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Stören Fotos und Videos die Trauer?

T e;st2ralxe hat die Diskussion gestartet


Hallo, ich befinde mich zur Zeit in Tiefer Trauer, in einem anderen Faden habe ich über die letzten Wochen meines da Papas berichter, der leider am.Valentinstag früh morgens verstarb.

In Italien sind immer Fotos an den Gräbern, darum haben wir in der letzten Woche viele Fotos von Papa durchschaut, um ein schönes für sein Grab auszuwählen. Jedes Foto ist ein Stich ins Herz, mir stockt der Atem. Zwischendurch habe ich mich gefragt, ob die Menschen vor der Erfindung der Fotografie "besser" getrauert haben. Ist das "natürliche" Verblassen der Erinnerung an die Toten in der fotolosen Zeit "besser", als der "unnatürliche" Anblick von lebenden Personen auf Fotos, die aber doch tatsächlich Tot sind? Diese Diskrepanz empfinde ich als kaum erträglich, ich sehe Papa auf Fotos und Videos, aber er ist nicht mehr da :-(

Antworten
BPlexchpixrat


Jedes Foto ist ein Stich ins Herz

Am Anfang ist das so, und ich weiß nicht, ob man sich das antun muss (ich selbst habe es vermieden).

Das Ziel deiner "Trauerarbeit" (ich hasse das Wort) sollte aber sein, eines Tages die Bilder der Verstorbenen mit einem Lächeln betrachten zu können - indem wir nicht mehr betrauern dass sie nicht mehr bei uns sein können, sondern mit Freude und Dankbarkeit an die Zeit denken, die wir mit ihnen verbringen durften.

Mir erschien es anfangs unwahrscheinlich, diesen Punkt je erreichen zu können, und es braucht seine Zeit. Während dieser habe ich die Fotos nicht angerührt. Heute bin ich froh, sie zu haben, denn ich bin nicht sicher, ob nicht die bildliche Erinnerung mit den Jahren verblassen würde. In der ersten Zeit mag das sogar willkommen scheinen, später aber würde es für mich den Verlust noch endgültiger machen. Die Eingangsfrage würde ich daher mit einem klaren "Ja, aber..." beantworten.

B+ejniOta+B.


Du verlangst ein wenig viel von Dir, so kurz nach dem Trauerfall. Mein Beileid.

Und woher willst Du wirklich wissen, welche Trauergefühle die Menschen jenseits der Fotozeit hatten und wie sie mit Trauer umgingen?

Das Trauern wird immer individuell sein. Davon abhängen, wie nahe man sich stand.

Und ich kenne viele Menschen, die dann nicht allein sein können, und schon 6 Wochen später neu verhandelt waren. Sie fühlten sich durch einen neun Partner getröstet. Das muß aber längst nicht heißen, das nie Trauer bestand.

Andere sind so gefangen, dass sie noch nach 10 Jahren selbst wie abgestorben sind.

Ich rede mit meiner Mutter in Gedanken so, als wäre sie lebendig, ich habe keine Probleme, ihr nahe zu sein. Immer nach dem Motto, na, Mama, das würde Dir jetzt auch Spaß machen, nicht?

Ich teile alles Positive mit ihr, weil sie in mir lebendig ist.

Davon mal ganz ab, würde sie es auch anders nie gewollt haben...

Ciinn}amonY4


Ich würde auch sagen: "Ja, aber." Meine Oma ist vor 3 Jahren ca. gestorben. Ich kann mir heute noch keine Fotos von ihr ansehen. Bei anderen Verwandten ist das auch so; zumindest, wenn sie mir sehr nahe standen.

Mein geliebtes Haustier ist vor fast 5 Jahren gestorben. Auch hier ist es noch sehr schwer für mich. Trotzdem bin ich froh, Fotos und Aufnahmen von ihm zu haben. Manchmal schaffe ich es, sie mir anzusehen, und dann werde ich zwar schrecklich traurig, aber auch sehr froh.

Mein herzliches Beileid zu deinem Verlust!

BQenitaxB.


Himmel, diese Selbstkorrektur.

...Menschen, die 6 Wochen später schon wieder verbandelt waren und die nicht neun sondern neue Partner hatten.

H;asenre}icxh


Ich würde - von meinen Erfahrungen aus gesehen - eher sagen:

Nein, ABER............

Ich habe schon etliche Male einen lieben Menschen (inzwischen beide Eltern und auch andere liebgewordene Menschen) bzw. auch immer wieder liebgewordene Haustiere verloren.

Und immer wieder waren es die bildlichen aber auch die anderen sonstigen Erinnerungen, die es mir zum Schluss doch erträglich gemacht haben, mit dem Verlust leben zu lernen.

ABER:

In der jetzigen Situation, in der Du JETZT bist, ist eine bildliche Erinnerung zu FRÜH und viel zu schmerzhaft um ertragen werden zu können.

