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Sterben

S|teich$linxg hat die Diskussion gestartet


Bald ist November - die "stille Zeit" des Gedenkens an liebe Menschen, die in einem anderen Raum leben - jenseits des Regenbogens.

Unser Leben ist endlich, auch wenn viele diese unabänderliche Tatsache verdrängen. Es kann vor Nacht leicht anders werden, als es am frühen Morgen war.

Sterben wird von vielen verdrängt. Um die Angst vor dem letzten Schritt zu nehmen und auch, wenn Angehörige auf diesem letzten Weg begleitet werden, ruhig, gefasst zu bleiben hier einen Link zu einem Vortrag der Uni Erlangen:

[[http://www.br.de/fernsehen/ard-alpha/sendungen/alpha-campus/auditorium/unimedizin-sterben-ostgathe-102.html]]

Antworten
k:aterczharlixe


und?

problem?

was ist deine frage?

einen link reinzustellen hier

der 45 minuten lang ist...

in verbindung mit dem was du ansprichst (in sechs allgemein gehaltenen zeilen)

ziemlich grenzwertig noch sehr dezent formuliert

J^ennsxch


Klar verdrängt man den Tod im Alltag. Alles andere wäre auch ungesund. Was wäre das für ein Leben, wenn man jeden morgen darüber nachdenkt wer heute woran sterben könnte?

aZng>ie61


SEHR SCHÖNER VORTRAG.GEANAU SO HAB ICH ES ERLEBT.

AAnk9a101


Ich finde es nicht gut, wenn man den Tod verdrängt. Er wurde uns in die Wiege gelegt und ist

ein ganz normaler Begleiter im Leben. Ich finde es sehr befreiend, wenn man zum Tod

ein legeres und natürliches Verhältnis hat. Das bewirkt, dass es nichts gibt, was einem Angst

bereitet oder einem bei einer schweren Erkrankung psychisch in den Abgrund stürzt.

Wir sind alle sterblich. Was ist daran so schrecklich ?

LkiljEa4%evxer


Was soll ich denn damit anfangen mir jeden Tag Gedanken über den Tod zu machen ?

A7nka10x1


Wenn man eine natürliche Beziehung zum Tod hat, heisst das ja noch lange nicht,

dass man sich jeden Tag Gedanken über ihn macht. Aber man unterdrückt die Gedanken auch nicht

zwanghaft und versucht nicht, sich ständig abzulenken. Das Akzeptieren, dass alles Leben

endlich ist, ist einfach eine Befreiung, die es einem ermöglicht, angstfrei zu leben.

a(ngiex61


@katercharlie wo liegt eigentlich dein problem?ich finde den bericht sehr interessant und es hilft mir auch bei meiner patientenverfügung weiter.du brauchst dir das ja nicht geben,aber jemanden hier anzugreifen weil er den bericht hier reinstellt finde ich sehr unschön und muss nicht sein.

:(v

keatwerchaxrlie


@ angie

wie bereits geschrieben. %-|

aber gerne nochmal konkret für dich:

ich finde es schlicht und ergreifend eine zumutung, wenn jemand in einem diskussionsforum:

1. einen faden eröffnet ohne fragestellung

2. in diesem posting einen link einstellt der fünfundvierzig minuten lebenszeit kostet...

wenn ich mir deine forenbeiträge so ansehe, glaube ich eher, dass du ein problem haben könntest.

*:)

R6eg8enpfe_ifexr


Niemand ist gezwungen, sich den Beitrag anzuschauen, katercharlie. @:)

Wenn mir ein Eingangpost nicht gefällt, in welcher Rubrik er auch steht, kann ich mir doch einen anderen Beitrag im Forum aussuchen, der mich anspricht.

Vielleicht geht es ja auch nicht primär um Antworten, sondern einfach darum, einen Beitrag zu teilen, der vielleicht andere Menschen auch anspricht.

Ich werde mir das Video später noch ansehen. Das ist ja ein Thema, welches uns alle irgendwann angeht.

CSlarxaw


Ich finde es sehr befreiend, wenn man zum Tod

ein legeres und natürliches Verhältnis hat.

Ich finde, zu einem natürlichen Verhältnis gehört es, den Tod als gesundes Lebewesen zu fürchten, schließlich endet mit ihm das Leben. Menschen, die vorgeben, keine Angst vor dem Tod zu haben, sind mir deshalb suspekt.

