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Mutter von Bekannten/Kollegin liegt im Sterben...wie reagieren?

pCetite_\scandaZl$euxse hat die Diskussion gestartet


Was kann man am besten sagen? Die Beziehung war wohl kompliziert, die Kollegin (Mitte 30) will sich auch nicht freinehmen und sich lieber ablenken... Aber ich möchte ihr irgendwas Liebes sagen? Nichts so profan Klingendes... Mir tut es Leid...

Antworten
p&etit3e_sca(ndaEleusxe


Fallen euch tröstende Worte ein?

mCe0lSin)kxa


Wenn deine Kollegin sich ablenken möchte und das Verhältnis kompliziert war, würde ich ihr da wenig aufdrängen. Erstens geht ihr Plan dann nicht auf und zweitens kann es sie in eine unangenehme Situation bringen, wenn sie möglicherweise mehr Mitgefühl bekommt als es ihrer Trauer entspricht.

p-etiteD_scan4daleuse


Ja. sie sagt aber zum beispiel, ach sie liegt da an tausend kabeln, sie geht trotzdem oft hin, schaut, ob ihre schwester ihr ne nachricht geschrieben hat, weil die es öfters in KH schafft.. oder sie sagt, sie hofft, sie leidet nicht so. drüber reden tut sie schon.

CDhoupeGtBtqe_FiNnniaxn


Wenn du etwas sagst, sollte es von Herzen kommen. Das tut es nicht, wenn dir Forenteilnehmer Sprüche vorsagen. Dann lieber gar nichts sagen. @:)

p/etithe_sc^an.daleusxe


Klar von Herzen, aber über Gedanken etc. wäre ich trotzdem dankbar...

mdel{inka


Wenn sie darüber spricht, hör ihr zu. Du musst nicht sagen, dass es dir leid tut. Anteilnahme kann man auch ausdrücken, indem man da und aufmerksam ist.

pMetit<e_sc\andaleusxe


Ja. Aber nichts sagen wirkt auch so doof, hilflos.

R8ennf[loxh


Das Schlimmste was einem passieren kann, ist einen geliebten Menschen zu verlieren.

Du kennst die Mutter Deiner Kollegin nicht. Weißt nichts über ihr Verhältnis zueinander.

Also kannst ihr nur sagen, daß Du da bist....falls sie Dich braucht, Deine Hilfe überhaupt in Anspruch nehmen würde.....

Das kommt ja auch total auf Euer Verhältnis zueinander an. Ob es überhaupt angemessen ist, so etwas zu sagen.

Du könntest sie auch einfach in den Arm nehmen. Gesten sagen mehr als tausend Worte. Und auch wenn es abgedroschen ist...es tut mir leid....ist nicht deplaziert.

p<etKite_iscandamleuxse


sie ist auch eher ein offener mensch. redet über ihre gefühle usw. und scheut sich auch nicht, vor anderen zu weinen oder so.

SporoXman


sie ist auch eher ein offener mensch. redet über ihre gefühle usw. und scheut sich auch nicht, vor anderen zu weinen oder so.

Na dann unterstütze ich, was melinka gesagt hat:

Wenn sie darüber spricht, hör ihr zu. Du musst nicht sagen, dass es dir leid tut. Anteilnahme kann man auch ausdrücken, indem man da und aufmerksam ist.

pbe.tite*_scandTaleusxe


die mutter der kollegin ist heute noch gestorben. sie hat es uns mitgeteilt. ich habe ihr gesagt, dass ich für sie da bin. sie hat sich dafür bedankt. ich möchte sie in ein, zwei tagen fragen, wie es ihr geht, aber ich weiß nicht genau, wie und was... eventuell wird sie sowieso vorbeikommen am montag... sie hat angst, dass ihr mit der familie die decke auf den kopf fällt...

pKetite_Qscan0daleuxse


:)-

S*oroiman


ich habe ihr gesagt, dass ich für sie da bin. sie hat sich dafür bedankt.

:)^

sie hat angst, dass ihr mit der familie die decke auf den kopf fällt...

Mach ihr doch eine kleine Vorschlagsliste mit Sehenswürdigkeiten, Veranstaltungen, Events. Schon so ein Veranstaltungs-Stadt-Magazin vom Kiosk kann dafür sorgen, dass sie Ideen bekommt, sich und die Familie auch ein Stück weit abzulenken.

svcShneczke198x5


Ich würde genau das sagen, was du auch hier schreibst. Denn genau so fühlst du ja auch. Es geht nicht um irgendwelche poetischen Ergüsse, sondern um das, was du fühlst als Reaktion darauf, was sie fühlt. Ich würde am ehesten auch ausdrücken: "dass ich dir nicht zu nahe treten will, aber ich denke an dich."

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