Ein Foto, so kurz danach, kann untragbar schwer sein.............

Deshalb mal meine Frage: Muss das Foto JETZT sein? - Kann man es nicht auch nachträglich anbringen, z.B. dann wenn man den Grabstein aussucht - oder eben noch viel später? - Ich denke, so ein Foto kann - so kurz danach - eine absolute Überforderung sein, und das muss wirklich nicht sein....es ist so doch schon schwer genug, warum muss man es sich noch schwerer machen, als es eh schon ist?

ABER:

Zu Deiner Frage - ob es ganz ohne Fotos nicht leichter wäre - da würde ich doch mit einem ganz klaren NEIN antworten - deshalb meine Formulierung "Nein - ABER"

Ich habe für meine vielen Trauerfälle (meine Meerschweinchen, Hamster, Chinchillas und Hasen, die ich in mehr als 25 Jahren schon verabschieden musste) ein Ritual entwickelt - die Geschichten aufzuschreiben - sämtliche Erlebnisse, sämtliche Episoden bis hin zum schmerzlichen Verlust - das ist sehr sehr schwer - und wird zum Schluss hin immer schwerer..........dennoch ist es für mich später samt der Fotos von ihnen wie eine kostbare Schatzkiste voller kostbarer Erinnerungen, die ich NIE mehr missen möchte - ABER - alles zu seiner Zeit - dh. ich LASSE mir die Zeit bzw. ich GEBE mir die Zeit, die ich für diese Aufschriebe brauche (oft mache ich mir nur stichwortartige Notizen, damit ich nichts vergesse) - formuliere das aber erst viel später aus, weil ich es einfach NOCH nicht KANN.............

Das ganze braucht Zeit - viel Zeit. Überfordere Dich JETZT nicht wegen so einem Foto für das Grab - das hat doch noch Zeit.

Mach alles so, wie es Deine Kraft zulässt - aber wehre Dich auch nicht gegen Deine Erinnerungen, d.h. wenn Dir was einfällt, Episoden oder sonstige Dinge, Redewendungen Deines Vaters, Angewohnheiten, verdränge es nicht, aber dies ist fürs erste wirklich genug. Mehr als genug.....................

Ganz viel Kraft für Dich! :)* :)* :)* :)* :)*

E_hema^liger #Nutz$er (#x15)


Ich finde, da muß Jeder für sich (s)einen Trauerweg finden.

Wenn es für Dich jetzt unerträglich ist, dann tue es Dir auch nicht an - da gibt es keine Richtlinien. Und irgendwann kommt der Punkt, an dem Du es kannst, auch wenn Du Dabei dann weinen mußt (trauerst), aber das ist ein anderes Weinen als jedes Mal dieser große unerträgliche Schock.

Trauer ist nichts Vorgeschriebenes. Man sollte sie für sich selbst so zulassen, dass es Einem gut tut, auch wenn sich das schräg anhören mag. Wenn man bestimmte Dinge nicht kann, merkt, dass man es nicht will - dann sollte man es auch lassen. Andererseits aber eben auch nicht verdrängen.

Als meine Mutter starb, hatte ich vergessen, dass sie noch auf dem Anrufbeantworter war. Ca. eine Woche nach ihrem Tod habe ich eine andere Nachricht abhören wollen, auf ein Mal kam ihre Stimme...man kann sich ja vorstellen wie schlimm das war, vor allem weil es komplett unerwartet kam. Ich habe die Nachrichten nicht gelöscht, es ist für mich irgendwie tröstlich zu wissen, dass ich sie immer werde anhören können wenn mir danach ist. Wann das ist, das entscheide ich, das fühle ich dann schon. Ebenso ist es mit Fotos oder Videos.

Ansonsten siehe BenitaB.:

Ich rede mit meiner Mutter in Gedanken so, als wäre sie lebendig, ich habe keine Probleme, ihr nahe zu sein. Immer nach dem Motto, na, Mama, das würde Dir jetzt auch Spaß machen, nicht?

Ich teile alles Positive mit ihr, weil sie in mir lebendig ist.

Davon mal ganz ab, würde sie es auch anders nie gewollt haben...

Das geht mir Wort für Wort genauso. :)z

C=oomraxn


Als meine Mutter starb, hatte ich vergessen, dass sie noch auf dem Anrufbeantworter war. Ca. eine Woche nach ihrem Tod habe ich eine andere Nachricht abhören wollen, auf ein Mal kam ihre Stimme...man kann sich ja vorstellen wie schlimm das war, vor allem weil es komplett unerwartet kam.

Meine Mutter spricht jetzt noch vom Anrufbeantworter meines Elternhauses, obwohl sie über 2 Jahre tot ist. ;-)

Das erste Mal war es auch ein ziemlicher Schreck für mich, aber mein Vater wollte die Ansage belassen. Mittlerweile freue ich mich sogar, wenn ich ihn nicht erreiche und der AB angeht.

