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Emotional aufgewühlt über geweckte Erinnerungen

LCilbja4Lever


Ahh sorry Beitrag zu schnell abgeschickt ... naja bis jetzt hab ich ja noch gar nicht reagiert

K0rabbe5lkäfexrle


Ahh sorry Beitrag zu schnell abgeschickt ... naja bis jetzt hab ich ja noch gar nicht reagiert

Klar, aber trotzdem. Es ist ja egal, ob du es ihr gesagt hast oder nicht.

Ihre Beweggründe bleiben die selben.

An deiner Stelle würde ich das abhaken. Du musst versuchen das aus einem anderen Licht zu sehen und vorallem NICHT deine Schwester dafür zu verurteilen. Du willst doch hoffentlich nicht behaupten, sie wollte dir damit irgendwie weh tun oder dich "bloßstellen".

a".fi!sh


Du kannst sie ja fragen, warum sie es vorher nicht erwähnt hat. Ergebnisoffen, ohne Vorwürfe, einfach, weil Du's ja offenbar gerne wissen würdest. Wir können das kaum erraten, wie auch.

TEhalinxa


Abschließen ist für mich, dass ich zwar noch mal melancholisch aber auch froh darüber dass es meinen liebevollen Vater gegeben hat, an ihn denken kann. Und es einen eben nicht mehr so umhaut an ihn erinnert zu werden. Genau das ist abschließen.

Mit "gut, dass er tot ist" hat das nichts zu tun. Ich habe den Eindruck dass Du genau über den Punkt der akuten heftigen Trauer nicht weg bist, es vielleicht sogar ablehnst. Weil es für Dich "vergessen" ist wenn man nicht mehr völlig in ein Loch fällt sobald er erwähnt wird sondern es eben nur noch eine sanfte Melancholie ist und man fähig wird eher die positiven Erinnerungen zu genießen als sich von der Trauer überwältigen zu lassen.

Ich habe sehr getrauert und hätte meinen Vater gerne wieder. Aber ich freue mich dass er mein Vater war und mittlerweile freue ich mich wenn ich mich mit anderen über ihn unterhalten kann, über das was er mochte oder nicht, was er oft gesagt hat... Und ich glaube Deine Schwester ist an dem Punkt an dem sie so weit ist. Während es Dich umhaut. Was ja auch ok ist. Aber es ist für Deine Schwester nicht zu erwarten dass Du da eben anders reagierst.

Cdomra7n


Aber ja ich fand es übegriffig und ich hätte es eher verstanden wenn es drei Monate her gewesen wäre. Aber so konnte ich nicht damit rechnen. Aber da bleibt wieder die Frage warum sie es nicht gesagt hat

Ich finde es nicht übergriffig, weil sie vermutlich nicht mit deinen Gedanken rechnen konnte. Hätte ich nach 10 Jahren auch nicht.

Es ist ihre Hochzeit und etwas sehr Persönliches, deinen Vater auf diese Art mit einzubeziehen. Eigentlich eine schöne Geste. Das würde ich ihr nicht nachtragen und mir auch keine Gedanken machen, warum sie das mit euch absprechen sollte.

Naja ich hab nicht mehr geweint als alle anderen aber mich natürlich wie auf dem präsentierteller gefühlt weil eben alle unseren Tisch angestarrt haben

Jeder geht mit gezeigten Emotionen anders um. Auch das kann man nicht verallgemeinern. Wenn du es gewusst hättest, hättest du vermutlich nicht anders reagiert, sondern wärst schon die ganze Zeit vorher nervös gewesen. Und geguckt hätten auch alle. Was also hätte es für einen Unterschied gemacht? Hättest du es ihr auszureden versucht? Das fände ich dann wiederum übergriffig.

Es war wirklich nichts Schlimmes und ihr offenbar eine Herzensangelegenheit. Darüber würde ich mich nicht grämen :)_

LyiljaU4evexr


Nö ich hätte es ihr nicht ausgereift aber ich weiß gerne was mich erwartet besonders wenn es ein Thema ist was mich genauso wie sie betrifft.

Lvilja4kevexr


*ausgeredet

w=integrsojnne 01


Vielleicht bin ich einfach herzlos dass ich finde man sollte es nicht so inszenieren.

mit dem : nicht so inszenieren, dass kann ich gut verstehen, Schluck Wein , paar Worte o.k. , aber son Lied drückt ja doch sehr auf die Tränendrüsen ( damit dann zum Schluss der ganze Saal weint ":/ ). Ehrlich, finde ich auch nicht gut und ja, wenn sie dich als Schwester kennt, hätte sie dich kennen müssen...warum wird soetwas als Überraschung inzeniert...Überraschungen sollten doch eher positiv, freudig sein.

Also ich kann deine Gedanken gut verstehen, ich würde es ihr einfach mal sagen, dass du das nicht gut fandest.

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