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Völlig unfähig, mit dem Tod umzugehen

rdoomle5sspblacxe hat die Diskussion gestartet


Ich weiß, dass dieser Faden hier überhaupt nichts bringen wird und trotzdem muß ich ihn unbedingt aufmachen und nachfragen, ob es noch mehr Leute gibt, die wirklich völlig unfähig sind, mit dem Tod umzugehen. Egal, ob es sich um den eigenen Tod, der irgendwann mal kommt oder um den Tod anderer handelt.

Ich höre immer nur die Messagen: "Tja, irgendwann sind wir alle mal dran", oder..."der Tod gehört zum Leben" und blabla...das nutzt mir genau null komma null.

Meinen eigenen Tod versuche ich so gut wie möglich zu verdrängen, auch wenn einen körperliche Missstände immer wieder dran erinnern, dass man vergänglich ist.

Doch man kommt nicht immer drumherum, den Tod Bekannter oder gar den Tod von Verwandten mitgeteilt zu bekommen. Mich haut das immer derart um, dass ich zu nichts mehr fähig bin. Die Laune nur noch pechschwarzer Brei.

Und nein, es müssen nicht immer Leute sein, mit denen ich gut auskam, es kann irgendwer sein, Grundvoraussetzung nur, dass ich denjenigen kannte.

Heute bekam ich die Todesbotschaft von einer Frau aus dem Netz (auch ein Forum), mit der ich mal guten, mal schlechten Kontakt hatte. Die Frau war amüsant aber unberechenbar. Also jetzt eigentlich nicht unbedingt ein Verlust, zumal ich seit Monaten eh keinen Kontakt mehr zu ihr hatte.

Der Tod haute mich total aus den Latschen.

Ich erschrecke mich auch, wenn Politiker sterben usw...

Helfen kann da eh keiner, ich kenne schon jeden Spruch.

Was ich hier suche, sind vielleicht Leute, bei denen das genauso schlimm ausgeprägt ist. Solche Leidensgenossen würde ich hier im Faden gerne lesen. @:)

Ich fand den Tod schon immer so derart grauenhaft und nicht zu verkraften, dass er mein ganzes Leben schon immer betrübt hat...außer halt den ganz jungen Jahren, wo man noch gut verdrängen konnte "und sich irgendwie für unsterblich" hielt.

Liebe Leidensgenossen, wo seid ihr.... %:|

Antworten
A.JNEaVS


Hier *:)

Für mich ist dieses Wort einfach nur beängstigend und grausam.

Es setzt mich genau genommen total unter Druck weil ich immer wieder vor Augen habe dass es eben alles begrenzt ist.

Gerade wenn ich an meine Kinder denke.

Deshalb habe ich auch so eine übertriebene Angst entwickelt.

Angst irgendwas schlimmes zu haben und dann.... naja du weißt schon.

Du siehst du bist nicht alleine.

Wenn ich im TV Berichte über Personen sehe die gestorben sind oä. schalte ich sofort weg.

Liebe Grüße *:)

rQo9oml;esspClaxce


Früher in jüngeren Jahren hatte ich auch ständig bei allen körperlichen Beschwerden Angst, es könnte etwas Tödliches sein. War also der klassische Hypochonder. Jahre war das dann weg. Auch bei ernsthafteren Beschwerden bekam ich keine Angst. Die Verdrängung gegen Tod und Krankheit klappte gut. Aber jetzt ist das wieder gänzlich aufgehoben und ich habe mehr Panik denn je.

Ich meide das Thema auch so gut es geht, aber manchmal klappt es halt nicht, da hat man körperliche Beschwerden, die unklar sind oder man bekommt, wie heute mal wieder, eine Todesnachricht. :)-

C]o0mran


Ich fand den Tod schon immer so derart grauenhaft und nicht zu verkraften, dass er mein ganzes Leben schon immer betrübt hat...außer halt den ganz jungen Jahren, wo man noch gut verdrängen konnte "und sich irgendwie für unsterblich" hielt.

Ich hatte die letzten Jahre durch familiäre Verluste keine Gelegenheit, dem Tod auszuweichen. Er ist immer noch unangenehm, aber durch die Nähe habe ich mich irgendwann entschlossen, meinen Frieden mit ihm zu machen. Das geht nicht von jetzt auf gleich, aber es war ein Prozess, der vor allem durch die Krankheit meiner Mutter geprägt war.

Seitdem fühle ich mich "vorbereitet" und glaube, viele Vorkehrungen getroffen zu haben, die für diesen Zeitpunkt richtig sind. Ich bin weder alt noch krank, aber irgendwie ist ein Haken da dran. Nur fürchte ich zur Zeit, dass das Thema zu lange ruhen wird und aus dem Fokus verschwindet. Vielleicht werde ich eines Tages nochmal neu den Umgang damit lernen müssen. Aber ich bin definitiv weiter als noch vor 10 Jahren - die Akzeptanz ist größer. Ich habe das Sterben gesehen und auch als Erleichterung zu empfinden gelernt.