Was die Fotos und Videos angeht, kann ich Testrale verstehen. Ich schiebe schon lange vor mir her, dass ich mal ein paar schöne Bilder zusammenstelle und eine Erinnerungsmappe mache, wo auch ein paar Dokumente hineinkommen und auch ihre Abschiedsbriefe, die sie der Familie hinterlassen hat. Ich kann es noch nicht. Aber ich hoffe, dass ich es eines Tages tue.

Ich habe auch eine DVD von der Feier ihres 70. Geburtstags, die ich selbst gedreht habe. An diesem Geburtstag war sie schon ernst erkrankt und es gab einige sehr emotionale Momente bei gehaltenen Reden. Ich habe diese DVD ganz tief irgendwo unter meinen Backups versteckt, weil ich Bammel davor habe, sie wieder zu sehen. Es wird sehr lebendig sein, sie im Film zu erleben, und ich weiß, was für ergreifende Momente da drauf sind, die mich garantiert runterziehen werden. Ich will aber eines Tages dahin kommen, dass ich mir diesen Film nochmal als schöne Erinnerung ansehen kann. Und wenn es erst in 10 Jahren ist.

C6omrQan


Ich rede mit meiner Mutter in Gedanken so, als wäre sie lebendig, ich habe keine Probleme, ihr nahe zu sein. Immer nach dem Motto, na, Mama, das würde Dir jetzt auch Spaß machen, nicht?

Hey, das mache ich auch gelegentlich - vor allem, wenn ich allein am Grab bin. :-D

Noch witziger ist: ich höre in Gedanken ihre Antworten - zumindest die, von denen ich glaube, dass sie genau das antworten würde.

Echemaliog6erc Nut-zerx (#15)


Comran

Bin komplett bei Dir. :)_

Noch witziger ist: ich höre in Gedanken ihre Antworten - zumindest die, von denen ich glaube, dass sie genau das antworten würde.

Ich auch ;-).

Manchmal führe ich dann Selbstgespräche mit ihr sozusagen. Weil ich genau weiß was sie gesagt hätte, bzw. jetzt sagen würde wenn sie noch da wäre. Dieser "Reflexionsspiegel" läuft weiter, auch wenn sie nicht mehr da ist. Und das tröstet mich dann auch wieder - weil es mir zeigt, wieviel sie mir (mit)gegeben hat, wie nahe wir uns waren.

Und trotz allem Vermissens, aller Trauer und auch Sehnsucht...erfüllt es mich jedes Mal genauso mit großer Dankbarkeit.

Y&aHbRb


Ich kenne deinen anderen Faden, und ich möchte dir mein herzliches Beileid aussprechen.

Bei meinem Opa(2005) war es genauso, dass die Kinder zusammen mit der Mutter ein Bild fürs Grab aussuchen mussten, und das war echt ne schreckliche Aufgabe. Nur, dass man bei uns immer alles am Todestag erledigen muss, weil muss ja alles in die Zeitung und Todeskärtchen müssen ja auch noch gedruckt werden. :(v

Alles in allem eine schreckliche Belastung. Zwar stehen die Bestatter einem so gut wie möglich bei, aber der ganze Trubel und das Gerenne von einem Amt zum Anderen, und die womögliche sofortige Einfrierung des Bankkontos macht es auch nicht besser. :(v

Wie gesagt, ich kann nur von den Trauerfällen meiner Großeltern sprechen, aber der Schmerz wenn man die Bilder ansieht hört irgendwann auf.

Anfangs stach es mir jedes Mal im Herzen, später nur mehr wenn ich bewusst die Bilder ansah und mit dem Verstorbenen Gespräche hielt. Mittlerweile schmerzt es nur mehr sehr selten, und meistens nur mehr wenn ich am Grab stehe, die Bilder zu Hause hingegen machen mir gar nichts aus.

Unsere Erfahrung mit dem Stress rund um dem Foto und Trauerspruch von meinem Opa hat die ganze Familie sehr geprägt. Deshalb hat meine Familie angefangen die Sachen die man schon zu Lebzeiten regeln kann auch zu regeln. Meine eine Oma hatte z.b schon bevor sie überhaupt die schwere Krebsdiagnose(sie hat es aber geahnt) hatte, alles heimlich geklärt (Fotos vom Fotografen, Trauerspruch, Grabstein, Sarg, Messe usw). Die Andere hat alles mit uns zusammen geklärt. Klingt wahrscheinlich für manche sehr makaber, hat uns aber sehr geholfen, diese schreckliche Zeit zwischen Tod und dem Regelung der ganzen Angelegenheiten besser zu überstehen.

m[inimxia


Mein herzliches Beileid zu deinem Verlust!

