständige Mediziner damit schon mit einem Fuß im Kriminal.

EXva RZella


Ja Grognor. Hier treffen wir uns: Weder Arzt noch Angehörige sollten Auskunft verweigern, wo es dem Kranken selbst darum geht bzw. er diese wünscht; das versteht sich.

I6ceLad6y_50


Eva, darin stimme ich mit Dir überein. Natürlich soll der Kranke selbst entscheiden, was und wie es laufen soll.

Es ging mir hier um die Angehörigen, die oft unter dem Deckmäntelchen der Rücksichtnahme dem Patienten Auskünfte verweigern, verfälschen oder schönreden.

Dazu gehört auch der sterotype Satz: "Ärzte wissen auch nicht alles".

Bis zuletzt zu vermitteln, dass er die Krankheit besiegen kann, nimmt dem Erkrankten die Option, offen traurig, wütend etc. sein zu können oder eben noch sagen zu können, was sie den Liebsten noch sagen möchten.

a9ngBie6x1


ich finde es schade,dass hier eine grundsatzdiskussion entstanden ist und jeder seine geschichten erzählt.ich glaube nicht,dass faith47 dieses gewollt hat.man sollte ihr doch mehr mut zusprechen.ich denke dieses würde ihr eher helfen,als sich mit solchen dikussionen zu belasten.ich könnte mir vorstellen,dass ihr dafür jegliche kraft gerade fehlt.

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