Wir sind alle sterblich. Was ist daran so schrecklich ?

Schrecklich finde ich daran, dass man andere zurücklässt. Lebte ich im luftleeren Raum und wäre ich kein soziales Wesen, wäre mir der Tod vielleicht egal. Als soziales Wesen fürchte ich ihn aber, da ein beendetes Leben immer ein Verlust darstellt und Verluste sind nun mal schmerzhaft.

S(hel%byz T.


Es gibt kaum eine Menschen, derf gerne sterben möchte. Demzufolge ist die Angst davor ja eigentlich sehr normal.

Trotzdem geht die Psyche des Menschen mit diesem Thema erstaunlich gelassen damit um. Jeder von uns weiß, dass wir irgendwann sterben werden, wir durchleben aber unseren Alltag i.d.R. ohne Angst vor dem Tod. Warum? Wahrscheinlich weil wir den Zeitpunkt nicht kennen, er vermeintlich noch (sehr) weit in der Zukunft lebt.

Auch ich habe keine reale Angst vor dem Tod, wahrscheinlich weil er noch soo weit weg ist.

Und wenn, dann mache ich mir tasächlich vor allem darüber Gedanken

Schrecklich finde ich daran, dass man andere zurücklässt.

Genau das ist es, was mich dazu bewegt zu hoffen dass ich noch recht lange lebe. Die Hochzeit meines Sohnes möchte ich schon erleben. Oder seine Kinder (meine Enkel ;-) ) kennen lernen.

Aus diesem Grund würde ich das hier

Menschen, die vorgeben, keine Angst vor dem Tod zu haben, sind mir deshalb suspekt.

auch unterschreiben (Im Normalfall).

Bei Menschen, die todkrank sind, sich aber mit der Tasache anrangieren konnten, dass sie in naher Zunft sterben werden, habe ich, im Umkehrschluss, höchsten Respekt.


Lange Rede, kurzer Sinn, als gesunder Mensch

zum Tod ein legeres und natürliches Verhältnis

zu haben, ist nicht mein oberstes Ziel. Ich habe z.Z. gar kein Verhältnis zu (meinem) Tod.

Dass dieses Jahr mein Vater gestorben ist, finde ich widerum große SchScheiße

A<nkax101


Ich war lange Zeit Sportfliegerin und habe dabei auch recht riskante Sachen gemacht. Und das

kann man eben nur, wenn man ein legeres Verhältnis zum Tod hat. Ich habe ein überdurchschnittlich

interessantes Leben geführt und war dabei auch etliche Male in akuter Lebensgefahr.

Mag ja sein, dass ich euch allen suspekt bin, aber für mich ist es eben nicht erstrebenswert, so sicher

wie möglich zu leben, nur um recht alt und eventuell auch dazu noch senil zu werden.

Ich bin vermutlich nicht so "erdgebunden" wie die meisten Leute. Mir ist ein kürzeres und dafür

interessanteres Leben lieber als ein gleichförmiges und langweiliges Leben.

Ich jedenfalls fürchte den Tod nicht. Kein bisschen !!!

Wzildk5ater


Hallo Stichling,

Der Tod ist nicht schlimmes, der Weg dahin kann schwer werden !!!

Einschlafen und nicht mehr aufwachen.

MfG

awngiex61


@katercharlie.wer sagt,dass du hier diskutieren sollst.es ist ein trauerforum.hier kann man sich auch einfach mitteilein und mit anderen austauschen was nicht zwangsläufig zu einer diskussion führen muss.zur trauer gehört der tod und zum tod gehört das sterben.deshalb finde ich den link sehr interessant.du mußt ihn ja nicht lesen,wenn er dir deine zeit raubt.und ich finde es von dir unmöglich hier persönlich zu werden.ja,ich habe ein problem.deshalb bin ich irgendwann mal in dieses forum gekommen und habe viele nette leute kennengelernt.die meisten leute die hier im trauerforum sind haben ein problem und wenn du damit nichts zu tun haben möchtest,bleib doch in deinen anderen foren,in denen du bei deiner kostbaren zeit diskutieren kannst.es wäre nett von dir hier keine leute mehr zu beleidigen,denn dafür bist du einfach im falschen forum.

:(v

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