Für den Moment mag es "besser" sein, die Trauer nicht durch Fotos und Filme zu verstärken, aber auf lange Sicht wäre es sehr schade, kein Abbild der verstorbenen Person zu haben. Ich glaube, manche Menschen hätten sich damals sehr gewünscht, das Geld für eine Zeichnung (oder später eine Porträtfotografie) zu haben, um eine bildhafte Erinnerung zurückzubehalten, und mussten sich stattdessen mit persönlichen Gegenständen, einem Lied oder einer Haarsträhne als letzte Verbindung begnügen.

Diese Diskrepanz empfinde ich als kaum erträglich

Das ging mir damals vor allem bei der Trauerfeier einer Freundin genauso. Noch den Schock über das jähe Ableben in den Gliedern, überall hingen Fotos von ihr, ihre Gesangsgruppe trug schöne Lieder vor... sie war einfach noch so präsent, aber da war der Sarg, der genau das Gegenteil bedeutete. Es war schrecklich, und es fühlte sich an, als ob ich nie wieder aus dem Weinen und der Trauer herausfände. Aber heute, rund 14 Jahre danach, bin ich einfach froh, die Fotos, die gemeinsamen Erinnerungen und Lieder zu haben. Mal will ich sie ansehen bzw. anhören, ein anderes Mal lieber nicht. Das ist ok, in Gedanken ist sie sowieso oft bei mir.

Taest+ralxe


Naja, Fotos und Videos sind ja irgendwie von der Natur nicht vorgesehen. Der "natürliche" Weg wurde wohl das langsame Verblassen jeglicher Erinnerung an den Toten sein.

C_omrxan


Ich finde es schön, dass wir Fotos haben.

Ich werde nächstes Jahr 50 und merke selbst, was an Erinnerungen alles verblasst. Und je älter ich werde, umso wichtiger werden mir Fotos. Mittlerweile filme ich sogar markante Landschaftsgestaltungen, wo Gebäude abgerissen werden o.ä.. Einfach um mir zu bewahren, wie es früher mal aussah.

Als jüngerer Mensch war mir das total Schnuppe. Alles, was ich behalten wollte, war in meinem Kopf oder real im Leben. Und plötzlich merkt man, dass Erinnerungen wertvoll sind. Und da hilft man gerne nach.

U~ndAbD@iePosxt


Hallo Testrale,

mir geht es gerade sehr ähnlich - meine Mutter ist mit Mitte 50 bereits vor gut 6 Wochen gestorben. Durch die ganzen Vorbereitungen für die Beerdigung/ Trauerfeier usw. haben wir uns auch ein Bild ausgesucht, was jetzt zusammen mit den ganzen Karten im Wohnzimmer steht.

Ich persönlich habe mir offen gehalten, ob Ich mich mit den Bildern beschäftige oder nicht, indem ich sie alle gesichert habe und somit immer darauf zu greifen könnte. Durch Zufall habe ich auch deinen anderen Thread gelesen und konnte deine Schilderungen sehr gut nachvollziehen. Bei meiner Mutter kam es trotz Krebs sehr plötzlich, so dass ich mich nicht verabschieden konnte. Die Erfahrung, die ich seitdem gemacht habe, ist dass man sich selbst absolut etwas vormacht, wenn man glaubt zu wissen, was passieren wird, sprich dass der-/ diejenige versterben wird. Es gibt keine Vorbereitung, man hört nicht schon 3 Wochen vorher auf mit der Person zu sprechen und schon allein aus dem Grund, dass man nicht weiß wann 3 Wochen vorher sind, wird es immer plötzlich bleiben - auch bei entsprechenden Krankheiten.

Worauf ich hinaus möchte ist, dass Ich mir sehr sicher bin, jetzt bloß zu "funktionieren" und die Tatsache noch nicht richtig begriffen zu haben. Diese Erkenntnis wird wohl über kurz oder lang der Alltag bringen und dementsprechend weiß man auch nicht, was einem in 3, 6 oder 10 Monaten weiterhelfen mag, ob es dann nicht genau die Bilder sind, die du jetzt noch nicht sehen kannst.

Das ist vielleicht je nach Tagesform Seegen und Fluch zugleich, die Möglichkeiten unserer heutigen Zeit zu haben - wer weiß, vielleicht wandelt von mir in X Jahren ein Hologramm durch das Haus meiner ungeborenen Kinder...gruselige Vorstellung ":/

Letztendlich solltest du dich da selbst nicht unter Druck setzen und die Türen offen halten. Vielleicht schaffst du es selber, oder hast jemanden, der das für dich übernehmen kann, die Bilder an einen sicheren Ort zu bringen. Vielleicht ist es später für dich dann ja auch ein Zufluchtsort :)

Ich drücke dir die Daumen, mein aufrichtiges Beileid!

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