C*ara%mRalax 2


Vielleicht kann die Auseinandersetzung damit helfen. Ich denke mir, dass das Ungewisse einem einfach Angst macht. Das lässt sich auch nicht wegretuschieren, denn letztendlich hat man das Gefühl ein wichtiges Bedürfnis wird einem nicht erfüllt.

In Planet Wissen wird dem z.B. nachgegangen und was danach sein könnte. Eine junge Frau berichtet von ihrer Nahtoderfahrung und ihrem Blick ins Jenseits. Sie ist damals 19 Jahre alt gewesen. Kann man glauben oder nicht, aber ohne irgendwelche Anhaltspunkte, was sein könnte, ist da nur ein schwarzes Nichts und das ist dann doch etwas wenig, um mit etwas zurechtzukommen. Man sollte sich diesen Film aber besser nur dann anschauen, wenn man den Tot und einen Unfall erst einmal akzeptieren kann. Sie ist jetzt wieder gesund. Das Erlebnis, was sie im Jenseits gehabt haben will, hat ihr Leben und ihre Einstellung zum Tod verändert.

[[https://www.youtube.com/watch?v=LJaNCLMgMWE]]

Neale Donald Walsch, Baird Spalding, William Bullman und andere gehen den Fragen von Leben und Tod individuell nach. Manche ihrer Beobachtungen stimmen überein.

rzoomlesSsplace


Ja, wie gesagt, ich kenne schon fast alle Antworten auf das Thema und nichts hat geholfen. Ich arbeite über 30 Jahre daran und es wurde ehr schlimmer, auch weil ich selbst älter werde.

Ich kann mir das Wegsein einfach nicht vorstellen. Bei mir selbst nicht und bei anderen nicht, die ich kannte.

AdJoNEVxS


Ich denke so Phasen hat jeder. Gerade wenn man eine Todesnachricht aus dem Verwandten, Bekannten oder Freundeskreis erhalten hat. Ich denke das ist dann nur menschlich so zu reagieren. Man muss ja auch erst seinen Weg finden damit umzugehen, je nachdem wie nahe einem dieser Mensch gestanden hat.

Ich hatte das auch mal besser im Griff.

Während meines beruflichen Werdegangs wurde ich mal unfreiwillig eine Zeitlang täglich mit dem Tod konfrontiert. Ich sah täglich Bilder von Toten. Zum Größten Teil durch Suizid.

Das fand ich am Anfang grauenvoll aber irgendwann konnte ich damit super umgehen und meine Ängste außerhalb meines Berufslebens sanken auf ein Minimum. Ich weiß nicht woran das lag, vielleicht mit der direkten Konfrontation.

Irgendwie flammte die Angst Anfang des Jahres dann wieder auf. Nachdem ich mich schlimm verhoben hatte und eine Reihe diffuser Beschwerden hatte. Das war der Einstieg in meine Krankheit. Ich hatte das erste mal so richtig PANIK. Und es gab für mich keine andere Erklärung als eine schlimme Krankheit. Aus diesem Muster raus zu kommen ist super schwer.

Ich habe bessere Tage und ich habe schlechtere Tage.

Du sagst in jüngeren Jahren warst du der typische Hypochonder. Wie hast du es geschafft dagegen anzukommen und wieder "normal" zu werden / denken / fühlen ???

@:)

rdoomlMessCpla&ce


Ich glaube, ich hatte es nur verdrängt, meine Jugend vorgeschoben und mir eingebildet, dass es vielleicht etwas gegen das Sterben gibt, wenn ich in dieses Alter komme und all solche Dinge. Eine Mischung aus Unsterblichkeitsdenken und Verdrängen war das. Ich hatte zuviel Reales in der Zeit. Das Thema war fast immer weg und es starb auch keiner, es gab dahingehend also auch keine Trigger.

Die hypochondrischen Ängste waren wohl deswegen weg, weil meine Fülle an körperlichen Symptomen schon so lange da war und ich immer noch nicht daran gestorben war, dass es dann wohl selbst mir einleuchtete, dass es nicht Schlimmes sein kann. In dieser Zeit kam auch nichts Neues hinzu an Krankheitssymptomen.

Es ist auch immer so, dass wenn jemand stirbt, dass bei mir tief innen dann auch was stirbt oder kaputt geht. Es wird dann jedesmal nie mehr wie zuvor. :-(

r~oomxless_place


Und man muß dazu sagen, dass ich innerlich ziemlich unsicher bin und eine ziemlich schlappe Persönlichkeit habe. Mängel in der Ich-Struktur nannte es mal eine Ärztin.

Und dann widerum gibt es Leute wie aus Beton, die sowas mal eben wegstecken. Da ist so ein älterer Typ, mit dem ich mich fast täglich unterhalte, so ein Ladeninhaber aus dem Ort. Vor 3 Wochen starb seine Lebensgefährtin, mit der er 41 Jahre täglich zusammen war. Tja...da meint man, das müsse einem den Boden unter den Füßen weghauen. Nö...der Typ ist wie immer. Macht jeden Tag seinen Laden auf und der ist auch wie immer.

Ich kann sowas einfach nicht nachvollziehen.

ryoomloessplxace


@ Caramala 2

Ja, solche Dinge kenne ich auch, hab Bücher darüber gelesen und alles, kenne das tibetanische Totenbuch usw...

ABER...nichts davon ist sicher und deswegen taugt es für mich dann letztendlich doch nichts, wenn es hart auf hart kommt.

r-ooml7esGspzlace


Ach und nochwas:

Selbst, wenn es eine sichere Version gäbe, würde das meine Angst auch nicht schmälern. Ich habe ja schon innerhalb des Lebens Angst vor Veränderung, wie soll es erst danach werden. Der Schritt ist ja noch zig mal gewaltiger.

Das Loslassen ist das Problem. Andere loslassen und zum Schluß irgendwann mich selbst.

Ich fühle es so, dass man sich beim Loslassen auflöst oder so. Eine wahnsinns Unsicherheit, die nicht auszuhalten ist.

A2JNE^VS


Darf ich fragen welche körperlichen Beschwerden du hattest, die dir damals die Angst bereitet haben?

Jeder trauert anders. Es gibt glaube ich Menschen, die können den Schmerz nach außen hin nicht zeigen aber innen zerfrisst er sie. Mein Papa ist so ein Mensch. Der weint nie. Nicht mal als seine Mama gestorben ist. Aber ich weiß trotzdem dass für ihn schrecklich war.

Drück dich mal ganz lieb @:)

r6oom~lessgplace


*reknuddel* @:)

Ich hatte (habe) vieles: Atembeschwerden mit Herzaussetzern (jetzt schon seit zig Jahren), Gelenkschmerzen, HNO-Beschwerden, mehrfache Augenbeschwerden, Beschwerden unter dem li. Rippenbogen (wurde mit den Jahren immer schlimmer), Hautekzeme, Darmkrämpfe und chronische Blähungen mit Durchfall...Schlafstörungen.

Das war jetzt nur der körperliche Bereich...von den psychischen Dingen gar nicht zu reden.

...frage mich mal lieber, was ich NICHT habe, dann bin ich mit dem Aufzählen ehr fertig. ]:D

TYestvARHxP


@ roomlessplace

Ich glaube, dass der Tod sich mit dem Leben an sich, gar nicht vereinbaren lässt. So lange wir leben, leben wir, wir sind bewusst und können uns kaum vorstellen, wie es ist, tot zu sein.

Wie denn auch?

wie soll es erst danach werden

Wenn man tot ist, hat man nichts, womit man denken oder irgendwas wahrnehmen könnte. Also hockt man auch nicht nicht im Dunkeln und guckt durchs Guckloch auf die Lebenden, die da munter rumlaufen, während man selber ausgesperrt ist.

Andersrum: wo warst du, bevor du geboren wurdest?

In meinem Leben hab ich immer wieder Todesfälle bewusst miterlebt, ich hab Sterbende und Verstorbene gesehen und war schon oft sehr geschockt darüber. Ich hab mich gefragt, wo sie jetzt hin sind, was sehen sie jetzt? was machen sie, wo können sie überhaupt hin, die Seelen?

Wenns mir schlecht geht, kriege ich auch schreckliche Angst vor dem Tod. Ich hab aber rausgekriegt, dass mir das nur anzeigt, dass ich in Wirklichkeit verdammt gerne LEBE :)z :)^ , einen ziemlichen Lebenswillen habe ]:D ;-D und überhaupt nicht will, dass es jetzt schon vorbei wäre.

Ich hab mal eine ziemlich heftige OP am Kopf gehabt, die ich zum Glück ohne böse Folgen überlebt habe :)- :)- . Davor hatte ich grässliche Angst, und mein grösster Kummer war, dass das alles so plötzlich kam, dass ich kein Testament mehr machen konnte, um meine letzten Angelegenheiten zu regeln! Aber es ist gut gegangen :)z :)- :)- :)- :)-

Seitdem ist das Totsein für mich ähnlich wie der Zustand in einer Vollnarkose.

Vollkommen ohne Bewusstsein, ohne irgendwelche Anbindungen, Gedanken oder Empfindungen ist man da, man kann nichts tun und nicht mal mehr irgendwas wollen (was auch?) man ist als Person, als Seele nicht vorhanden.

Danach wurde ich wieder wach und wusste noch nicht mal, dass ich gerade 7 Stunden später aus aus einer 5stündigen Vollnarkose aufgewacht war. 12 Stunden Filmriss sind für mich nun tote Zeit! Ich dachte beim Aufwachen, ich läge noch vor dem OPsaal :=o .

Wäre ich gar nicht mehr aufgewacht, hätte ich nicht gelitten. Mein Mann hätte gelitten :-o , ich nicht. Ich wäre weggeblieben.

Der Tod ist für mich einfach gar nichts. Und vor gar nichts braucht man sich nicht zu fürchten! Und bis das Garnichts eintritt, ist immer noch was da, egal, was.

Das hat mir gezeigt, dass man so lange lebt, bis man tot ist. Darüber hinaus kann man denken und grübeln, was man will, aber man bekommt nicht raus, wie es im Nichts ist. Denn wenn man sich schon nicht an die Gedanken während einer Vollnarkose erinnern kann, wie denn dann bitte an den Tod, wenn man wirklich tot ist.

Es ist noch keiner aus dem Tod zurückgekommen und hat uns erzählt, wie es da ist.

Darüber nachzugrübeln, ist eine Sackgasse! Da kommt man als Lebender nicht weiter :-| :|N .

Vielleicht solltest du dir lieber überlegen, wie GERN du lebst, und was du machen möchtest, damit du merkst, wie toll das Leben sein kann. Klar es kann auch beschissen sein, aber man sollte sich doch lieber an die Vorteile halten, so lange man noch da ist.

Und selbst wenn man merkt, dass man sich schlecht fühlt, man MERKT was und das zeigt: man lebt und damit kann man auch was dran ändern, und wenn man nur Kleinigkeiten schafft, z. B. weil man krank ist.

dass man sich beim Loslassen auflöst

Wenn man jemand plötzlich verliert, muss man ihn/sie mitmal loslassen. Das geht nicht so einfach, wir sind ja nur Menschen. Es ist ein Schock und oft erschreckend, aber auch ungewohnt, wenn plötzlich eine neue Situation eintritt, aufdie man sich einstellen muss.

Dieses Auflösungsgefühl ist daher ganz normal. Weil wenn jemand mitmal nicht mehr da ist, löst sich einiges auf, was damit in Zusammenhang stand, und wird zur Vergangenheit.

Plus: Es entsteht neuer PLATZ für neue Dinge oder Leute.

Bis man sich damit bekannt gemacht hat, dauert es natürlich ein bisschen, und dann muss man Geduld mit sich selber haben, bis man sich daran gewöhnt hat :)* :)* :)* .

Andere loslassen

Freunde können einen verlassen, Familienmitglieder und Freunde

können sterben, oder man trennt sich im Streit! tja da verliert man im Leben viele durch :)z . Neue Leute können aber auch immer wieder dazukommen, mit denen man Kontakt kriegt, während man sich an vergangene Kontakte erinnert. Sofern man sie nicht verdrängt ]:D ;-)

zum Schluß irgendwann mich selbst

Du bleibst bis zur letzten Sekunde ja du selbst, bis das Garnichts eintritt, und dann ruht das Bewusstsein ganz einfach. Noch mehr Grübelei wär für mich dann kontraproduktiv in Sachen Lebensqualität. Den Doppelsalto, Leben und Tod gleichzeitig auf den Schirm zu kriegen, schafft keiner und muss auch keiner schaffen.

Seh ich jedenfalls so :)z Womit ich mir an deiner Stelle schon mal den 2. Teil der Frage beantwortet hätte :)^ :)z :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

Also, versuch lieber, dein Leben bewusst zu erleben und zu genisssen :)z :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

*:) *:)

C8aramal]ax 2


Wenn das so ist, dann denke ich, das sich hinter der Angst ein Erlebnis befindet, was dich daran hindert, dich mit einer pauschalen Lösung abzufinden, die du dir nicht selbst im Hier und Jetzt beweisen kannst.

Am besten leben und jung sein für immer. ;-) Im geistigen Bereich, da ist alles noch viel wischiwaschi, das stimmt, von wirklichen Beweisen ganz zu schweigen. Bücher sind geduldig, wenn man das, was man da liest, nicht selbst in sich fühlen und als wahr ansehen kann, dann taugen die Inhalte auch nichts.

An deiner Stelle würde ich mich fragen, was ich individuell denn brauchen würde, um damit umgehen zu können. Und egal wie die Antwort ausfällt, ich würde schauen, dass ich es dann irgendwie bekomme.

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